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James McBride

1. Himmel & Erde

Himmel & Erde

Gesprochen von
6

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Oliver Dupont

Spieldauer

13 Stunden und 6 Minuten

Erscheinungsdatum

16.10.2024

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Verlag

Hierax Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783863526900

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Oliver Dupont

Spieldauer

13 Stunden und 6 Minuten

Erscheinungsdatum

16.10.2024

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Verlag

Hierax Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783863526900

Herstelleradresse

Medienverlag Kohfeldt
Luise-Uhlhorn-Straße 7
26188 Edewecht
DE

Email: BESTELLUNG@HIERAX.DE

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Die Kunst des Fabulierens

Bewertung aus Thun im Kanton Bern am 11.10.2025

Bewertungsnummer: 2622355

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Buch geht es um Rassismus, um die Ungleichbehandlung der Schwarzen in Amerika, um die Differenz zwischen Reichtum und Armut, auch um die Juden in den USA und vieles mehr, kurz: um sehr tiefe politische Allerweltsthemen, die der Autor mit herrlicher Leichtigkeit, mit viel Humor, mit einer grossen Fabulierlust behandelt und schmückt. Er, der Autor, ist ein wahrer Geschichtenerzähler, und er scheint vom Erzählen „süchtig“ zu sein. Er macht das sehr gut und reisst den Leser mit in den Bann der Neugier, der Freude und der Leichtigkeit. Bravo!

Die Kunst des Fabulierens

Bewertung aus Thun im Kanton Bern am 11.10.2025
Bewertungsnummer: 2622355
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Buch geht es um Rassismus, um die Ungleichbehandlung der Schwarzen in Amerika, um die Differenz zwischen Reichtum und Armut, auch um die Juden in den USA und vieles mehr, kurz: um sehr tiefe politische Allerweltsthemen, die der Autor mit herrlicher Leichtigkeit, mit viel Humor, mit einer grossen Fabulierlust behandelt und schmückt. Er, der Autor, ist ein wahrer Geschichtenerzähler, und er scheint vom Erzählen „süchtig“ zu sein. Er macht das sehr gut und reisst den Leser mit in den Bann der Neugier, der Freude und der Leichtigkeit. Bravo!

Ein großartiger Roman von James McBride

Books of Tigerlily am 25.06.2025

Bewertungsnummer: 2524368

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Himmel und Erde ist das aktuellste Werk des Autors James McBride, der meiner Meinung nach im deutschsprachigen Raum bislang noch zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Dabei ist er ein preisgekrönter Autor, der mit seinen Büchern messerscharf die amerikanische Gesellschaft analysiert. So auch in Himmel und Erde, in dem er die Geschichte eines Viertels und seiner Bewohner in den Mittelpunkt stellt. Beginnend mit dem Fund eines Skeletts in einem Brunnen und einem Sprung zurück auf der Zeitachse eröffnet James McBride seinen Schauplatz – das Viertel Chicken Hill, bei dem sich im kleinen abspielt, was die USA ausmacht: ein Einwanderungsland, ein Schmelztiegel verschiedener Nationen und Hintergründe, alle vereint durch den Wunsch nach einem besseren Leben. Scheinbar mühelos verknüpft der Autor das Leben und die Schicksale der afroamerikanischen und jüdischen Anwohner vom Chicken Hill durch episodenhafte Erzählung aus unterschiedlichen Perspektiven, wodurch die kleinen und großen Probleme der amerikanischen Gesellschaft beleuchtet werden – insbesondere Rassismus und Antisemitismus, Armut und gesellschaftliche Stellung sowie der amerikanische Traum. Der rote Faden bildet ein Paar, das einen Lebensmittelladen und ein Theater betreibt und das sich mit dem Schicksal eines tauben Waisenjungen gegenüber sieht, dem die Unterbringung in einer Anstalt droht. Das setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, die der Autor geschickt geplottet hat und mich als Leser unterhalten konnten und gleichzeitig zum Nachdenken angeregt haben. Wie würde man selbst, wie würde das eigene Umfeld in solch einer Situation reagieren? Ein uneingeschränkt empfehlenswertes Werk von einem Autor, der einfach noch mehr Aufmerksamkeit verdient hat.

