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Band 3

Café Hawelka Roman | Fesselnder historischer Roman über eine Wiener Familie und atmosphärische Kaffeehaus-Geschichte

29

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (B/H)

12,1/18,7 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32084-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (B/H)

12,1/18,7 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32084-9

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Hopeandlive

    5/5

    31.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Jetzt erst mal eine gute Tasse Kaffee...

    Wir befinden uns in Wien und reisen in der Zeit zwischen 1945 und 1968, lernen Wien und seine Menschen kennen und vor allem seine köstlichen Kaffee-Variationen, die es geschafft haben bis in die heutige Zeit den Menschen eine genüssliche und friedliche Auszeit zu bescheren. Im Jahr 1968 begegnen wir der Jutta, einer klugen jungen Jurastudentin, die sehr klar und geradlinig ihren Weg geht. Ihre Familie wohnt schon immer in Wien und das bis heute berühmte Cafe Hawelka ist für sie und ihre Mutter Else wie ein zweites Zuhause. Jutta und ihr Verlobter Bodo wollen heiraten und benötigen dazu einige Familiendokumente und nun muss Jutta erleben, dass ihre Mutter Else immer wieder Ausflüchte findet ihr diese Dokumente auszuhändigen. Nun beginnt für Jutta eine emotionale Achterbahnfahrt, denn sie beginnt und das auch genau so direkt und geradlinig wie sie ist, nachzuforschen. Das erfreut weder ihre Familie noch ihre zukünftige Schwiegerfamilie und Bodo verhält sich auch zunehmend merkwürdig. Bei ihrem Job in einer Anwaltskanzlei wird sie mit Tatsachen konfrontiert, die ihr ganzes Leben auf den Kopf zu stellen drohen... Gleichzeitig reisen wir auch immer in das Jahr 1945 und begegnen Else, die in den letzten Kriegswirren nach einem Bombenangriff auf Wien ihre kleine Schwester Fritzi verliert und nun, da die Mutter in den Kriegsjahren verstorben und der Vater noch an der Front ist, ganz alleine zusehen muss, wie sie überlebt, immer wieder von Ängsten und Zweifeln geplagt, ihre kleine Schwester wiederzufinden. Else findet schließlich Zuflucht bei Josefine Hawelka, die mit ihrem Mann den Traum hat, endlich wieder ihr Kaffeehaus in Wien wiederzueröffnen und der Mut und die Entschlossenheit der praktischen Kaffeehausbesitzerin hat mir während des Lesens immer wieder imponiert. Sie und ihr Mann haben in dieser schweren Zeit immer wieder Wege gefunden ihren Gästen mit einer guten Tasse Kaffee den schweren Alltag zu versüßen. Else versucht ihr Leben wieder auf die Reihe zu bekommen, doch die Wahrheit um ihren verschollenen Vater bahnt sich ans Licht.... Maria Wachter ist es in diesem spannenden und historisch gut recherchierten Roman gelungen, die Stadt Wien der 30er und 40er Jahre wieder auferstehen zu lassen und nimmt den Leser auf eine so lebendige Art und Weise mit hinein, dass ich am liebsten sofort ins Cafe Hawelka gegangen wäre um eine gute Tasse Kaffee zu trinken. Die kurzen Kapitel, die immer wieder zwischen den beiden Zeitebenen abwechseln, lassen den Leser nur so durch das Buch fliegen und mit den Protagonisten mitleiden, mitfiebern und mit ihnen einen Kaffee trinken. Wir bekommen ein gutes Bild von Wien in der damaligen Zeit vermittelt, ohne dass die schlimme Wahrheit beschönigt wird und in mir sehr viel Lust geweckt hat, auf den Spuren der Protagonisten durch Wien zu wandern und eine Pause im berühmten Kaffeehaus Hawelka einzulegen und den besonderen Geist dieses Kaffeehauses, in dem viele Künstler verkehrt sind, einzusaugen. Vielleicht dauert die Pause so lange, dass es auch noch die legendären Buchteln zum Probieren gibt. Einfach lesen und einen guten Kaffee dazu trinken!

  • Bewertung

    5/5

    04.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Café mit Geschichte

    Klappentext übernommen : Wien, 1968: Das trubelige Café Hawelka mit seinen illustren Gästen ist schon immer das zweite Wohnzimmer der 22-jährigen Jutta und ihrer Mutter Else. Nie haben sie darüber gesprochen, wie es dazu kam. Als Jutta für ihre bevorstehende Hochzeit alte Familiendokumente einsehen will, weicht Else ihr aus. Zu schmerzhaft sind die Erinnerungen an das Jahr 1945 im ausgebombten Wien, als Else bei Josefine Hawelka Zuflucht fand. Und an ihren Vater, der seine Kinder damals im Stich ließ. Else sollte endlich mit ihrer Tochter sprechen – doch die ganze Wahrheit kennt auch sie noch nicht … Meine Meinung: Die Geschichte,welche auf zwei Zeitebenen erzählt wird,hat mich von Beginn an,in ihren Bann gezogen.Das im Mittelpunkt stehende Café existiert bis heute ,die Personen und die Handlung sind fiktiv,es könnte aber durchaus so stattgefunden haben. Der besondere Schreibstil der Autorin sprach alle meine Sinne an.Ich hatte nicht nur deutliche Bilder der Protagonisten und der Atmosphäre des Cafés vor Augen,sondern auch den speziellen Duft des Kaffees in der Nase. Sie nahm sich Zeit dafür,den geschichtlichen Hintergrund zu beschreiben und ebenso die Gedanken und Gefühle der handelnden Personen darzulegen.Zwar beschönigte sie nichts ,legte den Finger ganz tief in die Wunde,zeigte aber auch ,dass es nicht nur schwarz und weiß gibt,sondern viele Nuancen dazwischen. Ich vergebe fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    22.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei starke Frauen

