Produktbild: Geheimnisvolles La Rochelle
Band 3

Geheimnisvolles La Rochelle Commissaire Chevalier ermittelt an der Atlantikküste. Frankreichkrimiserie vor atmosphärisch ausgeleuchteter Urlaubskulisse

Aus der Reihe La-Rochelle-Krimireihe
30

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1497

Erscheinungsdatum

28.02.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

383 (Printausgabe)

Dateigröße

879 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

9783751761444

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1497

Erscheinungsdatum

28.02.2025

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Lübbe

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383 (Printausgabe)

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879 KB

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1. Auflage 2025

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Deutsch

EAN

9783751761444

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  • Bewertung

    aus Rastede

    5/5

    12.03.2026

    eBook (ePUB)

    Sehr unterhaltsam

    Im Mittelpunkt dieses Krimis steht der Konflikt zweier Cognac-Dynastien. Fressen oder gefressen werden. Der harte Machtkampf um jeden Preis lässt zunächst die Täter unter den Machtfiguren oder deren Handlanger vermuten. Die Spannung wird dadurch aufrecht gehalten, dass immer nur neue Indizien auftauchen, aber nicht stichhaltige Beweise zu dem wahren Täter bzw. der Täterin führen. Realistisch ist das Einfließen von privaten Emotionen und Konflikten der Ermittler, die teilweise die Arbeit erschweren oder sogar beeinflussen. Sehr auflockernd und unterhaltsam sind die für Frankreich-Touristen interessanten regionalen und kulinarischen Informationen. Eine eindeutige Werbung für das Land und seine Küche. Alles in allem ein spannender Wohlfühl-Krimi für verregnete Tage, der einem etwas von der Wärme an einem sonnigen Urlaubstag spüren lässt.

  • wampy

    aus Issum

    4/5

    20.03.2025

    eBook (ePUB)

    Sehr unterhaltsam, aber warum…

    Sehr unterhaltsam, aber warum diese Mutazion zum Superhelden? Buchmeinung zu Jean-Claude Vinet – »Geheimnisvolles La Rochelle« »Geheimnisvolles La Rochelle« ist ein Kriminalroman von Jean-Claude Vinet, der 2025 bei Bastei Entertainment erschienen ist. Dies ist der dritte Fall für das Ermittlerteam um Commissaire Chevalier. Zum Autor: Jean-Claude Vinet ist das Pseudonym eines deutschen Autors von Kriminalromanen, den seine Liebe zu der wundervollen Region um La Rochelle am Atlantik dazu inspiriert hat, diese zum Schauplatz seiner neue Krimi-Reihe zu machen. Der Autor, der von sich behauptet, kein Land besser zu kennen als Frankreich, lebt mit seiner Familie in Trier. Zum Inhalt: Commissaire Chevalier und sein Team ermitteln diesmal in zwei Mordfällen im Umfeld verfeindeter Cognac-Hersteller. Die Familien der Toten verweigern die Zusammenarbeit mit der Polizei und spinnen Lügennetze. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich am Anfang sehr gut unterhalten. Ein spannender Kriminalfall, atmosphärische Beschreibungen von Land und Leuten, auflockernde Nebenhandlungen aus dem privaten Umfeld der Ermittler, ein angenehmer Schreibstil und schließlich ein paar lukullische Tipps. Insbesondere Commissaire Chevalier war mir mit seiner zurückhaltenden Art sehr sympathisch und seine Kompetenz war spürbar. Er versuchte jederzeit Fall und Familie gerecht zu werden und hatte ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter und deren Probleme. Aber es gab auch Störungen des positiven Eindrucks durch das Wiedersehen mit einer Kommissarin, die Chevalier während der Polizeiausbildung sitzen gelassen hatte, und deren Versuche, ihre alte Liebe zurück zu gewinnen. Manche Figuren waren mir zu klischeehaft gezeichnet, haben mich aber wenig gestört im Gegensatz zum Showdown, der mir arg überzeichnet vorkam. Chevalier mutierte zu einem Superhelden, der eine ausweglose Situation mit mehr Glück als Verstand überlebte. Zweifelsohne waren die zugehörigen Sequenzen sehr spannend, aber realistische Polizeiarbeit war das nicht. Übrigens wurde der Fall vollständig und nachvollziehbar aufgelöst und ein Happy End beschloss diesen Fall. Fazit: Ein Kriminalroman mit allen Zutaten, die eine gute Geschichte auszeichnen. Der Showdown veränderte den Charakter der Geschichte grundlegend und passte einfach nicht. So kann ich den Titel nur noch mit knappen vier von fünf Sternen (70 von 100 Punkten) bewerten. Empfehlen kann ich das Buch trotzdem, da mich die Geschichte bis zum Showdown sehr gut unterhalten hat.

