Produktbild: Stille Nacht, mörderische Nacht

Stille Nacht, mörderische Nacht Ein Weihnachtskrimi

24

12,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3799 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987072277

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3799 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987072277

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  • EriSch

    Book Circle Community

    5/5

    17.01.2026

    eBook (ePUB)

    Geldgier, Familie und mörderische Weihnachten

    Im beschaulichen Zermatt in einem alten Herrenhaus auf der Riffelalp trifft zu Weihnachten die gesamte Familie ein. Doch das aufeinandertreffen läuft wie alle Jahre alles andere als harmonisch. Die fünf Kinder von Clothilde wären alle froh, wenn ihre wohlhabende Mutter etwas von ihrem Geld abgeben würde, den sie alle nagen eher am Hungertuch und kommen gerade so über die Runden. Neid, Missgunst und Eifersucht prägen die Familienfeier. Einige der Familienmitglieder reisen auch schon früher an, um das Herz der alten Dame zu erweichen, doch die hat sich schon längst ein eigenes Bild über die Mitglieder ihrer Familie gebildet. Als am Heiligabend die Dame des Hauses vor dem Haus tot aufgefunden wird, gehen alle von einem Mord aus. Der Täter muss auch noch im Hause sein, den bei diesem Schneesturm der schon seit Tagen wütet, ist das Haus fast nicht erreichbar und flüchten ist auch nahezu unmöglich. Doch wem ist der Mord zuzutrauen, ein Motiv dazu hätte fast jeder Anwesende. Anna, die Enkelin von Clothilde wird mit den «Ermittlungen» beauftragt, kommt jedoch sehr schnell selbst ins Kreuzfeuer. ‘Stille Nacht, mörderische Nacht’ ist ein spannender Krimi in weihnächtlicher Atmosphäre. Die Leser werden ins zugeschneite Zermatt entführt und haben das Gefühl selbst mitten unter der Familie zu sein. Es dreht sich alles um das Erbe, Geldnöte, schlechtes Benehmen und Eifersucht. Trotzt der vielen Charaktere behält der Leser einen guten Überblick über die Familie und lernt mit den Rückblenden in vorherige Tage vieles über die einzelnen Familienmitglieder. Clothilde und Anna sind ein gut eingespieltes Gespann. Beide machen sich nicht so viel aus Geld und Anna ist es wichtig dass es ihrer Grossmutter Clothilde gut geht. Die alte Dame wird immer gebrechlicher und benötigt Unterstützung, welche Anna ihr gerne gibt. Doch in der Familie wird das nicht gerne gesehen und Anna wird vorgeworfen dass sie sich dadurch in eine bessere Ausgangslage bezüglich des Erbes bringen möchte. Die Kinder von Clothilde könnten nicht unterschiedlicher sein, was ihre Charaktere anbelangen, doch im Grunde genommen geht es doch allen nur ums Geld. Doch alle werden eine grosse Überraschung erleben. Ein spannender Krimi für zwischendurch, der nicht nur in der Weihnachtszeit gelesen werden kann.

  • Anett H.

    aus Brandenburg

    5/5

    26.11.2024

    eBook (ePUB)

