Produktbild: „Ich mag Wörter, schöne Wörter“

„Ich mag Wörter, schöne Wörter“ Zu den Romanen von Hedi Wyss

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

09.04.2015

Verlag

Weidler Buchverlag Berlin

Seitenzahl

138

Maße (L/B)

22/15 cm

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89693-642-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

09.04.2015

Verlag

Weidler Buchverlag Berlin

Seitenzahl

138

Maße (L/B)

22/15 cm

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89693-642-4

Herstelleradresse

Weidler
Wittelsbacherstr. 27a
10707 Berlin
Deutschland
Email: o.renner@frank-timme.de
Url: www.frank-timme.de
Telephone: +49 30 3948668
Fax: +49 30 3948698

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  • Produktbild: „Ich mag Wörter, schöne Wörter“
  • Vorwort
    Einleitung: Eine Frau auf der Suche nach dem eigenen kulturellen Ort
    1. Vier Romane oder „Frei zu sein mit dem Eigenen“
    Historische Anthropologie
    Die autobiographischen Elemente
    Schriftstellerin und Journalistin
    2. Keine Hand frei, 1980 – Die Selbstbefragung beginnt
    Zur Struktur – „Von irgend etwas Wichtigem ausgeschlossen sein“
    Wo werden Entscheidungen getroffen? – „ins Wespennest gestochen“
    Frau versus Frau oder „sich nicht mehr einschüchtern lassen“
    Regine – das andere Ich
    Der Mann – „Meine kleine Frau mit dem grünen Daumen“
    Die Auseinandersetzung – Nicht mehr „den Männern zusehen“
    Engagement – „ein seltsames Gefühl von Macht“
    Kinderwelt – „Welt voller Möglichkeiten und Wunder“
    Ausländerfeindlichkeiten
    Tiere und Pflanzen
    Rezeption
    Fazit
    3. Flügel im Kopf, 1982 – „Geschichte gibt es nur dann, wenn es irgendwie weiter geht
    Die vorgefundene Sprache zerschreiben
    Zur Struktur – „Beim Sehen Bilder machen aus der Welt“
    Die Frau in der Schweiz
    Der weibliche Ikarus – Flügeltiere, Flügelmenschen
    Die Ahninnen und die Rolle der Frau heute auf der Folie der Vergangenheit
    Kontrastierung
    Die Mutter – „Kein Brot ist nicht gut“
    Lisa – „Aufstehen und Weggehen“
    Franziska – Fisch im Netz
    Ruth – „und dann verwechselt mich irgendwo einer mit dir“
    Trude – „Bilder sind genauer als Worte“
    Alltagsfrauen – „Frauenarbeit. Frauenalltag“
    Die Alibifrau oder Ein Junge sein
    Befreiung aus der aufoktroyierten Rolle
    Gedächtnis- und Gehirnforschung
    Kultur als Text
    Metageschichten – „Die Gedanken ordnen. Das Bild einfangen“
    Sprachskepsis
    Über das Geflecht des Lebens nachdenken
    Kindheit, Eltern und Schule – Machtausübung
    Umweltschutz oder „Weiterleben, weiteratmen, weiteressen“
    Onkel Karl – Geschäftswelt
    Fazit
    4. Der Ozean steigt, 1987 – Ökokritik in ästhetischer Form
    Ökokritik
    Fiktiver ökologischer Roman – „Brückenschlag zwischen Literatur und Ökologie“
    Ökologischer Roman und Selbstanalyse
    Die Fabel oder Zukunftsbilder
    Struktur und analytischer Aufbau
    Erzählstil
    Kontrastierungsprinzip
    Elsa – Rebell und die Ich-Erzählerin
    Bennie – das stumme Kind – Große Einsamkeit
    Rolf – Sicherheit
    Kurt – Passivität
    Und die anderen – Christa, Arnold, Klara…
    Die Leute in den Bergen – die Proteste
    Natur – Ein großes Netz von Zeichen
    Der Satz – Schuld und Gewissensbisse
    Der Tod
    Rezeption
    Fazit
    5. Bubikopf und Putzturban, 2003 – „Fragmente eines langen Lebens“
    Die Rebellin – eine „Figur, die sich abhebt von gewöhnlichen Frauenbiografien ihrer Generation“
    Das Bild des 20. Jahrhunderts
    Liebesbriefe und Tonbänder und „ein paar in Sätzen versteckte Töne, Farben, Begebenheiten sind neu in der Welt“
    Metageschichte
    Alice und das rasante Jahrhundert – der „Kampf gegen die Missachtung der geistigen Bedürfnisse weiblicher Wesen“
    Großvater und Großmutter – „Die Zeit wegschieben um sich zu treffen“
    Alice – „‚Du bist nicht zum Lesen da, sondern zum Betten machen‘“
    Die Fremde
    Hummele – „Traurigkeit in mir, die von zu viel Kraft, zu engem Leben, zu großen Hoffnungen rührt“
    Liebesbriefe und die Hochzeitsnacht – „Heiss, rein, hoch“
    Befreiungen von der Familie und von der Kirche – „Durst nach Leben“
    Die neue Familie und die „Zeit der großen Schrecken in Europa“
    Die Zeugin – die „Spionin aus der Zukunft“
    Fazit – Geschichten immer anders erzählen oder „Immer trifft auch das Gegenteil zu“
    6. Schluss
    7. Literatur
    8. Sachregister
    9. Personenregister