Produktbild: Müller und das letzte Gefecht
Band 10

Müller und das letzte Gefecht Kriminalroman

2

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,5 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2220-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,5 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2220-0

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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Ein verdienter Krimipreisträger

Bewertung am 27.10.2025

Bewertungsnummer: 2638267

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin keine leidenschaftliche Krimileserin. Zu oft wurde ich schon enttäuscht. Manchmal kommt es mir so vor, als ob Krimiautoren im Wettkampf um den absurdesten Plot antreten. Über das sprachliche Niveau will ich mich erst gar nicht äussern. Als ich aber unlängst hörte, worum es in Raphael Zehnders Krimi «Müller und das letzte Gefecht» geht, wurde ich doch neugierig. Der Roman, der mit dem Schweizer Krimipreis ausgezeichnet wurde, spielt im Obdachlosenmilieu von Basel. Behutsam und respektvoll schreibt Zehnder da über das Leben derjenigen, die am Rand der Gesellschaft stehen, wenig Beachtung finden oder sogar mit Missachtung und Unverständnis gestraft werden. Aber nicht nur dort schaut der Autor genau hin. Im Roman geht es auch um die Polizei und fehlbares Verhalten in deren Reihen. Die Handlung ist vielschichtig, menschlich und doch alles andere als überladen. Auch sprachlich geht Zehnder eigene Wege. Er verzichtet auf jegliche Worthülsen aus dem Krimijargontopf. Im Gegenteil: Er schreibt geistreich und voller Humor. - Endlich mal eine Entdeckung auf dem Krimimarkt! Gratulation an den Autor für den Preis, Gratulation an den Verlag, der den Mut hat, solche Bücher auf dem Markt zu bringen, Gratulation an die Jury, die die Qualität dieses Buches erkannt hat und mit dem Preis zurecht würdigt.

Ein verdienter Krimipreisträger

Bewertung am 27.10.2025
Bewertungsnummer: 2638267
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin keine leidenschaftliche Krimileserin. Zu oft wurde ich schon enttäuscht. Manchmal kommt es mir so vor, als ob Krimiautoren im Wettkampf um den absurdesten Plot antreten. Über das sprachliche Niveau will ich mich erst gar nicht äussern. Als ich aber unlängst hörte, worum es in Raphael Zehnders Krimi «Müller und das letzte Gefecht» geht, wurde ich doch neugierig. Der Roman, der mit dem Schweizer Krimipreis ausgezeichnet wurde, spielt im Obdachlosenmilieu von Basel. Behutsam und respektvoll schreibt Zehnder da über das Leben derjenigen, die am Rand der Gesellschaft stehen, wenig Beachtung finden oder sogar mit Missachtung und Unverständnis gestraft werden. Aber nicht nur dort schaut der Autor genau hin. Im Roman geht es auch um die Polizei und fehlbares Verhalten in deren Reihen. Die Handlung ist vielschichtig, menschlich und doch alles andere als überladen. Auch sprachlich geht Zehnder eigene Wege. Er verzichtet auf jegliche Worthülsen aus dem Krimijargontopf. Im Gegenteil: Er schreibt geistreich und voller Humor. - Endlich mal eine Entdeckung auf dem Krimimarkt! Gratulation an den Autor für den Preis, Gratulation an den Verlag, der den Mut hat, solche Bücher auf dem Markt zu bringen, Gratulation an die Jury, die die Qualität dieses Buches erkannt hat und mit dem Preis zurecht würdigt.

Spannend, Temporeich, Zynisch!

Christiane aus Bremen am 26.03.2025

Bewertungsnummer: 2449555

Bewertet: eBook (ePUB)

