Die Pluralbildung von Gallizismen im Deutschen. Sprachliche Zweifelsfälle
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.04.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
614 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783389016701
Trotz des digitalen Zeitalters ist Sprache nach wie vor die verbreitetste Form der Kommunikation, insbesondere in Form des gesprochenen Wortes. Sie bestimmt unseren Alltag und regelt das menschliche Miteinander. Genauso alltäglich wie die Verwendung der Sprache ist auch ihr Wandel. Sie passt sich an die Besonderheiten einer jeden Generation an und nimmt Innovationen dankend auf. Durch die Globalisierung und Digitalisierung erfährt die Sprache somit nicht nur den Einfluss ihrer direkten Nachbarländer, sondern den Einfluss der ganzen Welt. Für den Sprachwandel durch Integration fremder Wörter aus anderer Sprache bedarf es jedoch nicht erst der Globalisierung. Insbesondere die gegenseitige Beeinflussung von Nachbarländern zueinander in Bezug auf ihre Sprache fand bereits deutlich früher statt. So erfuhr die deutsche Sprache bereits im 13. Jahrhundert erste Integrationen neuer Wörter aus dem Französischen. Der Wortschatz wurde also erweitert um fremde Formen, die durch ihre Verwendung der deutschen Sprache angepasst werden mussten, insbesondere im Rahmen der Flexion. Dieser fremde Einschlag in die eigene Muttersprache führte zu Verunsicherungen des Sprachanwenders. Sprache bietet also nicht nur die Möglichkeit Ausdruck von Innovation und Weiterentwicklung zu sein, sondern kann gleichzeitig zur Frustration werden.
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