Produktbild: Trachselwald

Trachselwald Kriminalroman

6

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,1/13,3/2,9 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2316-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,1/13,3/2,9 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2316-0

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr berührende Geschichte

    Das Buch war für mich weniger ein Krimi, als mehr ein Einblick in das Schweizer-Landleben in den 1940er bis 60er Jahren und die damaligen Skandale, welche leider noch nicht so lange zurück liegen, wie man das vielleicht denkt. Das Schicksal der Figuren hat mich tief berührt, was ich so noch nie zuvor erlebt habe beim Lesen eines Buches. Der Schreibstil war zuerst etwas ungewohnt, da es sich mehr wie ein Bericht liest, doch ich finde dass es die Geschichte bereichert hat und nach wenigen Kapiteln hatte ich mich daran gewöhnt. Absolute Empfehlung!

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    25.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Erschreckend, schockierend, faszinierend, dramatisch, widerlich, grausam

    Peter Beutler Trachselwald Emons 2024 Verdingkinder in der Schweiz. Davon hatte ich noch nichts gehört! Das hätte mir mit ca. 18 Jahren weitergeholfen, als mich ein Schweizer als Nazi betitelte sich umdrehte und die Türe zuschlug. Bezeichnenderweise hatte er einen Bauernhof! Man könnte es auch die Geschichte von Christian und Christiane nennen. Noch dramatischer, als die Kinder vom Bahnhofszoo. Die Protagonisten waren sehr gut beschrieben. Ich konnte mir alle sehr gut vorstellen. Der Krimi selber war so gut beschrieben und nie langweilig, ich kam aus dem Entsetzen und Erstaunen nicht mehr heraus! Es war widerlich und schockierend, aber der Schreibstil des Autoren mit kurzen, knappen, sachlichen Sätzen kam eher rüber, wie ein objektiver Tatsachenbericht. Zwar furchtbar, aber irgendwie wie ein Zeitungsartikel. Also wäre ich reich, würde ich das Buch an alle Leute in der Schweiz und alle dort Einreisewilligen verteilen. Damit alle endlich mal sehen, dass jedes Land einen schwarzen Fleck hat und dass man einfach nicht nur auf einigen ausgesuchten (wie Deutschland) rumhackt. Das Buch ist der Wahnsinn! An den Beispielen von Christine und Christian (daran musste ich mich erst mal gewöhnen, an die Namensähnlichkeit, weil es immer wieder wechselte, die Sicht. Ein Mal war man bei Christine und ein mal war man bei Christian. Jedenfalls war das ganze, durch den Mord an Haller, in einen Krimi verpackt. Ich war allerdings so gefesselt, dass ich einfach nicht sagen konnte, wer der Mörder ist. Ja, und das Ende war völlig ok, für mich. Es passte einfach wunderbar. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Wer mal einen anderen Krimi lesen möchte, der sollte hier sofort zugreifen! 10 Feensternchen.

  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    25.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Peter Beutler Trachselwald…

    Peter Beutler Trachselwald Emons 2024 Erschreckend, schockierend, faszinierend, dramatisch, widerlich, grausam Verdingkinder in der Schweiz. Davon hatte ich noch nichts gehört! Das hätte mir mit ca. 18 Jahren weitergeholfen, als mich ein Schweizer als Nazi betitelte sich umdrehte und die Türe zuschlug. Bezeichnenderweise hatte er einen Bauernhof! Man könnte es auch die Geschichte von Christian und Christiane nennen. Noch dramatischer, als die Kinder vom Bahnhofszoo. Die Protagonisten waren sehr gut beschrieben. Ich konnte mir alle sehr gut vorstellen. Der Krimi selber war so gut beschrieben und nie langweilig, ich kam aus dem Entsetzen und Erstaunen nicht mehr heraus! Es war widerlich und schockierend, aber der Schreibstil des Autoren mit kurzen, knappen, sachlichen Sätzen kam eher rüber, wie ein objektiver Tatsachenbericht. Zwar furchtbar, aber irgendwie wie ein Zeitungsartikel. Also wäre ich reich, würde ich das Buch an alle Leute in der Schweiz und alle dort Einreisewilligen verteilen. Damit alle endlich mal sehen, dass jedes Land einen schwarzen Fleck hat und dass man einfach nicht nur auf einigen ausgesuchten (wie Deutschland) rumhackt. Das Buch ist der Wahnsinn! An den Beispielen von Christine und Christian (daran musste ich mich erst mal gewöhnen, an die Namensähnlichkeit, weil es immer wieder wechselte, die Sicht. Ein Mal war man bei Christine und ein mal war man bei Christian. Jedenfalls war das ganze, durch den Mord an Haller, in einen Krimi verpackt. Ich war allerdings so gefesselt, dass ich einfach nicht sagen konnte, wer der Mörder ist. Ja, und das Ende war völlig ok, für mich. Es passte einfach wunderbar. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Wer mal einen anderen Krimi lesen möchte, der sollte hier sofort zugreifen! 10 Feensternchen.

  • Martin

    aus Münsingen

    4/5

    18.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Erschreckend aber leider mit sehr viel Warheit

    In diesem Buch werden drei Geschichten miteinander verbunden, zu einem wird ein Mord aufgeklärt, welcher in Zusammenhang mit den beiden anderen Geschichten in Verbindung steht. Die beiden anderen Geschichten handeln von Verdingkindern aus dem Emmental. Da ich selbst aus dem Emmental stamme ist es für mich fast wie ein Bilderbuch, zumindest was die Handlungsorte angeht. Die Geschichten der Verdingkinder sind einfach nur unschön. Was mit den Kindern in unserer nicht zu fernen Vergangenheit gemacht wurde ist ein dunkles Kapitel der Schweiz. Wer sich mit einem Kriminalroman an das Thema Verdingkinder annähern möchte ist dieses Buch zu empfehlen.

  • Minzeminze

    aus Dresden

    4/5

    28.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Verdingungskinder und ein Mord

    Der Autor Peter Beutler erzählt uns von einem Mord und die Geschichte der Verdingungskinder. Eine spannende Kombination. Verdingungskinder gab es in der Schweiz und das ist nicht unbedingtbekannt aber interessant. Das waren Kinder deren Mütter sie unehelich bekommen haben und mit ihrer Geburt den Müttern weg genommen wurden. Danach hatten sie keinen Wert in der Gesellschaft und wurden misshandelt und missbraucht. Der Schreibstil ist etwas sachlich und nicht ganz das was man sonst von Krimis kennt. Passt aber durchaus zu dem ernsten Thema der Verdingungskinder. Mal ganz anderes. Ich brauchte einen Moment bis ich rein kam , aber dann hat es mich gefesselt aber auch betroffen gemacht, was diese Kinder durch machen mussten.

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