Am Morgen des 03.10.2014 ahnt Hauptkommissar Gabriel Landgraf noch nicht, dass der anstehende Einsatz im Zuhälter- und Drogenmilieu in Hamburg sein Dasein Knall auf Fall anhalten und in eine ganz andere Richtung lenken wird. Die Unterwelt begehrt auf, will der Obrigkeit zeigen, wie mächtig sie ist. Das Leben von Einsatzkräften spielt dabei keine Rolle. Er hat das Glück, mit dem Leben davonzukommen. Aber auch das Pech, vollkommen aus der Bahn geworfen zu werden. Seine verfahrene Lebenssituation drängt ihn zur Veränderung, fordert seine folgenschwere Entscheidung. Er wagt einen Neustart ziemlich weit im Süden Deutschlands. Doch es geht schief. So schief, als hätten sich alle Mächte gegen ihn verschworen. Drei junge Männer aus einem fernen Land und eine völlig verzweifelte Bäuerin erden sein schlingerndes Bemühen, endlich wieder Fuß zu fassen. Mit dem ersten eigenverantwortlich zu lösenden Kriminalfall kommt seine Stärke zurück. Er besinnt sich auf die Fähigkeiten, die ihn in Hamburg ausgezeichnet haben. Im Klinikum Deggendorf werden Attentate auf Mitarbeiter der onkologischen Abteilung verübt. Zudem gilt es drei mysteriöse Morde aufzuklären, die seit zwei Jahren ungelöst sind. Wegen diesen ist sein Chef gehörig unter Druck und damit auch er. Beide müssen Erfolge vorweisen, koste es, was es wolle. Und es kostet viel. Beinahe sein Leben. Aber die Gangster ahnen nicht, dass er nicht auf sich allein gestellt ist ...
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Mit „KOM.BA. Kommissar Bambus – Band 1 Phönix“ hat Ben B. Gun ein neues Genre geschaffen, den Poetry Crime, den poetischen Krimi. Der Autor kombiniert das Lösen von Kriminalfällen, also Spannung, einerseits mit Lyrik, mit tiefgründigen Gedichten, andererseits mit sehr stimmungsvollen und menschlich einfühlsamen Szenen. Es handelt sich um den vielversprechenden Debutroman des Autors und stellt den Auftakt einer Trilogie dar.
Kurz zum Inhalt:
Im Mittelpunkt steht Hauptkommissar Gabriel Landgraf, der bei einem Einsatz nicht nur körperlich schwer verletzt, sondern vor allem traumatisiert wird. Im Zuge der Therapie erkennt er, dass er sein Leben ändern muss. Der Neuanfang erweist sich als schwierig, doch er kämpft sich durch und verwandelt sich – wie Phönix aus der Asche – in einen neuen Menschen.
Das in pastellartigen Farben gehaltene Cover wirkt fast etwas zu lieblich für einen Kriminalroman, doch es passt zum Schreibstil des Autors und verstärkt das Kopfkino den Schauplatz betreffend, wo Gabriel letztlich sein Glück findet, in der kleine Villa an der Donau. Zum Titel „Kom.Ba“ bzw. „Kommissar Bambus“ möchte ich lediglich verraten, dass Freunde Gabriel diesen Spitznamen gaben.
Das Buch erschien 2024. Die Handlung spielt im Jahr 2015, kurz in Hamburg, aber großteils in Deggendorf, Bayern. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, sind übertitelt, jedoch weder mit Zeit- noch Ortsangaben versehen. Zu jedem Kapitel gibt es am Anfang ein Gedicht, das wunderbar auf die kommenden Ereignisse einstimmt. Der Prosa-Erzählstil ist flüssig, es gibt wunderbare Landschaftsbeschreibungen und stimmungsvolle Szenarien, die animieren, diese Gegenden zu bereisen. Andererseits gibt es auch sachliche Passagen, die Wissenswertes vermitteln, gut recherchiert wirken, die zwar den Rahmen eines Kriminalromans zu sprengen scheinen, aber sich doch harmonisch in die Handlung einfügen. Auch wenn es ruhigere Passagen in diesem Roman gibt, so fehlt es dennoch nicht an Spannung und Action. Primär wird die Geschichte aus Gabriels Sichtweise erzählt, doch vereinzelte Perspektivenwechsel offenbaren Aktionen oder Gedanken von Menschen aus Gabriels Umkreis oder von Tätern.
Durch den hochdramatischen Beginn wurde ich nicht nur sofort in die Handlung hinein gesogen, sondern Gabriels körperliche und vor allem seelische Verletzungen gingen mir nahe. Voll Sympathie und Mitgefühl durchlebte ich mit ihm eine Achterbahn der Gefühle, litt mit ihm in seiner traumatisierten und depressiven Phase, freute mich mit ihm als es ihm gelang, sich aus dem Tief herauszukämpfen, teilte seine Zuversicht beim Neubeginn, um dann wie er zwischen Glücksmomenten und Frustration hin- und hergerissen zu werden.
