Produktbild: Ich war's nicht

Ich war's nicht Thriller | Der packende Pageturner aus England

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.06.2025

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

5689 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Maria Poets

Sprache

Deutsch

EAN

9783104915371

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

25.06.2025

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

5689 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Maria Poets

Sprache

Deutsch

EAN

9783104915371

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  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    4/5

    26.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannend mit nicht vorhersehbarem Ende

    Der Ich-Erzähler Will ist 28 Jahre alt und lebt in einem kleine Ort nahe London. Immer mal wieder geht er nach Feierabend mit seinen Kollegen für einen Absacker ins „Three Kings“. Es ist ein kleiner Pub und mittlerweile auch die Stammkneipe der Arbeitskollegen. Die Story beginnt im Oktober. Das bedeutet gleichzeitig, dass eine schwierige Zeit vor ihm liegt. Er vermisst die langen Tage und häufig leidet er an depressiven Episoden. Als er dann auch noch in einen Unfall mit Todesfolge verwickelt wird, beginnt eine turbulente Zeit. Was für den Leser eigentlich klar war, stellt sich mit der Zeit als Irrtum heraus. Will wurde beobachtet und unter Druck gesetzt, erpresst. Zwei Polizisten nerven ihn ebenfalls mit ihren Fragen und selbst bei seiner Arbeit wird er von denen aufgesucht. Kann es sein, dass ein zweiter Mann nach ihm am Tatort war? Jemand den Will nicht gesehen hat? Bis zum Schluss bleibt der Fall rätselhaft. Die vielen Wendungen waren für mich teilweise übertrieben. Ein Thriller, der ruhig einige Seiten weniger vertragen hätte und dadurch vielleicht spannender geworden wäre. Aber leicht zu lesen war er und für heiße Sonnentage eigentlich ideal.

  • clematis

    4/5

    25.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Kontrolle Werbetexter Will…

    Kontrolle Werbetexter Will geht gerne einmal abends mit seinen Kollegen auf einen Drink - oder auch mehrere. Eines Tages im Oktober geschieht es, dass er am Heimweg vom Pub einem torkelnden Mann begegnet, der ihn mit blöden Sprüchen provoziert, sodass Will erst ausweicht, nach einem Schubser des Fremden jedoch auf diesen zugeht und ihm einen Faustschlag verpasst. Als dieser auf die Gehsteigkante stürzt und reglos liegen bleibt, ist Will entsetzt. Hat er soeben einen Menschen umgebracht? Die Gasse ist dunkel und einsam, niemand hat den Vorfall gesehen, bestimmt rappelt sich der Betrunkene bald wieder hoch, weshalb Will seinen Weg Richtung Bahnhof fortsetzt. Aber irgendjemand weiß etwas und kontrolliert ab nun Wills Leben. Hinter diesem dunklen, durchaus anziehenden Titelbild verbirgt sich eine außergewöhnliche Geschichte um Kontrolle und Macht. Will gehört zu den Guten, lebt ein ruhiges unaufgeregtes Leben. Bis zu diesem besagten Abend, an den er sich zu einer unüberlegten Reaktion hinreißen hat lassen. Aber soll er deshalb zur Polizei gehen und sich stellen? Immerhin hat diese bereits einen Verdächtigen gefasst, einen Vorbestraften, der es gewiss verdient, wieder im Gefängnis zu landen. Nein, Will beschließt, sein normales Leben beizubehalten. Jedoch ist es nicht mehr so normal, wie kurz zuvor, denn ein Typ namens Solly bedrängt ihn und erinnert ihn regelmäßig an die schicksalhafte Nacht. Die Erzählweise Royston Reeves ist geschickt, er lässt Will für sich sprechen, wodurch dessen Zwiespalt sehr deutlich herausgearbeitet wird, seine diffusen Ängste, seine Unschlüssigkeit der Polizei und dem Stalker gegenüber recht spürbar beim Leser ankommen. Wird er die Kontrolle über seine Entscheidung behalten oder kontrolliert mittlerweile jemand anderer sein Tun? Wer hat Recht, wer kennt die Wahrheit, wer spricht ein Urteil? Der Verlauf der Handlung ist nicht absehbar, das Ende raffiniert, bis dahin mitunter jedoch auch vom Zufall geprägt, sodass nicht durchgängig alles plausibel erscheint. Nichtsdestotrotz ist das Ringen um Macht großartig dargestellt, der Lesefluss bis zur letzten Seite ungebremst. Ich war´s und ich war´s nicht – welche Aussage ist die richtige, welche Sichtweise korrekt, welches Handeln ethisch vertretbar? Viele Fragen, die es zu beantworten gilt, das Buch ist spannend, schaut selbst hinein!

  • mesu

    3/5

    10.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein krimineller Plan Will ist…

    Ein krimineller Plan Will ist jung, betrunken und gerade auf dem Heimweg, als ein torkelnder Fremder ihn anrempelt und provoziert. Er wehrt sich und schlägt den Fremden im Affekt nieder. Doch der Mann stirbt bei dieser Aktion. Niemand kann es beweisen, niemand hat ihn gesehen, oder doch? Für Will beginnt eine furchtvolle Zeit, nach dieser Nacht wird es niemals so wie vorher sein. Sein Schicksal scheint nicht mehr in seinen Händen zu liegen. Anfangs eine spannende und sehr merkwürdige Geschichte, die sich immer mehr beängstigend und mysteriös entwickelt. Doch dann wird es zunehmend ausufernt und etwas übertrieben in die Länge gezogen. Man verliert den Bezug und es wirkt nicht mehr glaubwürdig. Konnte mich am Ende nicht ganz überzeugen.

