Rezension
»Hermann Dik ist Arzt und gleichzeitig des Hauptfigur des Romanes. Sein Leben wird durchleuchtet, seine Hintergründe, Personen, die ihm nahestehen und seine Sicht der Dinge. Gleichzeitig gibt es interessante Perspektivwechsel, denn auch andere Figuren des Romanes kommen zu Wort und zeigen und ihre eigene Sicht der Dinge. Ich fand das Buch spannend und interessant. Gleichzeitig regt es zum Nachdenken an und macht Hoffnung auf die Zukunft. Sehr empfehlenswert.« *****(Steffi Glücklederer, NetGalley)»Eine zauberhafte Geschichte über das Älterwerden, verschiedene Generationen und verschiedene Ansichten. Peters schafft es mit großartigem Satzbau eine kleine bunte Welt zu bauen. Man beendet das Buch mit einem schönen Gefühl. Wirklich empfehlenswert.«(Celine Gilbert, Buchhändlerin, NetGalley) *****»Sabine Peters entwickelt in ihrem Roman Die dritte Hälfte, ein interessantes Panorama mit gut ausgearbeitete Charakteren. Sie versteht es gut, die Emotionen verschiedener Personen einzufangen.(...) Der Roman ist eine gute Lektüre und lesenswert.« *****(Inge Hünken, NetGalley)
Sie fächert ein packendes Wimmelbild auf und erzählt die Geschichte ihres Protagonisten und die der Menschen um ihn herum mit leichter Hand und Spass am rasanten Dialog. Immer wieder erlaubt sie dabei überraschende Blicke auf das Tabu-Thema Alter.«(Franziska Hirsbrunner, SRF »Literaturclub: Zwei mit Buch«, 06.09.2024)»Ein wunderbares Buch über das Älterwerden, den Blick auf die folgende Generation und den Wert der Freundschaft.«(Eliport - Evangelisches Literatuportal, 13.09.2024)»gleichermaßen witzig( ) wie weise( ) (…). Ein vielschichtiger Roman, der abgründig funkelt.«(Helmut Böttiger, taz, 9.11.2024)»bewegend. Und oft witzig beschrieben.«(Christine Holch, Chrismon, 09.12.2024)»Sabine Peters hat einen stillen, ehrlichen und klugen Roman über das Alter geschrieben oder das, was uns alle erwartet, wenn die Vergangenheit mehr Raum beansprucht als die Zukunft.«(Leonie Berger, SWR, 14.12.2024)»(Eine) wohl komponierte Mischung aus Tagträumen, Reflexionen, Gedankenwolken und Alltagsüberlegungen machen den Charme dieses ›Prosastückes‹ aus.«(René Linke, Westdeutsche Zeitung, 19.02.2025)»Hier wird fein und ruhig über Menschen geschrieben, die sich fragen: ›Was kommt jetzt noch?‹«(Christina Schulte, Rheinische Post, 04.02.2025)