Das Buch begeisterte mich durch seine Vielschichtigkeit, durch die so andere Herangehensweise. Im Unterschied zu herkömmlichen Krimis steht hier der Mensch im Mittelpunkt, der Ermittler als Mensch. Als Mensch, der zwar Kriminalfälle zu lösen hat, wo aber diesmal das Privatleben nicht nur am Rande gestreift wird, sondern wo der Schwerpunkt des Romans darin liegt zu zeigen, wie es einem Kommissar als Mensch geht. Wenn er Schlimmes in seinem Beruf erfährt, wenn es durch die Anforderungen seines Berufes zu Beziehungsproblemen kommt, wenn es zwischenmenschlich mit Kollegen nicht stimmt, wenn er sich trotz dringender Arbeit um kranke Verwandte kümmern möchte, wie wichtig es für ihn ist, Freunde zu finden und zu haben.
Was die Personen anbelangt, so steht Gabriels charakterliche Entwicklung eindeutig im Mittelpunkt. Aber die Charaktere sind generell lebendig, vorwiegend liebenswürdig und gut vorstellbar gezeichnet. Ich habe etliche Personen aus Gabriels Umfeld regelrecht ins Herz geschlossen. Nicht nur Gabriel zeigt Stärken und Schwächen sowie Emotionen. Aber natürlich kristallisieren sich vor allem die vielen Facetten von Gabriels Wesen heraus. Gabriel ist ein Kämpfertyp. Er gibt nie auf. Sein Durchhaltevermögen zeigt sich nicht nur in der Therapie, sondern auch, als er in Deggendorf an seiner neuen Dienststelle auf Ablehnung stößt, geschnitten wird. Seiner Beharrlichkeit verdankt er letztlich auch seine Ermittlungserfolge bei den alten, drei Jahre zurückliegenden Fällen, aber auch seinen unkonventionellen Methoden. Er ist primär ein freundlicher, hilfsbereiter Mensch mit einer positiven Lebenseinstellung, mutig und zupackend, der vorurteilsfrei und verständnisvoll seinen Mitmenschen begegnet, was sich u.a. im Umgang mit den jungen Asylanten zeigt.
Dieses Buch ist ein Kriminalroman, der einen ganz besonderen Eindruck hinterlässt, einerseits einen bewegten Lebensabschnitt eines Kriminalkommissars zeigt, reich an Problemen, andererseits durch die verschiedenen Themen, die dessen Leben streifen, zum Nachdenken anregt, auch informativ ist. Mir hat dieser ungewöhnliche Krimi ausgesprochen gut gefallen und Lust auf die Fortsetzung gemacht.
Eine unbedingte Leseempfehlung mit 5 Sternen!
haberlei
aus Wien
5/5
04.02.2025
Buch (Taschenbuch)
Es ist der Mut, weiterzumachen…
Es ist der Mut, weiterzumachen, der zählt Mit „KOM.BA. Kommissar Bambus – Band 1 Phönix“ hat Ben B. Gun ein neues Genre geschaffen, den Poetry Crime, den poetischen Krimi. Der Autor kombiniert das Lösen von Kriminalfällen, also Spannung, einerseits mit Lyrik, mit tiefgründigen Gedichten, andererseits mit sehr stimmungsvollen und menschlich einfühlsamen Szenen. Es handelt sich um den vielversprechenden Debutroman des Autors und stellt den Auftakt einer Trilogie dar. Kurz zum Inhalt: Im Mittelpunkt steht Hauptkommissar Gabriel Landgraf, der bei einem Einsatz nicht nur körperlich schwer verletzt, sondern vor allem traumatisiert wird. Im Zuge der Therapie erkennt er, dass er sein Leben ändern muss. Der Neuanfang erweist sich als schwierig, doch er kämpft sich durch und verwandelt sich – wie Phönix aus der Asche – in einen neuen Menschen. Das in pastellartigen Farben gehaltene Cover wirkt fast etwas zu lieblich für einen Kriminalroman, doch es passt zum Schreibstil des Autors und verstärkt das Kopfkino den Schauplatz betreffend, wo Gabriel letztlich sein Glück findet, in der kleine Villa an der Donau. Zum Titel „Kom.Ba“ bzw. „Kommissar Bambus“ möchte ich lediglich verraten, dass Freunde Gabriel diesen Spitznamen gaben. Das Buch erschien 2024. Die Handlung spielt im Jahr 2015, kurz in Hamburg, aber großteils in Deggendorf, Bayern. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, sind übertitelt, jedoch weder mit Zeit- noch Ortsangaben versehen. Zu jedem Kapitel gibt es am Anfang ein Gedicht, das wunderbar auf die kommenden Ereignisse einstimmt. Der Prosa-Erzählstil ist flüssig, es gibt wunderbare Landschaftsbeschreibungen und stimmungsvolle Szenarien, die animieren, diese Gegenden zu bereisen. Andererseits gibt es auch sachliche Passagen, die Wissenswertes vermitteln, gut recherchiert wirken, die zwar den Rahmen eines Kriminalromans zu sprengen scheinen, aber sich doch harmonisch in die Handlung einfügen. Auch wenn es ruhigere Passagen in diesem Roman gibt, so fehlt es dennoch nicht an Spannung und Action. Primär wird die Geschichte aus Gabriels Sichtweise erzählt, doch vereinzelte Perspektivenwechsel offenbaren Aktionen oder Gedanken von Menschen aus Gabriels Umkreis oder von Tätern. Durch den hochdramatischen Beginn wurde ich nicht nur sofort in die Handlung hinein gesogen, sondern Gabriels körperliche und vor allem seelische Verletzungen gingen mir nahe. Voll Sympathie und Mitgefühl durchlebte ich mit ihm eine Achterbahn der Gefühle, litt mit ihm in seiner traumatisierten und depressiven Phase, freute mich mit ihm als es ihm gelang, sich aus dem Tief herauszukämpfen, teilte seine Zuversicht beim Neubeginn, um dann wie er zwischen Glücksmomenten und Frustration hin- und hergerissen zu werden. Das Buch begeisterte mich durch seine Vielschichtigkeit, durch die so andere Herangehensweise. Im Unterschied zu herkömmlichen Krimis steht hier der Mensch im Mittelpunkt, der Ermittler als Mensch. Als Mensch, der zwar Kriminalfälle zu lösen hat, wo aber diesmal das Privatleben nicht nur am Rande gestreift wird, sondern wo der Schwerpunkt des Romans darin liegt zu zeigen, wie es einem Kommissar als Mensch geht. Wenn er Schlimmes in seinem Beruf erfährt, wenn es durch die Anforderungen seines Berufes zu Beziehungsproblemen kommt, wenn es zwischenmenschlich mit Kollegen nicht stimmt, wenn er sich trotz dringender Arbeit um kranke Verwandte kümmern möchte, wie wichtig es für ihn ist, Freunde zu finden und zu haben. Was die Personen anbelangt, so steht Gabriels charakterliche Entwicklung eindeutig im Mittelpunkt. Aber die Charaktere sind generell lebendig, vorwiegend liebenswürdig und gut vorstellbar gezeichnet. Ich habe etliche Personen aus Gabriels Umfeld regelrecht ins Herz geschlossen. Nicht nur Gabriel zeigt Stärken und Schwächen sowie Emotionen. Aber natürlich kristallisieren sich vor allem die vielen Facetten von Gabriels Wesen heraus. Gabriel ist ein Kämpfertyp. Er gibt nie auf. Sein Durchhaltevermögen zeigt sich nicht nur in der Therapie, sondern auch, als er in Deggendorf an seiner neuen Dienststelle auf Ablehnung stößt, geschnitten wird. Seiner Beharrlichkeit verdankt er letztlich auch seine Ermittlungserfolge bei den alten, drei Jahre zurückliegenden Fällen, aber auch seinen unkonventionellen Methoden. Er ist primär ein freundlicher, hilfsbereiter Mensch mit einer positiven Lebenseinstellung, mutig und zupackend, der vorurteilsfrei und verständnisvoll seinen Mitmenschen begegnet, was sich u.a. im Umgang mit den jungen Asylanten zeigt. Dieses Buch ist ein Kriminalroman, der einen ganz besonderen Eindruck hinterlässt, einerseits einen bewegten Lebensabschnitt eines Kriminalkommissars zeigt, reich an Problemen, andererseits durch die verschiedenen Themen, die dessen Leben streifen, zum Nachdenken anregt, auch informativ ist. Mir hat dieser ungewöhnliche Krimi ausgesprochen gut gefallen und Lust auf die Fortsetzung gemacht. Eine unbedingte Leseempfehlung mit 5 Sternen!
