Die Abtreibungsethik Peter Singers. Eine Analyse der Richtlinien der deutschen Schwangerschaftskonfliktberatung aus der ethischen Perspektive Singers
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
24.04.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
373 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389015889
Peter Singer ist einer der bekanntesten lebenden Philosophen und Ethiker. Seine Theorien sind vor allem dafür bekannt, dass sie dem intuitiven Moralkompass der meisten Menschen in erster Instanz widersprechen. Immer wieder stellt er kontroverse Thesen auf, die meist mit den Rechten bzw. der Würde von Un- oder Neugeborenen oder Tieren zu tun haben. Ein paar dieser Thesen sind Bestandteil dieser Arbeit. Ich werde mich auf eine der klassischen moralischen Fragen fokussieren, die Abtreibungsfrage. Diese rückte im Laufe des 20. Jahrhunderts immer weiter in den Fokus der Gesellschaft. Mitverantwortlich dafür war die feministische Emanzipationsbewegung der Frauen sowie ein langsames Abrücken von konservativen christlichen Werten in der westlichen Welt. Während Abtreibungen vor wenigen Jahrzehnten noch völlig verachtet waren, so ist es einer jeden Frau heutzutage möglich eine Abtreibung auf freiwilliger Basis durchführen zu lassen. Das heißt natürlich nicht, dass heute keine Gegner der Abtreibung mehr geben würde, doch hat sich der gesellschaftliche Durchschnitt und allen voran die Gesetzgebung progressiv entwickelt. Wenn eine Frau heutzutage ihre Schwangerschaft abbrechen möchte ist sie rechtlich auf verschiedene Weisen abgesichert, um dies auch tun zu können. Sie hat Anspruch auf Hilfe von öffentlichen Institutionen. Eines dieser Hilfsangebote ist die Schwangerschaftskonfliktberatung. Diese ist ein Teilbereich der sozialen Arbeit und wird von ausgebildeten Fachkräften durchgeführt. Mehrere öffentliche Stellen wie die AWO, die Caritas, das DRK oder der deutsche paritätische Wohlfahrtsverband bieten eine solche Beratung kostenlos an. Diese ist mittlerweile sogar Voraussetzung, um eine Abtreibung durchführen zu lassen.
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