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Schlangen und Stein Das Erwachen der Medusa | Ein modernes Retelling des Medusa-Mythos

5

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

Piper

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

13,3/20,2/4,2 cm

Gewicht

526 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70673-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»James A. Sullivan ist eine der starken Stimmen der progressiven Phantastik, und er wirft in diesem Roman einen ebenso spannenden wie kritischen Blick auf den alten Mythos.« GEEK! 20241101

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

Piper

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

13,3/20,2/4,2 cm

Gewicht

526 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70673-5

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bianca Penz

    4/5

    08.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Leider kann ich hier nur von Hörensagen...

    Leider kann ich hier nur von Hörensagen sprechen. Hatte einfach keine Zeit und mittlerweile ist mein Lesestapel wieder gestopft voll. "Medusa war eine Bad B**** und Sullivan hat das verstanden. Loved it!"- eine Freundin

  • Noelia

    3/5

    25.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Idee, aber leider etwas oberflächlich

    Wir folgen einer Medusa Schwester und ihrer Vertrauten, welche eine Gargoyl ist. Sie sind seit Jahrhunderten auf der Flucht vor den Söhnen des Perseus. Als eines Tages eine der 9 Medusa Schwestern stirbt, kommen deren Vertraute und unser Duo zusammen und begeben sich gemeinsam auf die Suche nach Zuflucht. Im ersten Moment schein es so, als würde sich ein toller Found Family Trope entwickeln. Leider kommen sich die Charaktere aber so schnell nahe und sprechen von tiefen Gefühlen, dass es sehr unglaubhaft wirkt. Man konnte die Gefühle nicht wirklich nachvollziehen. Die meiste Zeit, ist das Buch in der Perspektive der Gargoyl erzählt. Ab und an aus der Sicht der Medusa. Da diese aber nicht wirklich viel macht ausser den Gedanken ihrer Vertrauten zu lauschen, wird es schnell verwirrend und chaotisch. Generell fand ich die Idee aber spannend und neu. Persönlich finde ich, dass die Grundgeschichte sehr gut war. Aber leider wurde sie durch die oberflächlichen Beziehungen der Protagonisten und einigen Stellen die sich in die Länge gezogen waren gemildert. Ich empfehle dieses Buch aber jedem der sich gerne mit der griechischen Mythologie befasst und mal eine etwas andere Geschichte in dem Bereich sucht.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    3/5

    07.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Idee, die mich leider nicht überzeugen kann

    Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Ich mag die Farbkombination aus dunklem Braun, das in helles Gold übergeht in Kombination mit der abgebildeten Person, bei der es sich sehr eindeutig um eine Darstellung der Medusa handelt, sodass das Cover perfekt zum Inhalt der Geschichte passt. Die Story fand ich auf den ersten Blick ebenfalls reizvoll: Anders als in den antiken Mythen erzählt wird, wurde Medusa damals zwar von Perseus getötet, ist aber in Form von neun Frauen wieder auferstanden. Diese haben nur ein Ziel, den Kopf der Medusa von den Söhnen des Perseus zurückzuholen, sich wieder zu vereinen und aufzuerstehen. Eine der Medusenschwestern ist Sema, die zusammen mit ihrer Gargoyle Elena versucht dies endlich wahr machen. Doch die Söhne des Perseus wollen das mit aller Macht verhindern und die beiden geraten in ein gefährliches Spiel aus Hass und Verrat. Ich liebe Bücher über moderne Mythenadaptionen und auch Neuinterpretationen über die Geschichte der Medusa habe ich schon einige gelesen, diese konnte mich aber leider nicht so richtig überzeugen. Das lag auch am Schreibstil. Dieser ist nicht schlecht, konnte mich aber leider nicht so richtig abholen. Ich musste mich immer wieder sehr darauf konzentrieren, was ich gerade gelesen hatte und fand es dennoch manchmal umständlich und fast schon unnötig kompliziert. Das mag aber auch daran liegen, dass ich schon zu Beginn des Buches die Geschichte der Medusa nicht so richtig verstanden habe. Ich kenne eigentlich sogar den Ursprungsmythos, wenn man ihn denn so nennen kann und wusste deswegen natürlich auch, was mit Medusa normalerweise passiert. Dass man hier davon abweicht, fand ich eigentlich sehr spannend und die Idee, dass sie weder so richtig sterblich noch so richtig unsterblich ist, gefiel mir auch, aber die verschiedenen Welten und wie Medusa ans Leben gebunden ist, habe ich vor allem zu Beginn nicht so richtig verstanden. Das ist etwas, was mich auch im weiteren Verlauf immer wieder gestört hat, weil es zwar nicht von essenzieller Bedeutung war, mir für das Verständnis von Sema aber geholfen hätte. Auch die Charaktere haben mich nicht so richtig überzeugen können. Zwar mochte sowohl Sema als auch Elena durchaus, aber ich hatte nie das Gefühl, eine richtige Verbindung zu ihnen aufbauen zu können. Ich hatte vielmehr immer ein bisschen das Gefühl, die Personen, obwohl die Geschichte abwechselnd aus ihrer Sicht erzählt wird, immer nur von außen betrachten und dadurch nicht so richtig mit ihnen mitfiebern zu können. Das hat dazu geführt, dass ich das Buch zwar gelesen habe, mich die Story aber zu keinem Zeitpunkt so richtig überzeugen konnte. Dazu hat die Geschichte auch zu viele Themen, die alle extrem wichtig sind, aber hier fast schon einen zu großen Teil einnehmen, ohne dass eines davon tiefergehend behandelt werden kann. Alles in allem fand ich die Idee leider besser als die Umsetzung. Ich mochte die Charaktere zwar, wurde aber nie so richtig warm mit ihnen, was dazu geführt hat, dass ich die Geschichte eher mit Interesse denn mit Begeisterung verfolgt habe und ich mir nicht sicher bin, ob sie mir langfristig im Gedächtnis bleiben wird.

