Seit die Bewegungsfreiheit von Männern gesetzlich stark eingeschränkt wird, können Frauen sich endlich sicher fühlen.
Trotzdem hat Sarah Angst, als ihr Mann aus dem Gefängnis entlassen wird. Denn sie ist der Grund, aus dem er verhaftet wurde. Und er ist wütend auf sie.
Die siebzehnjährige Cass hält die Vorsicht, die ihre Mutter Sarah Männern gegenüber walten lässt, für übertrieben. Sie ist in einer für Frauen unbeschwerten Zeit aufgewachsen und freut sich darauf, dass ihr Vater aus dem Gefängnis freikommt. So gefährlich, wie Sarah behauptet, ist er nicht. Oder doch?
Helens größter Wunsch ist es, ein Kind zu bekommen. Daher zieht sie schneller mit ihrem Freund zusammen, als ihr Bauchgefühl es ihr rät. Es wird schon gut werden. Immerhin liebt sie ihn.
Eine dieser drei Frauen wird sterben. Durch die Hand eines Mannes.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.
Schreibstil/Figuren: Die Geschichte selbst wird durch die Augen von drei verschiedenen Frauen erzählt und befindet sich auch in unterschiedlichen, wenn auch nicht weit auseinanderliegenden Zeitzonen. Zuerst lernen wir die fast pensionierte Polizeibeamtin Pamela kennen, die noch in einer Welt großgeworden ist, in der es keine Ausgangssperre gab. Die Autorin beschreibt Pamela als eine sehr intelligente und raffinierte Ermittlerin, die sich trotz ihrer baldigen Aussicht auf den wohlverdienten Ruhestand nicht allzuviel aus Anordnungen macht. Dann lernen wir Sarah kennen, eine Frau, deren Mann wegen der Überschreitung der Ausgangssperre im Gefänfnis sitzt, aber bald entlassen werden soll. Auch hier schafft die Autorin es, die Figur sehr nahbar und realistisch darzustellen. Sarah ist alleinerziehende Mutter, die erst kürzlich einen Job in einem sogenannten Frauenschutzzentrum angenommen hat – dem Ort, wo den Männern die Fußfesseln angelegt werden, wo diese auf ihre Funktionalität kontrolliert werden, wo Frauen die Männer klar dominieren. Und zuguter Letzt begegnen wir noch Sarahs Tochter Cass, die ganz rebellischer Teenager, vollkommen gegen das System der Sperrstunde ist, weil sie die Verhaftung ihres Vaters nie ganz überwunden hat. Die Kapitel im Buch sind recht kurz gehalten und die Perspektivwechsel sind häufig, sodass wir die Geschichte und die Buchwelt aus mehreren, teils sehr unterschiedlichen Perspektiven erleben. Ich mochte zudem, dass die drei Frauen nicht nur einen dementsprechenden Altersunterschied hatten, sondern auch, dass sie sich an einem völlig unterschiedlichen Punkt in ihren Leben befanden. Die Autorin hat im Buch aber nicht nur die im Fokus stehenden Frauenfiguren gut konzipiert. Auch die männlichen Figuren sind sehr interessant gestaltet. Inhalt: Als im Stadtpark eine Frauenleiche gefunden wird, ist die Polizei in heller Aufruhr. Denn seit der Einführung der Sperrstunde ist es für Frauen deutlich sicherer auf Englands Straßen geworden. Immerhin sind Männer doch die Haupttätergruppe, wenn es um Delikte wie Körperverletzungen, Morde oder andere Grausamkeiten geht. Doch jetzt steht die Polizei vor einem Rätsel, denn die Leiche ist übel zugerichtet und nicht ohne weiteres identifizierbar – und die Tat weist eher auf einen Mann, als eine Frau hin, auch wenn die leitende Ermittlerin und Chefin von Beamtin Pamela nicht wahrhaben will, dass der Täter ein Mann sein könnte. Während Pamela also versucht die Wahrheit herauszufinden, lernen wir das Mutter-Tochter-Gespann Sarah und Cass kennen, die in einem Frauenhaus untergekommen sind, seit der Vater wegen Verletzung der Sperrstunde im Gefängnis sitzt. Cass hasst ihre Mutter für gefühlt alles, ein klassischer rebellischer Teenager, der die Entlassung des Vaters in wenigen Tagen