Produktbild: Perchtoldsdorfer Totentanz
Band 5

Perchtoldsdorfer Totentanz Kriminalroman

Aus der Reihe Charlotte Nöhrer
6

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20/13,4/2,4 cm

Gewicht

358 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2159-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20/13,4/2,4 cm

Gewicht

358 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2159-3

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Buchwurm05

    5/5

    26.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ausnahmezustand in Perchtoldsdorf.

    Inhalt: Es ist Ende April. In Perchtoldsdorf findet ein Kostümball statt. Dieser ist, trotz dass die Faschingszeit längst vorbei ist, gut besucht. Cosplay ist eben angesagt. Vom Partyvolk unbemerkt geschieht ein Mord. Im Laufe des Abends stolpert ausgerechnet die Charlotte Nöhrer über den toten Batman, der ziemlich versteckt abseits an einer Treppe liegt. Der war Leiter einer Gesellschaft, die in Österreich auch die letzten Bodenschätze fördern wollte. Dieses sogenannte Fracking war und ist den Umweltschützern ein Dorn im Auge. Liegt hier das Motiv? Die Charlotte und ihr Cousin Leo, Dorfpolizist von Perchtoldsdorf, gehen dem auf den Grund und scheinen jemanden von ganz oben auf die Füße zu treten...... Leseeindruck: "Perchtoldsdorfer Totentanz" ist der 5. Band der Reihe um die Weingutbesitzerin Charlotte Nöhrer. Diese zeichnet sich damit aus, dass sie seit sie wieder in Perchtoldsdorf wohnt, über Tote stolpert und sich eigene Ermittlungen nicht nehmen lässt. Dabei geht sie nicht immer feinfühlig vor. Sehr zum Leidwesen ihres Cousin und Dorfpolizisten Leo. Allgemein lebt der Krimi von seinen unterschiedlichen Charakteren und versprüht ordentlich Humor. Deshalb sollte man alles nicht ganz so Ernst nehmen. Leo z.B. hat eine Prostituierte als Lebensgefährtin, die bald in einem Edelbordell arbeitet, das demnächst am Stadtrand eröffnet. Flora, Charlottes kleine Schwester, muss sich erst einmal in ihrem Liebesleben Klarheit schaffen. Nicht zu vergessen Andrea, Charlottes Lebensgefährtin, die letztere öfter wieder auf den Boden der Tatsachen heben muss. Lachen musste ich über eine Aktion des Grafen. Eine teure Angelegenheit, aber genial. Aber auch Kevin, ein Klassenkamerad von Flora, war einfach nur klasse. Den Fall selbst fand ich spannend. Er hat mich zum Miträtseln animiert, sowohl beim Motiv als auch beim Täter. Auch wenn manches Mal alles drunter und drüber ging, so hatte doch alles irgendwie seinen Sinn. Ein Wort zum Schreibstil. Der ist etwas besonderes. Durch die Voranstellung eines Artikels vor jedem Namen, habe ich beim Lesen das Gefühl, dass mir ein Erzähler, ungezwungen am Stammtisch, bei einem guten Glas Wein (dem sind die Figuren im Krimi nicht abgeneigt, Charlotte hat schließlich ein Weingut) eine Geschichte zum besten gibt. Ich mag so etwas, kann mir aber vorstellen, dass der ein oder andere sich erst daran gewöhnen muss. Fazit: Auch "Perchtoldsdorfer Totentanz" konnte mich wieder begeistern. Der Krimi ist humorvoll. Die entsprechenden Szenen konnte ich mir so richtig bildlich vorstellen. Er befasst sich mit aktuellen Themen. Die Figuren agieren lebendig. Diese Kombination hat mir ein kurzweiliges Lesevergnügen beschert. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

  • Christiane

    aus Bremen

    5/5

    01.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderisch lustig, kriminell spannend, rabenschwarz erzählt!

