Eigentlich wollten die Pokornys nach einem Abendessen im Weingut Schlossberg nur noch eine Runde mit ihrer Beagle-Dame drehen. Doch daraus wird nichts: Vor ihren Augen geht ein leer stehendes Hotel in Flammen auf, in dem später ein Toter gefunden wird. Die Nachbarin des Hoteleigentümers meint den Täter zu kennen, wird aber brutal zum Schweigen gebracht. Als ein weiteres Opfer auftaucht, stehen die Hobbydetektive vollends vor einem Rätsel.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.
Falsche Nachbarn können einem das Leben zur Hölle machen....Hölle
Wenn man sich dieses Buch kauft, bekommt man einen spannenden und auch sehr lustigen Regionalkrimi. Ich bin erst bei diesem Band (Nr. 4) in die Serie eingestiegen, hatte aber vor allem Dank der sehr guten Personenübersicht am Anfang keine Probleme, alles zu verstehen. Der Krimi ist gut zu lesen, sprachlich sehr authentisch und in vielen Phasen auch sehr "österreichisch".
Hier hasst anscheinend jeder seinen Nachbarn und so manche vermeintlich unnötige Information entpuppt sich doch als nützlich oder sogar als sehr relevant.
Ich werde mir sicher auch noch Band 1 - 3 kaufen.
Ilses Lesetipps
aus Wien
5/5
25.01.2025
Buch (Taschenbuch)
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, …
„Bad Vöslau in Flammen“ von Norbert Ruhrhofer ist ein ebenso unterhaltsamer wie spannender Regionalkrimi.
Worum geht es?
Der Abendspaziergang des Ehepaars Pokorny endet abrupt, als direkt vor ihnen ein leer stehendes Hotel lichterloh zu brennen beginnt. Ein Mann flieht, ein zweiter wir tot aufgefunden. Offensichtlich Brandstiftung. Wer steckt dahinter? Der Hoteleigentümer? Willi und Toni können es nicht lassen, sie beginnen zu ermitteln …
Das Cover mit dem blutroten Himmel und dem Jubiläumskreuz bei der Vöslauerhütte im Vordergrund ist ein Eyecatcher und harmoniert ausgezeichnet mit dem Buchtitel. Das 2024 erschienene Buch ist bereits der vierte Band dieser Reihe. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, sie sind mit Zeitangaben versehen, was ich stets sehr schätze, weil man chronologisch besser durchblickt. Die Handlung spielt in der Gegenwart vorwiegend in Bad Vöslau, mit Abstechern nach Graz und München, und umfasst einen Zeitraum von 13 Tagen. Der Schreibstil ist flüssig, sprachlich sehr authentisch durch typisch österreichische Ausdrücke. Das jeweilige Lokalkolorit ist anschaulich beschrieben, macht Lust auf Erkundigungstouren. Orts- und Perspektivenwechsel gestalten die Handlung abwechslungsreich, immer wieder eingesetzte Cliffhanger steigern die Spannungsmomente. Das Privatleben ist gut dosiert mit Fallrelevantem verwoben.
Für mich war es das zweite Buch der Reihe. Auch wenn man die Serie nicht kontinuierlich liest, überblickt man den relevanten Personenkreis problemlos. Noch dazu verfügt das Buch über eine mit Anmerkungen versehene Personenliste. Soweit erforderlich, sind in die Handlung immer wieder Hinweise auf Geschehnisse in den Vorgängerbänden vorhanden. Die Kriminalfälle sind jeweils in sich abgeschlossen. Am besten ist es natürlich, die Bände in richtiger Reihenfolge zu lesen – des roten Fadens wegen.
Was den Handlungsablauf anbelangt, so beginnt es, abgesehen vom Miterleben des Hotelbrandes eher heiter mit Situationskomik bzw. beschaulich mit privatem Geplänkel. Doch je mehr sich das Ehepaar in die Ermittlungen vertieft, desto interessanter und abwechslungsreicher wird es. Denn sie verfolgen die Hauptverdächtigen nicht nur bis nach Graz, sondern sogar bis nach München. Stets zum Missfallen der Chefinspektorin der Polizeiinspektion von Bad Vöslau. Alibinachweisen und DNA Checks belegen den ersten Verdacht nicht, dann wird auch noch eine Nachbarin ermordet. Es wird immer verwickelter, das Ehepaar Pokorny lässt nicht locker. Durch ihre nachdrücklichen Befragungen und aufmerksamen Beobachtungen liefern sie der Polizei immer wieder wertvolle Hinweise. Aber sie kommen dem Täter auch gefährlich nahe. Im dramatischen Finale löst sich der Fall in überraschender Art und Weise.
