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All die gestohlenen Erinnerungen Roman | Packend und berührend - der preisgekrönte Titel aus Frankreich

7

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Verlag

Piper

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,9/14,2/4 cm

Gewicht

528 g

Farbe

Messing

Originaltitel

Le bureau d'éclaircissement des destins

Übersetzt von

Alexandra Baisch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07260-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ein hervorragend recherchierter Roman« ("Freies Radio Stuttgart")
»Eindrücklich zeigt das Buch, wie wichtig es ist, über die Wunden der Vergangenheit zu sprechen.« ("Freundin")
»Eine berührende Geschichte um verlorene und zerstörte Leben, um Ausraubung und Entrechtung, die bis heute, in die Dritte Generation nachwirkt.« ("AVIVA-Berlin")
»Packend geschrieben und überaus berührend darf ›All die gestohlenen Erinnerungen‹ gerne zur Pflichtlektüre wider das Vergessen werden. Am besten im Geschichtsunterricht.« ("Heilbronner Stimme")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Verlag

Piper

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,9/14,2/4 cm

Gewicht

528 g

Farbe

Messing

Originaltitel

Le bureau d'éclaircissement des destins

Übersetzt von

Alexandra Baisch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07260-1

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Ein bewegendes Buch, das man nicht so schnell vergisst

Hornita aus Augsburg am 17.09.2024

Bewertungsnummer: 2294732

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist aus der Sicht Irènes geschrieben, die als Rechercheurin bei den Arolsen Archiven arbeitet. Durch diese Erzählperspektive bekommt man als Leser die ganze Suche nach Angehörigen mit und durch Briefe, Tonbänder, Akten und Zeitzeugen werden die Menschen und ihre Geschichten lebendig. Die Autorin hat gründlich recherchiert und ihr Buch sehr gut konstruiert. Die herzzerreißenden Einzelfälle werden ausführlich mit all ihren Verwicklungen und im historischem Kontext erzählt. Die Geschichten sind nachvollziehbar und rühren zu Tränen, vor allem weil die Bedeutung für die Nachfahren auch nach all diesen Jahren noch sehr groß ist, was gut vermittelt wird. Die Bandbreite der Geschichten ist umfangreich und man nimmt als Leser viel historisches Wissen auf. Durch Irène erlebt man die Reaktionen der Personen ungefiltert mit und profitiert dennoch von ihrer Reflektionsfähigkeit und ihrem Mitgefühl. Der Schreibstil ist einwandfrei und war sehr gut zu lesen. Zum Ende hin gab es einige Wiederholungen, die nicht nötig gewesen wären, aber für mich trotzdem keinen Abzug für dieses tolle Buch rechtfertigen. Mir hat es sehr gut gefallen, es ist ein Buch, das in Erinnerung bleibt!

Ein bewegendes Buch, das man nicht so schnell vergisst

Hornita aus Augsburg am 17.09.2024
Bewertungsnummer: 2294732
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist aus der Sicht Irènes geschrieben, die als Rechercheurin bei den Arolsen Archiven arbeitet. Durch diese Erzählperspektive bekommt man als Leser die ganze Suche nach Angehörigen mit und durch Briefe, Tonbänder, Akten und Zeitzeugen werden die Menschen und ihre Geschichten lebendig. Die Autorin hat gründlich recherchiert und ihr Buch sehr gut konstruiert. Die herzzerreißenden Einzelfälle werden ausführlich mit all ihren Verwicklungen und im historischem Kontext erzählt. Die Geschichten sind nachvollziehbar und rühren zu Tränen, vor allem weil die Bedeutung für die Nachfahren auch nach all diesen Jahren noch sehr groß ist, was gut vermittelt wird. Die Bandbreite der Geschichten ist umfangreich und man nimmt als Leser viel historisches Wissen auf. Durch Irène erlebt man die Reaktionen der Personen ungefiltert mit und profitiert dennoch von ihrer Reflektionsfähigkeit und ihrem Mitgefühl. Der Schreibstil ist einwandfrei und war sehr gut zu lesen. Zum Ende hin gab es einige Wiederholungen, die nicht nötig gewesen wären, aber für mich trotzdem keinen Abzug für dieses tolle Buch rechtfertigen. Mir hat es sehr gut gefallen, es ist ein Buch, das in Erinnerung bleibt!

Ein bewegendes Buch, das man…

Hornita aus Augsburg am 17.09.2024

Bewertungsnummer: 3011260

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein bewegendes Buch, das man nicht so schnell vergisst; Das Buch ist aus der Sicht Irènes geschrieben, die als Rechercheurin bei den Arolsen Archiven arbeitet. Durch diese Erzählperspektive bekommt man als Leser die ganze Suche nach Angehörigen mit und durch Briefe, Tonbänder, Akten und Zeitzeugen werden die Menschen und ihre Geschichten lebendig. Die Autorin hat gründlich recherchiert und ihr Buch sehr gut konstruiert. Die herzzerreißenden Einzelfälle werden ausführlich mit all ihren Verwicklungen und im historischem Kontext erzählt. Die Geschichten sind nachvollziehbar und rühren zu Tränen, vor allem weil die Bedeutung für die Nachfahren auch nach all diesen Jahren noch sehr groß ist, was gut vermittelt wird. Die Bandbreite der Geschichten ist umfangreich und man nimmt als Leser viel historisches Wissen auf. Durch Irène erlebt man die Reaktionen der Personen ungefiltert mit und profitiert dennoch von ihrer Reflektionsfähigkeit und ihrem Mitgefühl. Der Schreibstil ist einwandfrei und war sehr gut zu lesen. Zum Ende hin gab es einige Wiederholungen, die nicht nötig gewesen wären, aber für mich trotzdem keinen Abzug für dieses tolle Buch rechtfertigen. Mir hat es sehr gut gefallen, es ist ein Buch, das in Erinnerung bleibt!

