• Produktbild: Perlschnureffekt
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Perlschnureffekt

4

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,1 cm

Gewicht

421 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7597-2259-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,1 cm

Gewicht

421 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7597-2259-1

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Bewertung

    5/5

    10.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Packende Story

    Perlschnur Effekt war eines dieser Bücher, welches ich vor lauter Spannung in einem durchgelesen habe und nicht weglegen konnte. Eine spannede Erzählung über Frauen, die Liebe und Abenteuer, die dazu anregt, über den Tellerrand von monogamen Lebensformen zu schauen.

  • Claudia H.

    aus Rheinland

    4/5

    08.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben ist kein Film Worum…

    Das Leben ist kein Film Worum es geht: Ama war immer eine Draufgängerin und Partygängerin und nie die Tochter, die ihre Eltern sich gewünscht haben. Doch seit sie mit der Anwältin Miranda zusammen ist, mit der sie mittlerweile sogar verlobt ist, wird sie von ihnen akzeptiert. Miranda hat Ama gebändigt. Bevor sie heiraten arbeitet Ama noch einmal auf einer Zitronenplantage. Dort lernt sie die Bäckerin Teri kennen und verliebt sich Hals über Kopf in sie. Teri mäkelt nicht an ihr herum, sie nimmt Ama so, wie sie ist. Da verschwindet Ama plötzlich. In ihrem Liebeskummer lernt sie Yale kennen, die nach Frankreich gehen möchte. Da bricht Teri alle ihre Zelte ab und geht mit Yale nach Frankreich. Doch Ama kann sie nicht vergessen. Mein Fazit: Elena Reitinger hat ihren ganz eigenen Erzählstil, in den man zunächst hineinfinden muss. Schnell merkt man allerdings, dass er entschleunigt. Es wird viel erzählt, was so um die Geschichte herum ist, wie z.B. die Gegend. Es hat eine ganz zarte Art und legt sich um einen herum, wie eine Decke. Man muss sich schon darauf einlassen und man sollte Lust auf ein Buch haben, dass ganz langsam und seicht ist. Die drei Freundinnen Ama, Teri und Yale haben alle ein Päckchen zu tragen. Sie müssen sich zunächst selber finden und machen hier eine tolle Entwicklung durch. Die drei haben eine Dreierbeziehung zueinander. Ich habe schon einige Bücher mit dem Thema gelesen, aber dieses hier ist das erste Buch, dem ich die Beziehung wirklich abnehme. Auch wenn mir das Buch stellenweise etwas langatmig wurde, hat es mir sehr gut gefallen, weil es mich entschleunigt hat. Außerdem gibt es ein paar sehr schöne Sätze. Das Buch ist auf alle Fälle was für Leserinnen, die sehr empathisch sind. Ich empfehle euch die Leseprobe um festzustellen, ob euch der Erzählstil gefällt. Von mir gibt es daher eine Leseempfehlung für alle, die mal entschleunigen wollen und 4 Sterne.

  • Claudia H.

    aus dem Rheinland

    4/5

    08.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben ist kein Film

    Worum es geht: Ama war immer eine Draufgängerin und Partygängerin und nie die Tochter, die ihre Eltern sich gewünscht haben. Doch seit sie mit der Anwältin Miranda zusammen ist, mit der sie mittlerweile sogar verlobt ist, wird sie von ihnen akzeptiert. Miranda hat Ama gebändigt. Bevor sie heiraten arbeitet Ama noch einmal auf einer Zitronenplantage. Dort lernt sie die Bäckerin Teri kennen und verliebt sich Hals über Kopf in sie. Teri mäkelt nicht an ihr herum, sie nimmt Ama so, wie sie ist. Da verschwindet Ama plötzlich. In ihrem Liebeskummer lernt sie Yale kennen, die nach Frankreich gehen möchte. Da bricht Teri alle ihre Zelte ab und geht mit Yale nach Frankreich. Doch Ama kann sie nicht vergessen. Mein Fazit: Elena Reitinger hat ihren ganz eigenen Erzählstil, in den man zunächst hineinfinden muss. Schnell merkt man allerdings, dass er entschleunigt. Es wird viel erzählt, was so um die Geschichte herum ist, wie z.B. die Gegend. Es hat eine ganz zarte Art und legt sich um einen herum, wie eine Decke. Man muss sich schon darauf einlassen und man sollte Lust auf ein Buch haben, dass ganz langsam und seicht ist. Die drei Freundinnen Ama, Teri und Yale haben alle ein Päckchen zu tragen. Sie müssen sich zunächst selber finden und machen hier eine tolle Entwicklung durch. Die drei haben eine Dreierbeziehung zueinander. Ich habe schon einige Bücher mit dem Thema gelesen, aber dieses hier ist das erste Buch, dem ich die Beziehung wirklich abnehme. Auch wenn mir das Buch stellenweise etwas langatmig wurde, hat es mir sehr gut gefallen, weil es mich entschleunigt hat. Außerdem gibt es ein paar sehr schöne Sätze. Das Buch ist auf alle Fälle was für Leserinnen, die sehr empathisch sind. Ich empfehle euch die Leseprobe um festzustellen, ob euch der Erzählstil gefällt. Von mir gibt es daher eine Leseempfehlung für alle, die mal entschleunigen wollen und 4 Sterne.

  • PurpleHero

    aus Bayern

    4/5

    18.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    A story about love

    "Perlschnureffekt" war für mich eines dieser Bücher, die man aufschlägt und plötzlich ist man mittendrin. Es besticht nicht wegen klassischer Cliffhanger, sondern weil mich diese leise Spannung und die emotionale Verflechtung der Figuren nicht mehr losgelassen haben. Drei Frauen, Ama, Teri und Yale, die sich lieben, einander umkreisen wie Sonne, Mond und Erde und dabei doch erst lernen müssen, bei sich selbst anzukommen. Elena Reitinger erzählt ruhig, entschleunigt und fast meditativ. Viel Raum bekommt das Dazwischen, die Orte, die Stimmungen, das, was nicht laut ausgesprochen wird. Anfangs musste ich mich auf diesen Stil einlassen. Die Geschichte ist sanft, manchmal auch etwas langatmig, aber genau darin liegt ihre Kraft. Dieses Buch will nicht hetzen, es will gespürt werden. Besonders berührt hat mich, wie glaubwürdig die Dreierbeziehung erzählt ist. Jede bringt ihre eigenen Wunden mit, zwischen Verlust und Sehnsucht, und alle drei machen eine spürbare Entwicklung durch. Es geht um Liebe, aber auch um das Hinterfragen monogamer Lebensentwürfe, sowie die Frage, wer man ist, wenn man aufhört, sich für andere passend zu machen. Auch wenn mich nicht jede Passage gleichermaßen getragen hat, bleibt für mich ein sehr positives Gefühl zurück. "Perlschnureffekt" hat mich entschleunigt und nachdenklich gemacht. Ein Buch für empathische Leser*innen, die sich auf leise Geschichten einlassen können.

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