Produktbild: Spiegelberg
Band 3

Spiegelberg Kriminalroman

Aus der Reihe Cora Johannis
27

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.10.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,3/13,6/3,2 cm

Gewicht

422 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2109-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.10.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,3/13,6/3,2 cm

Gewicht

422 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2109-8

Herstelleradresse

Emons Verlag GmbH
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
Deutschland
Email: info@emons-verlag.de
Url: www.emons-verlag.de
Telephone: +49 221 569770
Fax: +49 221 56977190

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  • Gavroche

    5/5

    01.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und lehrreich

    Dies ist bereits der dritte Teil um die Journalistin Cora Johannis, die sich anscheinend immer wieder in Gefahr bringt. Für mich war es das erste Buch sowohl der Reihe als auch des Autors, aber sicherlich nicht das letzte Buch des Autors, denn die Geschichte und der Schreibstil haben mir sehr gut gefallen. Eine zentrale Rolle in diesem Buch spielt der Jurakonflikt und deshalb springt die Geschichte immer wieder zurück in die Vergangenheit. Ich habe hier viel gelernt. Cora Johannis ist eine starke Frau, die allerdings in der Vergangenheit so einige Tiefs hatte und nun gerade aus der Klinik entlassen wurde. Da trifft sie auf Françoise Gravier, die sie vor vielen Jahren das letzte Mal getroffen hat. Die beiden Frauen knüpfen an ihre alte Freundschaft an, aber dann wird Gravier schwer verletzt und bittet Cora um Hilfe. Sie solle Camille finden - aber wer ist das? Camille lernen wir in Rückblenden besser kennen und wissen somit mehr als Cora. Diese Abschnitte und auch die Ermittlungen von Cora sind beide sehr spannend. Ich habe ein wenig gebraucht, um die Personen kennen zu lernen, vor allem die Familiengeschichte von Cora, aber das hat meine Lesefreude nicht geschmälert. Zum Ende hin wird der Krimi immer komplexer und die Auflösung hat mir sehr gefallen.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    29.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Cover: Tiefe Schluchten und…

    Cover: Tiefe Schluchten und bergige Weiten sind hier erkennbar und machen das Ganze sehr atmosphärisch. Optisch und farblich toll umgesetzt. Ein wundervolles emons Cover, wie man es kennt. Meinung: Es handelt sich hierbei zwar um den dritten Band einer Reihe, man kann diese aber auch sehr gut unabhängig voneinander lesen, da die Fälle in sich abgeschossen sind. Mir waren die Vorgänger nicht, aber einige andere Werke des Autors bereits bekannt, daher war ich mit seinem Schreib- und Erzählstil bereits gut vertraut. Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel Preis geben und halte mich mit Details und Informationen dazu zurück. Der Schreibstil ist angenehm und bildlich und man findet sich schnell und gut hinein. Die zwei Zeitebenen machen es sehr spannend und fesselnd und auch die Emotionen und Gefühle sind hier sehr nah spürbar. Eine Geschichte, die bewegt und berührt und einen durchaus mitnimmt. Die kurzen Kapitel bringen Tempo und Spannung hinein, so dass es sic scanne und urzweiig lesen lässt. Die Kapitelanfänge sind gut erkennbar, die Kapitel selbst einfach durchnummeriert. Gliederung und Gestaltung hat mir gut gefallen.Die Zeitebenen sind gut durchdacht und werden mehr und mehr zusammengeführt. Die Geschichte selbst ist spannend, interessant und emotionsreich. Man ist schnell im Geschehen und na bei den Ereignissen dabei. Sehr bewegend und unterhaltsam. Fazit: Spannender und emotionsreicher Krimi, mit Regionalkolorit und eigener Flair.

