Produktbild: Moorlichter
Band 11

Moorlichter Kriminalroman

Aus der Reihe Gerhard Weinzirl
12

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

16979

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3736 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987071867

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

16979

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3736 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987071867

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  • Bewertung

    5/5

    30.09.2024

    eBook (ePUB)

    Ein gelungener Krimi

    Als die Rehkitz-Retter mit ihrer Drohne einen Toten finden sind sie nicht so traurig. war der Tote doch ein fürchterlicher Mensch, sehr unbeliebt und ein Störenfried überall wo er hinkam. Die Liste seiner Gegner ist groß, wie die Ermittler Weinzirl und seine Kollegin Straßgütl heraus finden. Die Protagonisten empfinde ich als sehr authentisch. Ein gelungener Krimi, den ich gern gelesen habe und sehr gerne weiterempfehle.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    25.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Schwere des Lebens

    Ich gebe es gerne zu, ich habe fast alle Bücher von Nicola Förg gelesen. Und gehörte auch zur Fangemeinde des Kommissars Gerhard Weinzirl. Lange Jahre liess uns die Autorin auf eine neue Geschichte mit Weinzirl warten. Das Warten hat sich gelohnt! In “Moorlichter” werden Weinzirl und seine Kollegen, allen voran Evi Strassgütl, mit einem Toten auf einer Weide konfrontiert. Der Tod war brutal gekommen, Dem Mann war ein grosses Jagdmesser in die Brust gerammt worden. Schnell ist klar, bei dem Toten handelt es sich um den Altbauern Sebastian Mair. Ein Choleriker und Querulant. Ein Rehhasser und Biberjäger. Unbeliebt, ja, auch gehasst in Jäger- wie Bauernkreisen. Selbst mit dem eigenen Sohn stand er nicht gut, denn Hans hat den Hof nach der Übernahme nach Demeter bewirtschaftet. Was in den Augen des Alten ein völliger Schmarrn ist. Weinzirl und Strassgütl sehen jede Menge an Verdächtigen und die Befindlichkeiten der Bauern und Jäger drohen sie zu überfordern. Nicola Förg reisst quasi ihre Leserschaft tief in eine für Stadtmenschen unbekannte Welt, in der manche Ansichten aus einem anderen Jahrhundert zu stammen scheinen. Die Geschichte ist ungemein dicht wie der dunkle Wald, hier Filz genannt. Dann taucht ein altes Tagebuch auf. Der Inhalt zwingt die Ermitller, neu anzusetzen. Hat der Mord mit Geschehnissen weit in der Vergangenheit zu tun? Es schimmert eine bäuerliche Schwere in der Geschichte, die auch zum Nachdenken anregt. Das ist kein netter Krimi mit ein wenig Lokalkolorit. Das ist eine geballte Ladung an menschlichen Abgründen. Gebannt lese ich durch die letzten Seiten - das Ende eine grosse Überraschung! Da hoffe ich sehr, dass die Autorin ein neues Thema findet, mit dem sich Weinzirl befassen darf.

  • Christiane

    aus Bremen

    5/5

    17.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gänsehautmomente, Schockstarre und Krimispannung!

    Den Kriminalroman “Moorlichter” hat Nicola Förg im September 2024 gemeinsam mit dem Verlag emons: herausgebracht. Das idyllische Cover zeigt eine dörfliche Landschaft bei untergehender Sonne. Der Titel, der Name der Autorin und der Zusatz Kriminalroman sind gut lesbar. Dieser Krimi kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Von Nicola Förg habe ich schon sehr viele Krimis gelesen. Ihr Kommissar Gerhard Weinzierl ist mir bekannt und ich freue mich auf ein Wiedersehen mit ihm. Er und seine Kollegin Evi sind in diesem Teil gefordert. Eine Gruppe von Kitzretterinnen entdeckt per Drohne eine männliche Leiche, die mit einem Jagdmesser erstochen wurde. Der Tote gilt als Querulant und hatte mehr Feinde als ihm lieb sein konnte. In ihren Ermittlungen stoßen Weinzierl und Evi auf ein Tagebuch und auf eine weitere Tote, eine Moorleiche. In der Obduktion stellt sich heraus, dass die Moorleiche weiblich ist und ein Kind geboren hat. Mit modernen Worten erzählt Frau Förg aus einem Dorf, in dem niemand freiwillig leben möchte und das mir doch seltsam bekannt vorkommt. Sie mögen sich nicht. Sie reden nicht. Selbstjustiz ist allgegenwärtig und wird totgeschwiegen. Beim Lesen bekomme ich eine Gänsehaut. Zügig präsentiert die Autorin die erste Leiche. Weinzierl hat es mit seinen Ermittlungen nicht leicht. Seite für Seite werden die Verdächtigen mehr statt weniger und die Geschichte wird immer fieser. Und spannender. Immer wieder denke ich, das kann doch jetzt nicht sein. Und doch, es kann. Zum Schluss überrascht mich eine unerwartete Wendung, die auch Weinzierl nicht erwartet hat. Meine Fragen sind beantwortet und der Krimi ist sauber aufgelöst. Nebenbei lese ich noch ein paar sehr spannende Informationen über die Jagd, die Jäger, die Kitze und über Bieber. Für mich ist das keine Frage, die Autorin kennt sich aus und das macht Spaß. Während ich diese Zeilen schreibe, freue ich mich auf Neues aus der Feder und dem Köpfchen von Nicola Förg. Mit “Moorlichter” hat Nicola Förg einen Regionalkrimi auf den Büchermarkt gebracht, der unterhaltsame Lesestunden verspricht und genau das Richtige für einen spannenden Krimiabend ist. Gerne spreche ich eine Leseempfehlung und verleihe der Autorin 5 verdiente Lesesterne.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    30.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit Umweltthema

