Er will Kirkby ruinieren - dann ist er tot! Der amerikanische Großinvestor Ronald Trumpleton weiß, was er will: Aus dem beschaulichen Highland-Dörfchen Kirkby soll ein luxuriöses Golf-Resort für die Schönen und Reichen dieser Welt entstehen. Die Einheimischen stören dabei nur. Ganz Kirkby geht auf die Barrikaden und schmiedet Ideen, wie dieses Schicksal abzuwenden ist. Nicht alle davon sind friedlich. Dann finden Fanny König und ihr Dackel Rudi eines Morgens die Leiche des Investors im Wald. Ein Alibi für den Tatzeitraum hat sie keines, genauso wenig wie die meisten anderen Dorfbewohner. Wer hat den Eindringling auf dem Gewissen? Fanny, Rudi und ihr Nachbar George King entwickeln ganz eigene Thesen ... Löst das unfreiwillige Ermittler-Duo King & König auch diesen Fall? Für wen ist diese Geschichte geeignet? ¿ Für Liebhaber humorvoller Krimis vor wunderschöner Kulisse. ¿ Für alle Fans von »Highland Hope« und »Highland Happiness«. ¿ Es gibt ein Wiedersehen mit bekannten Figuren aus der Hauptreihe!
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Bewertung
5/5
02.02.2025
eBook (ePUB)
Cosy-Crime vom Feinsten
Für alle die Schottland und Wortspiele lieben.
King und König sind ein tolles Team. Dazu dann noch die ganze eingeschworene Dorfgemeinschaft…. Eine schöne Idylle in die dann Ronald Trumpleton - Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig - mit seinem Tross, bestehend aus Familie und Anwält*innen, einfällt und für reichlich Aufruhr mit den Plänen für sein Golfresort sorgt.
Bleibt Kirkby bestehen? Wird der Hintergrund von King aufgedeckt? Spannend bis zur letzten Seite.
Diana E
aus Moers
5/5
08.01.2025
eBook (ePUB)
Cozy Crime mit einer guten Portion Humor und Spannung. Absolut empfehlenswert.
Charlotte Mc Gregor – Highland Crime, Der tote Golfer
Als Fanny König mit ihrem Hund die Gassi-Runde geht, findet sie ausgerechnet die Leiche von Investor Ronald Trumpelton, der mit seinen Ideen für einigen Wirbel in Kirkby sorgt. Schnell ist klar, an Verdächtigen mangelt es nicht, dennoch wird doch kein Mitbewohner den aufgeblasenen, grapschenden Wichtigtuer umgebracht haben, oder? Um einer liebgewonnen Dorfbewohnerin zu helfen, ermitteln wieder King und König. Doch Lord Seidentüchlein und die Frau mit dem brisanten Modegeschmack müssen die Puzzleteile erst mal mühevoll zusammensetzen, bevor es ein Happy End gibt. Das ausgerechnet Georges Vergangenheit hervorgeholt wird, passt der Spürnase nicht besonders. Aber hat sie auch was mit dem Mordfall zu tun?
Ich habe sämtliche Bücher aus Kirkby gelesen, die mir immer wieder eine humorvolle und spannende und vor allem schöne Auszeit vom Alltag ermöglichen. Auch einen Großteil der Bücher die die Autorin unter ihrem Klarnamen oder dem weiteren Pseudonym Charlotte Taylor veröffentlicht hat, habe ich bereits verschlungen.
Die Autorin hat einen charmanten, flüssigen Erzählstil. Natürlich hat mich auch diese Geschichte sofort gepackt und erst losgelassen, bis ich die letzte Seite gelesen hatte.
Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sofort war ich wieder daheim im beschaulichen Kirkby. Ich brauche nicht unbedingt Kapitelüberschriften, aber ich liebe sie in diesem Buch.
Die meisten Charaktere sind bereits aus den vielen Kirkby-Bücher (Highland Happiness, Highland Crime, Highland Hope) bekannt. Die Neuankömmlinge sind, genau wie die alteingesessenen Bürger, detailliert und facettenreich beschrieben. Auf emotionaler Ebene wird es ordentlich turbulent in Kirkby und auch die Leserschaft muss sich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle gefasst machen.