  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    13.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der absolute Wahnsinn Das war…

    Der absolute Wahnsinn Das war - dieses Jahr - der 2. Geschichtskrimi, den ich vom Emons-Verlag gelesen hab und ich fand sie beide spitze. Obwohl Geschichte nicht mein Fach in der Schule war. Heute weiß ich, dass daran liegt, dass so viel Schreckliches passierte und vor allem, dass auch heute noch immer Leute an die Macht kommen, die diese „Schrecklichkeiten“ unterstützen. Trotz der eben genannten Widrigkeiten, kam ich gut zurecht. Der Einstieg in den Roman von Christof Gasser war schon so klasse, dass ich so gefesselt war und das Buch kaum zur Seite legen konnte. Zur Zeit bin ich etwas angeschlagen, würde es mir besser gehen, dann hätte ich „Spiegelberg“ in einem fort durchgelesen, denn es war fesselnd-traurig und ich wollte wissen, wie es ausging. Der Spannungsaufbau bzw. -bogen wurde zwar durch die Vergangenheit ein bisschen niedergedrückt, aber es brachte auch wieder Luft zum Durchatmen. Manchmal hab ich die Luft angehalten, so spannend war es. Es war auch ungeheuer dramatisch. Vor allem durch die "Falschspielerin", der ich erst mal auch geglaubt habe. Spannend-dramatisch war auch, wie sich die „eigentliche Hauptprota“ befreite. Die Charaktere überraschten mich immer wieder, weil ich einige vermisst hatte. Aber nichtsdestotrotz waren sie keineswegs blass, sondern farbig und auch charakterlich vorstellbar. Vor allem die Landschaftsbeschreibungen gefielen mir sehr gut. Bei den "Wanderungen" konnte ich mir vorstellen, was das für ein fieser, langer Spaziergang war. Die Handlung machte viele Wendungen und es gab viele Überraschungen. Die Erwartungshaltung steigt von Buch zu Buch und ich wurde nicht enttäuscht. Es war wahnsinnig spannend, auch wenn es immer wieder in die Vergangenheit abgedriftet ist. Irgendwann kam dann mein Verdacht, aber ich hätt nie gedacht, dass es SO ist. Das Ende fand ich spitzenklasse gelöst. Es hat meinem Gerechtigkeitssinn genüge getan. Sehr interessant fand ich auch die Anmerkungen. Alles war schlüssig und nachvollziehbar, bei mir blieben keine Fragen offen. Hut ab, lieber Christof, du bist echt einer der besten Schweizer Autoren, von dem ich schon Kriminalromane gelesen habe!!! Der Schweizer Regionalkrimi ist der absolute Wahnsinn. Es bleibt keine Kritik, so dass ich die vollen 20 Feensternchen vergeben kann. EIN Wahnsinns Buch. Also ich wünsche mir noch viele, viele weitere Krimis die so spannend und klasse sind, wie dieser.

  • Lesezeichenfee

    5/5

    12.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Geschichtskrimi

    Es geht um die Geschichte im Jura. Der absolute Wahnsinn Spiegelberg - Christof Gasser- Emons 2024 Das war - dieses Jahr - der 2. Geschichtskrimi, den ich vom Emons-Verlag gelesen hab und ich fand sie beide spitze. Obwohl Geschichte nicht mein Fach in der Schule war. Heute weiß ich, dass daran liegt, dass so viel Schreckliches passierte und vor allem, dass auch heute noch immer Leute an die Macht kommen, die diese „Schrecklichkeiten“ unterstützen. Trotz der eben genannten Widrigkeiten, kam ich gut zurecht. Der Einstieg in den Roman von Christof Gasser war schon so klasse, dass ich so gefesselt war und das Buch kaum zur Seite legen konnte. Zur Zeit bin ich etwas angeschlagen, würde es mir besser gehen, dann hätte ich „Spiegelberg“ in einem fort durchgelesen, denn es war fesselnd-traurig und ich wollte wissen, wie es ausging. Der Spannungsaufbau bzw. -bogen wurde zwar durch die Vergangenheit ein bisschen niedergedrückt, aber es brachte auch wieder Luft zum Durchatmen. Manchmal hab ich die Luft angehalten, so spannend war es. Es war auch ungeheuer dramatisch. Vor allem durch die "Falschspielerin", der ich erst mal auch geglaubt habe. Spannend-dramatisch war auch, wie sich die „eigentliche Hauptprota“ befreite. Die Charaktere überraschten mich immer wieder, weil ich einige vermisst hatte. Aber nichtsdestotrotz waren sie keineswegs blass, sondern farbig und auch charakterlich vorstellbar. Vor allem die Landschaftsbeschreibungen gefielen mir sehr gut. Bei den "Wanderungen" konnte ich mir vorstellen, was das für ein fieser, langer Spaziergang war. Die Handlung machte viele Wendungen und es gab viele Überraschungen. Die Erwartungshaltung steigt von Buch zu Buch und ich wurde nicht enttäuscht. Es war wahnsinnig spannend, auch wenn es immer wieder in die Vergangenheit abgedriftet ist. Irgendwann kam dann mein Verdacht, aber ich hätt nie gedacht, dass es SO ist. Das Ende fand ich spitzenklasse gelöst. Es hat meinem Gerechtigkeitssinn genüge getan. Sehr interessant fand ich auch die Anmerkungen. Alles war schlüssig und nachvollziehbar, bei mir blieben keine Fragen offen. Hut ab, lieber Christof, du bist echt einer der besten Schweizer Autoren, von dem ich schon Kriminalromane gelesen habe!!! Der Schweizer Regionalkrimi ist der absolute Wahnsinn. Es bleibt keine Kritik, so dass ich die vollen 20 Feensternchen vergeben kann. EIN Wahnsinns Buch. Also ich wünsche mir noch viele, viele weitere Krimis die so spannend und klasse sind, wie dieser.

