Die Signifikanz von Orten in der Erinnerungsrekonstruktion und Artikulation in Katja Petrowskajas Roman "Vielleicht Esther"
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
18,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
27.04.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-389-01833-0
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Allgemeines, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die Elemente der Erinnerungstheorien genauer, und wie sie dazu führen, dass Katja Petrowskajas Roman "Vielleicht Esther" von 2014 als "Postmemory" nach der Theorie von Marianne Hirsch gelesen werden kann. In dem dieser Bachelorarbeit zugrunde liegenden autobiografischen Roman über die Geschichte einer jüdischen Familie während des Holocaust sind Elemente der Theorien von Postmemory, Erinnerungsräumen und kontaminierter Landschaften wie von Marianne Hirsch, Aleida Assmann und Martin Pollack weitläufig vorzufinden. Marianne Hirschs Theorie der Postmemory konzentriert sich auf den Effekt der Identifikation, den die Erinnerungen der Generation von Holocaustüberlebenden auf die nachfolgenden Generationen haben. Über Erzählungen, Fotografien und andere Memorabilien sowie eigener Recherchen und Reisen an die Orte entsteht in den Kinder- und Enkelgenerationen der Überlebenden eine eigene Erinnerung an die traumatischen Erlebnissen des Holocaust, die Hirsch als Postmemory bezeichnet.
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