Produktbild: Im Schatten der Tore. Life is a Story - story.one

Im Schatten der Tore. Life is a Story - story.one

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18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.09.2024

Abbildungen

mit 15 Farbabbildungen

Verlag

Storylution

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/0,9 cm

Gewicht

190 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7115-5962-3

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.09.2024

Abbildungen

mit 15 Farbabbildungen

Verlag

Storylution

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/0,9 cm

Gewicht

190 g

Sprache

Deutsch

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978-3-7115-5962-3

Herstelleradresse


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Gelungenes Debüt

Bewertung am 10.10.2024

Bewertungsnummer: 2313407

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Schatten der Tore von Laura Helena Laschinsky ist eine Kurzgeschichte im Buchformat, die seit Anfang September bei story.one im Zuge des Young Storyteller Awards erschienen ist. In der Geschichte geht es um zwei Liebende aus unterschiedlichen Ländern in einer High Fantasy Welt, die ohne moderne Technik auskommt, aber dafür jede Menge Magie in Form von Portalen, Beschwörungen, Ritualen, etc. zu bieten hat. Dabei werden die Hauptfiguren mit Themen wie Liebe, Tod, Schuld, Rache, Zusammenhalt, Opfer/Preis und Prophezeiung konfrontiert. Die Handlung wird einem durch Sichtwechsel (hauptsächlich) zwischen den Hauptfiguren und in chronologischer Reihenfolge nähergebracht. Es lässt sich somit einfach und unkompliziert lesen und verstehen. Insgesamt erzählt die Autorin eine runde und konsequente Geschichte, die das Potenzial für eine ausführlichere Version hat, denn ich mochte die Handlung und die Atmosphäre darin sehr. Letzeres spiegelt sich übrigens perfekt im atmosphärischen und magischen Design des Covers und der Innengestaltung wider. Da es sich um eine Kurzgeschichte in einem speziellen Format handelt (3 Seiten mit je maximal 500 Wörtern pro Kapitel und maximal 17 Kapitel insgesamt), liest es sich mehr wie ein Märchen oder eine Legende. Die Charaktere verkörpern deshalb größtenteils Archetypen und haben nicht den Tiefgang, den man jetzt von einem dicken Fantasy-Schinken erwarten würde. Auch bin ich kein besonders großer Fan von allwissenden Erzählern, wie er hier zu finden ist. Für mein Empfinden haben die Sichtweisen manchmal zu schnell gewechselt. Aber für ein Debüt ist es meiner Meinung nach gelungen, und ich bin sehr froh und dankbar darüber, dass ich bei der Entstehung hinter die Kulissen blicken und meinen Senf dazu abgeben durfte. In diesem Sinne bin ich gepsannt auf weitere Werke.

Gelungenes Debüt

Bewertung am 10.10.2024
Bewertungsnummer: 2313407
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Schatten der Tore von Laura Helena Laschinsky ist eine Kurzgeschichte im Buchformat, die seit Anfang September bei story.one im Zuge des Young Storyteller Awards erschienen ist. In der Geschichte geht es um zwei Liebende aus unterschiedlichen Ländern in einer High Fantasy Welt, die ohne moderne Technik auskommt, aber dafür jede Menge Magie in Form von Portalen, Beschwörungen, Ritualen, etc. zu bieten hat. Dabei werden die Hauptfiguren mit Themen wie Liebe, Tod, Schuld, Rache, Zusammenhalt, Opfer/Preis und Prophezeiung konfrontiert. Die Handlung wird einem durch Sichtwechsel (hauptsächlich) zwischen den Hauptfiguren und in chronologischer Reihenfolge nähergebracht. Es lässt sich somit einfach und unkompliziert lesen und verstehen. Insgesamt erzählt die Autorin eine runde und konsequente Geschichte, die das Potenzial für eine ausführlichere Version hat, denn ich mochte die Handlung und die Atmosphäre darin sehr. Letzeres spiegelt sich übrigens perfekt im atmosphärischen und magischen Design des Covers und der Innengestaltung wider. Da es sich um eine Kurzgeschichte in einem speziellen Format handelt (3 Seiten mit je maximal 500 Wörtern pro Kapitel und maximal 17 Kapitel insgesamt), liest es sich mehr wie ein Märchen oder eine Legende. Die Charaktere verkörpern deshalb größtenteils Archetypen und haben nicht den Tiefgang, den man jetzt von einem dicken Fantasy-Schinken erwarten würde. Auch bin ich kein besonders großer Fan von allwissenden Erzählern, wie er hier zu finden ist. Für mein Empfinden haben die Sichtweisen manchmal zu schnell gewechselt. Aber für ein Debüt ist es meiner Meinung nach gelungen, und ich bin sehr froh und dankbar darüber, dass ich bei der Entstehung hinter die Kulissen blicken und meinen Senf dazu abgeben durfte. In diesem Sinne bin ich gepsannt auf weitere Werke.

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von Laura Helena Laschinsky

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