  • melange

    aus Bonn

    3/5

    16.03.2025

    eBook (ePUB)

    Voller Klischees Zum Inhalt:…

    Voller Klischees Zum Inhalt: Ein Mitglied einer reichen Cognac-Dynastie wird tot aufgefunden. Da die Dame unsympathisch in jeder Hinsicht war, fehlt es nicht an Verdächtigen und Motiven. Als jedoch ein zweites Opfer aus einer konkurrierenden Firma mit dem gleichen Revolver ermordet wird, muss das Ermittlerteam völlig neue Wege beschreiten. Mein Eindruck: Zuerst das Positive: Die Liebe zur Landschaft, den Menschen und dem Essen kann man auf jeder Seite des Buches spüren und bekommt sehr schnell Lust, Urlaub in diesem Fleckchen Frankreichs in Betracht zu ziehen. Man fühlt das Meer auf der Haut und die Austern auf dem Gaumen. Leider soll es sich jedoch bei diesem Buch nicht um einen Reiseführer, sondern um einen Kriminalroman handeln und da klingelt praktisch ebenfalls auf jeder Seite die große Glocke mit dem Klischeealarm. Da haben wir einen Kommissar, brillant in seinem Job, sportlich, Bilderbuchfamilie, integer, gutaussehend, der perfekte Team-Player, der vor dem (natürlich leicht dämlichen) Vorgesetzen schützt. Und da haben wir das Umfeld: Mittelschicht, alle gut gelaunt, viele Freunde, wissen gutes (und teures Essen) zu schätzen, sind künstlerisch bewandert und kommen mit allen möglichen Menschen mit unterschiedlichsten Hintergrund (egal ob sexuell oder Migration) perfekt klar. Und dann die Gegenseite: reich, spießig, intrigant, boshaft, homophob, manipulativ und dumm, damit die Leserschaft direkt weiß, wo die Sympathien zu liegen haben. Dazu ein Frauenbild, was sich tatsächlich nur ein Mann ausdenken kann, so negativ ist es abseits der Muttertiere. Dass es zusätzlich in jedem Kapitel neue Figuren mit neuen Motiven gab, kann man gut und spannend finden, man kann es aber auch für ein großes Durcheinander halten. So bekommt man keinerlei Möglichkeit, selber auf Motiv und Täter zu kommen, nein, diese purzeln einem praktisch zufällig vor die Füße. Das ist überhaupt kein großes Kino, sondern unbefriedigend. Mein Fazit: Als Werbung für Frankreich perfekt, als Krimi nicht

  • Bewertung

    aus Quickborn

    3/5

    10.03.2025

    eBook (ePUB)

    Mord und Cognac

    La Rochelle bildet den Hintergrund zu einem undurchsichtigen Kriminalfall, der Commissaire Chevalier von der dortigen Polizei und seine Kollegen ganz schön ins Schwitzen bringt, nicht nur wegen der warmen Außentemperaturen. Zuerst muss er jedoch einen gesellschaftlichen Termin absolvieren, bei dem er auch mit einer Dame zusammentrifft, die sich als äußerst arrogant und unbeliebt herausstellt. Die Austernverkostung verläuft mit etwas Verstimmung, denn jene Solène Flamant benimmt sich recht unkonventionell. Dann verschwindet sie, von ihrem Bruder George chauffiert, zu einem wichtigen Termin in La Rochelle. Auf einer Jacht im Hafen von La Rochelle wird am nächsten Morgen eine Leiche entdeckt: Solène Flamant. Sie ist als Zwillingsschwester von George Drapin Miterbin einer renommierten Cognac-Dynastie, nicht mehr ganz jung, aber für gewisse Stunden auch noch nicht zu alt. Nach einem Rendezvous an Bord wurde sie erschossen. Kaum habe die Ermittlungen begonnen, gibt es eine zweite Leiche in einem anderen Ort, rund anderthalb Stunden von La Rochelle entfernt. Mit Sylvestre Gougeon ist wieder ein Mitglied einer Cognac-Dynastie zu Tode gekommen, dieses Mal von der direkten Konkurrenz der Drapins. Die Tatwaffe erweist sich als dieselbe. Noch tappt die Polizei im Dunklen. Wollten sich hier die Gegenspieler gegenseitig aus dem Wege räumen oder wer ist der unbekannte Täter, der es auf beide abgesehen hat? Als Leser hat man eine große Auswahl an Tatverdächtigen, die mehrfach in den Fokus der Ermittlungen geraten, es gibt ein spannendes Hin- und Her, das erst ganz am Ende des Buches aufgeklärt werden kann. Mehr verrate ich dazu nicht. Chevaliers Privatleben rückt zeitweise verstärkt in den Vordergrund, einerseits, weil seine Frau Sandrine jeden Moment ein zweites Kind erwartet, andererseits, weil er bei den Ermittlungen seine ehemalige Geliebte Danielle wiedertrifft. Beides wirft ihn fast aus der Bahn, aber es gelingt ihm, die Ermittlungen in die richtige Richtung zu manövrieren und auch seine Frau und die Ex-Freundin nicht allzu sehr in Mitleidenschaft zu ziehen. Mir scheinen solche privaten Exkurse manchmal etwas überflüssig, das ist nicht nur bei diesem Krimi so, das trifft auf viele andere auch zu. Die Geschichte und die Protagonisten tragen das eine oder andere Klischee, aber Land und Leute werden gut beschrieben, alles in allem eine abwechslungsreiche Unterhaltung. Dass man ganz nebenbei noch einige Details zur Cognac-Herstellung erfährt, ist auch nicht schlecht, führt aber zu einigen Längen. Die vielen, für deutsche Augen und Ohren ungewöhnlichen Namen der Personen und Orte brachten mich ab und an ins Grübeln, aber auch das ist ja Gewöhnungssache. Der Showdown ist das eigentliche Highlight des Krimis und wirklich gut und spannend beschrieben. Man sollte auf keinen Fall die letzten Seiten zuerst lesen! Fazit: Ein Krimi für zwischendurch, der auch ein bisschen zum Fernweh beiträgt. Frankreichliebhabern und solchen, die es werden wollen, kann ich ihn empfehlen.

