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Für immer Roman

167

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.01.2025

Verlag

btb

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,2/13/3,3 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Grau

Originaltitel

Lukkertid

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-76278-1

Beschreibung

Rezension

»Bestsellerautorin Maja Lunde lässt in ihrem neuen Roman die Zeit stehen, und auch ich habe sie beim Lesen völlig vergessen, so sehr wollte ich wissen, was hier los ist (...) Ein Rätsel, das unendlich fesselnd ist.« ("Brigitte, 02/25")
»Maja Lunde setzt das Thema sehr geschickt in Literatur um, indem sie eben keine großen philosophischen Reflexionen anstellt, sondern ganz konkret die Auswirkungen der Unsterblichkeit auf das Leben einzelner Personen beschreibt.« ("WDR "Westart", 01.02.2025")
»Ein sehr, vielschichtiger, vielstimmiger, gut komponierter Roman.« ("WDR "Westart", 01.02.2025")
»Tiefgründig und sehr besonders!« ("tv hören und sehen 04/25")
»Ein klasse Roman über das Leben im Hier und Jetzt und unser Verhältnis zur Natur.« ("Für Sie, Heft 3/2025")
»Ein Buch, das angenehm unbequem ist.« ("freundin")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.01.2025

Verlag

btb

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,2/13/3,3 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Grau

Originaltitel

Lukkertid

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-76278-1

Herstelleradresse

Btb
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Andrea

    aus Karlsruhe

    5/5

    07.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    (Un)Endlichkeit?

    Inhalt: Es ist der 6. Juni und die Zeit steht still. Allerdings nur für die Menschen, die Welt an sich nimmt ihren gewohnten Gang. Margo und Otto, ein Rentnerpaar, lebt sich auseinander. Jenny, eine kranke Frau, kann sich nicht entscheiden, was sie möchte. Jakob, ein werdender Vater, sorgt sich um sein Kind. Was also tun mit der geschenkten Zeit? Meinung: Der Roman befasst sich vor allem mit der Endlichkeit. Der Ton ändert sich, je nachdem, aus wessen Perspektive berichtet wird. Diese Perspektiven bestimmen auch die Schauplätze. Ellen arbeitet in einem Bestattungsinstitut, ihr wird schnell klar, dass etwas nicht stimmt, da niemand mehr stirbt. Sie merkt nach und nach, was ihr im Leben tatsächlich etwas bedeutet - das hat nichts mit dem zu tun, was sie zu Beginn des Romans geschätzt hat. Ihrer jugendlichen Einstellung steht der Rentner Otto gegenüber, der sich an die Natur und ihren Verlauf klammert und fast süchtig nach dem Fortschritt und dem Wachsen von Pflanzen ist. Dabei stößt er auf viel Unverständnis, da er seine Gedanken und Gefühle für sich behält. Man möchte ihn beim Lesen schon darum bitten, endlich seine Gedanken mitzuteilen, da sie es wert sind. Jenny ist krank und hat mit ihrem Leben schon beinahe abgeschlossen. Sie probiert aus, was sie tatsächlich möchte und bemerkt ihre Fehler, ohne immer in der Lage zu sein, sich zu ändern. Zusätzlich zu den einzelnen Figuren wird auch deren Veränderung beschrieben, da jeder mit der Zeit anders umgeht. Sie alle sind beispielhafte Pfade, die sicherlich auch in der Realität so gewählt werden würden. Die Figuren werden eindrücklich beschrieben, ihre Erlebnisse, Gedanken und Gefühle deutlich. Es sind sehr unterschiedliche Charaktere, in die man sich jedoch alle hineinversetzen kann. Sie alle plagt die Überlegung, was mit dieser geschenkten Zeit anzufangen ist und ob sie verdient oder überhaupt gewollt ist. Das Thema regt natürlich zum Nachdenken über die eigene Vergänglichkeit und den Sinn des Lebens an. Der Fokus ist sehr eindeutig, da der Grund, aus welchem die Zeit stehen bleibt, nicht aktiv ermittelt wird. Ich würde "Für immer" auf jeden Fall empfehlen. Es ist keine leichte Lektüre für zwischendurch und sollte auch nicht so gelesen werden. Es ist ein Buch, das einen nachdenken und reflektieren lässt. Toll!