förmlich herbeisehnt. Als Sarah auf der Arbeit im Frauenschutzzentrum jedoch ein folgenschwerer Fehler passiert und Cass ihre Mutter ebenfalls durch eine folgenschwere Aktion in größte Schwierigkeiten bringt, wird klar, dass die Schicksale aller Frauen in der Geschichte durch ein unsichtbares Band miteinander verbunden sind. Stück für Stück kann der Leser also dabei zusehen, wie die Fäden sichtbar werden und die Gefahr für jede einzelne Frau steigt. Fazit: Für mich war After Dark eingrandioses Gedankenspiel, dass man gerade als Frau, vielleicht auch selbst mal durchspielt. Im Winter um 18 Uhr bei völliger Dunkelheit noch joggen gehen? Für viele Frauen aus Angst vor Gewalt nicht möglich. Doch in einer Welt, in der sich Frauen ab 19 Uhr völlig frei bewegen können, wo Männer oft nur noch in Teilzeit arbeiten können, weil sie keiner Schichtarbeit mehr nachgehen können, und sie daher auch die meiste Care-Arbeit übernehmen, wären Frauen diejenigen, die sich sicherer fühlen würden. Doch die Geschichte zeigt auch die Schattenzeiten dieses Systems, zeigt die Perspektive der Männer, wenn auch etwas eingeschränkter als die der Frauen. Was für mich aber kein Kritikpunkt ist, denn in diesem Buch spielen die Frauen die Hauptrolle – und die Männer sind Statisten. Natürlich sollte jedem klar sein, dass dieses System flächendeckend niemals durchsetzbar wäre, aber dennoch verliert man sich kurzzeitig in einer Fantasie, in der man nachts allein nachhause laufen könnte, wo die Dunkelheit kein Feind mehr wäre und diese Idee hat mir selbst gut gefallen. Ein feministischer Roman, der ein interessantes „Was-wäre-wenn“ zeichnet, dem ich selbst einen Tick zu lang nachgehangen bin…
letsreadbooks973
5/5
20.03.2025
Buch (Taschenbuch)
Ein gesellschaftskritisches Must-Read für alle Fans von female rage und female empowerment!
Erster Eindruck:
Der Klappentext des Buches hat mich sofort angesprochen, weil er ein so spannendes und interessantes Gedankenspiel beschreibt – denn in After Dark ist es Männern gesetzlich verboten sich nach 19 Uhr noch frei außerhalb ihrer Wohnungen zu bewegen. Überwacht wird diese Regelung durch eine Fußfessel, die jeder Mann ab 12 Jahren tragen muss. In einer Welt, in der man in den Medien beinahe täglich mit Gewalt an Frauen (vorwiegend durch Männer) konfrontiert ist, bekommt diese Geschichte eine erschreckende Aktualität, die dieses Buch schon vor der ersten Seite spannend macht.
Schreibstil/Figuren:
Die Geschichte selbst wird durch die Augen von drei verschiedenen Frauen erzählt und befindet sich auch in unterschiedlichen, wenn auch nicht weit auseinanderliegenden Zeitzonen. Zuerst lernen wir die fast pensionierte Polizeibeamtin Pamela kennen, die noch in einer Welt großgeworden ist, in der es keine Ausgangssperre gab. Die Autorin beschreibt Pamela als eine sehr intelligente und raffinierte Ermittlerin, die sich trotz ihrer baldigen Aussicht auf den wohlverdienten Ruhestand nicht allzuviel aus Anordnungen macht. Dann lernen wir Sarah kennen, eine Frau, deren Mann wegen der Überschreitung der Ausgangssperre im Gefänfnis sitzt, aber bald entlassen werden soll. Auch hier schafft die Autorin es, die Figur sehr nahbar und realistisch darzustellen. Sarah ist alleinerziehende Mutter, die erst kürzlich einen Job in einem sogenannten Frauenschutzzentrum angenommen hat – dem Ort, wo den Männern die Fußfesseln angelegt werden, wo diese auf ihre Funktionalität kontrolliert werden, wo Frauen die Männer klar dominieren. Und zuguter Letzt begegnen wir noch Sarahs Tochter Cass, die ganz rebellischer Teenager, vollkommen gegen das System der Sperrstunde ist, weil sie die Verhaftung ihres Vaters nie ganz überwunden hat.
