Die erfolgreiche Autorin Elke Bergmann ist modern und nostalgieverliebt zugleich. Sie ist umgänglich und kommt mit allen gut aus, nur mit ihrer Mutter lebt sie auf Kriegsfuß und von ihrem Lebensgefährten, dem Theaterdirektor Conny, hat sie sich erst kürzlich getrennt. Männer schreibt sie sich hinkünftig lieber so zurecht, wie sie ihren Traumprinzen gerne hätte.Erich Neubauer ist erfolgreicher Immobilienmanager. Seit seiner Scheidung hat er nicht nur das Vertrauen ins weibliche Geschlecht, sondern auch in sein diesbezügliches Urteilsvermögen eingebüßt. Dennoch geht ihm die charmante Autorin mit ihrem Spleen für alte Schlösser nicht aus dem Kopf. Doch auch der untreue Ex zieht alle Register, um Elke wieder für sich zu gewinnen. Hat ein Zahlenmensch wie Erich neben einem Charmeur wie Conny eine Chance? Lesen Sie selbst.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Meine Meinung:
Brigitte Teufl-Heimhilcher schreibt mit Vorliebe „Heitere Gesellschaftsromane“ und ich lese diese sehr gerne. So kam es, dass ich ein weiteres Mal ein Buch von ihr in den Händen hatte, das sie im gewohnt angenehm flüssigen Schreibstil verfasst hat. Im ersten Moment könnte ich meinen, dass es eine leichte Lektüre ist, aber schnell wird klar, dass Höhen und Tiefen, fiktives und reales aus dem wirklichen Leben behandelt werden.
Im Vordergrund steht diesmal Elke, die sich von ihrem Partner getrennt hat. Als Autorin hat sie die Möglichkeit, einen Traummann nach ihren Vorstellungen in ihren Büchern darzustellen. Als allerdings erneut ein Mann in ihr Leben tritt, muss sie umdenken, denn so richtig entspricht er nicht ihren Vorstellungen.
Brigitte Teufl-Heimhilcher hat mich mit ihrem Buch nicht nur gut unterhalten, sie hat auch zum Nachdenken angeregt und vor allem mich verleitet, ab und zu „Ach, Elke“ zu sagen. Auch diesmal haben die Beteiligten besondere Charaktermerkmale erhalten und müssen sich mit den Begebenheiten des Lebens auseinandersetzen, egal, ob es die Familie oder den Beruf betrifft.
In diesen Buch lernte ich Elke näher kennen und davor war es Gisela. Zu beiden Büchern wurden Cover gestaltet, die mich sehr angesprochen haben und zeigen, dass sie zusammen gehören.
Fazit:
Ein unterhaltsamer Wohlfühlroman, der mir sehr gut gefallen hat und den ich gerne weiterempfehle. Ebenso gerne möchte ich auf weitere Bücher der Autorin hinweisen, die das Leben in der heutigen Zeit beschreiben und viel wahres beinhalten.
labelloprincess
5/5
11.07.2024
Buch (Taschenbuch)
unterhaltsamer Roman
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist farbenfroh und macht Lust auf eine humorvolle Geschichte.
Da ich bereits einige Bücher der Autorin gelesen habe, war der Schreibstil wie erwartet, sehr flüssig und locker zu lesen. Ich konnte der Handlung ohne Probleme folgen und da das Buch mich so fesselte, habe ich es in kürzester Zeit beendet.
Unsere Hauptprotagonistin Elke ist eine erfolgreiche Autorin, die sich kürzlich von ihrem besitzergreifenden Ehemann getrennt hat. Ihr Plan war eigentlich ihr Singledasein zu genießen, doch oft spielt das Leben anders und sie lernte unverhofft einen neuen Mann kennen. Kann der nette und sympathische Mann sie erobern?
Man kann beim Lesen Elke auf ihrem interessanten Lebensweg begleiten und mit ihr viele tolle Szenarien erleben.
Besonders schön fand ich es auch, dass wir die Charaktere aus dem ersten Band wiedersehen durften. Das glückliche Ende war super zu lesen und ich freute mich für die Protagonisten.