  • ShaanielsBookWorld

    aus Niedersachsen

    5/5

    12.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    5 Von 5 Sternen ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ *Absolutes Highlight!*

    Meine Meinung: Hallo ihr Süßen ich durfte meinen ersten richtigen Roman von Maja lesen und so schusselig, wie ich war habe ich nicht mal gewusst, dass es ein Band einer Reihe ist. Typisch für mich! Aber nicht schlimm, jeder Band ist alleinstehend und kann unabhängig gelesen werden. Andere haben mit *Der Geschichte der Bienen* begonnen und ich fange halt von hinten an. Das ist so typisch! Ich kannte bisweilen nur, die Bilderbücher/ Kinderbücher von Maja und wusste einfach schlicht weh nichts über die Reihe, das "Klimaquartett". Es hat mich irgendwie nie interessiert! So habe ich dann halt mal locker 4 Bände übersprungen . Was solls, dieses Buch zu lesen, zu hören und zu entdecken, war ein absolutes Highlight und eine ganz einzigartige Erfahrung. Maja Lunde, hat es auch hier wieder einmal geschafft, mich vollständig zu fesseln. Atmosphärisch und sprachlich einzigartig,mit einem Thema, das mir noch jetzt Gänsehaut bereitet! Nämlich was wäre, wenn jeder Mensch unsterblich wäre und gleichzeitig aber auch keine neuen Babys mehr das Licht der Welt erblicken würden? Was wäre wenn es keine Krankheiten mehr geben würde? Wäre dieses Leben wirklich so vollkommen und perfekt? Finde es heraus und lass dich darauf ein,für mich grandios und beängstigend geschrieben. Ganz lieben Gruß Sonja / Shaaniel

  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    5/5

    11.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach stark! Ein besonderes Highlight.

    **** Worum geht es? **** Was passiert, wenn die Zeit stehen bleibt? Alles wächst und gedeiht, doch der Mensch im Stillstand verharrt – ein ewiges Leben im Hier und Jetzt. **** Mein Eindruck **** Für mich hat Maja Lunde mit *Für immer* das stärkste Werk bislang geschrieben. Die Aussagekraft und das dystopische Szenario haben mich tief beeindruckt. Lunde dringt in die Psyche des Menschen bis auf den Kern vor. Das Spiel mit Leben und Tod wird besonders eindrucksvoll, als die Zeit für den menschlichen Körper stehen bleibt, während sich alles andere weiterentwickelt. Ewiges Leben, aber ohne wirklich zu leben – dieser Gedanke kam mir häufig. Es war absolut spannend, zu interpretieren, wie es zu dieser Situation gekommen ist und die Tragweite der Beisetzung selbst zu durchdringen. Lunde wusste stets zu überraschen und erschuf eine vielschichtige Figurenkonstellation. Figuren, die so nahbar sind wie du und ich – jung, alt, voller Hoffnung und Träume, der anklopfende Tod und das Leben, das trotzdem weitergeht. Ich habe jede einzelne dieser Figuren begleitet. Ihre Schicksale wogen schwer, emotional und bedeutend. Wer Lunde kennt, weiß, dass sie mit wenigen Sätzen eine ganze Welt erschaffen kann. Dieses Talent beweist sie auch hier und kombiniert es mit einem Erzählstil, den ich als absolut treffend bezeichnen möchte. Alles fügt sich zusammen, und die Bedeutung sowie die Aussage ihres Szenarios werden mich lange begleiten. **** Empfehlung? **** Wer Dystopien und philosophische Fragestellungen liebt, wird dieses Werk nicht nur als faszinierend, sondern auch als herausfordernd empfinden. Ein besonderes Highlight für mich, dass ich gerne weiterempfehle!

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    11.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meine Meinung Und die Zeit…