    Den Regionalkrimi “Perchtoldsdorfer Totentanz” hat Christian Schleifer Ende September 2024 gemeinsam mit dem Verlag emons: herausgebracht. Das düsternd wirkende Cover mit dem mittig platzierten Weinrebenblatt passt hervorragend zur Geschichte und in das Genre. Es ist das Erkennungszeichen der Reihe und ich staune über den Einfallsreichtum von Nina Schäfer. Sie überrascht mich mit ihren Ideen immer wieder. Es handelt sich um den 5. Band der Reihe mit der früheren Polizistin und der Weinbergbesitzerin Charlotte Nöhrer. Er lässt sich ohne Vorkenntnisse lesen. Von Christian Schleifer habe ich bereits “Perchtoldsdorfer Todesrausch” gelesen. Das hat mir soviel Spaß gemacht, das ich gleich zu “Perchtoldsdorfer Totentanz” gegriffen habe. Gespannt schlage ich mein Taschenbuch auf und beginne mit dem Lesen. Es hat nur wenige Sätze gedauert und mein Geist hat sich in die Geschichte vertieft. Zuerst ist mir eine wunderbare Schriftfarbe aufgefallen. Ein feiner Ton, eine erstaunlich gelungene Aneinanderreihung der modernen Wörter und ein freundlicher zum Teil leicht sarkastischer Humor, der durch die Zeilen lächelt. Dieser Schreibstil liest sich außergewöhnlich gut und ist etwas Besonderes. Er trifft exakt meine Humorlinie. Perchtoldsdorfer Totentanz. Der Titel ist erstklassig gewählt. Auf einem Kostümball bringt Darth Vader den Batman um. Charlotte steht parat und beginnt sofort mit den Ermittlungsarbeiten. Der Kriminalfall beginnt spannend und schnell wird klar, dass die Schiefergasbohrungen in der naturgeschützten Heide mit dem Todesfall zusammenhängen. Als hätte Charlotte noch nicht genug zu tun, eröffnet Magda ihr Nobel-Bordell. Nach und nach arbeitet Charlotte einen Hinweis nach den anderen ab. Als ich denke, sie hat den Fall gelöst, dreht Christian Schleifer seinen Kriminalfall noch einmal und überrascht mich mit einer exzellenten Auflösung. Das gefällt meinen Krimiherzen. Davon möchte ich gerne mehr lesen. Christian Schleifer hat mit “Perchtoldsdorfer Todesrausch” einen ausgezeichneten Kriminalroman auf den Büchermarkt gebracht, mit dem ich einige spannende und humorvolle Leseabende verbracht habe. Gerne empfehle ich diesen Regionalkrimi uneingeschränkt weiter. Es ist ein Kunstwerk. Der Autor bekommt von mir 5 auf Hochglanz polierte Lesesterne. Die hat er sich verdient.

  • Irene

    aus Wien

    5/5

    18.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein weiterer spannender Fall für Charlotte Nöhrer

    "Perchtoldsdorfer Totentanz" von Christian Schleifer ist der fünfte Band in der beliebten Krimi-Reihe rund um die Ex-Polizistin und Neo-Winzerin Charlotte Nöhrer.  Diesmal wird Charlotte (natürlich rein zufällig ) in die Ermittlungen rund um den Mord am Leiter der ÖL hineingezogen, die ihr Cousin Leo, örtlicher Polizeichef, leitet. ÖL steht für "Österreichische Lizenzen", eine Gesellschaft, die die Rechte für die Ausbeutung von Bodenschätzen in Österreich verwaltet und vergibt. Wie sich herausstellt, hatte Dirk Schuster vor, Schiefergasbohrungen auf der Perchtoldsdorfer Heide durchzuführen, was natürlich besonders den Zorn der Anrainer und der Umweltschützer entfachte. Wie Charlotte mit ihrer ausgeprägten Beobachtungs- und Kombinationsgabe schnell bemerkt, gibt es für den Mord an Schuster eine Reihe von Verdächtigen, die bis in die höchsten Etagen der Landespolitik reichen. Und Dirk Schuster war kein Kind von Traurigkeit und ziemlich skrupellos, was ihm schließlich auch zum Verhängnis geworden war. Aber Affären, Korruption, Machtgier und Lügen pflastern nicht nur seinen Weg. Charlotte begegnet im Zuge ihrer (inoffiziellen) Ermittlungen Menschen in seinem Umfeld, die mehr zu wissen scheinen, als sie vorgeben, wie etwa ein geheimnisvoller Graf, eine Gemeinderätin und der Nachfolger von Dirk Schuster bei ÖL. Gegen Ende spitzen sich die Ereignisse wieder einmal zu und Charlotte hat alle Hände voll zu tun, kann aber einen weiteren Mord nicht verhindern. Und der allerletzte Absatz ist dann wirklich DER Hammer schlechthin und ließ mich ziemlich fassungslos zurück.  Wie schon die Vorgänger "Tod in Perchtoldsdorf", "Perchtoldsdorfer Schweigen", "Perchtoldsdorfer Punsch" und "Perchtoldsdorfer Todesrausch" besticht auch dieser Regionalkrimi wieder durch seinen gelungenen Mix aus Spannung, Humor und viel Lokalkolorit. Mir persönlich gefällt besonders die Hauptfigur Charlotte sehr gut, die sich voller Energie und Selbstvertrauen und mit einem lockeren Mundwerk ausgestattet gerne in alles einmischt, was sie eigentlich überhaupt nichts angeht, auch wenn sie sich dabei mitunter selbst in große Gefahr begibt. Auch ihre Familie ist mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen.  Ich habe "Pertoldsdorfer Totentanz" wie schon die Vorgänger sehr gerne gelesen, der Krimi hat mich bestens unterhalten und auch sehr oft zum Schmunzeln gebracht. Ich mag den flüssigen Schreibstil des Autors, die teils schrulligen Protagonisten sowie die abwechslungsreiche und spannende Handlung, die immer wieder mit Überraschungen aufwartet. Auch den Blick hinter die Kulissen der Lokalpolitik fand ich sehr interessant. Ich freue ich mich jedenfalls schon sehr auf Charlottes nächsten Fall!!!

