Elias und Alices verstehen die Welt nicht mehr: eines Abends kommt ihre Mutter einfach nicht mehr nach Hause und ihr Vater soll etwas mit ihrem Verschwinden zu tun haben. Den beiden bleibt nichts anderes übrig, als sich selbst auf die Suche nach ihrer Mutter zu machen. Auf dem Weg begegnen sie einer merkwürdigen Kreatur, die sich als Brock vorstellt und sie auf sein Raumschiff namens Phönix bringt. Er sei ein alter Freund ihrer Mutter und brauche dringend Hilfe. Ihre Mutter wurde von einer gefährlichen Spezies namens Krao entführt. Während sie sich immer weiter vom Planeten Erde wegbewegen, beginnt für Alice und Elias nicht nur das Abenteuer ihres Lebens, sondern sie erfahren auch ein Geheimnis, das alles verändert, was die beiden jemals über ihre Familie gedacht haben ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Tina
aus Bonn
5/5
30.09.2024
Hörbuch-Download (MP3)
Auftakt in ein spannendes Weltraumabenteuer
Mit den Erben des Imperiums ist Oskar Källner ein toller Auftakt gelungen. Die Geschwister Elias und Alice geraten auf der suche nach ihrer Mutter in ein spannendes und humorvolles Abendteuer. Wo sie sich noch tagsüber Gedanken um Mathetest machen finden sie sich abends zusammen auf einem Raumschiff auf der suche nach ihrer Mutter und ihrer eigenen Identität.
Das Buch ist mit kleinen humorvollen Anmerkungen geschmückt und die Leser*innen werden mit Comics in jedem Kapital wunderbar mitgenommen. Der Schreibstil ist flüssig und verleitet dazu das Buch in einem durchzulesen. Ein Highlight waren darüber hinaus die Character-Karten zum sammeln.
Eine echte Empfehlung für alle die Abendteuer lieben, wir freuen uns schon auf die beiden nächsten Bände.
Kinderbuch-Detektive
Thalia Book Circle Community
5/5
12.07.2026
Buch (Taschenbuch)
Spannender Auftakt einer galaktischen Abenteuerreihe
Mit „Erben des Imperiums. Der Anfang“ legt der schwedische Autor Oskar Källner den Auftakt zu einer Science-Fiction-Reihe vor, die Kinder ab zehn Jahren ins Weltall entführt und klassischen Abenteuerstoff mit spannenden Science-Fiction-Elementen verbindet.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Geschwister Alice und Elias, die sich auf die Suche nach ihrer verschwundenen Mutter machen. Dabei begegnen sie einem außerirdischen Wesen, das sie an Bord eines Raumschiffs bringt. Schon bald geraten sie in einen Konflikt zwischen verschiedenen außerirdischen Spezies und stoßen auf ein Familiengeheimnis, das weit größere Ausmaße hat, als zunächst zu vermuten ist.
Die Handlung lebt vom Reiz des Unbekannten und entfaltet ihre Geheimnisse Schritt für Schritt. Die galaktische Reise ist geprägt von Herausforderungen, überraschenden Wendungen und einer gelungenen Verbindung von Abenteuer mit Themen wie Mut, Freundschaft und Familie. Eine der größten Stärken des Romans liegt in der ausgewogenen Balance zwischen rasanter Handlung und glaubwürdiger Figurenentwicklung. Die Science-Fiction-Elemente dienen nicht nur als spektakuläre Kulisse, sondern sind eng mit der Handlung und den Charakteren verwoben. Durch die wechselnden Perspektiven erhalten wir Einblicke in unterschiedliche Sichtweisen, wobei insbesondere Alice und Elias mit ihrer authentischen und nachvollziehbaren Art überzeugen.
Sprachlich richtet sich der Roman klar an ein jüngeres Publikum, ohne dabei an erzählerischem Anspruch einzubüßen. Der Stil ist zugänglich und bildhaft, dynamisch erzählt und erzeugt stellenweise eine regelrechte Sogwirkung. Obwohl der erste große Konflikt zum Ende hin abgeschlossen wird, bleiben genügend Fragen für eine Fortsetzung offen.