    Eine schrecklich nette Familie

    Der Weihnachtstag beginnt idyllisch. Eine dicke Schneeschicht bedeckt das Land. Nichts steht einem besinnlichen Heiligabend in Familie entgegen. Nicht allein wegen Weihnachten, sondern auf ein Erbe hoffend, hat sich die ganze bucklige Verwandtschaft wie jedes Jahr auf den Weg ins abgelegene Haus Winterstern gemacht, in dem die verwitweten Hausherrin Clothilde Anthamatten sowie ihre Enkelin und vorübergehende Gesellschafterin Anna wohnen. Alle fünf Kinder der Hausherrin mit ihren Familien sind angereist. Noch vor der Bescherung ist Clothilde tot. Das Haus ist eingeschneit, die Telefone funktionieren nicht, es kann kein Arzt oder die Polizei geholt werden. War es ein Unfall oder gar ein Mord? Gründe dafür gäbe es in den Familien genug. Wollte jemand aus der Familie das Erbe beschleunigen? War Anna auch in Gefahr, wenn jemand herausfand, dass sie im Testament bevorzugt würde? Daher nimmt sie die Sache in die eigene Hand und versucht herauszufinden, was passiert ist. Die Handlung wechselt zwischen den aktuellen Vorkommnissen im Haus Winterstern, die aus Annas Perspektive erzählt werden, und Rückblicken auf die Tage zuvor, als die Gäste anreisten aus deren Sicht. So lernt man die einzelnen Charaktere besser kennen. Die angereisten Familien sind heillos überfordert von der ganzen Situation und noch mehr von ihren eigenen Kindern, die aus Langeweile Unfug aushecken. Sie haben alle ihre Probleme, sympathisch war mir keiner von ihnen. Nur Anna mochte ich. Die jüngeren Kinder benehmen sie rüpelhaft, sind frech und unerzogen, die Eltern lassen sie gewähren. Clothilde war eine eigensinnige Grande Dame. Trotz ihres Alters achtete sie sehr auf ihr Äußeres, provozierte gern, war oft zynisch und mochte viele ihrer Familienmitglieder einfach nicht. Ihr war es egal, was die anderen von ihr dachten. Sie wird von ihrer Familie mehr oder weniger gehasst. Alle haben finanzielle und auch Luxusprobleme und Clothilde ist nicht bereit, deren Leben zu finanzieren. Das spiegelt sich auch in ihrem Testament wieder. Es war sehr amüsant, Clothildes Gedankengängen zu folgen bis hin zu ihrem Tod. Mit ihrem Erbe sorgt sie auch für Verwirrung und natürlich Ärger zwischen den Familien. Ich habe mich einerseits sehr amüsiert, andererseits war es auch eine traurige Geschichte, dass eine Familie nur an Weihnachten zusammen kommt in der Hoffnung, ein großes Erbe zu bekommen. Ich war sehr schnell mit dem Buch durch, was an dem guten Schreibstil und natürlich an der Handlung lag. Das Personenregister zu Beginn hat mir sehr geholfen. Bei der großen Familie musste ich einige Male darauf zurückgreifen. Die Atmosphäre war sehr gut eingefangen, was sich auch in dem wunderschönen winterlich-weihnachtlichen Cover spiegelt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    4/5

    29.12.2024

    eBook (ePUB)

    Mörderisch nette Verwandtschaft??

    Dies ist das erste Buch, welches ich von Silvia Götschi gelesen habe. Das Cover ist sehr hübsch gestaltet mit der winterlich verschneiten Landschaft mit Herrenhaus vor der Silhouette des Matterhorns und den Schneeflocken. Zu beginn hatte ich etwas Schwierigkeiten mit all den verschiedenen Familienmitgliedern, welche beschrieben wurden. Nachdem ich mir ein Stammbaum gezeichnet habe mit allen Mitgliedern war das Lesen dann bedeutend angenehmer und übersichtlicher. Nun musste ich noch in die herum springerei von Vergangenheit und Gegenwart reinfinden. Dies war aber nach 3 bis 4 Kapiteln auch kein Problem mehr.   Die Geschichte, welche in einem verschneiten Ort unterhalb des Matterhorns spielt, ist spannend und gut zu lesen. Natürlich wird das Schneegestöber immer wilder, während man die Leiche der Hausherrin vor dem Haus im Schnee findet. Zuletzt ist das Herrenhaus von der Umgebung abgeschnitten durch den Schneesturm. Die Enkelin der verstorbenen versucht mit Hilfe des neuen Freundes der Cousine sowie dem Verlobtet ihrer einen Tante den Todesfall Ihrer Grossmutter zu klären. Die Geschichte fand ich im Großen und Ganzen sehr spannend. Der Schluss ist sehr überraschend und (für meinen Geschmack) etwas kurz ausgefallen Trotzdem kann ich den Krimi weiterempfehlen. Er liest sich wunderbar zwischendurch und ist doch packend. Bin gespannt, was die Autorin Silvia Götschi sonst noch so bietet.