Die Kapitel im Buch sind recht kurz gehalten und die Perspektivwechsel sind häufig, sodass wir die Geschichte und die Buchwelt aus mehreren, teils sehr unterschiedlichen Perspektiven erleben. Ich mochte zudem, dass die drei Frauen nicht nur einen dementsprechenden Altersunterschied hatten, sondern auch, dass sie sich an einem völlig unterschiedlichen Punkt in ihren Leben befanden. Die Autorin hat im Buch aber nicht nur die im Fokus stehenden Frauenfiguren gut konzipiert. Auch die männlichen Figuren sind sehr interessant gestaltet.
Inhalt:
Als im Stadtpark eine Frauenleiche gefunden wird, ist die Polizei in heller Aufruhr. Denn seit der Einführung der Sperrstunde ist es für Frauen deutlich sicherer auf Englands Straßen geworden. Immerhin sind Männer doch die Haupttätergruppe, wenn es um Delikte wie Körperverletzungen, Morde oder andere Grausamkeiten geht. Doch jetzt steht die Polizei vor einem Rätsel, denn die Leiche ist übel zugerichtet und nicht ohne weiteres identifizierbar – und die Tat weist eher auf einen Mann, als eine Frau hin, auch wenn die leitende Ermittlerin und Chefin von Beamtin Pamela nicht wahrhaben will, dass der Täter ein Mann sein könnte. Während Pamela also versucht die Wahrheit herauszufinden, lernen wir das Mutter-Tochter-Gespann Sarah und Cass kennen, die in einem Frauenhaus untergekommen sind, seit der Vater wegen Verletzung der Sperrstunde im Gefängnis sitzt. Cass hasst ihre Mutter für gefühlt alles, ein klassischer rebellischer Teenager, der die Entlassung des Vaters in wenigen Tagen förmlich herbeisehnt. Als Sarah auf der Arbeit im Frauenschutzzentrum jedoch ein folgenschwerer Fehler passiert und Cass ihre Mutter ebenfalls durch eine folgenschwere Aktion in größte Schwierigkeiten bringt, wird klar, dass die Schicksale aller Frauen in der Geschichte durch ein unsichtbares Band miteinander verbunden sind. Stück für Stück kann der Leser also dabei zusehen, wie die Fäden sichtbar werden und die Gefahr für jede einzelne Frau steigt.
Fazit:
Für mich war After Dark eingrandioses Gedankenspiel, dass man gerade als Frau, vielleicht auch selbst mal durchspielt. Im Winter um 18 Uhr bei völliger Dunkelheit noch joggen gehen? Für viele Frauen aus Angst vor Gewalt nicht möglich. Doch in einer Welt, in der sich Frauen ab 19 Uhr völlig frei bewegen können, wo Männer oft nur noch in Teilzeit arbeiten können, weil sie keiner Schichtarbeit mehr nachgehen können, und sie daher auch die meiste Care-Arbeit übernehmen, wären Frauen diejenigen, die sich sicherer fühlen würden. Doch die Geschichte zeigt auch die Schattenzeiten dieses Systems, zeigt die Perspektive der Männer, wenn auch etwas eingeschränkter als die der Frauen. Was für mich aber kein Kritikpunkt ist, denn in diesem Buch spielen die Frauen die Hauptrolle – und die Männer sind Statisten. Natürlich sollte jedem klar sein, dass dieses System flächendeckend niemals durchsetzbar wäre, aber dennoch verliert man sich kurzzeitig in einer Fantasie, in der man nachts allein nachhause laufen könnte, wo die Dunkelheit kein Feind mehr wäre und diese Idee hat mir selbst gut gefallen. Ein feministischer Roman, der ein interessantes „Was-wäre-wenn“ zeichnet, dem ich selbst einen Tick zu lang nachgehangen bin…
Lena
aus Köln
5/5
19.03.2025
Buch (Taschenbuch)
Im Jahr 2023 wurde gesetzlich…