Insgesamt gelingt Oskar Källner ein gelungener Reihenauftakt, der mit sympathischen Figuren, einer spannenden Handlung und atmosphärischer Zukunftswelt überzeugt. Die Anklänge an klassische Space Operas wie Star Wars sind unverkennbar, ohne dass der Roman seine Eigenständigkeit verliert. Eine klare Empfehlung für Kinder ab zehn Jahren, die spannende Weltraumabenteuer und Science-Fiction gleichermaßen lieben.
Bewertung
5/5
22.03.2026
Buch (Taschenbuch)
Ein wunderbarer Einstieg in die Science-Fiction-Welt!
Als Elias und Alice ihre verschwundene Mutter suchen, treffen sie Brock, einen Außerirdischen, der sie mitnimmt, um sie vor den Krau, einer anderen gefährlichen Spezies, zu retten. Hier erfahren sie ein großes Geheimnis, das ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt.
“Jetzt ist es so weit! Sie lassen nicht nur die Erde hinter sich, sondern das gesamte Sonnensystem. Jetzt geht es mitten hinein ins Sternenall. Wer weiß, was sie dort draußen erwartet.”
Das war ein schönes Kinderbuch mit einem kleinen Comic-Anteil, das der perfekte Übergang zwischen Büchern für Einsteiger und richtigen Romanen für Kinder ist. Mit nur etwa 200 Seiten lässt es sich ganz gut zwischendurch lesen, sodass wir ein kurzweiliges, aber feuriges Abenteuer haben. Auch das Cover passt zum Inhalt und der Schreibstil ist leicht verständlich und somit gut für jüngere Leser geeignet. Außerdem verfolgen wir die Geschichte aus der Sichtweise aller Protagonisten, darin eingeschlossen sind die Geschwister Elias und Alice sowie die späteren Crew-Mitglieder Brock und Co. Damit wird es nie langweilig und es war konstant spannend, einfach weil immer irgendwas passiert ist und wenige Tage abgehandelt werden.
Das Besondere an diesem Science-Fiction-Roman sind jedoch die Bilder. Am Anfang und am Ende werden uns die Charaktere und das Schiff vorgestellt, was ich großartig fand. Alle paar Seiten haben wir comicartige Bilder des Geschehens ganz ohne Text, die das Lesen vereinfachen, Leichtigkeit ins Spiel bringen und unsere Vorstellungskraft ankurbeln. Trotzdem ist der Zeichenstil gewöhnungsbedürftig und originell, was des für die einen leichter macht und wenigen anderen Schwierigkeiten bereiten könnte. So ist dieser Auftakt einer mehrteiligen Reihe sehr gut gelungen und man möchte am liebsten direkt weiterlesen, um herauszufinden, ob und wie Alice und Elias ihre Mutter retten können. Schließlich wird das Ende offen gehalten, um die nachfolgenden Bände vorzubereiten.
Direkt von Anfang an werden wir Leser in die Geschichte geworfen und verfolgen die Geschwister, wie sie erfahren, dass ihre Mutter gekidnappt wurde und sie selbst auf ein Raumschiff voller Aliens gebracht werden, um vor den Bösen zu flüchten. Auch das Finale hatte es in sich, da Kämpfe geboten wurden und auch davor mit Action nicht gespart wurde. Es ist die perfekte Balance zwischen Informationen, um dem Ganzen Logik zu verleihen, und Tatendrang, damit junge Leser am Ball bleiben und das Buch nicht vor Langeweile zur Seite legen. Das Setting ist mit der Erde und einem gut beschriebenen Raumschiff sowie mit dem Weltall recht einfach gestaltet, was wiederum meine Meinung unterstützt, dass dieses Buch ein wunderbarer Einstieg in das Reich von Science-Fiction ist.
