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Das Ende der Ehe Feministische Impulse für die Abschaffung einer patriarchalen Institution — Für eine Revolution der Liebe

76

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8430

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (B/H)

12,1/18,5 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Limone / Beere

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06986-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8430

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (B/H)

12,1/18,5 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Limone / Beere

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06986-9

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Waldreiter

    aus Oldesloe

    5/5

    05.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auf jeden Fall lesenswert

    Es ist kein wissenschaftliches Buch, sondern basiert maßgeblich auf anekdotischem Erzählen der Autorin, die mir sehr frustriert erscheint durch ihre Erfahrungen. Trotzdem finde ich das Buch sehr gut, da es viele Fragen aufwirft und sehr viele Anregungen gibt. Die Ehe ist ein künstliches Konstrukt, bei dem sich Dritte ermächtigt sehen, über anderer Leute Beziehung zu entscheiden und diese (de-) legitimieren zu können.

  • Bewertung

    5/5

    29.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    hätte ich es nur schon früher gelesen

    Das Buch hat mir die Augen geöffnet. Ich wünschte, mir wäre das alles schon in meinen 30ern bewusst gewesen. Klare Empfehlung! Ich habe zuerst per Hörbuch hinein gehört bei Spotify und mir dann doch noch das Buch gekauft ... für Unterstreichungen, Merkzettel etc.

  • Bewertung

    2/5

    01.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hot Takes - auch, wenn man die Ehe kritisch sieht.

    Männer sind nicht erregt von Stripperinen, sondern von ihren vermeintlich heterosexuellen Kumpels . Gleiches gilt für um eine Frau konkurrierende Männer: Homosexuelle Spannung entsteht. Schulkinder sind nicht verknallt, sondern sie müssen sich in der Männergruppe behaupten. Sport? Ein Outlet unterdrückter Homosexualität (weil muskulöse schwitzende Männer). Mein Leben ist eine Lüge - Emilia Roig hat mir die Augen geöffnet

  • Sachbuch Entdecker

    aus Nürnberg

    1/5

    17.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Leider ist dieses Buch…

    Leider ist dieses Buch wirklich "männerverachtend" . Obwohl ich selbst glücklich verheiratet bin, wollte ich mit den Thesen von "Das Ende der Ehe" auseinandersetzen. Frau Roig selbst hat keine guten Erfahrung aus ihrer Ehe, was ich natürlich bedauere. Das Buch verliert aber seine Objektivität, wenn sich die Autorin in einen regelrechten Rausch hineinsteigert und mit der Männerwelt abrechnet. Besonders entsetzt hat mich ein abschnitt, indem die Autorin schlussfolgert, dass es keine "toxische Männlichkeit" geben kann, weil dies bedeuten würde, dass es auch eine positive Männlichkeit geben würde. Einen Satz später wünscht sie sich alles Männliche "wie ein Krebsgeschwür" auszurotten. Bei diesen Passagen fühlte ich mich als männlicher Leser wie vor den Kopf gestoßen und habe die Lektüre sofort abgebrochen. Auf dieser aggressiven Basis heraus kann für mich kein vernünftiger Dialog entstehen, geschweige denn eine "sogenannte Revolution der Liebe"

  • Bewertung

    5/5

    04.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ehrlich, klug und zum Nachdenken anregend

    Das Ende der Ehe ist ein beeindruckendes, klug geschriebenes Buch, das tief in die Komplexität moderner Beziehungen eintaucht. Emilia Roig kombiniert persönliche Erfahrungen, soziologische Analysen und gesellschaftliche Reflexionen auf eine Weise, die sowohl berührt als auch zum Nachdenken anregt. Besonders beeindruckend ist, wie ehrlich und nuanciert die Autorin über Trennung, Selbstbestimmung und die Herausforderungen von Partnerschaften schreibt. Ich habe beim Lesen oft innegehalten, um die Gedanken wirken zu lassen, und fühlte mich gleichzeitig verstanden und inspiriert.

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Bewertungen (76)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Patricia Gawron

    Patricia Gawron

    Thalia Mayersche Herford

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für eine Revolution der Liebe!