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    4/5

    30.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Warum musste Batman sterben?

    „Perchtoldsdorfer Totentanz“ von Christian Schleifer ist ein unterhaltsamer Regionalkrimi, bei dem der Mordfall mit dem Privatleben der Protagonisten eng verbunden ist. Worum geht es? Während eines privaten Maskenballs wird Batman ermordet, jener Mann, der sich massiv für Fracking in der Perchtoldsdorfer Heide eingesetzt hat. Stressige Zeiten für die ehemalige Polizistin und nunmehrige Winzerin Charlotte. Denn neben den Ermittlungen fordern sie auch familiäre und örtliche Aufregungen, wie Aktionen der Umweltschützer und die Eröffnung eines Nobel-Bordells. Das Cover mit dem goldbraunen Ahornblatt reiht sich optisch mit starkem Wiedererkennungswert in die Gestaltung der bisherigen Bände. Das Buch, es ist bereits der fünfte Band dieser Reihe, erschien 2024. Der Krimi gliedert sich in drei Teile – Eröffnung, Mitternachtseinlage und Sperrstunde. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, weisen weder Zeit- noch Ortsangaben auf. Die Handlung spielt in der Gegenwart in Perchtoldsdorf, Niederösterreich. An den eigenwilligen Schreibstil – alle Vornamen sind jeweils mit Artikel versehen – musste ich mich erst gewöhnen. Letztlich störte es mich aber nicht mehr. Generell schreibt der Autor humorvoll, dialogreich und gut beschreibend, insbesondere ist das Ambiente eines Heurigenortes gut getroffen. Der Kriminalfall ist in sich abgeschlossen. Allerdings liegt der Schwerpunkt dieser Reihe auf den familiären Ent- und Verwicklungen, sodass mir als Quereinsteigerin – im Gegensatz zu Kennern der Vorgängerbände - trotz diverser Hinweise auf die Vorgeschichte wohl so manche Feinheit entgangen sein wird. Meine Neugier auf die bisherigen Fälle wurde erfolgreich geweckt; ich möchte sie nachlesen. Auf jeden Fall empfehle ich nachdrücklich, bei Band eins zu starten. Was den Handlungsablauf anbelangt, empfand ich den Mordfall an und für sich fast als Rahmenhandlung. Nach dem Auffinden des Toten gleich zu Beginn setzen Charlottes private Ermittlungen ein, mehr oder weniger en passant im Plauderton mit Freunden und Nachbarn geführt, eng verwoben mit Charlottes Alltag, mit ihrer Arbeit am Weingut und mit allerlei familiären Turbulenzen. Was die Spannung anbelangt, basiert diese – typisch für einen Whodunit-Krimi – auf der Frage nach dem Täter und dessen Motiv. Charlottes Recherchen erweisen sich durchaus als interessant. Je mehr sie über das Privatleben und das Arbeitsumfeld des Opfers erfährt, desto mehr üblen Machenschaften kommt sie auf die Spur. Der Kreis der Verdächtigen ist überschaubar. Trotzdem überrascht, was sich nach einem dramatischen Showdown als Lösung offenbart. Den Krimi bevölkern – signifikant für einen Wohlfühl-Krimi - primär sympathische, freundliche, gute Menschen. Die Charaktere der Protagonisten sind vielschichtig, sie zeigen Stärken und Schwächen sowie Emotionen. Wie bereits erwähnt, um deren Entwicklung nachvollziehen zu können, sollte man die komplette Reihe verfolgt haben. Im Großen und Ganzen sind die Personen lebendig gezeichnet, gut vorstellbar, nicht nur äußerlich, sondern auch bezüglich spezifischer Merkmale. „Perchtoldsdorfer Totentanz “ ist zwar ein Krimi, aber mich hat das Buch in erster Linie recht gut unterhalten. So manche Szene voller Situationskomik hat mich zum Schmunzeln gebracht. Ich empfehle diesen Wohlfühl-Krimi gerne weiter.

