Hans Haacke und Pierre Huyghe Non-Human Living Sculptures seit den 1960er-Jahren
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Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.03.2024
Verlag
De Gruyter MoutonSeitenzahl
460 (Printausgabe)
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783111027159
Seit den 1960er-Jahren haben Künstler*innen tradierte Vorstellungen einer Opposition von Kunst und Natur in Frage gestellt. Sie bezogen Tiere und Pflanzen als Ko-Akteure ein und etablierten somit eine skulpturale Ästhetik des Lebendigen, die eine Neudefinition der Gattung Skulptur erforderte. Die Studie untersucht erstmals sogenannte Non-Human Living Sculptures am Beispiel von Hans Haacke und Pierre Huyghe. Ausgehend von einer Re-Lektüre der Skulpturhistoriographie der Moderne bewertet die Autorin in einzelnen Werkanalysen bestehende Theorien neu und erweitert diese. Gezeigt wird, wie die von US-amerikanischer Systemtheorie, -biologie und Kybernetik bestimmten realzeitlichen Systeme Haackes und seine Abkehr von einer Objektästhetik zeitgenössische Positionen prägen, wie die situationsästhetischen Arbeiten von Huyghe.
- Erste umfassende wissenschaftliche Studie sogenannter Non-Human Living Sculptures
- Re-Lektüre der Skulpturhistoriographie des 20. Jahrhunderts
- Skulpturale Ästhetik des Lebendigen
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