Produktbild: Kay Bernstein

Kay Bernstein Unvollendet

3

24,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.12.2024

Verlag

Die Werkstatt

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,6/14,6/2 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7307-0715-9

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.12.2024

Verlag

Die Werkstatt

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,6/14,6/2 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7307-0715-9

Herstelleradresse

Die Werkstatt GmbH
Siekerwall 21
33602 Bielefeld
DE

Email: info@werkstatt-verlag.de

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  • Peter

    aus Berlin

    5/5

    26.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kay Bernstein Unvollendet

    Das Buch von Kay Bernstein unvollendet ist wirklich sehr interessant ein Muss für jeden Hertha Fan. Kann ich nur jeden weiterempfehlen. Er war ein sehr guter Präsident aber leider so früh verstorben.

  • Bewertung

    1/5

    18.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Glorifizierung statt Fakten

    Vorab, der viel zu frühe Tod von Kay Bernstein ist eine Tragödie und er war HERTHANER aus Überzeugung. Die Glorifizierungs-Blase ist allerdings außergewöhnlich. In dem Buch werden nachweislich falsche Tatsachen wiedergegeben und diverse ideologisch geprägte Meinungen. Es lohnt sich nicht auf diverse Statements einzugehen, wie bspw. die Lächerlichkeit, ich hätte Jahrzehnte den Machtzirkel von Hertha repräsentiert. Ich hatte von 2004-2009 und von 2011 bis 2019 nichts mit den Hertha Gremien zu tun und danach gehörte ich punktuell zu den Kritikern von Werner Gegenbauer und Dr. Klein, die maßgeblich die Zeit geprägt haben. Auch der Vorwurf zum Vorschlag von Steffel zur Wahl ist absurd, wie eine Blick in die Satzung bestätigen würde. Erwähnen möchte ich aber zu dem Thema Machtverhältnisse, dass mir nach der Wahl von Bernstein, unmissverständlich, nach Mafiamethoden, unter Zeugen, gesagt wurde „sollte ich nicht kuschen, würde man Abwahlanträge gegen mich veranlassen“. Was dann ja auch passiert ist. Persönlichkeitsverletzungen durch Verdachtsberichterstattung und suggestive Tatsachenbehauptung sind aber nicht hinnehmbar, eine juristische Prüfung läuft. Pering und oder ich sollen ggf der Presse die Windhorst-Gegenbauer Spionageaffäre durchgestochen haben (Seite 132). Abgesehen davon, dass dieses nun mal gar keinen Sinn ergeben würde und ich noch nie in meinem Leben mit einem Journalisten der Financial Times gesprochen habe, erfuhr ich erst durch Kay Bernstein über den Sachverhalt. Ein guter Journalist hätte registriert, dass die Klage bei Gericht in Tel Aviv eingereicht wurde, dieses der Financial Times mitgeteilt wurde, um kurz danach die Klage wieder zurück zu ziehen. Offensichtlich oder

  • Bewertung

    1/5

    18.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Glorifizierung statt Fakten

    Vorab, der viel zu frühe Tod von Kay Bernstein ist eine Tragödie und er war HERTHANER aus Überzeugung. Die Glorifizierungs-Blase ist allerdings außergewöhnlich. In dem Buch werden nachweislich falsche Tatsachen wiedergegeben und diverse ideologisch geprägte Meinungen. Es lohnt sich nicht auf diverse Statements einzugehen, wie bspw. die Lächerlichkeit, ich hätte Jahrzehnte den Machtzirkel von Hertha repräsentiert. Ich hatte von 2004-2009 und von 2011 bis 2019 nichts mit den Hertha Gremien zu tun und danach gehörte ich punktuell zu den Kritikern von Werner Gegenbauer und Dr. Klein, die maßgeblich die Zeit geprägt haben. Auch der Vorwurf zum Vorschlag von Steffel zur Wahl ist absurd, wie eine Blick in die Satzung bestätigen würde. Erwähnen möchte ich aber zu dem Thema Machtverhältnisse, dass mir nach der Wahl von Bernstein, unmissverständlich, nach Mafiamethoden, unter Zeugen, gesagt wurde „sollte ich nicht kuschen, würde man Abwahlanträge gegen mich veranlassen“. Was dann ja auch passiert ist. Persönlichkeitsverletzungen durch Verdachtsberichterstattung und suggestive Tatsachenbehauptung sind aber nicht hinnehmbar, eine juristische Prüfung läuft. Pering und oder ich sollen ggf der Presse die Windhorst-Gegenbauer Spionageaffäre durchgestochen haben (Seite 132). Abgesehen davon, dass dieses nun mal gar keinen Sinn ergeben würde und ich noch nie in meinem Leben mit einem Journalisten der Financial Times gesprochen habe, erfuhr ich erst durch Kay Bernstein über den Sachverhalt. Ein guter Journalist hätte registiert, dass die Klage bei Gericht in Tel Aviv eingereicht wurde, dieses der Financial Times mitgeteilt wurde, um kurz danach die Klage wieder zurück zu ziehen. Offensichtlich oder 18.12.25 Klaus Brüggemann

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