  • Lijani

    aus Regensburg

    3/5

    10.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Medusa in der Gegenwart

    Die Geschichte spielt in der heutigen Zeit - Medusas Nachkommen sind auf der Suche nach deren Kopf, um mit dessen Hilfe Medusa wiederzuerwecken. Die Söhne Perseus' verfolgen sie und versuchen, dies zu verhindern. So einfach die Haupthandlung. Geschildert wird die Story abwechselnd aus der Sicht einer der Medusenschwestern, Sema, und ihrer Vertrauten Elena, einer Gargoyle. Die Idee, griechische Sagengestalten in die Gegenwart zu versetzen und die Protagonisten als PoC in LGBTQIA+ Beziehungen zu schildern, bietet einiges an frischem Wind und interessanten Blickpunkten. Leider gibt es hier schon den ersten von zwei Hauptkritikpunkten: Die ganze Zeit über blieben die Figuren flach und unpersönlich. Trotz vielfältiger Beziehungen, die im Laufe der Geschichte entstehen, bleibt der Leser außen vor und beobachtet das Geschehen aus großer Distanz. Ich hatte das Gefühl, als würde ich das Fotoalbum einer fremden Person durchblättern - ich konnte keinerlei Gefühle aufbauen. Das zweite Problem lag im Worldbuilding. In jedem Kapitel wechselte der Schauplatz, der teils sehr fantasievoll ausgeschmückt wurde. Nur spielten die Handlungsorte für den Fortgang der Geschichte überhaupt keine Rolle. So bleibt dieses Buch trotz der guten Grundidee leider nur Durchschnitt.

  • Bücherdrache

    3/5

    01.08.2024

    eBook (ePUB 3)

    War leider nicht meins ...

    „Schlangen und Stein“ bietet eine moderne Neuinterpretation des Medusa-Mythos und erzählt die Geschichte aus zwei Perspektiven: der Medusenschwester Sema (im Präsens) und dem Gargoyle Elena. Die Erzählstimmen sind klar unterscheidbar und der Stil ist flüssig und atmosphärisch. Ich bin mit einer anderen Erwartung an das Buch herangegangen – vor allem, weil ich den Autor noch aus seiner Zusammenarbeit mit Bernhard Hennen („Die Elfen“) kenne. Stilistisch erkennt man auch hier die Leidenschaft und den Aufwand, den er in das Projekt gesteckt hat. Thematisch setzt der Roman klare Schwerpunkte: Queerness, Identität, Rassismus und polyamore Beziehungen sind feste Bestandteile der Geschichte. Das ist für viele Leser*innen sicherlich ein großer Pluspunkt und hebt das Buch von klassischen Fantasyromanen ab. Für mich persönlich hat das jedoch nicht den erhofften Lesesog erzeugt, was schlicht meiner eigenen Lesevorliebe geschuldet ist. Was ich mir gewünscht hätte: eine transparentere Kennzeichnung der thematischen Ausrichtung, wie sie andere Verlage inzwischen oft nutzen (z. B. LGBTQIA+ Fantasy oder Romantasy). Das hätte mir geholfen, meine Leseentscheidung bewusster zu treffen – vor allem in einer Zeit, in der Bücher teurer werden und man selektiver kauft. Wer jedoch gezielt nach Fantasy mit progressiven, queeren Inhalten sucht, bekommt hier einen hochwertig geschriebenen, ungewöhnlichen Roman mit starker eigener Handschrift.

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Giuliana Pierotti

    Giuliana Pierotti

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    3/5

    08.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch war mal eine andere Version...

    Das Buch war mal eine andere Version der Sage und berichtet aus einer vollkommen neuen Perspektive. Leider hat mich der Erzählstil nicht ganz angeholt, sodass ich mich eher durchkämpfen musste.

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