Ein bewegendes Buch, das man…

Hornita aus Augsburg am 17.09.2024
Bewertungsnummer: 3011260
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein bewegendes Buch, das man nicht so schnell vergisst; Das Buch ist aus der Sicht Irènes geschrieben, die als Rechercheurin bei den Arolsen Archiven arbeitet. Durch diese Erzählperspektive bekommt man als Leser die ganze Suche nach Angehörigen mit und durch Briefe, Tonbänder, Akten und Zeitzeugen werden die Menschen und ihre Geschichten lebendig. Die Autorin hat gründlich recherchiert und ihr Buch sehr gut konstruiert. Die herzzerreißenden Einzelfälle werden ausführlich mit all ihren Verwicklungen und im historischem Kontext erzählt. Die Geschichten sind nachvollziehbar und rühren zu Tränen, vor allem weil die Bedeutung für die Nachfahren auch nach all diesen Jahren noch sehr groß ist, was gut vermittelt wird. Die Bandbreite der Geschichten ist umfangreich und man nimmt als Leser viel historisches Wissen auf. Durch Irène erlebt man die Reaktionen der Personen ungefiltert mit und profitiert dennoch von ihrer Reflektionsfähigkeit und ihrem Mitgefühl. Der Schreibstil ist einwandfrei und war sehr gut zu lesen. Zum Ende hin gab es einige Wiederholungen, die nicht nötig gewesen wären, aber für mich trotzdem keinen Abzug für dieses tolle Buch rechtfertigen. Mir hat es sehr gut gefallen, es ist ein Buch, das in Erinnerung bleibt!

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All die gestohlenen Erinnerungen

von Gaëlle Nohant

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Ursula Kallipke

Thalia Erlangen

Zum Portrait

5/5

Was wir nicht wissen...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon merkwürdig, dass man der Bevölkerung das Arolsen-Archiv so lange verschwiegen hat, wo es doch eine für Hinterbliebene so wichtige und interessante, beinahe faszinierende Aufgabe hat. Als ich von diesem Buch hörte, war mir klar, das musst Du lesen! Und ich sage Ihnen: Wenn Sie Interesse an der Zeit des 2. Weltkrieges haben, lesen Sie es auch. Eingebettet in eine französisch-deutsche Familiengeschichte kommen hier Informationen, Ereignisse, Schicksale zu Tage, von denen Sie in keinem Geschichtsunterricht, in keiner TV- Doku gehört haben. Gaelle Nohant schreibt sehr flüssig, hat einen guten Spannungsbogen. Ich habe es fast am Stück gelesen. Dramatisch, aufregend, mitreißend.
  • Ursula Kallipke
  • Buchhändler/-in

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5/5

Was wir nicht wissen...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon merkwürdig, dass man der Bevölkerung das Arolsen-Archiv so lange verschwiegen hat, wo es doch eine für Hinterbliebene so wichtige und interessante, beinahe faszinierende Aufgabe hat. Als ich von diesem Buch hörte, war mir klar, das musst Du lesen! Und ich sage Ihnen: Wenn Sie Interesse an der Zeit des 2. Weltkrieges haben, lesen Sie es auch. Eingebettet in eine französisch-deutsche Familiengeschichte kommen hier Informationen, Ereignisse, Schicksale zu Tage, von denen Sie in keinem Geschichtsunterricht, in keiner TV- Doku gehört haben. Gaelle Nohant schreibt sehr flüssig, hat einen guten Spannungsbogen. Ich habe es fast am Stück gelesen. Dramatisch, aufregend, mitreißend.

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Brunhilde Pelzer

Thalia Jülich

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5/5

In den Arolsen Archiven lagern...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In den Arolsen Archiven lagern noch unzählige gestohlenen Erinnerungsstücke der Juden. Iréne, versucht in mühsamer Kleinstarbeit die überlebenden Nachfahren zu ermitteln. Unvorstellbare Familienschicksale und Tragödien kommen zu Tage. Dieses geniale Buch lässt mich nicht los.
  • Brunhilde Pelzer
  • Buchhändler/-in

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In den Arolsen Archiven lagern...

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In den Arolsen Archiven lagern noch unzählige gestohlenen Erinnerungsstücke der Juden. Iréne, versucht in mühsamer Kleinstarbeit die überlebenden Nachfahren zu ermitteln. Unvorstellbare Familienschicksale und Tragödien kommen zu Tage. Dieses geniale Buch lässt mich nicht los.

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All die gestohlenen Erinnerungen

von Gaëlle Nohant

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