    Ein starkes, schonungsloses und wichtiges Buch über ein System, das wir für selbstverständlich halten – die Ehe. Ein System, das wir viel zu selten hinterfragen. Es ist ja selbstverständlich, dass jede Frau von der Ehe träumt und jedes Paar ab einem bestimmten Punkt die Frage gestellt bekommt „hat er schon den Antrag gemacht?“ als wären Frauen erst vollständig, wenn sie Ehefrauen werden. Emilia Roig zeigt, wie tief patriarchale Strukturen in der Institution Ehe verwurzelt sind und wie sehr sie Frauen noch immer benachteiligen, dass die Ehe für Frauen eben kein sicherer Hafen ist, sondern oft eine Falle bleibt. Es geht um die unsichtbare Arbeit der Frauen, um finanzielle und emotionale Abhängigkeit und Macht, um Sexualität, Mutterschaft, Geschlechternormen – und darum, wie die Ehe all das miteinander verwebt. Das Ende der Ehe ist kein Angriff, sondern eine Einladung, uns vom alten System zu lösen und neue Wege von Nähe, Fürsorge und Freiheit zu entwerfen. Für neue Formen des Zusammenlebens jenseits von Abhängigkeit und binären Strukturen. Ein Buch, das aufrüttelt, nachhallt – und dringend gelesen werden sollte.
  • Zum Bewerterprofil von Gizem Maranki

    Gizem Maranki

    Thalia Mayersche Köln-Deutz

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Bund der Ehe ? ALTMODISCH !

    „Das Ende der Ehe“ trifft viele meiner eigenen Gedanken, die ich schon als junges Mädchen hegte. Die Autorin beschreibt die Ehe als ein patriarchales Konstrukt, das Ungleichheit festhält und Frauen weiterhin benachteiligt. Sie beleuchtet das Thema aus verschiedenen Perspektiven und macht deutlich, wie veraltet dieses Institutionenmodell ist und wie es nach wie vor die Rechte und Freiheiten von Frauen einschränkt. Gleichzeitig bietet sie auch lösungsorientierte Vorschläge, um die Liebe ins 21. Jahrhundert zu bringen. Neue Beziehungsmodelle müssen normalisiert werden, um wahre Gleichheit und Selbstbestimmung in Partnerschaften zu ermöglichen. Ein kraftvolles, reflektierendes Werk, das zum Nachdenken anregt und den Leser dazu auffordert, über die sozialen Normen von heute nachzudenken.
  • Zum Bewerterprofil von J. Neumann

    J. Neumann

    Thalia Berlin – LIO

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emilia Roig liefert ein Plädoyer...

    Emilia Roig liefert ein Plädoyer gegen die traditionelle Ehe wie wir sie kennen. Sie spricht sich aus für eine Veränderung des traditionellen Familienmodells und erläutert, weshalb sie das als wichtig und notwendig empfindet und wieso ein Ende der Ehe kein Ende der Liebe bedeutet
  • Zum Bewerterprofil von Laura Franowski

    Laura Franowski

    Thalia Essen – Limbecker Platz

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch hat interessante Gespräche...

    Dieses Buch hat interessante Gespräche angestoßen, als ich es gemeinsam mit einer Freundin gelesen habe. Zum nachdenken, diskutieren und Veränderungen in Gang setzen.
  • Zum Bewerterprofil von A. Boschen

    A. Boschen

    Thalia Köln-Weiden – Rhein-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    06.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Abrechnung mit der Ehe und Männlichkeit

    Emilia Roig rechnet ab und das sehr erfolgreich. "Das Ende der Ehe" fördert einen neuen Blick auf unglaublich viele Aspekte unserer kapitalistischen, patriachalen Gesellschaft und rüttelt dabei nicht nur bzgl. der Themen Ehe und Männlichkeit auf, sondern auch Klassismus, Rassismus etc.. Dabei schweift sie innerhalb ihrer Kapitel meist sehr weit ab, was auch wichtig ist und es erst möglich macht ein sehr breites Thema abzudecken, es aber auch erschwert ihr in ihrer Arbeit zu folgen. Nichts desto trotz regt sie zum Nachdenken an und zeigt, an welchen Stellen wir als Gesellschaft UND Individuen arbeiten müssen und warum Ehe und Männlichkeit überholt und sogar gefährlich sind. Alles in allem eine absolute Empfehlung, aber möglicherweise keine allzu leichte Kost, für Personen die Schwierigkeiten beim Lesen von Sachbüchern haben (wie mir, daher 4,5 statt 5 Sterne). Ihr anderes Sachbuch steht jetzt aufjedenfall auch auf meiner Wunschliste!

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