Produktbild: Jahrbuch für Historische Bildungsforschung Band 29
Band 29

Jahrbuch für Historische Bildungsforschung Band 29 Schwerpunkt: Temporalitäten. Zur Geschichte des Verhältnisses von Erziehung, Zeit und Zeiten

36,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.05.2024

Herausgeber

Sektion Historische Bildungsforschung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft + weitere

Verlag

Verlag Julius Klinkhardt

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

21,4/15/1,9 cm

Gewicht

398 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7815-2644-0

Beschreibung

Portrait

Pädagogische Hochschule Zürich.
Martin-Luther-Universität Halle.
BBF/DIPF, Humboldt-Universität zu Berlin.
Ruhr-Universität Bochum
DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (assoziiert)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.05.2024

Herausgeber

Verlag

Verlag Julius Klinkhardt

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

21,4/15/1,9 cm

Gewicht

398 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7815-2644-0

Herstelleradresse

Julius Klinkhardt GmbH & Co. KG
Ramsauer Weg 5
83670 Bad Heilbrunn
Deutschland
Email: vertrieb@klinkhardt.de
Url: www.klinkhardt.de
Telephone: +49 8046 9304
Fax: +49 8046 9306

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  • Dank ................................................................................................................. 7
    I Schwerpunkt
    Temporalitäten. Zur Geschichte des Verhältnisses von Erziehung,
    Zeit und Zeiten
    Andreas Hoffmann-Ocon,Till Kössler und Sabine Reh
    Temporalitäten.
    Zur Geschichte des Verhältnisses von Bildung, Erziehung und Zeit ................. 11
    Julia Kurig
    Beschleunigungen und Entgrenzungen – Pädagogische Zeitsemantiken zu
    Beginn des 16. Jahrhunderts am Beispiel der Nürnberger Schulbücher des
    Johannes Cochlaeus ......................................................................................... 27
    Michael Rocher
    Pädagogik gegen die freie Zeit.
    Die unbeaufsichtigte Zeit als pädagogisches Problem im 18. Jahrhundert ........ 52
    Katharina Vogel und Sebastian Engelmann
    Bildungswissen und Zeitlichkeit.
    Zum Zusammenhang praxeologischer und biographischer Perspektiven
    am Beispiel der „Lebenserinnerungen“ eines Hochschullehrers ........................ 72
    Nina Rabuza
    Das „geheime Signal des Kommenden“. Pädagogische Zeitverhältnisse
    in Walter Benjamins ‚Programm eines proletarischen Kindertheaters‘ .............. 93
    Kirstin Jorns
    Die Zukunft als Argument - Die Chronopolitik der Schweizer
    Berufsbildungsgesetzgebung (1963-1978) ..................................................... 113
    Monika Mattes
    Der Zeitfaktor von Schule: Zur Begründung ganztägiger Schulformen
    in der Bundesrepublik Deutschland 1955-1985 ............................................ 133
    Marcel Streng
    Resozialisierung als Verzeitlichung? Zeitgeschichtliche Perspektiven
    auf die westdeutsche Strafvollzugsreform (1965-1985) .................................. 155
    II Abhandlung
    Rebekka Horlacher
    Pestalozzis Konzept von Arbeit im Spiegel ökonomischer, politischer
    und sozialer Veränderungen ........................................................................... 185
    Elke Kleinau
    „Gott hat uns hier siegen lassen, weil wir die Edleren und
    Vorwärtsstrebenden sind“. Der Kolonialkrieg in Deutsch-Südwestafrika
    in einem Jugendbuch der Kaiserzeit ............................................................... 203
    III Quelle
    Daniel Töpper
    Kalender und Lehrerkalender als Quelle. Zeitordnung und Zeitpolitik
    im Schulsystem ............................................................................................. 225
    Christa Kersting
    „Higher Education of Women in Europe“ (1890).
    Zur Paradoxie eines Transfers. Anmerkungen zu Text und Übersetzung
    von Helene Langes „Frauenbildung“ (1889) ...................................................... 240
    Carola Groppe
    Jugendliche als Soldaten im Ersten Weltkrieg – Ein Fallbeispiel
    aus dem Jahr 1917 ......................................................................................... 266