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Produktbild: Just Another Missing Person – Findest du sie, wirst du alles verlieren
Artikelbild von Just Another Missing Person – Findest du sie, wirst du alles verlieren
Gillian McAllister

1. Just Another Missing Person – Findest du sie, wirst du alles verlieren

Just Another Missing Person – Findest du sie, wirst du alles verlieren Der raffinierteste Thriller des Jahres 2024

10
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Vera Teltz + weitere

Spieldauer

10 Stunden und 58 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

160

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Marie-Luise Bezzenberger

Sprache

Deutsch

EAN

9783844933857

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

10 Stunden und 58 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

160

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Marie-Luise Bezzenberger

Sprache

Deutsch

EAN

9783844933857

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
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  • Bewertung

    aus Gedern

    5/5

    13.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Spannung pur

    Dies ist das erste Buch der Autorin was ich lese und bestimmt nicht das letzte. Die derzeitige Ermittlung nach einem vermissten Mädchen wird für die erfolgreiche Ermittlerin Julia Day zu einem Albtraum. Alle ihre Prinzipien und Grundsätze werden auf die Probe gestellt, denn wenn sie nicht eine falsche Fährte auslegt und damit einen Unschuldigen ausliefert, ist die Sicherheit ihrer Tochter gefährdet, denn der unbekannte Erpresser hat Kenntnis von einem dunklen Geheimnis. Wie weit würde man gehen? Was die Spannung noch steigert, ist die Tatsache, dass die Geschichte von Julia, aus der Sicht des Vaters des gesuchten Mädchens und der Mutter des Beschuldigten erzählt wird. So erfährt man mehr über ihre Sichtweise, ihre Verzweiflung, ihre Ängste. Ein psychologisches Verwirrspiel, das die Autorin bis zum Schluss immer wieder dreht. Der Schreibstil von McAllister ist flüssig und bildhaft. Durch die verschiedenen Perspektivwechsel lockert sie die Handlung auf und gibt dem Leser einen Rundumblick auf die Geschehnisse. Diesen braucht es auch, um die Handlung nachvollziehen zu können. Spannung und Nervenkitzel pur, konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Hier vergebe ich gerne 5 Sterne!!!

  • Bewertung

    5/5

    28.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut unvorhersehbar

    Ich habe schon einiges von Gillian McAllister gelesen, aber trotzdem war ich gefühlt absolut nicht auf dieses Buch vorbereitet. Die Geschichte ist fast schon wahnwitzig wendungsreich und hat eine spannende psychologische Komponente. Hat mich absolut umgehauen, tolles Buch! Zum Inhalt: Julia Day geht völlig in ihrem Job als Polizistin auf, nur ein einziges Mal hat sie einem Fall, dem Verschwinden von Sadie, nicht ihre volle Aufmerksamkeit geschenkt, da ihre eigene Familie sie dringender brauchte. Seitdem hat Julia ein Geheimnis. Als erneut ein Mädchen vermisst wird, droht Julias Geheimnis sie einzuholen. Ihre einzige Chance: Olivia finden. Das Buch hat eine sehr interessante Erzählstruktur, über Julia wird in der dritten Person gesprochen, während die Perspektiven von Lewis und Emma als Ich-Erzähler angelegt sind, die sich jeweils an eine namentlich nicht genannte weitere Person richten. Das ist erstmal gewöhnungsbedürftig, trägt aber auch zur Stimmung innerhalb der Geschichte bei. Der Fall klingt anfangs erstmal nicht weiter spektakulär, entwickelt aber sehr schnell eine bedrohliche Dynamik und wird zunehmend wendungsreicher. Die Richtung die die Geschichte nimmt ist überraschend, perfide konstruiert und wirklich packend. Zusätzlich sorgt Julias Geheimnis, das enthüllt zu werden droht, für eine angespannte Atmosphäre und macht einen interessanten Gewissenskonflikt auf- was wäre man bereit für seine eigene Familie zu tun? Hab das Buch nicht weglegen können, so nervenaufreibend war die Story. Ein toller Thriller, der mich absolut gepackt hat!

