Exklusion von Wohnungslosen während der Corona-Pandemie. Analyse der Lebensumstände am Beispiel Berlin
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.03.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
563 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389002131
Es sollen die Auswirkungen der Corona Krise auf die Unterbringungsmöglichkeiten, den Zugang zu sozialen Hilfeeinrichtungen und die Gesundheitsversorgung von wohnungslosen Menschen betrachtet werden. Hierzu werden die verschiedenen Maßnahmen der Berliner Regierung untersucht, die zur Unterstützung von Wohnungslosen eingeführt wurden. Dabei soll auch die Frage beantwortet werden, ob die Pandemie dazu beigetragen hat, dass die Bedürfnisse wohnungsloser Menschen stärker in den Fokus gerückt sind oder ob ihre Exklusion in der Krise noch weiter verstärkt wurde.
In vielen Städten auf der ganzen Welt, auch in Berlin, ist Wohnungslosigkeit ein Problem, welches seit Jahrzehnten vorhanden ist. Viele Menschen sind von der Problematik betroffen aber entgegen den verschiedenen Programmen und Maßnahmen, die geschaffen worden sind, reduzierte sich die Anzahl der Wohnungslosen in Berlin nie dauerhaft Bisher gibt es keine öffentlich einheitliche Definition von Wohnungslosigkeit und zudem wird häufig der Begriff "Wohnungslosigkeit" nicht trennscharf von
dem Begriff "Obdachlosigkeit" abgegrenzt.
Die Corona Pandemie hat die gesamte Welt in den Ausnahmezustand versetzt und hat weitreichende Auswirkungen auf die Wirtschaft, den Arbeitsmarkt, das Gesundheitssystem und das soziale Leben. Besonders hart betroffen sind jedoch diejenigen, die bereits vor der Pandemie an den Rand gedrängt waren, darunter auch Menschen ohne festen Wohnsitz. In Berlin, wie in vielen anderen Städten, hat die Pandemie die ohnehin schon schwierige Situation für wohnungslose Menschen verschärft.
Einige Organisationen haben schnell reagiert und angefangen, Essensausgaben und mobile Hygienedienste anzubieten, um den Grundbedürfnissen der Obdachlosen gerecht zu werden. Auch die Berliner Regierung hat Maßnahmen ergriffen, um zusätzliche Unterkünfte bereitzustellen und Wohnungslose vor Covid-19 zu schützen.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice