Produktbild: Das ist nicht das Rohe vom Ei

Das ist nicht das Rohe vom Ei

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8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.05.2024

Verlag

Epubli

Seitenzahl

451 (Printausgabe)

Dateigröße

621 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783759809841

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.05.2024

Verlag

Epubli

Seitenzahl

451 (Printausgabe)

Dateigröße

621 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783759809841

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    25.01.2025

    eBook (ePUB)

    Ab in die 80er Jahre

    Zurück nach West-Berlin in die 80er Jahre. Ludwig und seine Freunde leben im Hier und Jetzt. Ihre Tage und Nächte bestehen aus Biertrinken, Rauchen und Gelaber. Über ihre Zukunft denken sie wenig nach. Als sie im „Linientreu“ Nicole und Steffi kennenlernen, wollen sie den Kunststudentinnen spontan bei einem Fotoprojekt helfen. Doch in einem unbeobachteten Moment wird Steffi von einem unbekannten belästigt, der den Freunden entwischt. Sofort werden Pläne geschmiedet, um den Täter dingfest zu machen. Wow, das Buch war eine extreme Zeitreise für mich. Nicht nur, dass ich die im Buch genannten Orte kenne wie meine Westentasche, da ich selbst dort aufgewachsen und um die Häuser gezogen bin. Nein, für mich waren diese ganzen Gespräche und die Aktionen der Freunde wie ein Blick in meine Vergangenheit. Die ganze Sprache, der Zeitgeist und die Beschreibungen der Gegend waren einfach perfekt getroffen. Innerlich habe ich gejubelt, wenn Dinge wie der Durchsteckschlüssel, kaputte Fensterscheiben und angeranzte Treppenhäuser im Buch vorkamen. Diese Jungs hätten meine Freunde gewesen sein können. Diese Sorglosigkeit, das leben im Jetzt und die Normalität des Verlotterten beschreiben einfach unglaublich, das Berlin dieser Zeit. Da gab es noch keine Gentrifizierung, da hat man die Schuhe in der Wohnung von Freunden lieber angelassen und vorher die Couch auf Nässe überprüft, bevor man sich setzte. In den Kneipen jener Zeit haben sogar die Mädels gelernt im Stehen zu pinkeln und das Licht hat man auch lieber ausgelassen. Und niemand hat in den Neuköllner Hinterhäusern im Treppenhaus den Handlauf benutzt. Nicht nur aus hygienischen Aspekten, sondern auch wegen Absturzgefahr. Die Dialoge sind witzig und erinnern mich sehr an Sven Regners „Herr Lehmann“. Aber genau diese Gespräche haben wir so geführt. Tiefgründiges Geschwafel über Belanglosigkeiten die in Summe, unser Leben waren. Was für eine geniale Zeitreise!

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    03.11.2024

    eBook (ePUB)

    Die 1980er Jahre in Berlin

    Im Januar 1983 lerne ich die Freunde Ludwig und Rainer kennen. Ludwig, der nach einem Streit mit seiner Freundin Simone ihre Wohnung verlassen muss und versucht bei seinem Freund Rainer, der hier in Berlin-Kreuzberg nur ein paar Häuser weiter wohnt, unterzukommen. Hier erfahre ich auch, wie sich die Beiden, die seitdem unzertrennlich sind, nach einer Schlägerei kennengelernt haben und nehme an ihrem Leben teil. Ich begegne Fred und Andreas und den Kunststudentinnen Steffi und Nicole aus Böblingen. Steffi spielt nach einer versuchten Vergewaltigung in ihrem Hausflur später noch eine größere Rolle. Mit Marcus und Klöte, der in Büsum seinen Onkel Fritze mit Haus hat, das sich aber als nicht besonders lebenswert herausstellt, mache ich einen Ausflug an die schöne Nordsee und erlebe die damaligen Grenzkontrollen, wenn man von West-Berlin durch die DDR in den Westen wollte. Nicht das Rohe vom Ei. Dietmar Iserlohn, der mit dem Generalschlüssel seiner Mutter einen genialen Coup in der Tiefgarage plant und seine Freunde da mit reinziehen will. Was dabei heraus kommt, erfahre ich fast zum Schluss des Buches. Kerstin und Manuela lernen Rainer und Marcus beim Baden am Wannsee kennen. Und auch Krankenschwester Emma und Heiko, der so gerne DJ sein will, gehören zum Freundeskreis von Ludwig. Sie alle versuchen sich mit den Schwierigkeiten des Lebens auseinander zu setzen. Was nicht immer allen gleich leicht fällt. Autor Armin Achtmann hat mit diesem Buch nicht nur die Geschichte der Freunde Ludwig und Rainer aufgeschrieben. Er erstellt hier ein atmosphärisches Bild der frühen 1980er Jahre in Berlin mit Menschen, die genau in diese Zeit passen. Bei den bildhaften und detaillierten Beschreibungen der Orte an denen sie sich aufhalten, habe ich immer wieder Bilder vor Augen. Erinnerungen an meinen Aufenthalt in Berlin von 1972 werden schnell wach. Die Sprache, die Armin Achtmann verwendet, passt genau in diese Zeit. Die Dialoge machen die Geschichte so lebendig und die Charaktere richtig nahbar. Ich hätte mir hier und da noch ein bisserl mehr berlinerisch gewünscht. Unterteilt in 32 Kapitel schafft es der Autor viele einzelne Begebenheiten zu einem großen Ganzen zu verschmelzen. Eine Geschichte, in der Freundschaft, Vertrauen und Zusammenhalt an allererster Stelle stehen. Von jungen Menschen, die gemeinsam auf der Suche nach Recht und Gerechtigkeit sind und die auch schwierige Situationen meistern. Die in einer geteilten Stadt nach ihrer Freiheit suchen. Ein abwechslungsreicher Roman voller Emotionen und Spannungen mit interessanten jungen Menschen, die deren Geschichte und die Geschichte Berlins in den 1980er Jahren zum Leben erweckt. Eine Geschichte, die mich sehr gut unterhalten hat.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    03.11.2024

    eBook (ePUB)

    Die 1980er Jahre in BerlinIm…

    Die 1980er Jahre in BerlinIm Januar 1983 lerne ich die Freunde Ludwig und Rainer kennen. Ludwig, der nach einem Streit mit seiner Freundin Simone ihre Wohnung verlassen muss und versucht bei seinem Freund Rainer, der hier in Berlin-Kreuzberg nur ein paar Häuser weiter wohnt, unterzukommen. Hier erfahre ich auch, wie sich die Beiden, die seitdem unzertrennlich sind, nach einer Schlägerei kennengelernt haben und nehme an ihrem Leben teil. Ich begegne Fred und Andreas und den Kunststudentinnen Steffi und Nicole aus Böblingen. Steffi spielt nach einer versuchten Vergewaltigung in ihrem Hausflur später noch eine größere Rolle. Mit Marcus und Klöte, der in Büsum seinen Onkel Fritze mit Haus hat, das sich aber als nicht besonders lebenswert herausstellt, mache ich einen Ausflug an die schöne Nordsee und erlebe die damaligen Grenzkontrollen, wenn man von West-Berlin durch die DDR in den Westen wollte. Nicht das Rohe vom Ei. Dietmar Iserlohn, der mit dem Generalschlüssel seiner Mutter einen genialen Coup in der Tiefgarage plant und seine Freunde da mit reinziehen will. Was dabei heraus kommt, erfahre ich fast zum Schluss des Buches. Kerstin und Manuela lernen Rainer und Marcus beim Baden am Wannsee kennen. Und auch Krankenschwester Emma und Heiko, der so gerne DJ sein will, gehören zum Freundeskreis von Ludwig. Sie alle versuchen sich mit den Schwierigkeiten des Lebens auseinander zu setzen. Was nicht immer allen gleich leicht fällt. Autor Armin Achtmann hat mit diesem Buch nicht nur die Geschichte der Freunde Ludwig und Rainer aufgeschrieben. Er erstellt hier ein atmosphärisches Bild der frühen 1980er Jahre in Berlin mit Menschen, die genau in diese Zeit passen. Bei den bildhaften und detaillierten Beschreibungen der Orte an denen sie sich aufhalten, habe ich immer wieder Bilder vor Augen. Erinnerungen an meinen Aufenthalt in Berlin von 1972 werden schnell wach. Die Sprache, die Armin Achtmann verwendet, passt genau in diese Zeit. Die Dialoge machen die Geschichte so lebendig und die Charaktere richtig nahbar. Ich hätte mir hier und da noch ein bisserl mehr berlinerisch gewünscht. Unterteilt in 32 Kapitel schafft es der Autor viele einzelne Begebenheiten zu einem großen Ganzen zu verschmelzen. Eine Geschichte, in der Freundschaft, Vertrauen und Zusammenhalt an allererster Stelle stehen. Von jungen Menschen, die gemeinsam auf der Suche nach Recht und Gerechtigkeit sind und die auch schwierige Situationen meistern. Die in einer geteilten Stadt nach ihrer Freiheit suchen.Ein abwechslungsreicher Roman voller Emotionen und Spannungen mit interessanten jungen Menschen, die deren Geschichte und die Geschichte Berlins in den 1980er Jahren zum Leben erweckt. Eine Geschichte, die mich sehr gut unterhalten hat.

  • Bücherspezi

    5/5

    05.05.2024

    eBook (ePUB)

    Am besten selber lesen!

    Dieses Buch fesselt. Von der ersten Seite an beginnt der unwiderstehlich authentische Erzählton des Lebens und hört erst mit dem letzten Wort der letzten Seite auf. So gerät auch der Leser gleich in den Sog der Handlung, in deren Verlauf die Freunde Rainer und Ludwig um Beistand und Gerechtigkeit für ihre Lieben diverse Abenteuer auf sich nehmen. Zahlreiche Verwicklungen und heftige Konfrontationen mit realistischen Dialogen halten die Spannung hoch — und bringen die Charaktere der jungen Großstadt-Ritter auf Trab, die außer von einem gelegentlichen Kater sich von niemandem den Wind aus den Segeln nehmen lassen. Immer wieder werden Freundschaft , Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft fokussiert. Nicht zu kurz kommt die sprachliche Spielfreude, wenn der Autor in unerschöpflicher Komik Manierismen mit Banalität, Kodderschnauze mit literarischem Kontext, direktes Drinstecken mit kritischen Reflexionen kombiniert. So entwickelt er eine eigene Dynamik, die für tief nachdenkliche Momente sorgt aber auch für immer neue Reizungen des Zwerchfells. Markante geschichtliche Eckpunkte und viel Westberliner Lokalkolorit machen das Leseerlebnis komplett. Klare Empfehlung!

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