    Als eine Gruppe Kitzretterinnen mit einer Drohne eine Wiese überfliegt, entdecken sie den Altbauern Mair tot, erstochen mit einem Saufänger. Mair hatte viele Feinde, war er doch ein bekannter Choleriker und Querulant. Kommissar Gerhard Weinzirl und seine Kollegin Evi Straßgütl finden bei den Ermittlungen ein altes Tagebuch und stoßen auf Geschehnisse aus der Vergangenheit, die die Dorfgemeinschaft lieber verschwiegen hätte! Nicola Förg hat mit "Moorlichter" wieder einen Krimi geschrieben, der rund um ihre Heimat spielt. Hier wird Regionalität groß geschrieben und das ist richtig gut! Denn man liest hier aus jeder Seite ihre Heimatliebe, was eine starke Bereicherung für die Authentizität darstellt. Sie beschreibt diese Landschaft so bildhaft, daß man sich selbst dort wähnt. Auch einige Dialoge sind in Dialekt geschrieben, was hier richtig gut paßt und keine Verständnisprobleme bringt. Die Dorfbewohner werden mit ihren Ecken und Kanten dargestellt, bei jedem Charakter werden die Stärken und Schwächen dargestellt. Dadurch werden die Charaktere lebendig und werden vertraut. Wie von Nicola Förg gewohnt, widmet sie sich auch in diesem Buch ganz nebenbei dem Tierschutz. Ein Thema, bei dem sie mit Herzblut dabei ist. Dies merkt man deutlich, denn für das Hintergrundwissen in diesem Buch muß man schon sehr gut recherchiert haben! Der Kriminalfall ist absolut spannend und man verfolgt die einzelnen Spuren gebannt. Immer wieder wird man fehlgeleitet und muß umdenken. Auch diesen Krimi hat Nicola Förg auf gewohnt lockere Art und trotz des Umweltthemas nicht mit erhobenem Zeigefinger oder belehrend geschrieben. Pro und Contra werden aufgezeigt, jedoch kann sich der Leser ein eigenes Bild machen. Dies gefällt mir bei ihr immer ganz besonders gut! Auch dieser Krimi von Nicola Förg hat mich wieder begeistert!

  • Jürg K.

    5/5

    28.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend. interessant und Nötig

    Die Kitzretterinnen entdeckt per Drohne auf einer Wiese einen toten. Er wurde mit einem Saufänger erstochen. Es ist der Mair Altbauer, Choleriker und Querulant. Kommissar Gerhard Weinzirl und seine Kollegin Evi Strassgütl stellen fest, dass er einige Feinde hatte. Als sie ein Tagebuch finden, treten die beiden eine Lawine los. Dieses Buch ein spannender und ein Kriminalroman der ein Thema rund um Natur, Tierwelt und Forstwirtschaft befasst. Diesen Krimi habe ich mit viel Interesse gelesen. Nicola Förg entführt den Leser in die menschlichen Beziehungen und stillschweigender Absprachen einer ländlichen Gemeinde. Beim Lesen kommt zum Ausdruck ihr tiefes Verständnis des ländlichen Lebens und der landwirtschaftlichen Praktiken. Mich hat diese Geschichte berührt. Da vieles was hier geschildert wird ich selber nachvollziehen kann. Das Buch kann ich sehr empfehlen.

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