  • haberlei

    aus Wien

    4/5

    29.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Warum musste Batman sterben?…

    Warum musste Batman sterben? „Perchtoldsdorfer Totentanz“ von Christian Schleifer ist ein unterhaltsamer Regionalkrimi, bei dem der Mordfall mit dem Privatleben der Protagonisten eng verbunden ist. Worum geht es? Während eines privaten Maskenballs wird Batman ermordet, jener Mann, der sich massiv für Fracking in der Perchtoldsdorfer Heide eingesetzt hat. Stressige Zeiten für die ehemalige Polizistin und nunmehrige Winzerin Charlotte. Denn neben den Ermittlungen fordern sie auch familiäre und örtliche Aufregungen, wie Aktionen der Umweltschützer und die Eröffnung eines Nobel-Bordells. Das Cover mit dem goldbraunen Ahornblatt reiht sich optisch mit starkem Wiedererkennungswert in die Gestaltung der bisherigen Bände. Das Buch, es ist bereits der fünfte Band dieser Reihe, erschien 2024. Der Krimi gliedert sich in drei Teile – Eröffnung, Mitternachtseinlage und Sperrstunde. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, weisen weder Zeit- noch Ortsangaben auf. Die Handlung spielt in der Gegenwart in Perchtoldsdorf, Niederösterreich. An den eigenwilligen Schreibstil – alle Vornamen sind jeweils mit Artikel versehen – musste ich mich erst gewöhnen. Letztlich störte es mich aber nicht mehr. Generell schreibt der Autor humorvoll, dialogreich und gut beschreibend, insbesondere ist das Ambiente eines Heurigenortes gut getroffen. Der Kriminalfall ist in sich abgeschlossen. Allerdings liegt der Schwerpunkt dieser Reihe auf den familiären Ent- und Verwicklungen, sodass mir als Quereinsteigerin – im Gegensatz zu Kennern der Vorgängerbände - trotz diverser Hinweise auf die Vorgeschichte wohl so manche Feinheit entgangen sein wird. Meine Neugier auf die bisherigen Fälle wurde erfolgreich geweckt; ich möchte sie nachlesen. Auf jeden Fall empfehle ich nachdrücklich, bei Band eins zu starten. Was den Handlungsablauf anbelangt, empfand ich den Mordfall an und für sich fast als Rahmenhandlung. Nach dem Auffinden des Toten gleich zu Beginn setzen Charlottes private Ermittlungen ein, mehr oder weniger en passant im Plauderton mit Freunden und Nachbarn geführt, eng verwoben mit Charlottes Alltag, mit ihrer Arbeit am Weingut und mit allerlei familiären Turbulenzen. Was die Spannung anbelangt, basiert diese – typisch für einen Whodunit-Krimi – auf der Frage nach dem Täter und dessen Motiv. Charlottes Recherchen erweisen sich durchaus als interessant. Je mehr sie über das Privatleben und das Arbeitsumfeld des Opfers erfährt, desto mehr üblen Machenschaften kommt sie auf die Spur. Der Kreis der Verdächtigen ist überschaubar. Trotzdem überrascht, was sich nach einem dramatischen Showdown als Lösung offenbart. Den Krimi bevölkern – signifikant für einen Wohlfühl-Krimi - primär sympathische, freundliche, gute Menschen. Die Charaktere der Protagonisten sind vielschichtig, sie zeigen Stärken und Schwächen sowie Emotionen. Wie bereits erwähnt, um deren Entwicklung nachvollziehen zu können, sollte man die komplette Reihe verfolgt haben. Im Großen und Ganzen sind die Personen lebendig gezeichnet, gut vorstellbar, nicht nur äußerlich, sondern auch bezüglich spezifischer Merkmale. „Perchtoldsdorfer Totentanz “ ist zwar ein Krimi, aber mich hat das Buch in erster Linie recht gut unterhalten. So manche Szene voller Situationskomik hat mich zum Schmunzeln gebracht. Ich empfehle diesen Wohlfühl-Krimi gerne weiter.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

3

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (6)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Perchtoldsdorfer Totentanz