Ein großartiger Roman von James McBride

Books of Tigerlily am 25.06.2025
Bewertungsnummer: 2524368
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Himmel und Erde ist das aktuellste Werk des Autors James McBride, der meiner Meinung nach im deutschsprachigen Raum bislang noch zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Dabei ist er ein preisgekrönter Autor, der mit seinen Büchern messerscharf die amerikanische Gesellschaft analysiert. So auch in Himmel und Erde, in dem er die Geschichte eines Viertels und seiner Bewohner in den Mittelpunkt stellt. Beginnend mit dem Fund eines Skeletts in einem Brunnen und einem Sprung zurück auf der Zeitachse eröffnet James McBride seinen Schauplatz – das Viertel Chicken Hill, bei dem sich im kleinen abspielt, was die USA ausmacht: ein Einwanderungsland, ein Schmelztiegel verschiedener Nationen und Hintergründe, alle vereint durch den Wunsch nach einem besseren Leben. Scheinbar mühelos verknüpft der Autor das Leben und die Schicksale der afroamerikanischen und jüdischen Anwohner vom Chicken Hill durch episodenhafte Erzählung aus unterschiedlichen Perspektiven, wodurch die kleinen und großen Probleme der amerikanischen Gesellschaft beleuchtet werden – insbesondere Rassismus und Antisemitismus, Armut und gesellschaftliche Stellung sowie der amerikanische Traum. Der rote Faden bildet ein Paar, das einen Lebensmittelladen und ein Theater betreibt und das sich mit dem Schicksal eines tauben Waisenjungen gegenüber sieht, dem die Unterbringung in einer Anstalt droht. Das setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, die der Autor geschickt geplottet hat und mich als Leser unterhalten konnten und gleichzeitig zum Nachdenken angeregt haben. Wie würde man selbst, wie würde das eigene Umfeld in solch einer Situation reagieren? Ein uneingeschränkt empfehlenswertes Werk von einem Autor, der einfach noch mehr Aufmerksamkeit verdient hat.

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Himmel & Erde

von James McBride

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Sophie von Lenthe

Buchhandlung Isartal Ebenhausen

Zum Portrait

5/5

Zutiefst berührend und unglaublich spannend

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In den frühen 1970iger Jahre wird in Chicken Hill, Pottstown, Pennsylvania, in einem alten Brunnen ein menschliches Skelett gefunden. Die Polizei geht von Haus zu Haus, um herauszufinden: Wer ist das? Und wie kommt das Skelett in den Brunnen? Aber nicht einmal der alte Jude, den sie hierüber zuerst befragen, kann Auskunft geben, obwohl der es doch eigentlich wissen müsste. James McBride erzählt die atemberaubende Geschichte dieses Fundes – eine Geschichte, die fünfzig Jahre früher ihren Anfang nimmt und die zugleich und vor allem die Geschichte einer zusammengewürfelten Gemeinschaft in einem kleinen, uramerikanischen Viertel mit wackeligen Häusern, unbefestigten Straßen und unzuverlässiger Wasserversorgung ist, wo jüdische Einwanderer und Afroamerikaner in friedlicher Koexistenz jahrzehntelang die Sorgen eines komplizierten Alltags teilen. Da ist der jüdische Konzertmanager Moshe Ludlow, der sein Theater aus purer Geldnot auch für Schwarze öffnet und damit sensationell erfolgreich wird; da ist seine Frau Chona, das Glück seines Lebens, die den Lebensmittelladen „Heaven & Earth“ betreibt und von dort aus die Geschicke des Viertels lenkt; da sind die beiden Schwarzen Addie und ihr Mann Nate, die sich um den Jungen Dodo kümmern, der infolge eines Unfalls sein Gehör verloren hat und den die staatlichen Behörden in eine Anstalt stecken wollen. "Himmel & Erde" erzählt vom Einwanderungsland Amerika, von Rassismus, von Behördenwillkür. Und doch ist der Roman so viel mehr: James McBride entwirft ein Kaleidoskop von Menschen und deren Verstrickungen und erzählt eine Geschichte von fragloser Hilfsbereitschaft in einer Communitiy, in der man sich in einer Welt der Unterdrückten mit viel Mut, Witz und Chuzpe gegenseitig unterstützt. Es ist ein zutiefst berührender Roman, der dabei so spannend ist, dass man ihn bis zum Schluss nicht aus der Hand legen kann. Großartig!
  • Sophie von Lenthe
  • Buchhändler/-in