  • Sonjalein1985

    4/5

    25.10.2024

    eBook (ePUB)

    Keine fröhliche Weihnachten

    Inhalt: Jedes Jahr im Dezember lädt die reiche Witwe Clothilde Anthamatten in die herrschaftliche und abgelegene Villa Winterstein ein und jedes Jahr kommen die Verwandten, in der Hoffnung, im Testament der älteren Dame berücksichtigt zu werden und am besten jetzt schon eine finanzielle Zuwendung zu erhalten. Doch als zwischen Schnee, Streitereien und Weihnachtsfrust plötzlich Clothilde tot aufgefunden wird, ist guter Rat teuer. Denn jeder hätte ein Motiv gehabt, die Witwe zu töten und im Schneesturm war das Haus von außen nur schwer zu erreichen. Die Wahl der Ermittlerin fällt auf Enkelin Anna, die nun in der dreckigen Wäsche ihrer Verwandten herumwühlen muss, um Antworten und einen potentiellen Mörder zu finden. Meinung: Weihnachten mit der Familie ist nicht immer leicht. Aber die Familie der Clothilde Anthamatten hat es wirklich in sich. Es gibt jede Menge Neid, Missgunst, Geheimnisse und Lügen, die Weihnachten in die Villa oberhalb von Zermatt Einzug halten. Die einzige, die sich gut mit Familienoberhaupt Clothilde versteht ist die 24-jährige Anna, die Enkelin der älteren Dame. Die beiden sind sich ähnlich und so wird Anna bevorzugt, was ihr den Neid ihrer Verwandtschaft einbringt. Diese Verwandten werden anfangs in einer Übersicht vorgestellt, was mir gut gefallen hat. So konnte ich mir besser merken, wer zu wem gehört. Im Laufe des Buches lernt man dann jeden etwas besser kennen und man erfährt was die Tage vor Heiligabend passiert ist. Dabei wurden mir die einzelnen Figuren teilweise immer unsympathischer, wenn ich auch mit dem einen oder anderen Mitleid hatte, da viele natürlich eigene Probleme mitbringen. Richtig anfreunden konnte ich mich jedoch mit niemanden. Nicht einmal mit Anna oder der Gastgeberin selbst. Trotzdem fand ich das Buch lesenswert und habe mich gut unterhalten gefühlt. Das Ende kommt dann allerdings recht plötzlich. Hier hätten gerne noch ein paar Seiten folgen dürfen. Fazit: Ein lesenswerter Weihnachtskrimi mit kleinen Schwächen.

  • Hortensia13

    3/5

    30.12.2024

    eBook (ePUB)

    Ein Hoch auf die Familie

    Im herrschaftlichen Anwesen Winterstern, das abgelegen mit Blick aufs Matterhorn einmalig ist, wird alles für Weihnachten vorbereitet. Als man plötzlich die Hausherrin Clothilde Anthamatten leblos im Schnee findet. Wurde sie umgebracht? Jedes Familienmitglied hätte ein Motiv, wenn man an die Tage im Advent zurückdenkt. Das Buch, das sehr als festlicher Krimi angepriesen wurde, hat mich leider enttäuscht. Vor allem lag es an der Familie und der Umsetzung der Handlung. Vierundzwanzig Familienmitglieder, die nur ein Gegeneinander und eine Erbschaft im Sinn haben, sind einfach zu viele. Da einen Überblick zu wahren fällt schwer. Die Geschichte wird auch unterschiedlich serviert. Die Ereignisse am Heiligabend werden chronologisch erzählt, aber die Vorkommnisse im Advent rückwärts und immer aus der Sicht eines anderen. Einerseits cool, aber auch zusätzlich verwirrend. Das Einzige, was ich ganz toll fand, war das Setting in den Bergen Zermatts und dem vielen Schnee. Mein Fazit: Mir fehlte für einen Krimi definitiv die Spannung. Dafür bekam man eine grosse toxische Familie serviert. Nicht mein Fall. 3 Sterne.

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