    Meine Meinung Und die Zeit bleibt einfach stehen Ich habe mich schon oft gefragt, was wäre, wenn man die Zeit anhalten könnte, und ob sich das Leben dadurch verbessern würde. "Für immer" behandelt genau dieses Thema; daher war dieses Buch für mich ein absolutes Muss! Der Schreibstil ist von Anfang fesselnd; und so fiel mir der Einstieg sehr leicht. Jedes kurze Kapitel wird aus der Perspektive einer anderen Person erzählt, was meinen Lesefluss zusätzlich erhöht hat. Die Fotografin Jenny ist es gewohnt, in lebensgefährliche Situationen zu geraten, da sie beruflich oft in Krisengebieten arbeitet, für eine sehr angesagte Zeitung. Die schwerste Herausforderung für sie ist jedoch eine katastrophale Diagnose beim Arzt. Ihr bleibt nicht mehr viel Zeit mit ihrem Mann und den zwei Kindern. Doch an einem Tag im Juni bleibt plötzlich die Rathausuhr stehen. Mit ihr das Fortschreiten von Krankheiten und Sterbeprozessen - sowie das Wachstum der Menschen. Das Geschehen handelt von verschiedenen Schicksalen und weist eindringlich auf die Auswirkungen hin, die der Stillstand mit sich bringt. Ein Beerdigungsinstitut bekommt keine Aufträge mehr, da keiner mehr stirbt. Embryonen entwickeln sich im Mutterleib nicht mehr weiter, daher werden keine Hebammen mehr gebraucht. Die Menschen verspüren keinen Hunger; werden jedoch vom Staat aufgefordert weiter zu konsumieren, da sonst die ganze Wirtschaft zusammen bricht. Pflanzen wachsen ganz normal weiter, was der Rentner Otto sehr begrüßt, da das Gärtnern sein ganzer Lebensinhalt ist. Mir ging der Spruch durch den Kopf: Die Natur braucht uns nicht - aber wir brauchen die Natur! Ottos Frau Margo braucht wiederum ihren Mann nicht mehr. Die Zeit bleibt stehen; ihre Lebenslust nicht. Mein Gedankenkarussell hat sich nonstop gedreht. Ich habe viele Parallelen zu der Coronapandemie entdeckt. Auch hier hat sich die Gesellschaft gespalten und Verschwörungstheorien wurden laut. Die meisten Menschen lebten mit der ungewöhnlichen Situation einfach weiter und versuchten das Beste daraus zu machen. Ihnen waren Querdenker lästig, die alles hinterfragten und herausfinden wollten, was der Ursprung des Ganzen ist. Was war denn nun der Ursprung? Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, um eine Antwort zu bekommen. Fazit Diese spannende Dystopie überzeugt mit leisen Tönen. Die Figuren sind gut gezeichnet und wirken authentisch. Der Schreibstil liest sich wie Butter und hat mich förmlich in das Geschehen hinein gezogen. Gibt es eine Antwort? Das solltet ihr selbst entdecken. Eine klare Empfehlung für diese Geschichte, die zur Selbstreflexion anregt. Danke, Maja Lunde. Ich habe jedes Wort genossen.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    11.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Und die Zeit bleibt einfach stehen

    Meine Meinung Ich habe mich schon oft gefragt, was wäre, wenn man die Zeit anhalten könnte, und ob sich das Leben dadurch verbessern würde. "Für immer" behandelt genau dieses Thema; daher war dieses Buch für mich ein absolutes Muss! Der Schreibstil ist von Anfang fesselnd; und so fiel mir der Einstieg sehr leicht. Jedes kurze Kapitel wird aus der Perspektive einer anderen Person erzählt, was meinen Lesefluss zusätzlich erhöht hat. Die Fotografin Jenny ist es gewohnt, in lebensgefährliche Situationen zu geraten, da sie beruflich oft in Krisengebieten arbeitet, für eine sehr angesagte Zeitung. Die schwerste Herausforderung für sie ist jedoch eine katastrophale Diagnose beim Arzt. Ihr bleibt nicht mehr viel Zeit mit ihrem Mann und den zwei Kindern. Doch an einem Tag im Juni bleibt plötzlich die Rathausuhr stehen. Mit ihr das Fortschreiten von Krankheiten und Sterbeprozessen - sowie das Wachstum der Menschen. Das Geschehen handelt von verschiedenen Schicksalen und weist eindringlich auf die Auswirkungen hin, die der Stillstand mit sich bringt. Ein Beerdigungsinstitut bekommt keine Aufträge mehr, da keiner mehr stirbt. Embryonen entwickeln sich im Mutterleib nicht mehr weiter, daher werden keine Hebammen mehr gebraucht. Die Menschen verspüren keinen Hunger; werden jedoch vom Staat aufgefordert weiter zu konsumieren, da sonst die ganze Wirtschaft zusammen bricht. Pflanzen wachsen ganz normal weiter, was der Rentner Otto sehr begrüßt, da das Gärtnern sein ganzer Lebensinhalt ist. Mir ging der Spruch durch den Kopf: Die Natur braucht uns nicht - aber wir brauchen die Natur! Ottos Frau Margo braucht wiederum ihren Mann nicht mehr. Die Zeit bleibt stehen; ihre Lebenslust nicht. Mein Gedankenkarussell hat sich nonstop gedreht. Ich habe viele Parallelen zu der Coronapandemie entdeckt. Auch hier hat sich die Gesellschaft gespalten und Verschwörungstheorien wurden laut. Die meisten Menschen lebten mit der ungewöhnlichen Situation einfach weiter und versuchten das Beste daraus zu machen. Ihnen waren Querdenker lästig, die alles hinterfragten und herausfinden wollten, was der Ursprung des Ganzen ist. Was war denn nun der Ursprung? Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, um eine Antwort zu bekommen. Fazit Diese spannende Dystopie überzeugt mit leisen Tönen. Die Figuren sind gut gezeichnet und wirken authentisch. Der Schreibstil liest sich wie Butter und hat mich förmlich in das Geschehen hinein gezogen. Gibt es eine Antwort? Das solltet ihr selbst entdecken. Eine klare Empfehlung für diese Geschichte, die zur Selbstreflexion anregt. Danke, Maja Lunde. Ich habe jedes Wort genossen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anja Lindenau

    Anja Lindenau

    Thalia Moers

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Grandios!