Im Großen und Ganzen stehen wieder Fanny König und George King im Fokus der Geschichte. Die beiden ermitteln gemeinsam, unterstützt von Dackel Rudi, um Licht in die Geschehnisse zu bringen. Dabei dürfen wir uns auf einige Details aus Georges Vergangenheit freuen, die sicherlich in einer Fortsetzung weiter aufgearbeitet werden. Und habe ich da ein zartes Knistern vernommen?
Mehr möchte ich gar nicht zu den Figuren sagen, da ich sonst spoilern würde. Nur eines, Trumpelton hat seinen Tod mehr als herausgefordert und die Autorin hat hier einen sehr realitätsnahen, unsympathischen Gegenspieler erschaffen.
Die verschiedenen Schauplätze sind wieder atmosphärisch und bildhaft ausgearbeitet. Für mich ist es ohnehin wie nach hause kommen, wenn ich ein Buch aus Kirkby in den Händen halte.
Was soll ich sagen? Der Cozy Crime hat mir wieder ein paar kurzweilige, humorvolle und spannende Lesestunden beschert und ich freue mich, dass es mit der Reihe weiter gehen wird. Ich liebe die Geschichten rund um Kirkby. Dennoch ist auch immer ein Fünkchen Wahrheit in den Geschichten und könnten genau so im Alltag passieren. Gerade das mag ich besonders an Charlotte McGregors unterhaltsamen Geschichten. Dieses Buch kann, wie alle Bücher der Kirkby-Reihen, eigenständig gelesen werden. Zum breiten Lesegenuss empfehle ich dennoch zumindest "Die tote Tänzerin" aus der Highland Crime-Reihe noch zu lesen/gelesen zu haben, um die Geschichte rund um Fanny und George vollends zu genießen. Von mir gibt es natürlich eine Leseempfehlung.
Das Cover passt sehr schön zu den übrigen Kirkby Büchern. Idyllisch und harmonisch, hübsch anzusehen.
Fazit: Cozy Crime mit einer guten Portion Humor und Spannung. Absolut empfehlenswert. 5 Sterne.
Christines_Lesetagbuch
5/5
08.01.2025
eBook (ePUB)
Der zweite Fall für unser außergewöhnliches Ermittlerduo
Wir sind zurück in Kirkby und diesmal bekommen es unsere liebgewonnenen Einwohner mit einem Großinvestor zu tun, der zu allem bereit ist um seine Ziele zu erreichen. Auch zu unlauteren Mitteln.
Fanny König und ihr Dackelrüde Rudi leben nun seit 8 Monaten in Kirkby und die beiden haben sich gut eingelebt. Auch die Freundschaft zu ihrem Vermieter George King alias Lord Seidentüchlein, wächst und gedeiht. Sie ist im Dorfalltag angekommen und liebt ihre Arbeit in der Kirkby Tartan Mill und ihre abendlichen Gespräche mit George.
Doch seit einigen Wochen herrscht nun Aufregung in dem beschaulichen schottischen Dorf. Denn ein Großinvestor, aus den Staaten kommt mit der Idee eines Golfplatzes nach Kirkby. Allerdings schlägt die anfänglich positive Stimmung für die Idee, schließlich würde ein Golfplatz Kirkbys Angebote bereichern, schnell ins Negative um. Denn Ronald Trumpleton will aus Kirkby ein Luxus-Golf-Resort machen und dazu müssen einige Umbauten stattfinden und Bewohner ihr geliebtes Dorf verlassen.
Und wer die Bewohner Kirkbys kennt, weiß auch sicher was für eine Reaktion darauf folgt. Doch ein Ronald Trumpleton lässt ein Nein nicht gelten und so sät er Zwietracht und benutzt dazu allerhand unlautere Mittel. Oder wie sonst kommt er an alle die geheime Wünsche der Dorfbewohner. Gibt es vielleicht auch einen Spion unter ihnen?
Ich kann mich immer wieder nur wiederholen, aber ich liebe Kirkby und seine Bewohner. Auch hier in diesem Cozy Crimi, wo hauptsächlich das sehr unterschiedliche Ermittlerduo King und König im Vordergrund steht, treffen wir alte Bekannte und erleben neue Seiten an ihnen.
Bis zum Schluss war ich gespannt, wer der Täter ist und ob vielleicht doch einer der Bewohner es sein könnte. Ich konnte und wollte mir einfach nicht vorstellen, dass meine liebgewonnene Schotten etwas so abscheuliches tun konnten.
