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The Bright Sword Ein Artus-Roman | "Erfrischende und fesselnde Neuerzählung der König-Artus-Sage!" Georg R.R. Martin

10

32,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Abbildungen

4 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

720

Maße (L/B/H)

21,9/15/5,2 cm

Gewicht

738 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Heide Franck + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71181-9

Beschreibung

Rezension

[...] im wahrsten Sinne epische[r] Roman ("Phantastik Bestenliste")
Eine originelle Erzählung [...]. Feinstes Handwerk ("SonntagsBlick")
Lev Grossman malt Britannien nach Artus als eine Welt im Umbruch, mit psychologisch plausiblen, gründlich erschöpften Helden. ("Falter")
Genau der richtige Ton zwischen ironischer Distanz und menschlicher Nähe. [...] Mächtige Fantasy vom Feinsten. ("BRIGITTE")
Damit verdient sich Grossman seinen Platz an der literarischen Tafelrunde ("Doppelpunkt")
[...] voller Action und schräger Ideen. Spannend! ("Hörzu / Gong")
[...] im Ton lakonisch, im Detail enorm präzise, fein ausbalanciert zwischen Komik und Tragik, ironischer Distanz und mitreißender Schilderung. ("Falter")
Für alle Fans der Artus-Mythologie und die gern einmal an der berüchtigten Tafelrunde sitzen würden. ("Subway Magazin")
Grossman verbeugt sich hinreichend tief, hat aber insgesamt erfrischend wenig Respekt vor der klassischen Legende und hinterfragt vieles. Genau das macht dieses Buch so gut [...]. ("Geek!")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Abbildungen

4 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

720

Maße (L/B/H)

21,9/15/5,2 cm

Gewicht

738 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Heide Franck
  • Alexandra Jordan

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71181-9

Herstelleradresse

FISCHER TOR
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Toller Artus-Roman

Bewertung aus Heyerode am 01.07.2025

Bewertungsnummer: 2528514

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein genialer Artus-Roman !!! Darin wird vom jungen Ritter Collum aus Camelot erzählt, der seinen Platz an der berühmten Tafelrunde einnimmt. Aber er kommt zu spät. Der König ist tot - und Erben gibt es nicht. Die Schlacht haben nur einige Ritter überlebt - und das sind die Sondercharaktere nicht die eigentlichen Helden der Schlacht. Auch kommt Merlins Lehrling Nimue dazu. Diese illustre Runde macht sich schließlich auf den Weg, Camelot und die zerstörte Welt wieder aufzubauen. Genial gemacht, ich habe das Buch mit großer Freude und bestens unterhalten gelesen. Zauberhaft und spannend lebendig sowie kurzweilig und fesselnd geschrieben. Die Charaktere und Szenen sind so bildhaft, dass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Könnte ich mir als Verfilmung auch sehr gut vorstellen. Leseprobe: ======== Der rote Ritter trat vor. Bedivere stieg ab und ging über den Rasen, um mit ihm zu sprechen. Irgendwo trillerte ein Goldspecht. "Es handelt sich um ein Turnier", sagte Bedivere, als er zurück ... Das Buch ist in vier Bücher untergliedert und beinhaltet insgesamt 40 Kapitel. Die etwas mehr als 700 Seiten lesen sich flüssig und extrem angenehm.

Toller Artus-Roman

Bewertung aus Heyerode am 01.07.2025
Bewertungsnummer: 2528514
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein genialer Artus-Roman !!! Darin wird vom jungen Ritter Collum aus Camelot erzählt, der seinen Platz an der berühmten Tafelrunde einnimmt. Aber er kommt zu spät. Der König ist tot - und Erben gibt es nicht. Die Schlacht haben nur einige Ritter überlebt - und das sind die Sondercharaktere nicht die eigentlichen Helden der Schlacht. Auch kommt Merlins Lehrling Nimue dazu. Diese illustre Runde macht sich schließlich auf den Weg, Camelot und die zerstörte Welt wieder aufzubauen. Genial gemacht, ich habe das Buch mit großer Freude und bestens unterhalten gelesen. Zauberhaft und spannend lebendig sowie kurzweilig und fesselnd geschrieben. Die Charaktere und Szenen sind so bildhaft, dass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Könnte ich mir als Verfilmung auch sehr gut vorstellen. Leseprobe: ======== Der rote Ritter trat vor. Bedivere stieg ab und ging über den Rasen, um mit ihm zu sprechen. Irgendwo trillerte ein Goldspecht. "Es handelt sich um ein Turnier", sagte Bedivere, als er zurück ... Das Buch ist in vier Bücher untergliedert und beinhaltet insgesamt 40 Kapitel. Die etwas mehr als 700 Seiten lesen sich flüssig und extrem angenehm.