    Die Autorin hat mich von der ersten Seite an abgeholt. Von dem Gedankenexperiment verschluckt, tauchte ich nach zwei Tagen Lesezeit völlig mitgenommen wieder auf. Nach Beendigung der Lektüre besteht definitiv Redebedarf. Im besten Fall sucht man sich zum Lesen direkt einen "Lese-Buddy", um sich auszutauschen. Eine großartige und nachdenklich machende Geschichte über das Sterben und den Tod, aber auch eine Liebeserklärung an das Leben. Sensationell!
  • Zum Bewerterprofil von Mara Ahlburg-Schmidt

    Mara Ahlburg-Schmidt

    Thalia Ludwigsburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So schreibt nur Maja Lunde

    Maja Lunde malt in ihrem neuen Werk das Bild eines vermeintlichen Wunschtraumes der Menschheit: Der Alterungsprozess bleibt stehen und niemand muss mehr sterben. Was für Jenny, die krebskranke Mutter zweier Söhne, ein Geschenk ist, ist für Jakob ein Albtraum, denn ohne Alterungsprozess kann sein Sohn nicht auf die Welt kommen. Schnell wird den Menschen klar, dass sich dieses Wunder mehr wie ein Fluch anfühlt. Und da niemand weiß, wie es dazu kam und wie man die Zeit wieder in Gang setzt, verbreiten sich bald wilde Theorien. Das Bild des Wunders der geschenkten Lebenszeit bekommt schon bald Risse und es kommt zur Entfremdung und Spaltung der Menschen. Bis sich die Situation zuspitzt und eskaliert. Und doch schafft es Lunde am Ende, die Schicksale der Charaktere auf subtile Weise zu einem einzigen, langen Lebensstrang miteinander zu verknüpfen. Was für ein Lesegenuss!
  • Zum Bewerterprofil von Charleen Lier

    Charleen Lier

    Thalia Hoyerswerda – Lausitz-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ist ewiges Leben ein Segen?

    Plötzlich steht die Zeit für alle Menschen still und auf der ganzen Welt kommt es weder zu Geburten noch zu Todesfällen. Nur die Natur und die Tiere scheinen von dem Schicksal ausgeschlossen. Doch ist ein ewiges Leben wirklich so schön? Maja Lunde kombiniert geschickt persönliche Schicksale mit gesellschaftlichen Fragestellungen, die einen zum Nachdenken anregen. Ein tiefgründiger und emotionaler Roman, den man nicht aus der Hand legen kann.
  • Zum Bewerterprofil von Monika Föckeler

    Monika Föckeler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.03.2025

    eBook (ePUB)

    Ein überaus interessantes Gedankenspiel

    Maja Lunde hat hier ein äußerst interessantes Szenario entworfen, von dem wir zunächst glauben würden, dass wir uns genau das alle wünschen. Niemand altert, Krankheiten werden gestoppt und das Leben kommt zum Stillstand. Aber was wird aus den ungeborenen und den neugeborenen Kindern? Werden sie jemals erwachsen? Anhand verschiedener Personengruppen schildert die Autorin ihre jeweilige Situation, als ihr Leben stillsteht. Werden alle glücklich?
  • Zum Bewerterprofil von Elke Schröder

    Elke Schröder

    Thalia Dinslaken

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.02.2025

    eBook (ePUB)

    Stillstand und Hoffnung

    Was, wenn niemand mehr sterben muss oder darf? Aber auch niemand mehr geboren wird oder sich weiter entwickelt? Oder eben gar nicht sterben kann? Das scheinbare "Paradies" entpuppt sich als Herausforderung für den Einzelnen. Maja Lunde schafft es, wie in ihren anderen Werken, diese stillstehende Welt der Menschen anhand von mehreren Einzelschicksalen glaubhaft zu machen und schwere Themen wie Tod und Alter dem Leser ohne erhobenen Zeigefinger nahe zu bringen. Und schafft es am Ende ihn mit Hoffnung zurück zu lassen.

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