Produktbild: On the Road to Dingsbums
Band 533

On the Road to Dingsbums Oder wie man aus Versehen sechs alte Leute und einen Hund entführt

Aus der Reihe KBV Krimi
2

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.08.2024

Verlag

KBV Verlags- & Medien GmbH

Seitenzahl

312 (Printausgabe)

Dateigröße

1051 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783954417094

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

07.08.2024

Verlag

KBV Verlags- & Medien GmbH

Seitenzahl

312 (Printausgabe)

Dateigröße

1051 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783954417094

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Eine humorvolle Reise

Bewertung am 05.12.2024

Bewertungsnummer: 2357305

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein pleite gegangener Heimleiter schickt die sechs Senioren seines Altenheims nach Polen, um sie loszuwerden. Bevor sein Handlanger das Steuer übernehmen kann, tut das Mischa, der auf der Flucht vor den Konsequenzen seiner Spielsucht ist. Mit an Bord sind Alina, die Betreuerin und Hund Balu. Eine abenteuerliche Reise beginnt. Der Roman ist flott geschrieben und steckt voller Wortwitz und Herzenswärme. Joachim H. Peters nimmt einen mit auf die Reise, die zunächst zum fiktiven Ort Würzewitz führt. Hauptdarsteller sind die sechs Senioren, deren Leben auf die alten Tage noch einmal richtig bunt wird. Sie sind es, die sich entwickeln und für die diese Reise das Ziel ist. Ein Wohlfühlroman, der einen an das Gute im Menschen glauben lässt und mir viel Lesevergnügen bereitet hat.

Eine humorvolle Reise

Bewertung am 05.12.2024
Bewertungsnummer: 2357305
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein pleite gegangener Heimleiter schickt die sechs Senioren seines Altenheims nach Polen, um sie loszuwerden. Bevor sein Handlanger das Steuer übernehmen kann, tut das Mischa, der auf der Flucht vor den Konsequenzen seiner Spielsucht ist. Mit an Bord sind Alina, die Betreuerin und Hund Balu. Eine abenteuerliche Reise beginnt. Der Roman ist flott geschrieben und steckt voller Wortwitz und Herzenswärme. Joachim H. Peters nimmt einen mit auf die Reise, die zunächst zum fiktiven Ort Würzewitz führt. Hauptdarsteller sind die sechs Senioren, deren Leben auf die alten Tage noch einmal richtig bunt wird. Sie sind es, die sich entwickeln und für die diese Reise das Ziel ist. Ein Wohlfühlroman, der einen an das Gute im Menschen glauben lässt und mir viel Lesevergnügen bereitet hat.

Flotter Unterhaltungsroman um einsame Senioren, allerdings auch voller Klischees

Renas Wortwelt am 02.10.2024

Bewertungsnummer: 2306621

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieser Roman um eine versehentlich entführte Gruppe von Seniorenheimbewohner:innen liest sich flott, man fliegt durch die Seiten und fühlt sich am Ende gut unterhalten. Dabei bleibt das Ganze allerdings auch recht seicht. Der spielsüchtige junge Mischa muss vor seinen gewalttätigen Gläubigern fliehen und kapert dabei einen etwas altersschwachen Bus. Zu spät bemerkt er, dass darin ein Grüppchen Seniorinnen und Senioren sitzt, begleitet von ihrer jugendlichen Betreuerin Alina. Mischa, im Grunde kein schlechter Kerl, aber gefangen in seinen immer mehr ausgeschmückten Lügenmärchen, tut zuerst so, als wäre er ein Ersatzfahrer und folgt den Anweisungen des bereits programmierten Navis im Bus. So dauert es, bis Alina misstrauisch wird. Sie durchschaut auch nicht gleich, dass die angebliche Fahrt in ein Wellnesshotel in Wahrheit die Abschiebung der Heimbewohner nach Polen werden soll. Denn der Heimbetreiber ist pleite. Im Bus befinden sich sechs Senioren, darunter ein ehemaliger Richter, eine ehemalige Schauspielerin mit fortschreitender Demenz, ein pingeliger Finanzbeamter und weitere. Natürlich erleben die Reisenden unterwegs einige Missgeschicke, lernen sich untereinander besser kennen und verstehen und die Leserin erfährt in ausgedehnten Rückblicken die Geschichten der alten Menschen. Diese sind entweder grundsätzlich einsam oder mit ihren Familien, sprich Nachkommen zerstritten oder haben andere Probleme. Die, natürlich, im Laufe der Geschichte alle wunderbar gelöst werden und am Ende sinken sich alle glücklich in die Arme (außer den Geldeintreibern, deren Geschichte eher nicht so gut ausgeht). Zwischen die aktuelle Handlung eingeschoben sind, teils viel zu lange, Berichte über die Geschichte der einzelnen Figuren, detailliert, mit vielen nur hier einmal auftretenden Nebenfiguren. Dabei werden zwar die Hintergründe einiger, aber merkwürdigerweise nicht aller mitreisenden Senioren ausführlich beleuchtet, da wird die gesamte Geschichte der Familie des türkischen Automechanikers erzählt, aber über die Geschichte von Mischa oder Alina erfährt man da hingegen eher wenig. So nett die gesamte Geschichte in diesem Roman ist, so sympathisch die Figuren und so turbulent die Handlung, so vorhersehbar ist sie dann leider auch. Und leider auch voller Klischees, ja man kann fast sagen, die gesamte Geschichte ist ein einziges Klischee. Da haben wir den kleinen Gauner Mischa mit dem guten Herzen, die gutaussehende junge Betreuerin, den türkischen Autoschlosser, der den Bus repariert, die üblichen Streitereien der Alten mit ihren Kindern, die prügelnden russischen Geldeintreiber, den betrügerischen Heimleiter, die demente Schauspielerin (die allerdings für einige witzige Szenen sorgt) und so fort. Das alles zu lesen, macht sehr viel Spaß, man wird durch die Geschichte getrieben, will wissen, was noch alles geschieht. Es ist nett und locker-flockig geschrieben, die Dialoge sind lebendig und manche Szenen bringen einen wirklich zum Lachen. Dennoch, am Ende hatte es dann doch ein bisschen wenig Tiefgang. Joachim H. Peters - On the road to Dingsbums KBV, August 2024 Taschenbuch, 312 Seiten, 15,00 €

