Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz in der Fassung 2021 Am Beispiel der Social Media Plattformen Facebook und dem Messengerdienst Telegram
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.04.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
396 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389005903
Guter Inhalt oder böse Nachricht? Eine solche Kategorisierung hat sich in den letzten zwanzig Jahren durch die verstärkte Nutzung der digitalen Medien enorm verändert. In der Vergangenheit wurden digitale Dienste und Medien stark gefördert, um diese Innovationen zu unterstützen. Um für die Nutzung eine gewisse Richtlinie zu haben, ist 2007 das Telemediengesetz als Nachfolger des Teledienstegesetzes von 1997 in Kraft getreten. Die zu Beginn genannte Veränderung in der Kategorisierung ist auch in unserer zwischenmenschlichen Kultur sichtbar. Durch die Anonymität, welche uns die digitalen Medien im Gebrauch der Social Media Netzwerke und Messenger Dienste bieten, gibt es ständig neue virtuelle Räume im alltäglichen Leben, in denen rechtlich gesehen kaum Regelungen bestehen und in der sich die zwischenmenschliche Kultur stark wandelt. Dies ist unter anderem in den sogenannten Hassreden und Hetzen sichtbar, die nach
130 StGB strafbar sind oder beleidigend nach
185 StGB sowie auch Bedrohungen im Sinne des
241 StGB darstellen. Letztendlich fallen darunter aber auch jugendgefährdende Inhalte.
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