Zwischen Negativität und Positivität. Gaius Julius Caesar bei Appian und Cassius Dio
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
16,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
15.03.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-389-00072-4
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Geschichtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Gaius Julius Caesar - Kaum ein anderer Name und römischer Staatsmann ist wohl heute so bekannt und weit rezipiert wie er. Sein Leben, sein Schicksal und sein Vermächtnis sind selbst in jüngster Zeit noch von Bedeutung und werden in weit verbreiteten Comics wie Asterix und Obelix oder in Zeitungs- und Onlineartikeln immer wieder aufgegriffen und thematisiert. War das schon immer so? Wurde Caesar in der Antike als "Lichtgestalt" dargestellt oder divergieren die Annahmen zu verklärten Annahmen der heutigen Zeit? Eine spannende Nachverfolgung der wichtigen Werke Appians und Cassius Dio. Insbesondere die Darstellungsweisen Caesars unterscheiden sich teilweise enorm und sind von vielen verschiedenen Faktoren wie Herkunft, politische Einstellung und Lebenszeit abhängig. Genereller Konsens besteht aber darin, dass Caesar auch in der Antike eine besondere Stellung eingeräumt werden muss. Doch das ist in Anbetracht seiner nicht zweifelbaren historischen Wichtigkeit wenig verwunderlich. Die weiterführenden Fragen bleiben nach wie vor offen: Inwiefern wurde Caesar in den Werken antiker Schriftsteller als positiv oder negativ dargestellt? Und wo unterschieden sich die Autoren? An diesen übergreifenden Fragen und Überlegungen setzt die vorliegende Arbeit an. Dabei wird versucht, anhand den wohl wichtigsten uns erhaltenen Quellen zu dieser Zeit zu schauen, wie Caesar dargestellt wird und inwiefern sich die Darstellungsweisen seiner Person unterscheiden. Die Werke mit dem gleichnamigen Titel Römische Geschichte von Appian und Cassius Dio werden dabei als Hauptquellen fungieren, da sie die uns am ausführlichsten erhaltenen Beschreibungen zu den Jahrzehnten der endenden Republik liefern. Dafür wird in einem ersten Schritt kurz auf die Biographie der beiden verwiesen, da dort bereits wichtige Gemeinsamkeiten festgestellt werden können, bevor in einem nächsten Schritt analytisch die Darstellungsweisen näher betrachtet werden.
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