Normalerweise agieren in einem Cosy-Krimi primär sympathische, freundliche Menschen. Das trifft natürlich auch hier wieder auf die Hauptakteure zu, doch das Umfeld, in dem die Pokornys diesmal recherchieren, besteht diesmal aus einer Gruppe boshafter, streitsüchtiger und missgünstiger Nachbarn, allesamt sehr lebendig beschrieben. Toni und Willy Pokorny sind ein liebenswürdiges Paar, harmonieren trotz gewisser charakterlicher Unterschiede und Lebenseinstellungen. Das Ehepaar Pokorny ist im Ort gut vernetzt, geschickt im Ausfragen der Leute und die beiden sind exzellente Beobachter. Im Plauderton erfahren sie so mancherlei, was die Menschen Polizeibeamten nicht erzählen. Eine ihrer Informationsquellen ist die schrullige Frau Katzinger, deren familiäre Angelegenheiten sogar in die Ermittlungen hineinspielen.
„Bad Vöslau in Flammen“ hat mir nicht nur spannende Lesestunden beschert, sondern mich auch gut unterhalten. So manche Szene voller Situationskomik hat mich zum Schmunzeln gebracht. Ich empfehle nicht nur diesen Band, sondern die gesamte Reihe gerne weiter.
haberlei
aus Wien
5/5
25.01.2025
Buch (Taschenbuch)
Es kann der Frömmste nicht in…
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, … „Bad Vöslau in Flammen“ von Norbert Ruhrhofer ist ein ebenso unterhaltsamer wie spannender Regionalkrimi. Worum geht es? Der Abendspaziergang des Ehepaars Pokorny endet abrupt, als direkt vor ihnen ein leer stehendes Hotel lichterloh zu brennen beginnt. Ein Mann flieht, ein zweiter wir tot aufgefunden. Offensichtlich Brandstiftung. Wer steckt dahinter? Der Hoteleigentümer? Willi und Toni können es nicht lassen, sie beginnen zu ermitteln … Das Cover mit dem blutroten Himmel und dem Jubiläumskreuz bei der Vöslauerhütte im Vordergrund ist ein Eyecatcher und harmoniert ausgezeichnet mit dem Buchtitel. Das 2024 erschienene Buch ist bereits der vierte Band dieser Reihe. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, sie sind mit Zeitangaben versehen, was ich stets sehr schätze, weil man chronologisch besser durchblickt. Die Handlung spielt in der Gegenwart vorwiegend in Bad Vöslau, mit Abstechern nach Graz und München, und umfasst einen Zeitraum von 13 Tagen. Der Schreibstil ist flüssig, sprachlich sehr authentisch durch typisch österreichische Ausdrücke. Das jeweilige Lokalkolorit ist anschaulich beschrieben, macht Lust auf Erkundigungstouren. Orts- und Perspektivenwechsel gestalten die Handlung abwechslungsreich, immer wieder eingesetzte Cliffhanger steigern die Spannungsmomente. Das Privatleben ist gut dosiert mit Fallrelevantem verwoben. Für mich war es das zweite Buch der Reihe. Auch wenn man die Serie nicht kontinuierlich liest, überblickt man den relevanten Personenkreis problemlos. Noch dazu verfügt das Buch über eine mit Anmerkungen versehene Personenliste. Soweit erforderlich, sind in die Handlung immer wieder Hinweise auf Geschehnisse in den Vorgängerbänden vorhanden. Die Kriminalfälle sind jeweils in sich abgeschlossen. Am besten ist es natürlich, die Bände in richtiger Reihenfolge zu lesen – des roten Fadens wegen. Was den Handlungsablauf anbelangt, so beginnt es, abgesehen vom Miterleben des Hotelbrandes eher heiter mit Situationskomik bzw. beschaulich mit privatem Geplänkel. Doch je mehr sich das Ehepaar in die Ermittlungen vertieft, desto interessanter und abwechslungsreicher wird es. Denn sie verfolgen die Hauptverdächtigen nicht nur bis nach Graz, sondern sogar bis nach München. Stets zum Missfallen der Chefinspektorin der Polizeiinspektion von Bad Vöslau. Alibinachweisen und DNA Checks belegen den ersten Verdacht nicht, dann wird auch noch eine Nachbarin ermordet. Es wird immer verwickelter, das Ehepaar