Ich vergebe für das Buch 5 von 5 Sterne und kann es jedem nur empfehlen, der eine lockere und unterhaltsame Lektüre lesen will.
Jeanette Lube
aus Magdeburg
5/5
01.07.2024
Buch (Taschenbuch)
Manche stellen sich aber auch an, lach!
Dieses Buch erschien 2024 und beinhaltet 181 Seiten.
Elke Bergmann ist eine erfolgreiche Autorin, die modern und nostalgieverliebt zugleich ist. Elke ist umgänglich und kommt mit allen gut aus, nur mit ihrer Mutter lebt sie auf Kriegsfuß. Von Conny, ihrem Lebensgefährten und dem Theaterdirektor, hat sie sich kürzlich getrennt. In Zukunft schreibt sie sich die Männer lieber so zurecht, wie sie ihren Traumprinzen gern hätte. Dann gibt es da Erich Neubauer, einen erfolgreichen Immobilienmanager, der seit seiner Scheidung nicht nur das Vertrauen ins weibliche Geschlecht, sondern auch noch in sein diesbezügliches Urteilsvermögen eingebüßt hat. Die charmante Autorin mit ihrem Spleen für alte Schlösser geht ihm jedoch nicht aus dem Kopf. Der untreue Ex zieht alle Register, um Elke wieder für sich zu gewinnen. Wird da ein Zahlenmensch wie Erich neben einem Charmeur wie Conny überhaupt eine Chance haben? Tja, was meint ihr?
Dies ist nach „Ach, Gisela“ der zweite Teil der Reihe „Heute & Gestern& der Autorin Brigitte Teufl-Heimhilcher. Das Cover macht schon irgendwie Lust auf die Geschichte und ich war ziemlich neugierig, was ich wohl alles über Elke erfahre. Ich lernte Elke als selbstbewusste Frau kennen, die weiß, was sie will. Ein jeder träumt ja wohl von einem Prinzen? Doch gibt es ihn wirklich? Ich mag die Geschichten der Autorin Brigitte Teufl-Heimhilcher, die Geschichten über Menschen schreibt, bei denen man denkt, man kenne sie selbst. Der Schreibstil gefällt mir super. Elke ist mir sehr sympathisch und ihr Ex ist ein wirklicher Hallodri. Als Elke Erich kennenlernt, freute ich mich sehr, denn er ist so ganz anders als Conny. Erich ist bodenständig, doch das mit dem Flirten fällt ihm ziemlich schwer. Toll finde ich auch den Konflikt zwischen Tochter und Mutter, wer kennt ihn nicht?! Ich hatte mal wieder tolle Lesestunden mit Bekannten aus vergangenen Büchern der Autorin und hatte echt viel Spaß. Die Bücher der Autorin sind humorvoll und es gibt immer etwas zum Lachen. Conny hat mich so oft zum Lachen gebracht, aber auch ein wenig zum Wahnsinn getrieben, kannte ich doch selbst solch einen Menschen. Und doch hat mich diese Geschichte auch zum Nachdenken gebracht. Was ist wichtiger, das Herz- oder das Kopfgefühl? Ich möchte aber gar nicht so viel verraten. Ich liebe diese Geschichte und empfehle sie sehr gern weiter. Sie geht zu Herzen und manchmal schüttelte ich auch den Kopf, wie schwerfällig manche sind und es einfach nicht kapieren… Die Protagonisten sind mir echt alle ans Herz gewachsen und es gibt natürlich auch ernsthafte Themen. Dieses Buch habe ich an einem Abend verschlungen, so sehr hat mich diese Geschichte begeistert, interessiert und auch berührt. Die Autorin Brigitte Teufl-Heimhilcher hat mir wieder einmal wunderbare Lesestunden beschert, mich fasziniert und komplett überzeugt. Und ich finde, dass ihre Familiengeschichten immer besser werden. Habe ich euch überzeugt? Dann einfach wohlfühlen mit diesem Roman, der heiter, fröhlich und einfach zauberhaft ist.
Ilses Lesetipps
aus Wien
5/5
21.06.2024
Buch (Taschenbuch)
Wohnung gesucht, Mann gefunden
„Ach, Elke“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher ist ein Familien-Wohlfühlroman, der zweite Band der Reihe „Gestern & Heute“.