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5/5

Zutiefst berührend und unglaublich spannend

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In den frühen 1970iger Jahre wird in Chicken Hill, Pottstown, Pennsylvania, in einem alten Brunnen ein menschliches Skelett gefunden. Die Polizei geht von Haus zu Haus, um herauszufinden: Wer ist das? Und wie kommt das Skelett in den Brunnen? Aber nicht einmal der alte Jude, den sie hierüber zuerst befragen, kann Auskunft geben, obwohl der es doch eigentlich wissen müsste. James McBride erzählt die atemberaubende Geschichte dieses Fundes – eine Geschichte, die fünfzig Jahre früher ihren Anfang nimmt und die zugleich und vor allem die Geschichte einer zusammengewürfelten Gemeinschaft in einem kleinen, uramerikanischen Viertel mit wackeligen Häusern, unbefestigten Straßen und unzuverlässiger Wasserversorgung ist, wo jüdische Einwanderer und Afroamerikaner in friedlicher Koexistenz jahrzehntelang die Sorgen eines komplizierten Alltags teilen. Da ist der jüdische Konzertmanager Moshe Ludlow, der sein Theater aus purer Geldnot auch für Schwarze öffnet und damit sensationell erfolgreich wird; da ist seine Frau Chona, das Glück seines Lebens, die den Lebensmittelladen „Heaven & Earth“ betreibt und von dort aus die Geschicke des Viertels lenkt; da sind die beiden Schwarzen Addie und ihr Mann Nate, die sich um den Jungen Dodo kümmern, der infolge eines Unfalls sein Gehör verloren hat und den die staatlichen Behörden in eine Anstalt stecken wollen. "Himmel & Erde" erzählt vom Einwanderungsland Amerika, von Rassismus, von Behördenwillkür. Und doch ist der Roman so viel mehr: James McBride entwirft ein Kaleidoskop von Menschen und deren Verstrickungen und erzählt eine Geschichte von fragloser Hilfsbereitschaft in einer Communitiy, in der man sich in einer Welt der Unterdrückten mit viel Mut, Witz und Chuzpe gegenseitig unterstützt. Es ist ein zutiefst berührender Roman, der dabei so spannend ist, dass man ihn bis zum Schluss nicht aus der Hand legen kann. Großartig!

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Dermot Willis

Thalia Korbach

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4/5

Schwer zu beschrieben

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Buch, das mich so mitgenommen, berührt und beschäftigt hat, dass es wahrlich schwierig ist in Worte zu fassen. Das Thema ist (leider) allen bekannt, aber McBrides perspektive hinterlässt Spuren, die lange im Kopf bleiben werden.
  • Dermot Willis
  • Buchhändler/-in

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4/5

Schwer zu beschrieben

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Buch, das mich so mitgenommen, berührt und beschäftigt hat, dass es wahrlich schwierig ist in Worte zu fassen. Das Thema ist (leider) allen bekannt, aber McBrides perspektive hinterlässt Spuren, die lange im Kopf bleiben werden.

Meinung aus der Buchhandlung

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