Wenn uns die Story schon überzeugt, dann müssen die Figuren auch sympathisch sein und das waren sie. Alice und Elias sind junge Kinder, so zwischen 9 und 12 Jahre alt, und verhalten sich auch entsprechend ihres Alters. Sie haben Angst, zeigen Mut und Entschlossenheit, aber auch Witz und Intelligenz, wodurch beide eine entscheidende Rolle spielen. Es hat Spaß gemacht, aus ihrer Sicht zu lesen und das Abenteuer zu erleben, denn sie haben die kindgerechte Neugier mit dem Hang von Leichtsinn, was das Buch den Überraschungen öffnet. Doch auch die anderen, allen voran Brock, der Kapitän, Arisa, die künstliche Intelligenz, und die Mitglieder Syndra und Farei, die alle verschiedenen Arten angehören, machen die Geschichte komplett und die Interaktionen untereinander und zwischen ihnen und den Kids waren wirklich schön. Man freundet sich mit ihnen an, selbst wenn das Buch zu schnell zu Ende geht, und freut sich schon auf die weiteren Abenteuer, die folgen werden, denn durch die Vielfalt war es durchgehend fesselnd.
Insgesamt kann ich das Buch mit großer Freude weiterempfehlen, insbesondere der jüngeren Leserschaft, für die es gut geeignet ist!
Wauwuschel
Thalia Book Circle Community
5/5
22.03.2026
Buch (Taschenbuch)
Ein wunderbarer Einstieg in die Science-Fiction-Welt!
Als Elias und Alice ihre verschwundene Mutter suchen, treffen sie Brock, einen Außerirdischen, der sie mitnimmt, um sie vor den Krau, einer anderen gefährlichen Spezies, zu retten. Hier erfahren sie ein großes Geheimnis, das ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt.
“Jetzt ist es so weit! Sie lassen nicht nur die Erde hinter sich, sondern das gesamte Sonnensystem. Jetzt geht es mitten hinein ins Sternenall. Wer weiß, was sie dort draußen erwartet.”
Das war ein schönes Kinderbuch mit einem kleinen Comic-Anteil, das der perfekte Übergang zwischen Büchern für Einsteiger und richtigen Romanen für Kinder ist. Mit nur etwa 200 Seiten lässt es sich ganz gut zwischendurch lesen, sodass wir ein kurzweiliges, aber feuriges Abenteuer haben. Auch das Cover passt zum Inhalt und der Schreibstil ist leicht verständlich und somit gut für jüngere Leser geeignet. Außerdem verfolgen wir die Geschichte aus der Sichtweise aller Protagonisten, darin eingeschlossen sind die Geschwister Elias und Alice sowie die späteren Crew-Mitglieder Brock und Co. Damit wird es nie langweilig und es war konstant spannend, einfach weil immer irgendwas passiert ist und wenige Tage abgehandelt werden.
Das Besondere an diesem Science-Fiction-Roman sind jedoch die Bilder. Am Anfang und am Ende werden uns die Charaktere und das Schiff vorgestellt, was ich großartig fand. Alle paar Seiten haben wir comicartige Bilder des Geschehens ganz ohne Text, die das Lesen vereinfachen, Leichtigkeit ins Spiel bringen und unsere Vorstellungskraft ankurbeln. Trotzdem ist der Zeichenstil gewöhnungsbedürftig und originell, was des für die einen leichter macht und wenigen anderen Schwierigkeiten bereiten könnte. So ist dieser Auftakt einer mehrteiligen Reihe sehr gut gelungen und man möchte am liebsten direkt weiterlesen, um herauszufinden, ob und wie Alice und Elias ihre Mutter retten können. Schließlich wird das Ende offen gehalten, um die nachfolgenden Bände vorzubereiten.
Direkt von Anfang an werden wir Leser in die Geschichte geworfen und verfolgen die Geschwister, wie sie erfahren, dass ihre Mutter gekidnappt wurde und sie selbst auf ein Raumschiff voller Aliens gebracht werden, um vor den Bösen zu flüchten. Auch das Finale hatte es in sich, da Kämpfe geboten wurden und auch davor mit Action nicht gespart wurde. Es ist die perfekte Balance zwischen Informationen, um dem Ganzen Logik zu verleihen, und Tatendrang, damit junge Leser am Ball bleiben und das Buch nicht vor Langeweile zur Seite legen. Das Setting ist mit der Erde und einem gut beschriebenen Raumschiff sowie mit dem Weltall recht einfach gestaltet, was wiederum meine Meinung unterstützt, dass dieses Buch ein wunderbarer Einstieg in das Reich von Science-Fiction ist.