Im September 2024 hat Raphael Zehnder den Kriminalroman „Müller und das letzte Gefecht“ gemeinsam mit dem Verlag emons: herausgebracht. Es ist der 11. und der letzte Fall mit dem Baseler Kommissar Benedikt Müller. Er kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Da ich sehr gerne Krimis lese und regelmäßig auf der Suche nach neuem Lesestoff bin, habe ich zugegriffen, als mir dieser Krimi in die Hände fiel. Von Basel kenne ich in erster Linie den Hauptbahnhof. Von Zürich schon etwas mehr. Es ist eiskalt und an der Dorenbach-Promenade liegt ein Toter. Erfroren. Kommissar Müller rätselt. Wie ist der abgestürzte und verprügelte Ex-Banker in diese Situation gekommen? Kurz darauf wird sein Kollege verletzt. Müller fordert für die Ermittlungen Verstärkung an und stößt auf Hinweise, die ihm so gar nicht gefallen. Vom ersten Moment an ist mir die ungewöhnliche Schriftfarbe von Raphael Zehnder aufgefallen. Er nutzt gerne kurze Sätze. Dadurch erhöht er das Tempo, das in der ganzen Erzählung hoch ist. Er erzählt im Präsens, das lässt mich glauben, ich sei bei den Ermittlungen dabei. Er nutzte eine kodderige Ausdrucksweise und schwärzt viele Stellen. Das sehe ich zum ersten Mal und normalerweise behagt mir so etwas gar nicht. In diesem Fall passt es, wie die Faust auf das Auge. Mich erinnert Benedikt Müller an Schimanski, wenn er auch ganz anders ist. Ich habe eine Weile gebraucht, um mich an den Stil des Autors zu gewöhnen. Dann hat er mir Spaß gemacht und dann fand ich ihn nahezu genial. Raphael Zehnder ist ein Autor, den man gelesen haben sollte. Alles in allem hat Raphael Zehner mit „Müller und das letzte Gefecht“ einen Kriminalroman auf den Büchermarkt gebracht, den es sich zu lesen lohnt. Wer sich von einer kodderigen Ausdrucksweise, einer ordentlichen Portion Sarkasmus und gepfeffertem Zynismus nicht abhalten lässt, der kommt hier mit einem spannenden Kriminalfall voll auf seine Kosten.

Spannend, Temporeich, Zynisch!

Christiane aus Bremen am 26.03.2025
Bewertungsnummer: 2449555
Bewertet: eBook (ePUB)

Im September 2024 hat Raphael Zehnder den Kriminalroman „Müller und das letzte Gefecht“ gemeinsam mit dem Verlag emons: herausgebracht. Es ist der 11. und der letzte Fall mit dem Baseler Kommissar Benedikt Müller. Er kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Da ich sehr gerne Krimis lese und regelmäßig auf der Suche nach neuem Lesestoff bin, habe ich zugegriffen, als mir dieser Krimi in die Hände fiel. Von Basel kenne ich in erster Linie den Hauptbahnhof. Von Zürich schon etwas mehr. Es ist eiskalt und an der Dorenbach-Promenade liegt ein Toter. Erfroren. Kommissar Müller rätselt. Wie ist der abgestürzte und verprügelte Ex-Banker in diese Situation gekommen? Kurz darauf wird sein Kollege verletzt. Müller fordert für die Ermittlungen Verstärkung an und stößt auf Hinweise, die ihm so gar nicht gefallen. Vom ersten Moment an ist mir die ungewöhnliche Schriftfarbe von Raphael Zehnder aufgefallen. Er nutzt gerne kurze Sätze. Dadurch erhöht er das Tempo, das in der ganzen Erzählung hoch ist. Er erzählt im Präsens, das lässt mich glauben, ich sei bei den Ermittlungen dabei. Er nutzte eine kodderige Ausdrucksweise und schwärzt viele Stellen. Das sehe ich zum ersten Mal und normalerweise behagt mir so etwas gar nicht. In diesem Fall passt es, wie die Faust auf das Auge. Mich erinnert Benedikt Müller an Schimanski, wenn er auch ganz anders ist. Ich habe eine Weile gebraucht, um mich an den Stil des Autors zu gewöhnen. Dann hat er mir Spaß gemacht und dann fand ich ihn nahezu genial. Raphael Zehnder ist ein Autor, den man gelesen haben sollte. Alles in allem hat Raphael Zehner mit „Müller und das letzte Gefecht“ einen Kriminalroman auf den Büchermarkt gebracht, den es sich zu lesen lohnt. Wer sich von einer kodderigen Ausdrucksweise, einer ordentlichen Portion Sarkasmus und gepfeffertem Zynismus nicht abhalten lässt, der kommt hier mit einem spannenden Kriminalfall voll auf seine Kosten.

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Müller und das letzte Gefecht

von Raphael Zehnder

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