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    12.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der absolute Wahnsinn

    Das war - dieses Jahr - der 2. Geschichtskrimi, den ich vom Emons-Verlag gelesen hab und ich fand sie beide spitze. Obwohl Geschichte nicht mein Fach in der Schule war. Heute weiß ich, dass daran liegt, dass so viel Schreckliches passierte und vor allem, dass auch heute noch immer Leute an die Macht kommen, die diese „Schrecklichkeiten“ unterstützen. Trotz der eben genannten Widrigkeiten, kam ich gut zurecht. Der Einstieg in den Roman von Christof Gasser war schon so klasse, dass ich so gefesselt war und das Buch kaum zur Seite legen konnte. Zur Zeit bin ich etwas angeschlagen, würde es mir besser gehen, dann hätte ich „Spiegelberg“ in einem fort durchgelesen, denn es war fesselnd-traurig und ich wollte wissen, wie es ausging. Der Spannungsaufbau bzw. -bogen wurde zwar durch die Vergangenheit ein bisschen niedergedrückt, aber es brachte auch wieder Luft zum Durchatmen. Manchmal hab ich die Luft angehalten, so spannend war es. Es war auch ungeheuer dramatisch. Vor allem durch die "Falschspielerin", der ich erst mal auch geglaubt habe. Spannend-dramatisch war auch, wie sich die „eigentliche Hauptprota“ befreite. Die Charaktere überraschten mich immer wieder, weil ich einige vermisst hatte. Aber nichtsdestotrotz waren sie keineswegs blass, sondern farbig und auch charakterlich vorstellbar. Vor allem die Landschaftsbeschreibungen gefielen mir sehr gut. Bei den "Wanderungen" konnte ich mir vorstellen, was das für ein fieser, langer Spaziergang war. Die Handlung machte viele Wendungen und es gab viele Überraschungen. Die Erwartungshaltung steigt von Buch zu Buch und ich wurde nicht enttäuscht. Es war wahnsinnig spannend, auch wenn es immer wieder in die Vergangenheit abgedriftet ist. Irgendwann kam dann mein Verdacht, aber ich hätt nie gedacht, dass es SO ist. Das Ende fand ich spitzenklasse gelöst. Es hat meinem Gerechtigkeitssinn genüge getan. Sehr interessant fand ich auch die Anmerkungen. Alles war schlüssig und nachvollziehbar, bei mir blieben keine Fragen offen. Hut ab, lieber Christof, du bist echt einer der besten Schweizer Autoren, von dem ich schon Kriminalromane gelesen habe!!! Der Schweizer Regionalkrimi ist der absolute Wahnsinn. Es bleibt keine Kritik, so dass ich die vollen 20 Feensternchen vergeben kann. EIN Wahnsinns Buch. Also ich wünsche mir noch viele, viele weitere Krimis die so spannend und klasse sind, wie dieser.

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