NicoleK
5/5
08.01.2025
Buch (Taschenbuch)
Stark und biegsam wie Bambus!…
Stark und biegsam wie Bambus! Die Polizei hat einen Schlag gegen die Hamburger Unterwelt geplant. An insgesamt 4 Orten wurde der Einsatz gegen einen der tonangebenden Clans durchgeführt. Doch die Männer gerieten in einen Hinterhalt, den nicht alle überlebten. Hauptkommissar Gabriel Landgraf fällt danach in den seelischen Abgrund… Der Schreibstil ist angenehm und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Die Spannung war sofort spürbar und ich wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Vor jedem Kapitel gab es ein Gedicht, das auch Tiefgang hatte. Was dieser Einsatz psychisch mit Gabriel machte, wurde sehr gut dargestellt. Er tat mir unsagbar leid und sein Weg aus dem Nebel war nicht leicht. Auch der Neuanfang gestaltete sich nicht einfach. Immer wieder gab es Rückschläge, aber Gabriel kämpfte sich jedes Mal wieder durch. Es gab Menschen in seinem Umfeld, die es ihm schwer machten - aber auch einige, die ihm halfen. Sein beruflicher Neuanfang in Deggendorf gestaltete sich schwierig. Misstrauen und fehlende Erklärungen machten das Zusammenarbeiten schwierig. Privat hatte er da mehr Glück, aber dieser Umgang kam bei den Kollegen auch nicht gut an. Das Buch beinhaltet mehrere Themen, die der Autor sehr gut zusammengefügt hat. Ich bin fasziniert, wie er Krimi, Affektivität, Krankheit, Integration, Kommerz, Drogen und Lebensmittelbranche in Einklang bringt. Das Ende fand ich passend. Das Wichtigste wurde aufgeklärt, aber es blieben auch noch Fragen offen, was bei einer Trilogie in Ordnung ist. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und bin gespannt, wie sich alles weiterentwickelt… Ein sehr gutes Buch bekommt von mir 4 Sterne - für 5 Sterne muss es schon sehr außergewöhnlich sein, und dieses Buch hat es geschafft!
Bewertung
aus Fockbek
5/5
06.01.2025
Buch (Taschenbuch)
Spannend
Mich hat die Cover/Titel-Gestaltung angesprochen und ich dachte, es erwartet mich ein normaler Kriminalroman, doch das ist hier nicht der Fall. Der erste Band dieser Reihe stellt uns den Hauptcharakter Kommissar Bambus vor, der durch eine Verletzung im Dienst starke seelische Verletzungen erlitten hat. Wir erleben, wie er sich durch Hilfe wieder aufrappelt und sein Leben neu beginnen möchte. Durch die umfassende Beschreibung kann man sich sehr gut in den Kommissar hineinversetzen und fühlt die Traurigkeit, aber auch die Freude mit ihm. Obwohl ich an den Orten, an denen das Buch spielt, noch nie war, kommt es mir nach dem Lesen des Buches so vor.
Das Buch erzählt nicht nur eine Krimigeschichte, es behandelt Schicksale und tiefgreifende Gesellschaftliche Themen.
Vor jedem Kapitel würd man mit einem Gedicht in das Kapitel eingeführt, was ich persönlich sehr gut finde.
Nirvia
aus Osterholz-Scharmbeck
5/5
05.01.2025
Buch (Taschenbuch)
Besonderes Lesehighlight.…
Besonderes Lesehighlight. Spannend, gefühlvoll, tiefgehend Ben B. Gun überzeugt mich mit seinem neuen Genre poetischer Krimi total. Wer genau wie ich außergewöhnliche Schreibstile mag findet hier genau das richtige. Erwartet keinen blutigen oder temporeichen Krimi, sondern ein tiefgehendes Schicksal eines Kommissars das uns wie im echten Leben berühren, zum Lächeln oder Nachdenken bringen kann; mal Freude und mal Melancholie verursacht. Hauptkommissar Gabriel Landgraf wird bei einem Einsatz verletzt, aber nicht nur körperlich sondern vorallem auch in seiner Seele hinterlässt der grauenvolle Tag tiefe Spuren. Zu seiner gescheiterten Ehe kommen nun noch schwere Depressionen. Gabriel versinkt in einem Sumpf und setzt den Ratschlag seiner Psychologin um irgendwo ganz neu anzufangen. So zieht er von Hamburg nach Niederbayern, seiner Geburtsstadt Deggendorf. Auch hier ist nicht alles rosig. Als Neuer muss man erstmal angenommen werden bei den Kollegen, seine Tante ist an Krebs erkrankt. Das Buch beginnt sehr spannend mitten im Polizeieinsatz. Schon hier wurde mir klar wie authentisch und lebendig der Schreibstil von Ben ist. Ich fühlte mich mitten rein versetzt und im ganzen Buch Gabriel immer sehr nahe. Dadurch habe ich regelrecht mitgelitten bei seinen Depressionen und Problemen. Das solche Themen, und auch zb die Krebserkrankung und Gesellschaftskritik so gut eingeflochten sind ins Geschehen finde ich sehr gut. Ein Highlight für mich war auch das Gedicht zu jedem Anfang eines neuen Kapitels. Die Worte haben mich berührt. Ich freue mich riesig auf die Folgebände und kann dieses Buch nur weiterempfehlen!
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