Alte Mär in genialem Gewand

Elke aus Vaihingen an der Enz am 13.05.2025

Bewertungsnummer: 2489530

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Artus-Sage gehört zweifellos zum kulturellen Erbe Großbritanniens, und schon deshalb ist es interessant, sich die Neuerzählung des amerikanischen Fantasy-Autors Lev Grossman, den einige vielleicht als Autor der Fillory-Romane oder Schöpfer der Fernsehserie „The Magicians“ kennen. Wer nun aber glaubt, dass sein Epos „The Bright Sword“ eine bloße Nacherzählung ist, wird schnell feststellen, dass er sich irrt. Grossman hat sich die Legende vorgenommen, in ihre Einzelbestandteile zerlegt und die Punkte herausgefiltert und an die Oberfläche geholt, deren Bedeutung im Lauf der Jahrhunderte durch zahlreiche Bearbeitungen an den Rand gedrängt wurden. Das bedeutet aber nicht, dass er auf Rittertugenden, Magie, Excalibur, den heiligen Gral und das, was Camelot ausmacht, verzichtet. Aber er hüllt dies in ein „moderneres“ Gewand, in dem die Vergangenheit, die Innenansichten und die Suche nach Identität zentral sind. Was diesen Roman allerdings komplett von der Vorlage unterscheidet ist der Verzicht auf die klangvollen Namen, die einem als erstes in den Sinn kommen, wenn man nach den Protagonisten der Artus-Sage gefragt wird. Diese sind alle in der Schlacht von Camlann gefallen, so dass nunmehr nur noch die zweite Garde am Leben ist, um die Aufgabe zu erfüllen. Ergänzt wird dies durch den Neuling Collum, ein Möchtegern-Ritter von niederem Stand, misstrauisch beäugt von dem kläglichen Rest der Tafelrunde, in der er gegen alle Widerstände seinen Platz noch finden muss. „The Bright Sword“ ist die etwas andere Neuerzählung einer Mär aus längst vergangener Zeit. Grossman beherrscht sein Handwerk und hat mir damit ein außergewöhnliches Lesevergnügen voller Magie und Säbelklirren, aber mit einem ungewöhnlichen Touch beschert. Es passiert mir selten, aber einmal begonnen, wollte ich es kaum noch aus der Hand legen. Überzeugt euch selbst davon. Unbedingt!

Alte Mär in genialem Gewand

Elke aus Vaihingen an der Enz am 13.05.2025
Bewertungsnummer: 2489530
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Artus-Sage gehört zweifellos zum kulturellen Erbe Großbritanniens, und schon deshalb ist es interessant, sich die Neuerzählung des amerikanischen Fantasy-Autors Lev Grossman, den einige vielleicht als Autor der Fillory-Romane oder Schöpfer der Fernsehserie „The Magicians“ kennen. Wer nun aber glaubt, dass sein Epos „The Bright Sword“ eine bloße Nacherzählung ist, wird schnell feststellen, dass er sich irrt. Grossman hat sich die Legende vorgenommen, in ihre Einzelbestandteile zerlegt und die Punkte herausgefiltert und an die Oberfläche geholt, deren Bedeutung im Lauf der Jahrhunderte durch zahlreiche Bearbeitungen an den Rand gedrängt wurden. Das bedeutet aber nicht, dass er auf Rittertugenden, Magie, Excalibur, den heiligen Gral und das, was Camelot ausmacht, verzichtet. Aber er hüllt dies in ein „moderneres“ Gewand, in dem die Vergangenheit, die Innenansichten und die Suche nach Identität zentral sind. Was diesen Roman allerdings komplett von der Vorlage unterscheidet ist der Verzicht auf die klangvollen Namen, die einem als erstes in den Sinn kommen, wenn man nach den Protagonisten der Artus-Sage gefragt wird. Diese sind alle in der Schlacht von Camlann gefallen, so dass nunmehr nur noch die zweite Garde am Leben ist, um die Aufgabe zu erfüllen. Ergänzt wird dies durch den Neuling Collum, ein Möchtegern-Ritter von niederem Stand, misstrauisch beäugt von dem kläglichen Rest der Tafelrunde, in der er gegen alle Widerstände seinen Platz noch finden muss. „The Bright Sword“ ist die etwas andere Neuerzählung einer Mär aus längst vergangener Zeit. Grossman beherrscht sein Handwerk und hat mir damit ein außergewöhnliches Lesevergnügen voller Magie und Säbelklirren, aber mit einem ungewöhnlichen Touch beschert. Es passiert mir selten, aber einmal begonnen, wollte ich es kaum noch aus der Hand legen. Überzeugt euch selbst davon. Unbedingt!

