Produktbild: Aufgewachsen in Dortmund in den 70er & 80er Jahren

Aufgewachsen in Dortmund in den 70er & 80er Jahren Von Hinterhöfen bis Westfalenhalle – Kindheit und Jugend im Revier der 70er und 80er

Aus der Reihe Aufgewachsen in
3

14,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.10.2024

Abbildungen

zahlreiche Farbfotos

Verlag

Wartberg Verlag

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

24,2/16,4/1,1 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Beige / Ozeanblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8313-3547-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.10.2024

Abbildungen

zahlreiche Farbfotos

Verlag

Wartberg Verlag

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

24,2/16,4/1,1 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Beige / Ozeanblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8313-3547-3

Herstelleradresse

Wartberg Verlag
Im Wiesental 1
34281 Gudensberg - Gleichen
DE

Email: info@wartberg-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schwelgen in alten Zeiten

    Ich habe dieses Buch als Geschenk gekauft und möchte es nun gar nicht mehr aus der Hand geben. Es ist ideal für Dortmunder der 70er- und 80er: Es werden so viele schon längst vergessene Erinnerungen geweckt. Das Buch führt durch zwei Jahrzehnte und berichtet über wichtige Ereignisse wie die Eröffnung des Westfalenstadions und das Ende des Kohleabbaus. Das Aufwachsen in einer Industriestadt während des Strukturwandels wird so dargestellt, wie es sich damals für mich als Jugendlicher angefühlt hat. Eine klare Empfehlung für alle, die diese Zeit erlebt haben!

  • Bewertung

    5/5

    02.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Empfehlenswert!

    „Ja, so war das,“ denkt man beim Lesen längst vergessener Fakten: es gab damals nur einen Bürgermeister, und das für über 20 Jahre, Pink Floyd und die Stones spielten in der Westfalenhalle, wir tanzten bei Conradi oder Suhrmann, trieben uns durch die angesagten Kneipen am Ostwall, oder im berüchtigten Sacre Coeur, erlebten den Smog-Alarm und Tschernobyl, naschten Raider und versuchten uns am ersten Bier. Ist das alles lange her! Und wie schön ist es, erinnert zu werden! Eine gute Mischung aus persönlichen Erinnerungen und geschichtlichen Fakten. Sehr gelungen, das Buch, unterhaltsam geschrieben, informativ und mit vielen Fotos! Ideal als Geschenk für Altersgenossen!

  • Happyendbücherfilme

    aus Dortmund

    4/5

    04.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Als geborene Dortmunderin,…

    Als geborene Dortmunderin, die sich nicht für die Gegenwart, als auch die Historie interessiert und ebenfalls in den 70ern und 80er Jahren aufgewachsen ist, wie die Autorin dieses aktuell veröffentlichten Sachbuchs des Wartberg Verlags, wurde ich bereits im Vorfeld sehr neugierig und erhoffte mir nicht nur eine Erinnerungsreise in meine Stadt sondern dazu auch Details und Anekdoten über Geschehnisse oder Erinnerungen an die Zeit, die man im Laufe der Jahrzehnte womöglich bereits vergessen hat. Und natürlich hoffte ich dazu auf zahlreiche Bebilderungen, die dieses Buch abrunden würden. Zunächst zu den Bebilderungen. Tatsächlich findet man einige schöne Schnappschüsse aus dem Archiv der Autorin oder von anderen Dortmundern vor, die freundlicherweise ihre Fotos für diesen Band zur Verfügung gestellt haben. Und man begreift mal wieder, wie schnell man etwa frühere Kaufhausketten, Geschäfte, die in Dortmund ansässig waren oder Brauereien und diverse Lokale, vergessen hat. Urige und wohlige Erinnerungen stellen sich ein, wenn man etwa Passagen liest, die sich mit seinen Kindheitserinnerungen decken; etwa die Sache mit den Büdchen, an denen man für ein paar Groschen Weingummi, Wassereis oder Lakritze kaufen konnte und den Budenbesitzer bei der ganzen Auswählerei und Rechnerei in den Wahnsinn trieb. Übrigens kann ich mich auch noch gut an die leckere Kokosschokolade erinnern, die pro Stück 10 Pfennige kostete. Aber vor allem waren wir Kinder der 70er und 80er Jahre auch noch mehr draußen, haben viel gespielt mit Nachbarskindern; etwa Gummitwist, sind geradelt, Schlittschuh gelaufen in der TRD Eissporthalle oder später in die Tanzschule gegangen, bzw. in die zahlreichen Discotheken der Stadt. Und hier kommt auch schon mein kleiner Wermutstropfen. Natürlich kann die Autorin hier nur aus ihren eigenen Erinnerungen schöpfen und so werden Studium oder Tanzschulen thematisiert, wohingegen ich es schöner gefunden hätte, wenn man den Discotheken Dortmunds, der 80er Mode, den diversen Bewegungen Punks/Goths & Co und der Musik ebenfalls Aufmerksamkeit geschenkt hätte, wie etwa Großraumdiscotheken wie dem „Miami“ am Ostentor, dem Village direkt auf dem Westenhellweg, dem Holiday, dem Spirit, Metronom, dem Orpheum an der Rheinischen Straße, Valentino oder dem Centralpark im Dortmunder Norden. Oder Großveranstaltungen in der Dortmunder Westfalenhalle, wie etwa „Tommis/ Peters Pop Show“ zu der einmal im Jahr die Creme de la Creme der internationalen Musikszene in die Stadt gebeten wurde und die für uns Teens und Twens das Größte war. Andererseits ist in diesen beiden Jahrzehnten jedoch nicht nur kulturell und sportlich viel geschehen und man muss halt Prioritäten setzen beim Schreiben. Politische Ereignisse und Bewegungen finden Erwähnung, man kann nachlesen, wie sehr wir Kinder der 70er und 80er Jahre von diesen geprägt wurden und natürlich finden auch das kultige Bähnchen oder der tolle Robinsonspielplatz im Westfalenpark Platz in diesem Buch. Optisch ist dieses Hardcover ebenfalls sehr hochwertig gestaltet und ermöglicht wunderbare Rückblicke in „unsere“ Zeit. Ich empfehle es sehr gerne allen Dortmundern weiter.

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