  • antjemue

    4/5

    05.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Es dauerte ziemlich lange,…

    Es dauerte ziemlich lange, bis die Geschichte Fahrt aufnahm, insgesamt gefiel sie mir dennoch Als die junge Frau Olivia wird vermisst wird DCI Julia Day mit der Leitung der Ermittlungen betraut. Der Fall erinnert Julia sehr stark, an einen Vermisstenfall vor einem Jahr. Dennoch ist er ganz anders als all ihre Fälle zuvor, denn ein Maskierter lauerte ihr in ihrem Auto auf. Er verlangte von ihr, falsche Beweise zu platzieren, um den Verdacht auf einen ganz bestimmten jungen Mann zu lenken und ihn des Mordes anzuklagen. Sollte sie das nicht tun, wollte der Erpresser dafür sorgen, dass ein von ihr vertuschter Vorfall ans Licht kommt, der ihre Tochter ins Gefängnis bringen und Julia die Karriere kosten würde… Nun habe ich das Buch ausgelesen und bleibe etwas zwiegespalten und nachdenklich zurück. Ich brauchte relativ lange, um in die Geschichte so richtig hineinzufinden. Sie wird aus den Perspektiven von drei verschiedenen Protagonisten erzählt. Für Julia wird die dritte Person verwendet, während Emma (die Mutter des Verdächtigen) und Lewis (als Vater einer vermissten jungen Frau) in der ersten Person zu Wort kommen. Obwohl ich die Geschichte durchaus recht flott lesen konnte, empfand ich den Schreibstil anfangs irgendwie kalt und unpersönlich. Die Autorin verwendet relativ kurze Sätze, knallte mir damit die Fakten um die Ohren und ich hatte einige Mühe, mit den Charakteren warm zu werden. In der ersten Hälfte nervten mich vor allem die Erzählungen über Julia, weil ich oft das Gefühl hatte, dass ihr persönliches Dilemma immer wieder nur mit anderen Worten erzählt wird und nichts vorangeht. Auch den Vorfall, der Julia erpressbar machte, fand ich erst mal doof. Für mich persönlich war der ein klarer Fall von Notwehr und ich konnte ihr Verhalten von damals erst einmal überhaupt nicht verstehen. Das ließ mir dann auch in einer Lesepause, in der ich sogar über einen Abbruch des Buches nachdachte, keine Ruhe und ich recherchierte ein bisschen im Internet. Zu meinem Erstaunen musste ich dabei feststellen, dass die Notwehr nach englischem Recht dann doch nicht so eindeutig ist und die Befürchtungen Julias für ihre Tochter nicht aus der Luft gegriffen waren. Unter diesem Aspekt konnte ich ihr Handeln als Mutter dann doch sehr gut nachvollziehen und ich las weiter. Emma war mir persönlich lange Zeit am nächsten und ich war, während sie zweifelte, echt froh, dass ich nicht in ihrer Haut stecke. Zur Identität des maskierten Erpressers hatte ich tatsächlich gleich den richtigen Riecher. Mit Lewis führte mich die Autorin allerdings lange Zeit ganz schön an der Nase herum. Dennoch kam bei mir erst in dem Moment wirklich Hochspannung auf, als ich begriff, um wen es sich bei ihm tatsächlich handelt. Ab diesem Zeitpunkt war es dann auch so, dass sich die Ereignisse nahezu überschlugen, die Geschichte mehrere unerwartete Wendungen nahm, ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und früher gelesene Passagen, die ich als etwas langatmig oder verwirrend empfand, plötzlich einen Sinn ergaben. Auch das Ende hat mich noch mal überrascht, aber auch sehr nachdenklich gemacht. Insgesamt hat mir die Geschichte, vor allem wegen des letzten wirklich spannenden Drittels, dann doch ganz gut gefallen und ich bin froh, dass ich mich bis dahin durchgekämpft und nicht abgebrochen habe.

