Produktbild: Fractal Noise

Fractal Noise Mission ins Ungewisse | Packende SciFi vom Bestsellerautor von ERAGON

14

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

44555

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3713 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Anke Kreutzer + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783426468548

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

44555

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3713 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Anke Kreutzer
  • Barbara Häusler

Sprache

Deutsch

EAN

9783426468548

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  • Bewertung

    1/5

    20.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    nicht meins

    das Buch dreht sich einzig um die Selbstfindung des Protagonisten. Enttäuschend und kein Vergleich zu seinem anderem SFI-Roman Infinitum. Die Handlung ist flach. Es reicht leider nicht nicht an die bisherigen Bücher - insbesondere die Eragon Reihe.

  • Julie's Bookhismus

    aus Ebstorf

    5/5

    29.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr komplex

    Hier ist absolute Konzentration gefragt. Da es sich um die Vorgeschichte zu Infinitum handelt, war ich sehr gespannt, was passiert. Dass es so komplex wird, hatte ich allerdings nicht erwartet. Nicht nur das, es wird absolut lebensgefährlich und ich bin mir nicht mal mehr sicher, ob es sich hierbei um den selben Planeten handelt, auf dem Kira landet. Auch nach diesem Buch ist meine Faszination für das Fractal Verse noch gestiegen und ich hoffe, wir dürfen bald noch mehr hören und lesen. Dass Simon Jäger auch diesen Band hier liest, hat das ganze noch spannender gemacht. Er hat einfach die Stimme für Science Fiction und nach dem Marsianer, ist er für mich ohnehin für dieses Genre geboren

  • LizzyCurse

    4/5

    10.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eindringliche Vorgeschichte

    Eine (lose) Vorgeschichte zu Paolinis „Infinitum“? Sein zweiter Ausflug in das SciFi Genre? Das musste ich einfach lesen. Die Crew des Raumschiffes Adamura macht auf dem scheinbar unbewohnten Planeten Talos VII eine unglaubliche Entdeckung. Sie finden einen gigantischen kreisförmigen Abgrund, der so perfekt ist, dass er nur künstlich angelegt sein kann. Eine kleine Forschungstruppe landet auf dem Planeten und macht sich zu Fuß auf den Weg zum Abgrund, um mehr über den Grund und den Erbauer an sich herauszufinden. Doch je näher sie ihrem Ziel kommen, desto mehr gerät ihr Leben in Gefahr. Der Protagonist - Alex Chrichton - wuchs mir schon nach wenigen Seiten ans Herz. Die Geschichte wird aus seiner Perspektive erzählt und der Leser erhält Einblicke in sein nicht so eindimensionales Seelenleben. Er hat einen großen Verlust zu verarbeiten, und dieser Verlust bleibt das gesamte Buch über präsent und gibt ihm auch viele Male den Anstoß um weiterzumachen oder um Entscheidungen zu treffen. Christopher Paolini behandelt in dem Buch also nicht nur einen potentiellen Erstkontakt zu einer außerirdischen Lebensform, sein Roman hat auch eine starke psychologische Komponente. Wir lernen ihn wie auch seine Freundin Layla sehr gut kennen (und nein, dass ist kein Spoiler, wir erfahren von Laylas Schicksal schon nach wenigen Seiten im Buch). Er hat mit Schuldgefühlen und Trauer zu kämpfen und stürzt sich in die Arbeit - sowohl auf der Mission, als auch später auf der Expedition auf Talos. Er ist Mitglied eines Teams, dass ziemlich viel Zündstoff bietet - die unterschiedlichen Charaktere kommen in Ausnahmesituationen besonders stark zur Geltung - und das bietet viel Konfliktpotential, das die Abende im Hub oder die Wanderungen durch die Ödnis nicht langweilig werden lässt. Ich fand es ziemlich spannend, wie Paolini die Spannungskreise immer enger zirkelt. Da ist etwas. Sie wissen nicht genau was. Spüren nur ein undeutliches „Whump“ - und es wird immer stärker, je weiter sie kommen. Und je stärker es wird, desto mehr kommt die Crew an psychische Grenzen. Und ich als Leserin habe es gespürt. Wo Paolinis Sprache und Art zu schreiben Anfangs noch klar und getragen daher kam, würde sie mit jeder Seite wahnhafter und schneller. Erinnerungsfetzen wechselten am Ende staccatoartig mit dramatischen Ereignissen innerhalb des kleinen Mikrokosmos der Expeditionscrew - am Schluss ging es auch ums nackte Überleben. Das Buch an sich hatte eher den Charakter einer Sozialen Studie in einem SciFi-Setting, als dass er groß auf Technik und auf breite Erklärungen setzt. Mir gefiel es, da ich ein ziemlich charakterbasierter Leser bin und bei Science Fiction Büchern auch nicht alles unterfüttert haben muss, insbesondere bei zusätzlichen Büchern, die neben der eigentlichen Hauptgeschichte erscheinen. Das Ende kam für meinen Geschmack zu hastig - obwohl Paolini wohl genau diesen Denkanstoß bei seinen Lesern setzen wollte. Wer „Infinitum“ schon gelesen hat, der hat nun noch ein bisschen mehr aus dieser Welt. Und wer zuerst zu „Fractal Noise“ gegriffen hat, für den gibt es in „Infinitum“ ein breites SciFi Epos, in dem all eure Fragen beantwortet werden. Ich vergebe vier Sterne.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    4/5

