• Produktbild: Ada Lovelace
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Ada Lovelace Visionärin und Genie | Nominiert als Wissensbuch des Jahres 2026

3

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.08.2025

Abbildungen

Mit 1 s/w Abb.

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,8/13/2,8 cm

Gewicht

308 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00754-6

Beschreibung

Rezension

«Äußerst unterhaltsam ... so kurzweilig und witzig.» ("NDR")
Michael Römling gehört zu den begnadeten Erzählern großer Themen...Das ist ein Roman für lange Winterabende, ein Schmöker im besten Sinne des Wortes. ("Studiosus Intern")
Es gelingt Weidenbach sehr gut, die visionären mathematischen Thesen von Lovelace verständlich zu vermitteln und das leidenschaftliche, kreative und geniöse Denken hochbegabter Frauen gebührend zu feiern. ("Deutschlandfunk "Andruck"")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.08.2025

Abbildungen

Mit 1 s/w Abb.

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,8/13/2,8 cm

Gewicht

308 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00754-6

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • J.P.

    aus Bielefeld

    5/5

    31.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch hat mir gefehlt.

    Dieses Buch hat mir gefehlt, ohne dass ich es gewusst habe. Kurz vorher stand ich in einem Museum vor ein paar Schautafeln zu Babbages Analytic Engine und Ada Lovelace. Und da erinnerte ich mich wieder, aber zu meiner Schande nur an "die Tochter von Lord Byron". Ich hatte ja keine Ahnung! Tatsächlich vertieft diese Biografie nicht nur auf unterhaltsame Weise das Wissen über Ada Lovelace (oder schafft erst mal eine Grundlage, wie in meinem Fall), sondern lässt auch nicht jene Pionierinnen aus, auf deren Schultern sie steht. Es wird darauf eingegangen, wie Frauen in MINT-Fächern jedes Mal aufs Neue darum kämpfen mussten, dass ihr Wirken Anerkennung erfuhr, nur um kurz darauf ihren Anteil zu verschweigen. Alles, damit die Lesart weiterhin befördert wird, wonach marginalisierte Gruppen aus gutem Grund nicht so Großes leisten wie diejenigen, die den Ton angeben. (if you know you know.) Und dann Ada. Ada und ihre "Notes", die Notizen zu einer Übersetzung, die diese erst lediglich ergänzen sollten, dann aber überflügelten und damit visionär und ihrer Zeit weit voraus eine Zukunft entwarfen, die wir jetzt teilen. Sie hat das erste Computer-Programm geschrieben. Und jede*r, die/der sich mit Informatik beschäftigt, steht auch auf ihren Schultern. Ein wichtiges, wegweisendes Buch, dem ich viele Leserinnen, aber auch viele Leser wünsche. Damit wir alle verstehen, wie viel größer unsere Fortschritte sein könnten, wenn wir alle Stimmen und alle Beiträge sehen, statt sie zu unterdrücken.

  • Bewertung

    4/5

    29.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend, ernüchternd, großartig.

    Keine große Literatur, sondern eine packende Geschichte über eine Frau jenseits der Norm und die Normen, mit denen das Patriarchat sie einengte. Gelegentliche Schwächen im Text, trotzdem sehr gelungen.

  • debookrah

    3/5

    14.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht das was ich erwartet habe

    „Ada Lovelace“ ist mir als Frau in der IT natürlich ein Begriff und so wollte ich unbedingt das Buch lesen. Doch irgendwie wurde ich enttäuscht. Der Beginn handeltet sehr allgemein über die Rolle der Frauen in der Wissenschaft. Als es dann um Ada ging, war es zum Teil interessant und zum Teil sehr anstrengend. Die Auszüge aus den Briefen fand ich spannend, fügten sich zum Teil leider nicht so perfekt ein. Manchmal wurde es auch wirklich sehr mathematisch. Das hatte ich gar nicht erwartet und fand ich auch etwas zu komplex. Für mich war das Buch leider nicht die geeignete Wahl. Eventuell kommt es bei dir besser an, vor allem wenn du dich auch mehr mit den mathematischen Themen auseinander setzen willst.

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Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Vreni Haider

    Vreni Haider

    Thalia Bad Reichenhall

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ada Lovelace - so viel mehr als Lord Byrons Tochter!

    Wie so oft in der Wissenschaft, regnet der Ruhm und die Ehre stets auf die Männer nieder. Auch der genialen Ada Lovelace wurde wenig Aufmerksamkeit zuteil. Geprägt und eingeengt durch das vorherrschende, für Frauen angedachte Lebensmodell und Patriarchat jener Zeit, fanden Lovelaces "Notes" und Beiträge zur Entwicklung von Charles Babbages "Difference Engine", nur spärlich Würde und Anerkennung. Obwohl ihre Mutter sie stets protegierte, ihren Freigeist sogar förderete und ihre Begeisterung für die Mathematik nicht wirklich einbremste, drängte sie sie andererseits gnadenlos in die Rolle, die eine Debütantin zu erfüllen hatte, um standesgemäß in die Gesellschaft eingeführt werden zu können. Als Tochter von Lord Byron war Ada von Geburt an adelig und finanziell gut betucht. Sie konnte sich aber nie wirklich für ihren Stand, der mit so vielen Einschränkungen behaftet war, erwärmen und fühlte sich den Kreisen, die sie umgaben, nie wirklich zugehörig. Lovelace war eine Visionärin, eine Vordenkerin und hat mir ihrer wissenschaftlichen Arbeit den ersten Algorithmus etabliert, auf den, über 100 Jahre später, die ersten Computerprogramme aufbauen sollten. Als Spinnerin, Ehebrecherin und in Männerberufe eingreifende Besserwisserin verschrien, verschwand ihr Name irgendwann gänzlich aus den Geschichtsbüchern. Vera Weidenbach schafft mit ihrem schmissigen Stil eine gelungene Fussion aus Bridgerton meets science. Unterhaltsam beleuchtet sie sowohl das gesellschaftliche, als auch das wissenschaftliche Umfeld von Ada Lovelace. Eine wunderbare Biographie, die wieder einmal zeigt, wie unterschätzt Frauen waren und immer noch sind.

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