  • Newspaper

    aus Wachtendonk

    4/5

    27.04.2024

    eBook (ePUB 3)

    Langer Spannungsaufbau

    Klappentext: 
„Jemand dort draußen hat dich im Visier. Er bedroht dich mit der schlimmstmöglichen Waffe. Er hat keine Pistole und kein Messer, sondern kennt ein Geheimnis. Und zwar dein dunkelstes. Er stellt dir ein Ultimatum, das dich zwingt, zwischen deinen Grundsätzen und dem Schutz deiner Familie zu wählen. In dieser ausweglosen Situation findet sich die erfahrene Ermittlerin Julia Day wieder, als ihr aktueller Vermisstenfall zum reinsten Albtraum wird. Denn plötzlich hängt die Sicherheit ihrer eigenen Tochter davon ab, dass Julia im Fall um die vermisste Oliva einen Unschuldigen ans Messer liefert – und die wahren Hintergründe niemals ans Licht kommen …"


 Fazit: 
Ich wünschte ich könnte diesem Thriller die volle Punktzahl geben aber der lange Weg bis zur Spannung dauerte mir persönlich einfach viel zu lange. Ich hatte Schwierigkeiten dranzubleiben und motiviert weiterzulesen. Doch irgendwann kam tatsächlich der entscheidende Twist der mich völlig fesselte. Ich genoss den Nervenkitzel und verfolgte gebangt die kluge Zusammenführung einzelner Erzählstränge. Julias Entscheidungen, Überlegungen und Handlungen sind für mich stets nachvollziehbar gewesen. Die Charakterzüge jeder einzelner Figuren ist perfekt ausgearbeitet. 

 „Going back“ habe ich von der Autorin verschlungen und fand’s einfach genial. Vielleicht waren meine Erwartungen hier zu hoch, ich weiß es nicht. 

Die Story an sich verdient 5 Sterne, der Spannungsaufbau weniger. Empfehle ich dennoch gerne weiter.

  • Recensio

    aus Datteln

    4/5

    10.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unblutig, spannend, abruptes Ende

    Julia Day ist Polizistin, Ehefrau und Mutter. Sie liebt ihren Job und führt ihn mit Herzblut aus. Als Olivia Johnson plötzlich vermisst wird, ermittelt Julia auf Hochtouren, denn der Fall erinnert sie an die vor einem Jahr verschwundene Sadie, die Julia bisher nicht finden konnte. Als Julia in ihrem Wagen überfallen wird, findet der Erpresser klare Worte: Sie soll in Olivias Wohnung falsche Beweismittel platzieren, ansonsten macht er die Öffentlichkeit auf die Tat ihrer Tochter aufmerksam. Julia bekommt es mit der Angst zu tun und befindet sich plötzlich in der Zwickmühle. Wer zur Hölle weiß von dem Vorfall damals? Und wird Julia ihren Job riskieren, um das Leben ihrer Tochter zu schützen? Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt. Hauptsächlich jedoch begleiten wir Julia selbst, die uns an den Ermittlungen zum Verschwinden von Olivia teilhaben lässt. Zudem gibt sie den Blick tief in ihr Privatleben frei und öffnet sich dem Leser dabei emotional und authentisch. Auch Sadies Vater Lewis kommt zu Wort und drückt seinen Schmerz über das Verschwinden seiner Tochter aus. Er vermisst sie schrecklich und hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Und dann wäre da noch Emma, die Mutter von Matthew. Dieser wurde bereits im Fall Sadie schon verdächtigt und ist auch nun wieder der Hauptverdächtige. Mit Emma hat die Autorin eine tolle Protagonistin erschaffen, die offen über ihre Gefühle als Mutter eines Tatverdächtigen spricht und dabei kein Blatt vor den Mund nimmt. Generell sind alle Protagonisten sehr authentisch gezeichnet und ich mochte jede Perspektive sehr gerne. Spannungsmäßig war hier ordentlich was los. Egal ob bei Julias, Lewis' oder Emmas Erzählungen – ich war in jeder Geschichte gefangen und voll dabei. Habe mitgefiebert, mitgelitten und vor allem eins: mitgehofft! Der Schreibstil von McAllister ist flüssig und bildhaft. Durch die verschiedenen Perspektivwechsel lockert sie die Handlung auf und gibt dem Leser einen Rundumblick auf die Geschehnisse. Diesen braucht es auch, um die Handlung nachvollziehen zu können. Leider war ich von dem Ende etwas enttäuscht. Es kam mir viel zu abrupt und wirkte unglaubwürdig. Fazit: Ein rasanter Thriller, der mit seinen unterschiedlichen Blickwinkeln für spannende Lesestunden und allerlei Emotionen sorgt. Wer Lust auf eine unblutige Story hat und kleinere Defizite verschmerzen kann, ist hiermit bestens bedient.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (10)

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