Flotter Unterhaltungsroman um einsame Senioren, allerdings auch voller Klischees

Renas Wortwelt am 02.10.2024
Bewertungsnummer: 2306621
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieser Roman um eine versehentlich entführte Gruppe von Seniorenheimbewohner:innen liest sich flott, man fliegt durch die Seiten und fühlt sich am Ende gut unterhalten. Dabei bleibt das Ganze allerdings auch recht seicht. Der spielsüchtige junge Mischa muss vor seinen gewalttätigen Gläubigern fliehen und kapert dabei einen etwas altersschwachen Bus. Zu spät bemerkt er, dass darin ein Grüppchen Seniorinnen und Senioren sitzt, begleitet von ihrer jugendlichen Betreuerin Alina. Mischa, im Grunde kein schlechter Kerl, aber gefangen in seinen immer mehr ausgeschmückten Lügenmärchen, tut zuerst so, als wäre er ein Ersatzfahrer und folgt den Anweisungen des bereits programmierten Navis im Bus. So dauert es, bis Alina misstrauisch wird. Sie durchschaut auch nicht gleich, dass die angebliche Fahrt in ein Wellnesshotel in Wahrheit die Abschiebung der Heimbewohner nach Polen werden soll. Denn der Heimbetreiber ist pleite. Im Bus befinden sich sechs Senioren, darunter ein ehemaliger Richter, eine ehemalige Schauspielerin mit fortschreitender Demenz, ein pingeliger Finanzbeamter und weitere. Natürlich erleben die Reisenden unterwegs einige Missgeschicke, lernen sich untereinander besser kennen und verstehen und die Leserin erfährt in ausgedehnten Rückblicken die Geschichten der alten Menschen. Diese sind entweder grundsätzlich einsam oder mit ihren Familien, sprich Nachkommen zerstritten oder haben andere Probleme. Die, natürlich, im Laufe der Geschichte alle wunderbar gelöst werden und am Ende sinken sich alle glücklich in die Arme (außer den Geldeintreibern, deren Geschichte eher nicht so gut ausgeht). Zwischen die aktuelle Handlung eingeschoben sind, teils viel zu lange, Berichte über die Geschichte der einzelnen Figuren, detailliert, mit vielen nur hier einmal auftretenden Nebenfiguren. Dabei werden zwar die Hintergründe einiger, aber merkwürdigerweise nicht aller mitreisenden Senioren ausführlich beleuchtet, da wird die gesamte Geschichte der Familie des türkischen Automechanikers erzählt, aber über die Geschichte von Mischa oder Alina erfährt man da hingegen eher wenig. So nett die gesamte Geschichte in diesem Roman ist, so sympathisch die Figuren und so turbulent die Handlung, so vorhersehbar ist sie dann leider auch. Und leider auch voller Klischees, ja man kann fast sagen, die gesamte Geschichte ist ein einziges Klischee. Da haben wir den kleinen Gauner Mischa mit dem guten Herzen, die gutaussehende junge Betreuerin, den türkischen Autoschlosser, der den Bus repariert, die üblichen Streitereien der Alten mit ihren Kindern, die prügelnden russischen Geldeintreiber, den betrügerischen Heimleiter, die demente Schauspielerin (die allerdings für einige witzige Szenen sorgt) und so fort. Das alles zu lesen, macht sehr viel Spaß, man wird durch die Geschichte getrieben, will wissen, was noch alles geschieht. Es ist nett und locker-flockig geschrieben, die Dialoge sind lebendig und manche Szenen bringen einen wirklich zum Lachen. Dennoch, am Ende hatte es dann doch ein bisschen wenig Tiefgang. Joachim H. Peters - On the road to Dingsbums KBV, August 2024 Taschenbuch, 312 Seiten, 15,00 €

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von Joachim H. Peters

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