  • Juma

    3/5

    10.03.2025

    eBook (ePUB)

    Mord und Cognac La Rochelle…

    Mord und Cognac La Rochelle bildet den Hintergrund zu einem undurchsichtigen Kriminalfall, der Commissaire Chevalier von der dortigen Polizei und seine Kollegen ganz schön ins Schwitzen bringt, nicht nur wegen der warmen Außentemperaturen. Zuerst muss er jedoch einen gesellschaftlichen Termin absolvieren, bei dem er auch mit einer Dame zusammentrifft, die sich als äußerst arrogant und unbeliebt herausstellt. Die Austernverkostung verläuft mit etwas Verstimmung, denn jene Solène Flamant benimmt sich recht unkonventionell. Dann verschwindet sie, von ihrem Bruder George chauffiert, zu einem wichtigen Termin in La Rochelle. Auf einer Jacht im Hafen von La Rochelle wird am nächsten Morgen eine Leiche entdeckt: Solène Flamant. Sie ist als Zwillingsschwester von George Drapin Miterbin einer renommierten Cognac-Dynastie, nicht mehr ganz jung, aber für gewisse Stunden auch noch nicht zu alt. Nach einem Rendezvous an Bord wurde sie erschossen. Kaum habe die Ermittlungen begonnen, gibt es eine zweite Leiche in einem anderen Ort, rund anderthalb Stunden von La Rochelle entfernt. Mit Sylvestre Gougeon ist wieder ein Mitglied einer Cognac-Dynastie zu Tode gekommen, dieses Mal von der direkten Konkurrenz der Drapins. Die Tatwaffe erweist sich als dieselbe. Noch tappt die Polizei im Dunklen. Wollten sich hier die Gegenspieler gegenseitig aus dem Wege räumen oder wer ist der unbekannte Täter, der es auf beide abgesehen hat? Als Leser hat man eine große Auswahl an Tatverdächtigen, die mehrfach in den Fokus der Ermittlungen geraten, es gibt ein spannendes Hin- und Her, das erst ganz am Ende des Buches aufgeklärt werden kann. Mehr verrate ich dazu nicht. Chevaliers Privatleben rückt zeitweise verstärkt in den Vordergrund, einerseits, weil seine Frau Sandrine jeden Moment ein zweites Kind erwartet, andererseits, weil er bei den Ermittlungen seine ehemalige Geliebte Danielle wiedertrifft. Beides wirft ihn fast aus der Bahn, aber es gelingt ihm, die Ermittlungen in die richtige Richtung zu manövrieren und auch seine Frau und die Ex-Freundin nicht allzu sehr in Mitleidenschaft zu ziehen. Mir scheinen solche privaten Exkurse manchmal etwas überflüssig, das ist nicht nur bei diesem Krimi so, das trifft auf viele andere auch zu. Die Geschichte und die Protagonisten tragen das eine oder andere Klischee, aber Land und Leute werden gut beschrieben, alles in allem eine abwechslungsreiche Unterhaltung. Dass man ganz nebenbei noch einige Details zur Cognac-Herstellung erfährt, ist auch nicht schlecht, führt aber zu einigen Längen. Die vielen, für deutsche Augen und Ohren ungewöhnlichen Namen der Personen und Orte brachten mich ab und an ins Grübeln, aber auch das ist ja Gewöhnungssache. Der Showdown ist das eigentliche Highlight des Krimis und wirklich gut und spannend beschrieben. Man sollte auf keinen Fall die letzten Seiten zuerst lesen! Fazit: Ein Krimi für zwischendurch, der auch ein bisschen zum Fernweh beiträgt. Frankreichliebhabern und solchen, die es werden wollen, kann ich ihn empfehlen.

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