    15.11.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Hat mir gefallen

    Zum Inhalt: Als auf dem unbewohnten Planeten Talos eine kreisrunde Grube entdeckt wird, die eine völlig perfekte kreisförmige Form hat, ist schnell klar, dass diese künstlich angelegt wurde und sicher nicht von menschlicher Hand. Diese soll untersucht werden und manch Forscher hält es für die Chance des Lebens, manch einer für ein unkalkulierbares Risiko. Jeder Schritt in die Grube führt sie in unbekannte Gefahren. Meine Meinung: Ich kenne das eigentliche Buch, zu dem das hier eine Vorgeschichte ist nicht, aber ich hatte durchaus das Gefühl auch ohne Vorkenntnisse gut in die Geschichte reinzukommen und ich fand die Geschichte sehr spannend und fantasievoll wie man das vom Autorengewohnt ist. Zudem wurde das Hörbuch von Simon Jäger gelesen und das ist eigentlich immer ein Garant für ein gutes Hörbuch. Fazit: Hat mir gefallen

  • debookrah

    4/5

    30.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    3,5 Sterne, als Hörbuch okay

    „Fractal Noise“ ist anders als ich erwartet habe. Ich bin echt froh, dass ich es gehört, statt gelesen habe. Es geht viel mehr um zwischenmenschliche Beziehungen, als ich dachte. Irgendwie war das einzige Si-Fi Setting und ein wenig von der Geschichte. Aber deutlich weniger als ich mir erhoffte. Die zwischenmenschlichen Beziehungen fand ich etwas langweilig, bevor es im letzten Drittel deutlich besser wurde. Der Sprecher hat super gut gesprochen und vor allem die Interferenzen waren sehr authentisch. Das hat mir gut gefallen. Für ein Hörbuch nebenbei fand ich es gut. Für mehr aber leider nicht. Ich könnte mir aber vorstellen, dass ich das mit anderen Erwartungen anders gesehen hätte.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katharina F.

    Katharina F.

