Produktbild: Die weiße Stunde
Band 6
Artikelbild von Die weiße Stunde
Alex Beer

1. Die weiße Stunde

Die weiße Stunde Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman

Gesprochen von
17
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

4721

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

9 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

151

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837168259

Beschreibung

Rezension

»Hervorragend vorgetragen von Cornelius Obonya wird "Die weiße Stunde" zu einer Geschichte, bei der man nicht mehr aufhören kann, ihr zu lauschen.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

4721

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

9 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

151

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837168259

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    5/5

    21.11.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Spannend

    Absolut spannend und genial gesprochen! Hoffentlich gibt es bald noch mehr von dieser Reihe zu hören. Habe alle in Folge gehört und freue mich, dass ich die Autorin entdeckt habe.

  • Katjuschka

    5/5

    20.10.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Alex Beer in Bestform

    Wien 1923. Die Stadt gleicht einem Pulverfass, die politischen Lager haben sich radikalisiert, die Hakenkreuzler sind auf dem Vormarsch. Mitten in dieser angespannten Situation geschieht ein aufsehenerregender Mord: Marita Hochmeister, eine stadtbekannte Gesellschaftsdame, wird brutal erschlagen in ihrem Schlafzimmer aufgefunden. Einen Tag später weist ein pensionierter Kriminalinspektor den Ermittler August Emmerich auf eine ungelöste Mordserie hin - damals, vor zehn Jahren, wurden drei Frauen auf ähnlich grausame Weise getötet wie das Opfer. Auch sie entstammten besseren Kreisen, und ihr Äußeres glich sich auf frappierende Weise. Kann es sein, dass der Mörder zurückgekehrt ist? Und wenn ja, kann Emmerich ihn stellen, bevor er erneut zuschlägt? Nach 3 Jahren Pause lässt Alex Beer den zuweilen etwas ruppigen August Emmerich endlich wieder im historischen Wien auf Verbrecherjagd gehen. Gemeinsam mit seinem Assistenten Ferdinand Winter muss er einen Mörder finden, der seine weiblichen Opfer brutal zu Tode prügelt. Ist der vermeintliche Täter von vor 10 Jahren wieder da? Die Eltern des damals Tatverdächtigen haben angeblich keinen Kontakt mehr zu ihrem Sohn. Emmerich ist jedoch davon überzeugt, dass die beiden etwas verschweigen. Der frühere, mittlerweile pensionierte Ermittler Wertheim lässt ebenfalls nicht locker - dass er seinen letzten Fall nicht lösen konnte nagt anscheinend sehr an ihm! Dieser neue Fall ist unglaublich spannend und man hat kaum Zeit um Luft zu holen. Alex Beer ist eine wahre Meisterin beim ersinnen von falschen Fährten und Hinweisen - die mich erneut spektakulär in die Irre geführt haben! Auch im Privatleben der Ermittler tut sich etwas: Emmerich hat endlich herausgefunden wer sein Vater ist. Dieser ist mittlerweile verstorben, das von ihm geerbte Haus ist jedoch dringend renovierungsbedürftig und Geld dafür ist natürlich nicht da. Aber seine kleine "Familie" hat endlich ein Zuhause. Ob der ominöse, zum Erbe gehörende Schlüssel womöglich einen Schatz birgt? Ferdinand Winters "Problem" ist seine Großmutter, denn die will ihn endlich verheiratet sehen und arrangiert für ihn Rendezvous! Sieht Winter denn nicht, dass die Sekretärin Fräulein Grete längst für ihn schwärmt? Das offene Ende (wohin ist Veit Kolya verschwunden?) verspricht weitere Fortsetzungen. Wie auch in den Vorgängern liest auch hier Cornelius Obonya wieder einfach großartig. Wie er es schafft sämtlichen Protagonist(inn)en eine eigene Stimme zu verleihen, dass ist unübertroffen!

  • K.

    aus A.

    5/5

    13.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wie immer toll..

    wie die anderen Teile auch ist es ein spannender Fall, mit sympathischen Charakteren, wie immer ein tolles Setting... man will in das alte Wien eintauchen. Bin ein Fan großer Fan..

  • Bewertung

    5/5

    07.06.2025

    eBook (ePUB)

    Spannung bis zum Schluss

    Es war mein erstes Buch, dass ich von Alex Beer gelesen hab. Obwohl es von der Emmerich Reihen das 6 Buch ist kann man der Geschichte problemlos folgen. Die Spannung war bis zur letzten Seite vorhanden, der unkomplizierte und direkte, nicht abschweifende Schreibstiel hat mich beeindruckt. Absolute Leseempfehlung.

  • Chrisi

    aus Niederösterreich

    5/5

    29.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach Grossartig

    Wieder ein toller Roman von Alex Beer. Habe bis jetzt alle Ihrer Fälle gelesen. Mit diesem Band ist ihr wieder ein Volltreffer gelungen. Ich warte schon jetzt auf den nächsten Band.

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Bewertungen (17)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anke Sturm

    Anke Sturm

    Thalia Füssen

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Muss für Fans von August Emmerich

    Der sechste Fall des Wiener Kriminalinspektors August Emmerich ist erneut ein spannender historischer Krimi: Authentisch wirkt die Darstellung Wiens im Jahr 1923 - inklusive der wachsenden politischen Spannungen mit dem "Hakenkreuzlern". Dazu der Fall einer brutal ermordeten Gesellschaftsdame - für Fans dieser historischen Krimi-Reihe ein "Muss". 
  • Zum Bewerterprofil von Ricarda Martius

    Ricarda Martius

    Thalia Dresden – dresden.karree

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.02.2025

    eBook (ePUB)

    Emmerich und Winter in Bestform

    Emmerich und Winter ermitteln in ihrem 6.Fall. Der Reiz der Reihe, die grundverschiedenen Ermittler und die Darstellung Wiens um 1920, verliert auch in diesem Fall nichts von seiner Faszination. Ein hochspannender Lesegenuss!
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Klein

    Dagmar Klein

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wien, April 1923. Die "Hakenkreuzler"...

    Wien, April 1923. Die "Hakenkreuzler" treiben ihr Unwesen, Schnee und Regen und die allgemeine Lage vermiesen Emmerich das Leben, der Kommissar ist knatschig und flucht und raucht was das Zeug hält. Beer schreibt wie immer sehr kenntnisreich und spannend, eine tolle Reihe!

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