Worum geht es?
Elke Bergmann, eine erfolgreiche Autorin, hat sich zwar kürzlich von ihrem Lebensgefährten Conny getrennt, doch dieser will Elke wieder zurückgewinnen. Da lernt Elke den Immobilienmanager Erich kennen. Für welchen der beiden wird sich Elke entscheiden? Für den verlässlichen, ernsthaften Erich oder den untreuen, charmanten Conny?
Das Cover in seiner Buntheit ist sehr ansprechend, eine strahlende junge Frau in einem schnittigen Oldtimer-Cabriolet. Das Buch erschien 2024, ist in 24 mit Überschriften versehenen Kapiteln unterteilt. Der Schreibstil ist locker und flüssig, humorvoll. Die Handlung spielt in der Gegenwart in Wien. Wie ich bereits zum ersten Band angemerkt habe, fände ich (insbesondere für Quereinsteiger) eine Personenliste im Hinblick auf die zahlreichen Familienmitglieder hilfreich. Ich freute mich über das Wiedersehen mit den bereits in Band 1 vorgekommenen Protagonisten. Es ist jedoch keineswegs notwendig, den Vorgängerband gelesen zu haben. Jeder Roman ist in sich abgeschlossen ist, soweit erforderlich sind Hinweise vorhanden.
Das Buch knüpft im Prinzip nahtlos an den Vorgängerband an und führt den roten Faden weiter, wobei die Hauptpersonen des ersten Bandes nun als Nebenfiguren agieren. Als Protagonistin neu hinzugekommen ist die Autorin Elke, die im Mittelpunkt der Handlung steht.
Das Motto der Reihe „Gestern & Heute“ war im Band „Ach, Gisela“ spürbarer, da gab es echte Zeitsprünge. Nicht nur, weil sich Rückblenden optisch aufgrund der kursiven Schrift deutlich hervorhoben, sondern weil es jeweils tatsächlich Szenen waren, die in der Vergangenheit stattfanden, mit Dialogen. In „Ach, Elke“ sind es ihre Kindheitserinnerungen, ihre persönliche Sicht der Dinge, die nach wie vor ihre Beziehung zu den Eltern, insbesondere zur Mutter belasten. Der Bezug zum Gestern ist durchwegs nachvollziehbar: die Geschehnisse aus der Vergangenheit beeinflussen das Denken und das Miteinander in der Gegenwart. Dennoch, ich fand das Motto „Gestern & Heute“ in Band 1 gelungener dargestellt.
Die Handlung verläuft wenig spektakulär, lebt von den größtenteils sympathischen Menschen, von humorvollen Szenen bzw. Dialogen. Die Geschichte liest sich wohltuend, weil es keine wirklich negativen Emotionen gibt, trotz kleiner Missverständnisse und fehlender Harmonie zwischen Mutter und Tochter. Selbst die Rivalität von Elkes Verehrern bleibt in gesittetem Rahmen, fair, ohne Gehässigkeit oder Böswilligkeit.
Das Loslösen von der alten und das Wachsen der neuen Beziehung bilden das Hauptthema. Es zeigt sich, dass es für reifere Menschen, die bereits gescheiterte Beziehungen hinter sich haben, gar nicht so leicht ist, sich wieder auf einen anderen Menschen einzulassen, Vertrauen zu fassen. Die Charaktere der Hauptpersonen sind vielschichtig gezeichnet, mit Stärken und Schwächen, Wünschen, Sehnsüchten, Ängsten und Unsicherheit. Auch die Nebendarsteller sind gut vorstellbar beschrieben, wirken lebendig und authentisch, sympathisch. Eine Hausgemeinschaft, in der man auch gerne leben würde.
