Öffentlichkeitsarbeit der Beteiligten im Strafverfahren und mediale (Verdachts-)Berichterstattung Neue Überlegungen zur "Störung der Strafrechtspflege" vor dem Hintergrund des Internetzeitalters
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
16.05.2024
Verlag
Springer Fachmedien WiesbadenSeitenzahl
683 (Printausgabe)
Dateigröße
6168 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783658445027
Bei medial begleiteten Strafverfahren geht es nicht mehr nur um die Wahrheitsfindung; die Verfahrensbeteiligten streben zunehmend danach, die Deutungshoheit über die mediale und öffentliche Meinung zu gewinnen. Neben der Öffentlichkeitsarbeit der Ermittlungs- und Justizbehörden und der damit einhergehenden, durch die internetbedingten Entwicklungen erhöhten Risiken und Gefahren für die Rechte und Interessen des Beschuldigten, befasst sich die Autorin insbes. mit den (als Verbindungsglied zwischen Strafjustiz und Öffentlichkeit fungierenden) Medien, der medialen (Verdachts-)Berichterstattung sowie der Öffentlichkeitsarbeit (Litigation-PR) der Verteidigung und Nebenklage. Sie zeichnet ein umfassendes Bild von dem Zusammenspiel und den Wechselwirkungen zwischen der Öffentlichkeitsarbeit der Beteiligten im Strafverfahren und der Medienberichterstattung, von den unterschiedlichen Rollen, den jeweiligen (z.T. konträren) Interessen, Rechten und Pflichten der Akteure, deren Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten und den sich in diesem Zusammenhang für den Beschuldigten, die sonstigen Verfahrensbeteiligten, das Verfahren und damit auch für die Strafrechtspflege ergebenden Auswirkungen und Risiken.
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