Wenn ihr wissen wollt, was genau in Kirkby los ist, dann lest unbedingt den neuen Cozy Crimi und erlebt es selbst.
Bewertung
5/5
15.11.2024
eBook (ePUB)
Zuverlässige Unterhaltung aus bekannter Feder
„Der tote Golfer“ ist der zweite Band aus der Reihe „Highland Crime“ von Charlotte McGregor. Es handelt es sich dabei um einen Regionalkrimi, der im fiktiven schottischen Ort Kirkby angesiedelt ist, wobei der Begriff „Regionalkrimi“ zu schwach ist für diesen launigen CosyCrime.
Ermittler sind die Dirndl-Schneiderin Fanny König (aus München in die Highlands gekommen) und ihr Nachbar, der Ex-Mafia-Ermittler George King, der sich im schottischen Exil versteckt. Bereits bei dieser Kombination ist offensichtlich, dass das Buch mit einem großen Augenzwinkern geschrieben wurde. Die Passagen sind abwechselnd aus der Perspektive von Fanny und George geschrieben, wobei ich hier keine Priorität für einen der beiden Protagonisten hatte.
Der Kriminalfall beschäftigt sich mit einem tot aufgefundenen ausländischen Investor. Auf ihn hatten zahlreiche Einwohner einen Groll, sollte doch seinen Plänen gemäß der gesamte Ort Kirkby in einem exklusiven Golf-Resort aufgehen. Dass dieser Investor Ronald Trumpleton heißt, führt zwangsläufig zu Assoziationen.
Für Fans von Charlotte McGregor ist Kirkby ein bekannter Schauplatz, spielen doch bereits die Reihen „Highland Hope“ und „Highland Happiness“ in diesem fiktiven Örtchen.
Auch für Neueinsteiger ist „Der tote Golfer“ aber gut verständlich. Sehr hilfreich ist ein ausführliches Figurenregister, das die Leserschaft gut abholt und alle Zugezogenen in die Dorfgemeinschaft integriert.
Das Kopfkino läuft während der Lektüre auf Hochtouren, ein stimmiges Cover, das sowohl Schottland als auch Ermittlerhund Rudi hervorhebt, ergänzt die Eindrücke.
Fazit:
Ein Buch, wie geschrieben für lange Herbstabende. Es entführt zuverlässig in eine andere Welt, in der es zwar nicht friedlich zugeht, aber am Ende die „Guten“ siegen und im Pub einvernehmlich gegessen, getrunken und gefeiert wird. Den Realitäts-Check besteht das Werk vermutlich nicht – aber wer erwartet das schon bei einem CosyCrime?
Von mir gibt es 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle Fans des Genre und ebenso für alle Schottland-Reisenden, die ihren Urlaub literarisch verlängern möchten.
Bewertung
aus St.Margarethen a.d.Sierning
5/5
14.11.2024
eBook (ePUB)
Vielleicht war es ja doch der Nachbar ...
Fanny und George werden in Kirkby vom Großinvestor Trumpleton überrumpelt. Dieser plant ein Golfressort und möchte das malerische Dorf völlig umgestalten, denn mit Geld kann man ja bekanntlich alles kaufen. Gerade als sich die Gemeindebürger öffentlich darüber mokieren, wird Trumpleton tot im Wald gefunden. Und es kommt nur ein Mörder aus Kirkby in Frage, schließlich haben ihn mehrere Dorfbewohner bedroht. Fanny und George wollen es jedoch nicht so recht glauben.
Ein unterhaltsamer Krimi zum Mitraten und selber Knobeln. Eine tolle Nachbarschaft in Kirkby. Prickelnde Spannung zwischen Fanny und George. Eine kurzweilige Geschichte. Und ein ansprechender, gut lesbarer Sprachstil. Das alles ist die perfekte Mischung für gute Unterhaltung Gerne jederzeit wieder auf einen Kurzbesuch nach Kirkby.
Im 2. Band müssen (dürfen?) Fanny, Rudi und George einen weiteren Mordfall aufklären: Der amerikanische Großinvestor Ronald Trumpleton (Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind natürlich Zufall ;-)) wird tot aufgefunden und das große Rätselraten beginnt. Eine herrliche Story, bei der ich so manches Mal schmunzeln musste.
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