Wenn uns die Story schon überzeugt, dann müssen die Figuren auch sympathisch sein und das waren sie. Alice und Elias sind junge Kinder, so zwischen 9 und 12 Jahre alt, und verhalten sich auch entsprechend ihres Alters. Sie haben Angst, zeigen Mut und Entschlossenheit, aber auch Witz und Intelligenz, wodurch beide eine entscheidende Rolle spielen. Es hat Spaß gemacht, aus ihrer Sicht zu lesen und das Abenteuer zu erleben, denn sie haben die kindgerechte Neugier mit dem Hang von Leichtsinn, was das Buch den Überraschungen öffnet. Doch auch die anderen, allen voran Brock, der Kapitän, Arisa, die künstliche Intelligenz, und die Mitglieder Syndra und Farei, die alle verschiedenen Arten angehören, machen die Geschichte komplett und die Interaktionen untereinander und zwischen ihnen und den Kids waren wirklich schön. Man freundet sich mit ihnen an, selbst wenn das Buch zu schnell zu Ende geht, und freut sich schon auf die weiteren Abenteuer, die folgen werden, denn durch die Vielfalt war es durchgehend fesselnd.
Insgesamt kann ich das Buch mit großer Freude weiterempfehlen, insbesondere der jüngeren Leserschaft, für die es gut geeignet ist!
Bewertung
5/5
13.03.2026
Buch (Taschenbuch)
Zwischen Sternen, Geheimnissen und einer überraschenden Wahrheit
Der erste Band von Erben des Imperiums – Der Anfang bietet einen spannenden Einstieg in eine ungewöhnliche Science-Fiction-Geschichte, die besonders durch ihre besondere Erzählweise auffällt. Das Buch kombiniert klassischen Romantext mit Elementen einer Graphic Novel. Diese Mischung funktioniert erstaunlich gut: Die Illustrationen lockern die Handlung auf, unterstützen die Atmosphäre und helfen dabei, sich die fremde Welt und ihre Figuren besser vorzustellen.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Alice und Elias, zwei Geschwister, deren Leben plötzlich komplett auf den Kopf gestellt wird. Nach und nach geraten sie in ein Abenteuer, das viel größer ist, als sie zunächst ahnen. Geheimnisse aus ihrer Familie, rätselhafte Ereignisse und Begegnungen mit außergewöhnlichen Wesen sorgen dafür, dass die Spannung von Anfang an hoch bleibt.
Besonders gelungen ist, wie sich die Geschichte Schritt für Schritt entfaltet. Immer wieder tauchen neue Fragen auf, die die Leserinnen und Leser neugierig machen, ohne sofort alle Antworten zu liefern. Dadurch bleibt die Handlung durchgehend spannend. Gleichzeitig schafft es das Buch, trotz vieler fremdartiger Begriffe, Orte und Figuren verständlich zu bleiben. Man kann der Geschichte gut folgen und fühlt sich schnell mitten im Geschehen.
Auch die Figuren wirken sympathisch und lebendig. Alice und Elias sind leicht nachzuvollziehen, weil sie mit der ungewöhnlichen Situation genauso überfordert sind wie man es selbst vermutlich wäre. Gerade diese Mischung aus Staunen, Angst und Mut macht ihre Reise interessant.
Ein weiteres Highlight sind die Illustrationen. Sie fangen die Atmosphäre der Geschichte sehr gut ein und geben den verschiedenen Wesen und Schauplätzen ein besonderes Aussehen. Dadurch entsteht eine lebendige Welt, die man sich beim Lesen gut vorstellen kann.
Der erste Band endet außerdem mit einem spannenden Cliffhanger, der neugierig auf die Fortsetzung macht. Insgesamt ist Erben des Imperiums – Der Anfang ein gelungener Auftakt zu einer Science-Fiction-Reihe voller Abenteuer, Geheimnisse und ungewöhnlicher Ideen. Wer Geschichten über fremde Welten, spannende Entdeckungen und mutige junge Figuren mag, wird hier viel Spaß beim Lesen haben.
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