Pokorny lässt nicht locker. Durch ihre nachdrücklichen Befragungen und aufmerksamen Beobachtungen liefern sie der Polizei immer wieder wertvolle Hinweise. Aber sie kommen dem Täter auch gefährlich nahe. Im dramatischen Finale löst sich der Fall in überraschender Art und Weise. Normalerweise agieren in einem Cosy-Krimi primär sympathische, freundliche Menschen. Das trifft natürlich auch hier wieder auf die Hauptakteure zu, doch das Umfeld, in dem die Pokornys diesmal recherchieren, besteht diesmal aus einer Gruppe boshafter, streitsüchtiger und missgünstiger Nachbarn, allesamt sehr lebendig beschrieben. Toni und Willy Pokorny sind ein liebenswürdiges Paar, harmonieren trotz gewisser charakterlicher Unterschiede und Lebenseinstellungen. Das Ehepaar Pokorny ist im Ort gut vernetzt, geschickt im Ausfragen der Leute und die beiden sind exzellente Beobachter. Im Plauderton erfahren sie so mancherlei, was die Menschen Polizeibeamten nicht erzählen. Eine ihrer Informationsquellen ist die schrullige Frau Katzinger, deren familiäre Angelegenheiten sogar in die Ermittlungen hineinspielen. „Bad Vöslau in Flammen“ hat mir nicht nur spannende Lesestunden beschert, sondern mich auch gut unterhalten. So manche Szene voller Situationskomik hat mich zum Schmunzeln gebracht. Ich empfehle nicht nur diesen Band, sondern die gesamte Reihe gerne weiter.
Bewertung
aus Lannach
5/5
02.01.2025
Buch (Taschenbuch)
Der Tote in der Ruine
Norbert Ruhrhofers vierter Bad Vöslau Krimi hat mich überzeugt.
Gespickt mit zwar unwichtigen, aber umso witzigeren Details führt der Autor sogar in die Steiermark. Und was beim Fernsehen eher ungut ist, wird hier zelebriert, die Werbung. Hier stört sie mich kein bisschen.
Die Handlung basiert zwar eher auf Sympathie bzw. dem Gegenteil davon zwischen den Protagonisten, ist aber recht spannend und sehr unterhaltsam aufgebaut. So gibts eine Ermittlungsreise nach Graz und dann sogar noch nach München zum Oktoberfest.
Die Hauptpersonen Pokorny und seine allerbeste Ehefrau der Welt, Toni sind voll im Einsatz und ermitteln ohne Rücksicht auf die Polizei.
Das Cover hat Erkennungswert durch den Querbalken, der auf allen Covers des Autors zu sehen ist.
Elke21
aus Neuburg
5/5
21.12.2024
Buch (Taschenbuch)
Schrulliges Ermittlerehepaar
Die Pokornys werden bei einem Spaziergang durch einen Brand in einem leerstehenden Hotel aus ihrer Beschaulichkeit gerissen. Denn bei dem Brand kam ein Mensch ums Leben. Die Ermittlerinstinkte des Ehepaares werden geweckt und schon suchen sie nach Spuren und erhalten von den Nachbarn Hinweise denen sie umgehend nachgehen wollen. Hilfe bekommen die beiden von der alten Frau Katzinger, die über alles und jeden Bescheid weiß und von Frau Zwatzl, deren Equipment beim Ausspionieren sehr hilfreich ist. Die Chefinspektorin Wehli ist natürlich nicht begeistert von der Einmischung der Pokornys.
Dies ist bereits der vierte Fall mit dem Ermittlerehepaar Pokorny und steht seinen Vorgängern in nichts nach. Jedes Buch kann unabhängig von den Vorgängern gelesen werden, da jeder Fall in sich abgeschlossen ist. Wer natürlich mehr vom Werden der Protagonisten erfahren möchte darf gerne bei Band 1 beginnen. Die Charaktere und die Schauplätze sind sehr gut und authentisch beschrieben und man hat das Gefühl mitten im Geschehen zu sein. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen und man kann sich ein Lachen beim Lesen oft nicht verkneifen. Der Krimi ist aber auch noch überaus spannend und der Autor führt einen auf so manch falsche Fährte. Konnte das Buch kaum aus der Hand legen und bin schon gespannt auf einen weiteren Fall für die beiden Hobbyermittler!
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.