Traumapädagogik in der stationären Erziehungshilfe Ein Ansatz von bindungsorientierten Handlungskonzepten
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.06.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
397 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783389036303
Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, einen theoretischen Einblick in die Thematik der Traumapädagogik zu ermöglichen. Im Kern soll herausgearbeitet werden, inwieweit die Praxis in stationären Einrichtungen der Erziehungshilfen traumatisierten Adressat:innen gerecht werden kann und welche Rolle dabei Bindung spielt. Im folgenden Kapitel lege ich zunächst mein fachwissenschaftliches Selbstverständnis dar und schaffe damit eine Grundlage für diese theoretische Ausarbeitung und daraus folgendem pädagogischen Handeln. Im dritten Kapitel soll zunächst den Begriff Trauma definiert und die Auswirkungen dieser auf Kinder und Jugendliche kurz dargestellt werden. Das Kapitel schließt mit einem Einblick in die Entstehungsgeschichte, Entwicklung und dem aktuellen Stand der Traumapädagogik. Im vierten Kapitel wird zunächst kurz rein theoretisch der Begriff der Bindung anhand der Bindungstheorie von John Bowlby erläutert. Im weiteren Verlauf soll dann herausgearbeitet werden, welche Rolle Bindung im Rahmen der Traumapädagogik spielt. Darauf folgt eine Darstellung und Einordnung bindungsorientierter Handlungskonzepte und -methoden in der Traumapädagogik. Abgeschlossen wird diese Arbeit mit einem zusammenfassenden Fazit.
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