  • Jürg K.

    4/5

    07.07.2025

    Buch (Paperback)

    Spannender Krimi

    Nach einem Drink mit Kollegen ist der junge Will auf dem Heimweg, als ihn ein Betrunkener fies provoziert. Will wehrt sich, der Fremde fällt um und bleibt Tod liegen. Er steht unter Schock und ist entsetzt. Hat sich sein Leben in einem einzigen Augenblick für immer verändert? In den Gassen gibt es keine Überwachungskameras. Was er nicht ahnt, ist, dass ihn jemand beobachtet hat. Royston Reeves hat mit dieser Geschichte einen rasanten Thriller geschrieben. Das Lesen ist von Beginn an spannend und man kommt gut in die Geschichte rein. Die Polizei kommt nicht auf die Idee, dass er etwas damit zu tun haben könnte. Bis ein Video auftaucht, das ihn zeigt. In dieser Geschichte stehen drei Figuren im Mittelpunkt. Man kann ihre Handlung nicht einfach nachvollziehen. Vermisst habe ich etwas die Spannung zu dem Fall. Dieser bleibt ein wenig auf der Strecke. Schade. Empfehlen kann ich das Buch dennoch.

  • clematis

    4/5

    25.06.2025

    Buch (Paperback)

    Kontrolle

    Werbetexter Will geht gerne einmal abends mit seinen Kollegen auf einen Drink - oder auch mehrere. Eines Tages im Oktober geschieht es, dass er am Heimweg vom Pub einem torkelnden Mann begegnet, der ihn mit blöden Sprüchen provoziert, sodass Will erst ausweicht, nach einem Schubser des Fremden jedoch auf diesen zugeht und ihm einen Faustschlag verpasst. Als dieser auf die Gehsteigkante stürzt und reglos liegen bleibt, ist Will entsetzt. Hat er soeben einen Menschen umgebracht? Die Gasse ist dunkel und einsam, niemand hat den Vorfall gesehen, bestimmt rappelt sich der Betrunkene bald wieder hoch, weshalb Will seinen Weg Richtung Bahnhof fortsetzt. Aber irgendjemand weiß etwas und kontrolliert ab nun Wills Leben. Hinter diesem dunklen, durchaus anziehenden Titelbild verbirgt sich eine außergewöhnliche Geschichte um Kontrolle und Macht. Will gehört zu den Guten, lebt ein ruhiges unaufgeregtes Leben. Bis zu diesem besagten Abend, an den er sich zu einer unüberlegten Reaktion hinreißen hat lassen. Aber soll er deshalb zur Polizei gehen und sich stellen? Immerhin hat diese bereits einen Verdächtigen gefasst, einen Vorbestraften, der es gewiss verdient, wieder im Gefängnis zu landen. Nein, Will beschließt, sein normales Leben beizubehalten. Jedoch ist es nicht mehr so normal, wie kurz zuvor, denn ein Typ namens Solly bedrängt ihn und erinnert ihn regelmäßig an die schicksalhafte Nacht. Die Erzählweise Royston Reeves ist geschickt, er lässt Will für sich sprechen, wodurch dessen Zwiespalt sehr deutlich herausgearbeitet wird, seine diffusen Ängste, seine Unschlüssigkeit der Polizei und dem Stalker gegenüber recht spürbar beim Leser ankommen. Wird er die Kontrolle über seine Entscheidung behalten oder kontrolliert mittlerweile jemand anderer sein Tun? Wer hat Recht, wer kennt die Wahrheit, wer spricht ein Urteil? Der Verlauf der Handlung ist nicht absehbar, das Ende raffiniert, bis dahin mitunter jedoch auch vom Zufall geprägt, sodass nicht durchgängig alles plausibel erscheint. Nichtsdestotrotz ist das Ringen um Macht großartig dargestellt, der Lesefluss bis zur letzten Seite ungebremst. Ich war´s und ich war´s nicht – welche Aussage ist die richtige, welche Sichtweise korrekt, welches Handeln ethisch vertretbar? Viele Fragen, die es zu beantworten gilt, das Buch ist spannend, schaut selbst hinein!

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    Frances Haase

    Thalia Düsseldorf – Königsallee

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    3/5

    23.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Thriller-Debüt

    Ich war’s nicht ist ein solides Thriller-Debüt mit einem starken Konzept: Der Moment einer falschen Entscheidung, beobachtet zu werden und in eine Spirale aus Schuld, Angst und Kontrolle hineinzurutschen. Wer Thriller mit moralischem Dilemma und persönlicher Perspektive liebt, wird hier positive Momente finden. Wer jedoch höchste Ansprüche an Überraschungseffekte oder tiefste Figurenpsychologie stellt, könnte etwas enttäuscht werden.

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