Im Jahr 2023 wurde gesetzlich die Ausgangssperre für Männer zwischen 19 Uhr und 7 Uhr in Großbritannien eingeführt. Zur Kontrolle müssen alle Männer und Jungen ab 10 Jahre eine elektronische Fußfessel tragen. Das System hat sich seit Jahren etabliert. Frauen können nun endlich wieder sicher und angstfrei auch nachts auf den Straßen sein - bis eine Frauenleiche in einem Park gefunden wird. Pamela, die kurz vor dem Ruhestand steht, nimmt die Ermittlungen auf. Das Gesicht der Frau ist grauenvoll zugerichtet und an der Leiche werden DNA-Spuren eines Mannes gefunden. Schon aufgrund der körperlichen Gewalteinwirkung kann sich Pamela nicht vorstellen, dass die Frau von einer anderen Frau getötet wurde. Ihr Ermittlungsansatz gerät allerdings ins Hintertreffen, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Vier Wochen zuvor arbeitet Sarah als Controllerin im Frauenschutzamt. Sie fürchtet die Entlassung ihres Ex-Ehemannes aus dem Gefängnis und ist mit der Erziehung ihrer siebzehnjährigen Tochter Cass überfordert, die rasend vor Wut auf ihre Mutter ist. Helen ist Lehrerin und unterrichtet Frauengeschichte. Sie träumt davon Mutter zu werden und ist der Meinung mit Tom endlich den richtigen Partner gefunden zu haben. Ihre Freundin Mabel ist hingegen skeptisch und auch Helen spürt nach der Bewilligung der Lebensgemeinschaft, dass Tom doch nicht so perfekt ist. "After Dark" ist eine Dystopie, die ungefähr 20 Jahre in der Zukunft handelt. Sie wird in der Gegenwart aus der Ich-Perspektive der Ermittlerin Pamela geschildert, die noch weiß, wie das Land vor der Ausgangssperre für Männer aussah und im Gegensatz zu ihren jüngeren Kolleginnen eine unvoreingenommene Sicht auf die Ermittlungen hat. Vier Wochen vor dem Leichenfund werden die Lebensumstände abwechselnd aus den Perspektiven von Sarah, Cass und Helen geschildert. Auf diese Weise erhält man einen umfassenden Einblick in ein Land, in der Männer nachts eingesperrt werden und in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden, was massive Auswirkungen auf den Arbeitsalltag und die Gesellschaft hat. Die Geschichte ist abwechslungsreich und lebendig und es fällt nicht schwer, sich eine derartige Situation nach einer entsprechenden Gesetzesänderung vorzustellen. Auch ist anhand der Darstellung aus vier unterschiedlichen Perspektiven anschaulich dargestellt, wie die Frauen sich fühlen, wie sie sich mit einem solchen System auseinandersetzen, es widerspruchlos akzeptieren, es unterstützen oder dagegen rebellieren. Die Ereignisse in der Vergangenheit erzeugen gleichzeitig eine fesselnde Spannung, welcher Zusammenhang zu der toten Frau besteht und welche der Frauen aus welchem Grund sterben musste. Die Ausgangssituation ist originell und die Umsetzung gelungen. Die Geschichte ist eindringlich und spannend aufgebaut und stimmt nachdenklich, ob man selbst als Frau in einer solchen Welt leben möchte. Sicherheit um jeden Preis? Und kann es eine 100%ige Sicherheit überhaupt geben?
MissBookRead
aus Hessen
5/5
14.02.2025
Buch (Taschenbuch)
Macht für die Frauen
Meine Meinung
Das Buch beschäftigt sich eindringlich und provokant, mit dem Thema: "Werden Männer immer eine Bedrohung sein?" Während der Erzählung begleiten wir mehrere Frauen unterschiedlichen Alters in sehr verschiedenen Lebenssituationen, wo jede auf eine andere Art und Weise mit Männern zutun hat. Nach einem Mord an einer Politikerin, werden drastische Maßnahmen ergriffen. Von 19-7 Uhr herrscht eine Ausgangssperre für Männer, so das sich Frauen auch abends wieder durch Parks trauen und ungestört in Kneipen und Discos gehen können. Ab dem 10. Lebensjahr bekommt jeder Junge eine elektronische Fußfessel, so kann überwacht werden, das sich keiner aus dem Haus wagt und doch passiert ein Mord. Ich war während des Lesens immer hin- und hergerissen. Ja, ich gestehe, das ich im Dunklen auch nicht mehr gerne rausgehe, aber man kann ja nicht alle Männer über einen Kamm scheren. Das Buch regt wirklich zum Nachdenken an. Welche Rechte haben die Männer noch? Welchen Gesetzen und Verboten müssen sie sich beugen? Mir hat es unglaublich gut gefallen, trotz, oder gerade wegen der Gedanken die die Ausgangsposition bei mir hervorgerufen haben.