„Ach, Elke“ hat mir unterhaltsame und entspannte Lesestunden beschert und mich von meinen eigenen Problemen erfolgreich abgelenkt. Gerade in solchen Situationen zieht man sich gerne in eine Fantasiewelt zurück, in ein bisschen heile Welt. Gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 5 Sterne.
haberlei
aus Wien
5/5
21.06.2024
Buch (Taschenbuch)
Wohnung gesucht, Mann…
Wohnung gesucht, Mann gefunden „Ach, Elke“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher ist ein Familien-Wohlfühlroman, der zweite Band der Reihe „Gestern & Heute“. Worum geht es? Elke Bergmann, eine erfolgreiche Autorin, hat sich zwar kürzlich von ihrem Lebensgefährten Conny getrennt, doch dieser will Elke wieder zurückgewinnen. Da lernt Elke den Immobilienmanager Erich kennen. Für welchen der beiden wird sich Elke entscheiden? Für den verlässlichen, ernsthaften Erich oder den untreuen, charmanten Conny? Das Cover in seiner Buntheit ist sehr ansprechend, eine strahlende junge Frau in einem schnittigen Oldtimer-Cabriolet. Das Buch erschien 2024, ist in 24 mit Überschriften versehenen Kapiteln unterteilt. Der Schreibstil ist locker und flüssig, humorvoll. Die Handlung spielt in der Gegenwart in Wien. Wie ich bereits zum ersten Band angemerkt habe, fände ich (insbesondere für Quereinsteiger) eine Personenliste im Hinblick auf die zahlreichen Familienmitglieder hilfreich. Ich freute mich über das Wiedersehen mit den bereits in Band 1 vorgekommenen Protagonisten. Es ist jedoch keineswegs notwendig, den Vorgängerband gelesen zu haben. Jeder Roman ist in sich abgeschlossen ist, soweit erforderlich sind Hinweise vorhanden. Das Buch knüpft im Prinzip nahtlos an den Vorgängerband an und führt den roten Faden weiter, wobei die Hauptpersonen des ersten Bandes nun als Nebenfiguren agieren. Als Protagonistin neu hinzugekommen ist die Autorin Elke, die im Mittelpunkt der Handlung steht. Das Motto der Reihe „Gestern & Heute“ war im Band „Ach, Gisela“ spürbarer, da gab es echte Zeitsprünge. Nicht nur, weil sich Rückblenden optisch aufgrund der kursiven Schrift deutlich hervorhoben, sondern weil es jeweils tatsächlich Szenen waren, die in der Vergangenheit stattfanden, mit Dialogen. In „Ach, Elke“ sind es ihre Kindheitserinnerungen, ihre persönliche Sicht der Dinge, die nach wie vor ihre Beziehung zu den Eltern, insbesondere zur Mutter belasten. Der Bezug zum Gestern ist durchwegs nachvollziehbar: die Geschehnisse aus der Vergangenheit beeinflussen das Denken und das Miteinander in der Gegenwart. Dennoch, ich fand das Motto „Gestern & Heute“ in Band 1 gelungener dargestellt. Die Handlung verläuft wenig spektakulär, lebt von den größtenteils sympathischen Menschen, von humorvollen Szenen bzw. Dialogen. Die Geschichte liest sich wohltuend, weil es keine wirklich negativen Emotionen gibt, trotz kleiner Missverständnisse und fehlender Harmonie zwischen Mutter und Tochter. Selbst die Rivalität von Elkes Verehrern bleibt in gesittetem Rahmen, fair, ohne Gehässigkeit oder Böswilligkeit. Das Loslösen von der alten und das Wachsen der neuen Beziehung bilden das Hauptthema. Es zeigt sich, dass es für reifere Menschen, die bereits gescheiterte Beziehungen hinter sich haben, gar nicht so leicht ist, sich wieder auf einen anderen Menschen einzulassen, Vertrauen zu fassen. Die Charaktere der Hauptpersonen sind vielschichtig gezeichnet, mit Stärken und Schwächen, Wünschen, Sehnsüchten, Ängsten und Unsicherheit. Auch die Nebendarsteller sind gut vorstellbar beschrieben, wirken lebendig und authentisch, sympathisch. Eine Hausgemeinschaft, in der man auch gerne leben würde. „Ach, Elke“ hat mir unterhaltsame und entspannte Lesestunden beschert und mich von meinen eigenen Problemen erfolgreich abgelenkt. Gerade in solchen Situationen zieht man sich gerne in eine Fantasiewelt zurück, in ein bisschen heile Welt. Gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 5 Sterne.
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