    Thalia Hanau – Forum Hanau

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Perfekte Sci-Fi-Spannung für zwischendurch

    Ein unbewohnter Planet, eine perfekte Grube und ein Forscherteam auf der Suche nach Antworten. In „Fractal Noise“ von Christopher Paolini wartet klassische Sci-Fi-Spannung und eine mysteriöse Geschichte voller unerwarteter Wendungen. Kein tiefschürfendes Epos, aber definitiv packender Lesestoff für alle, die Lust auf ein spannendes Abenteuer im All haben. Genau das Richtige, wenn man mal in eine andere Welt abtauchen will.
  • Zum Bewerterprofil von Pia Herold

    Pia Herold

    Thalia Chemnitz – Sachsen-Allee

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Faszinierende Sci-Fi voller Geheimnisse

    Fractal Noise von Christopher Paolini ist richtig spannend! Die Geschichte spielt auf einem fremden Planeten, und die geheimnisvollen Phänomene, die dort passieren, machen sehr neugierig. Die Charaktere sind super interessant, und die Spannung steigt ständig. Mir hat das Buch echt gut gefallen – vor allem, weil es nicht nur Action bietet, sondern auch viel über die Figuren und ihre Gedanken erzählt.
  • Zum Bewerterprofil von Mario Goldmann

    Mario Goldmann

    Thalia Chemnitz – Sachsen-Allee

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannendes, episches Sci-Fi-Highlight

    "Es fühlte sich so an, als säße er am Rand einer Klippe am Ende der Schöpfung und als gäbe es auf der anderen Seite des Lochs nichts. Nichts außer Schwärze und Ewigkeit. Vorgeschichte zur epischen Sci-Fi-Saga "Infinitum"
  • Zum Bewerterprofil von Lea Weiler

    Lea Weiler

    Thalia Bremerhaven

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.05.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Depressiver Wissenschaftler auf außerirdischer Erkundingstour

    Alex trauert seiner verstorbenen Frau nach, aber dann findet seine Crew ein perfektes kreisrundes Loch auf einem unbewohnten Planeten. Es sendet regelmäßige Impulse aus und kann auf keinen Fall natürlich entstanden sein. Die Crew beschließt vier Mitglieder auf den Planeten zur Erforschung zu schicken. Auf der Oberfläche wird es aber nur seltsamer und die Weg zum Loch eine Mammutaufgabe. Alex ist ein recht deprimierender Protagonist, aber man leidet irgendwann mit ihm. Außerdem ist er irgendwann der einzige, der noch neutral an die Sachen rangehen kann. Ich dachte nicht, dass ich das Buch so gut finden würde. Der Sprecher des Hörbuchs hat es aber auch einfach sehr gut gemacht, besonders das Boom von dem Loch. Ich hab's gefühlt. Das Einzige, was mich gestört hat, war der Punkt, an dem es geendet hat. Ich hätte gerne noch die Rückkehr und die spätere Auswertung der Daten gelesen, weil ich mir nicht ganz sicher bin, ob Alex am Ende die wirklichen Geschehnisse erzählt oder ob er auch durchdreht.
  • Zum Bewerterprofil von David Frey

    David Frey

    Thalia Worms

    Buchhändler*in

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    4/5

    31.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    SF Kammerspiel

    Christopher Paolini, bekannt geworden durch die erfolgreiche Fantasy Reihe "Eragon", liefert mit diesem Band die Vorgeschichte zu seinem Roman "Infintum". Die Geschichte startet als klassische "First contact" Begegnung. Eine Raumschiffbesatzung stößt auf ein ausserirdische Artefakt und nach einigem Hin und Her diskutieren, wird ein Gruppe von Forschern losgeschickt, um das Objekt zu untersuchen. Den Rest des Romanes geht es eigentlich weniger um das Artefakt, bzw. dessen Schöpfer, sondern im Mittelpunkt stehen die unterschiedlichen Charaktere der Expeditionsteilnehmer und deren Motivation. Sehr deutlich beschreibt Paolini wie weit Menschen bereit si d zu gehen, um ihre persönliche Ziele oder Vorstellungen umzusetzen, bzw. durchzusetzen. Deswegen erinnert dieser Roman ein wenig an Lems "Solaris", es passiert nicht wirklich fiel und über die Wesenheit, die das Artefakt hinterlassen hat, erfährt man gar nichts. Aber vielleicht ist das der Part, um den es in "Infintum" geht.

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