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The Bright Sword

von Lev Grossman

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Meinung aus der Buchhandlung

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Eric Rupprecht

Thalia Berlin – Ring-Center II

Zum Portrait

4/5

Ein atmosphärisch dichter, melancholischer Arthurians-Roman, der Mythos dekonstruiert und zugleich neu emotional auflädt – düster, klug und ungewöhnlich berührend.

Bewertet: eBook (ePUB 3)

„The Bright Sword“ von Lev Grossman ist eine moderne, düstere Neuinterpretation der Artus-Sage, die klassische Rittermythen mit einer melancholischen, oft gebrochenen Heldenperspektive verbindet. Im Mittelpunkt steht ein junger Ritter, der zu spät am Hof von Camelot ankommt und eine Welt vorfindet, die bereits zerfallen ist – King Arthur ist tot, und die Tafelrunde existiert nur noch als Erinnerung. Statt glorifizierter Heldentaten erzählt Grossman von Überlebenden, die mit Schuld, Verlust und der Frage nach Sinn in einer zerbrochenen mythischen Welt ringen. Die klassische Fantasy-Ästhetik wird dabei immer wieder gebrochen und mit moderner Psychologie und existenziellen Fragen aufgeladen.
  • Eric Rupprecht
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ein atmosphärisch dichter, melancholischer Arthurians-Roman, der Mythos dekonstruiert und zugleich neu emotional auflädt – düster, klug und ungewöhnlich berührend.

Bewertet: eBook (ePUB 3)

„The Bright Sword“ von Lev Grossman ist eine moderne, düstere Neuinterpretation der Artus-Sage, die klassische Rittermythen mit einer melancholischen, oft gebrochenen Heldenperspektive verbindet. Im Mittelpunkt steht ein junger Ritter, der zu spät am Hof von Camelot ankommt und eine Welt vorfindet, die bereits zerfallen ist – King Arthur ist tot, und die Tafelrunde existiert nur noch als Erinnerung. Statt glorifizierter Heldentaten erzählt Grossman von Überlebenden, die mit Schuld, Verlust und der Frage nach Sinn in einer zerbrochenen mythischen Welt ringen. Die klassische Fantasy-Ästhetik wird dabei immer wieder gebrochen und mit moderner Psychologie und existenziellen Fragen aufgeladen.

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Andrea Rauh

Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

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4/5

Etwas andere Sicht der Dinge

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine interessante Variante der Tafelrunde, episch und gut erzählt. Collum flieht von zu Hause nach Camelot, möchte endlich Ritter werden. Doch er steht vor Ruinen, der König tot, und nur die B-Truppe der Ritter, ein kläglicher Haufen, hängt dort rum. Doch es sind schon ganz besondere Ritter, die sich, wachgerüttelt von dem Burschen Collum, endlich aufraffen, um Gottes Hinweise zu entziffern, Camelot wieder zum Leben zu erwecken. Lev Grossman erzählt nicht einfach nach, er hinterfragt, bohrt nach, lästert auch mal. Manchmal war er etwas zu ausführlich und wurde ein wenig langatmig. Trotzdem gut.
  • Andrea Rauh
  • Buchhändler/-in

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4/5

Etwas andere Sicht der Dinge

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine interessante Variante der Tafelrunde, episch und gut erzählt. Collum flieht von zu Hause nach Camelot, möchte endlich Ritter werden. Doch er steht vor Ruinen, der König tot, und nur die B-Truppe der Ritter, ein kläglicher Haufen, hängt dort rum. Doch es sind schon ganz besondere Ritter, die sich, wachgerüttelt von dem Burschen Collum, endlich aufraffen, um Gottes Hinweise zu entziffern, Camelot wieder zum Leben zu erwecken. Lev Grossman erzählt nicht einfach nach, er hinterfragt, bohrt nach, lästert auch mal. Manchmal war er etwas zu ausführlich und wurde ein wenig langatmig. Trotzdem gut.

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