    Der Roman "Café Hawelka" erzählt eine Familiengeschichte in zwei Zeitebenen. Als 1945 der Krieg endlich zu Ende ist, verliert die 16 jährige Else im Gedränge ihre kleine Schwester Fritzi aus den Augen, um die sie sich wie um eine eigene Tochter kümmert. Als sie nicht mehr weiter weiß, wird sie von Frau Hawelka unterstützt, die ihr hilft und ihr im Café Unterschlupf gewährt. Mehr als 20 Jahre später ist das Café Hawelka ein Treffpunkt für Künstler und Literaten und auch Elses Tochter Jutta verbrigt viel Zeit dort. Bei ihrer Arbeit für einen Anwalt stößt sie schließlich auf einen Fall, der etwas mit ihrer eigenen Familie zu tun haben könnte und als sie dann noch Papiere für ihre Hochzeit braucht, die ihr ihre Mutter nicht geben möchte, wird ihr klar, dass es etwas zu verbergen gibt. Mir hat dieses Buch so gefallen und ich konnte gar nicht aufhören, zu lesen. Die Geschichte der Familie ist so spannend erzählt und auch die Atmosphäre im Café so schön geschildert, dass ich schon meine nächste Reise nach Wien plane, um das Café Hawelka auch einmal besuchen zu können.

  • Philotine

    5/5

    21.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnde Familiengeschichte in einem berühmten Café in Wien

    Dieser historische Roman spielt in den 1960er Jahren in Wien, wo sich das berühmte, traditionsreiche Café Hawelka befindet. Für Else und ihre Tochter Jutta ist das Café schon immer wie ihr 2. Wohnzimmer gewesen. Als Jutta alte Familiendokumente benötigt, kommen alte Wunden ans Licht. Die schlimmen Erinnerungen an die Zeit während des 2. Weltkriegs zeigen, dass Else in dieser Zeit in Josefine Halweka eine treue Freundin gefunden hat. Das Buch erzählt sehr fesselnd eine Familiengeschichte in Wien. Ich habe mich nach Wien versetzt gefühlt, weil die Handlungsorte sehr anschaulich beschrieben sind. Es ist fast so, als ob man durch Wien spaziert. Man erfährt viel über die Zeit während und nach dem Krieg und wie sehr diese Zeit das Schicksal der Menschen ihr Leben lang geprägt hat. Ein spannender Roman über ein berühmtes Café, verbunden mit lebendigen Figuren, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

  • Bewertung

    5/5

    12.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr bewegende Geschichte - unbedingt lesen! Sehr empfehlenswert!

    Dieser Roman hat mich zutiefst bewegt und er erzählt in zwei (drei ) Zeitsträngen, die Geschichte mit Fokus auf Else im Jahr 1939 bzw im Jahr 1945 bei Kriegsende sowie mit dem Fokus 1968 auf ihre 22jährige Tochter Jutta. Der Roman spielt in Wien und das Café Hawelka , das es auch heute im Jahr 2024 noch gibt, spielt im Leben beider Frauen eine wichtige Rolle, denn es ist sozusagen ihr "Wohnzimmer", der Ort, an dem sie sich gerne aufhalten und an dem beide Frauen viel erlebt haben bzw. erleben. 1939 zog der Vater als Polizist in den Krieg und ließ seine Kinder zurück. 1945 wrartet Else sehnsüchtig auf die Rückkehr ihres liebevollen Vaters, doch er bleibt verschwunden. Jutta weiß nicht, was Else damals im Krieg erlebt erlebt hat und auch nichts über die Zeit danach, durch einen Zufall sieht sich Else mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, erfährt Neues und nicht nur sie sondern auch Jutta muss sich mit der Geschichte auseinandersetzen. Dieser Roman wird auf leise, sehr eindringliche Art erzählt und ich kann das Lebensgefühl der Menschen auf jeder Seite spüren ebenso wie den jeweiligen Zeitgeist. Dieser Roman ist mein persönliches Highlight dieses Jahr, was Romane betrifft, die sich mit der Vergangenheit beschäftigen. Sehr gerne vergebe ich fünf Sterne!

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    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

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    4/5

    10.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    .. auch ein berühmtes Haus

    Dieser Band spielt auf zwei Zeitebenen und wieder ist ein historisches Kaffeehaus der Schauplatz. Aber auch hier liegen Freud und Leid dicht zusammen und neben Künstler und anderen Berühmtheiten hat auch der "normale" Gast seine Geschichte....

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