BeaSwissgirl
Book Circle Community
4/5
29.04.2025
Buch (Taschenbuch)
Fesselnder, dystopischer Thriller
Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei
Nach dem Lesen des Buchrückentextes und der Leseprobe, die mich sofort in den Bann gezogen hat, durfte das Buch spontan bei mir einziehen
Der Schreibstil ist unkompliziert, leicht, schnörkellos, mitreissend die Kapitel kurz und knackig so dass sich das Ganze angenehm, schnell lesen lässt. Erzählt wird aus vier Perspektiven, wobei die Eine aus der ICH- Sicht in der Gegenwart geschrieben ist und die restlichen im personalen Stil in der Vergangenheit. Am Anfang des Kapitels ist der jeweilige Namen vermerkt so wie auch die Zeitform, so dass man wirklich kein Durcheinander kriegt.
Durch diese Erzählweise erlebt man natürlich verschiedene sehr spannende, interessante, umfassende Blickwinkel. Ebenfalls waren die Gedankengänge und Handlungen der vier Frauen gut dargestellt. Ich habe zwar zu Keiner eine grossartige Bindung aufgebaut, aber für mich ist dies in diesem Genre ehrlich gesagt auch nicht unbedingt notwendig!
Das was mich fasziniert hat war die Idee an sich, welche mich immer wieder zum nachdenken angeregt hat. Der ganze Aufbau der Geschichte, wie gesagt das Worldbuilding und vor allem auch die Spannung, die mich an die Seiten fesselte und das Buch für mich zu einem wahren Pageturner machte. Bis wirklich fast zum Schluss wusste ich echt nicht wer die Leiche ist und wer der Täter…von daher hat die Autorin ihren Job echt gut gemacht
Ich vergebe 4,5 Sterne
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
5/5
16.04.2025
eBook (ePUB)
Viel mehr als nur ein Thriller
"After Dark" ist viel mehr als nur ein gewöhnlicher Thriller und das von der ersten Seite an. Die Geschichte steckt voller gesellschaftlich relevanter Themen und die einzelnen Charaktere stehen auf total authentische und zur Geschichte passende Weise für verschiedene Positionen und Werte ein, was nicht nur für super spannende Konflikte sorgt, sondern dem Buch auch unheimlich viel Tiefe gibt.
Für alle die in Thrillern und Krimis gerne aktuelle Thematiken wie Feminismus, Female Empowerment und Co. eingewebt sehen ohne, dass die eigentliche Geschichte dabei zu kurz kommt, finden mit "After Dark" in jedem Fall die richtige Lektüre und für mich wird es auf jeden Fall nicht das letzte Buch der Autorin gewesen sein.
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
5/5
03.03.2025
Buch (Taschenbuch)
Matriarchat statt Patriachat
Wie sähe eine Welt aus in der Frauen an der Macht sind und Männer eine Ausgangssperre haben?
Wären Frauen sicherer? Gewaltverbrechen weniger?
Mir hat After Dark sehr gut gefallen, es war wahnsinnig spannend und interessant. Wir begleiten drei verschiedene Frauen, doch nur zwei werden am Schluss überleben...
Ein Buch was zum nachdenken anregt.
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
4/5
15.06.2026
eBook (ePUB)
Feministischer Thriller
Wie wäre unser Leben in einem Matriarchat statt eines Patriarchats? In "After Dark" wird genau davon erzählt. Mit viel gesellschaftlicher Relevanz und vielseitigen Charakteren wird ein Mordfall an einer Frau aufgeklärt - obwohl ein Mord durch Männer eigentlich gar nicht mehr möglich sein sollte. Super spannend und relevant!
Dystopisches Thriller-Debüt mit besonderem Charakter
Jayne Cowie überzeugt mit einem originellen Experiment: In der Welt von “After Dark” dürfen Männer nur zu bestimmten Uhrzeiten das Haus verlassen, werden überwacht und bei Verstößen streng bestraft. Doch können sich Frauen dadurch tatsächlich sicherer fühlen? Ist es rechtens die Hälfte der Bevölkerung in ihrer Freiheit einzuschränken? Leider konnte mich die eigentliche Mordermittlung der Geschichte nicht gänzlich in ihren Bann ziehen. Dafür haben die kontrastreichen Charaktere, inklusive ihrer jeweiligen gesellschaftlichen Einstellung, umso mehr überzeugt und die dadurch entstandenen Konflikte definitiv zum Nachdenken angeregt.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.