Produktbild: Was früher blüht, ist länger tot

Was früher blüht, ist länger tot Einzigartiger Schauplatz und mörderisch gute Unterhaltung: das kleinste County Englands mit idyllischen Blumen und liebenswerten Charakteren

28

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

11097

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

894 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749908530

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden

Verkaufsrang

11097

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

894 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749908530

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Cosy Crime

tkmla am 12.07.2025

Bewertungsnummer: 2537402

Bewertet: eBook (ePUB)

„Was früher blüht, ist länger tot“ von Karen Finch ist eine amüsante Cosy Crime, die mitten im Herzen Englands spielt. Im kleinen Örtchen Humbleham herrscht große Aufregung, denn schließlich haben sich alle Einwohner große Mühe gegeben, um beim Wettbewerb „Rutland in Bloom“ den ersten Platz als schönstes Dorf zu gewinnen. Die Ankunft der Jury steht kurz bevor, aber dann wird die Ortspolizistin Helen Franklin zu einem mysteriösen Todesfall gerufen. Der Wirt des Pubs wurde offensichtlich mit einem Dartpfeil getötet. Doch noch bevor der Tatort richtig gesichert ist, fällt ein Schuss, der ein prominentes Jurymitglied tödlich trifft. Da es sich um einen Abgeordneten handelt, ist Scotland Yard zuständig. Und der beauftragte Sergeant ist ausgerechnet Ben Baxter, Ex-Partner und Ex-Freund von Helen. Jetzt heißt es professionell bleiben und persönliche Gefühle hintenanstellen, denn der Mörder ist offenbar noch nicht fertig und hat bereist die nächsten Opfer in Visier. Das Setting ist für eine Cosy Crime perfekt gewählt, denn das beschauliche Humbleham verkörpert mit all seinen schrulligen Bewohnern und Eigenheiten quasi das Abbild eines typisch englischen Krimis. Der Schreibstil von Karen Finch liest sich leicht und locker und die gesamte Handlung wird aus Helens Perspektive erzählt. Helen hat aus persönlichen Gründen London und ihrer Stelle als Detective bei der MET den Rücken gekehrt, aber in manchen Momenten bereut sie ihre Entscheidung. Bei den anstehenden Mordermittlungen darf sie ihre alten Fähigkeiten zur Hochform auflaufen lassen und zeigen, was noch in ihr steckt. Ehrlicherweise konnte ich ihre Entscheidungen von damals überhaupt nicht nachvollziehen, vor allem, als aufgeklärt wird, warum sie manches getan hat. Das passt einfach nicht zu ihrem cleveren Charakter. Aber auch in der toxischen Dynamik mit ihrer eigenen Mutter habe ich mich oft gefragt, warum sie nicht für sich selbst einsteht. Die Nebencharaktere decken die Bandbreite von liebenswert skurril bis bösartig manipulativ komplett ab, bleiben aber insgesamt oberflächlich. Der eigentliche Fall ist gekonnt konstruiert, auch wenn Kommissar Zufall hier der Hauptermittler zu sein scheint. Das Buch ist wie ein gemütlicher After Noon Tea und ich könnte mir eine Fortsetzung gut vorstellen. Mein Fazit: Von mir gibt es gern eine Leseempfehlung!

Cosy Crime

tkmla am 12.07.2025
Bewertungsnummer: 2537402
Bewertet: eBook (ePUB)

„Was früher blüht, ist länger tot“ von Karen Finch ist eine amüsante Cosy Crime, die mitten im Herzen Englands spielt. Im kleinen Örtchen Humbleham herrscht große Aufregung, denn schließlich haben sich alle Einwohner große Mühe gegeben, um beim Wettbewerb „Rutland in Bloom“ den ersten Platz als schönstes Dorf zu gewinnen. Die Ankunft der Jury steht kurz bevor, aber dann wird die Ortspolizistin Helen Franklin zu einem mysteriösen Todesfall gerufen. Der Wirt des Pubs wurde offensichtlich mit einem Dartpfeil getötet. Doch noch bevor der Tatort richtig gesichert ist, fällt ein Schuss, der ein prominentes Jurymitglied tödlich trifft. Da es sich um einen Abgeordneten handelt, ist Scotland Yard zuständig. Und der beauftragte Sergeant ist ausgerechnet Ben Baxter, Ex-Partner und Ex-Freund von Helen. Jetzt heißt es professionell bleiben und persönliche Gefühle hintenanstellen, denn der Mörder ist offenbar noch nicht fertig und hat bereist die nächsten Opfer in Visier. Das Setting ist für eine Cosy Crime perfekt gewählt, denn das beschauliche Humbleham verkörpert mit all seinen schrulligen Bewohnern und Eigenheiten quasi das Abbild eines typisch englischen Krimis. Der Schreibstil von Karen Finch liest sich leicht und locker und die gesamte Handlung wird aus Helens Perspektive erzählt. Helen hat aus persönlichen Gründen London und ihrer Stelle als Detective bei der MET den Rücken gekehrt, aber in manchen Momenten bereut sie ihre Entscheidung. Bei den anstehenden Mordermittlungen darf sie ihre alten Fähigkeiten zur Hochform auflaufen lassen und zeigen, was noch in ihr steckt. Ehrlicherweise konnte ich ihre Entscheidungen von damals überhaupt nicht nachvollziehen, vor allem, als aufgeklärt wird, warum sie manches getan hat. Das passt einfach nicht zu ihrem cleveren Charakter. Aber auch in der toxischen Dynamik mit ihrer eigenen Mutter habe ich mich oft gefragt, warum sie nicht für sich selbst einsteht. Die Nebencharaktere decken die Bandbreite von liebenswert skurril bis bösartig manipulativ komplett ab, bleiben aber insgesamt oberflächlich. Der eigentliche Fall ist gekonnt konstruiert, auch wenn Kommissar Zufall hier der Hauptermittler zu sein scheint. Das Buch ist wie ein gemütlicher After Noon Tea und ich könnte mir eine Fortsetzung gut vorstellen. Mein Fazit: Von mir gibt es gern eine Leseempfehlung!

Dorfpolizistin mit Herzeleid

Bewertung aus Speyer am 10.06.2025

Bewertungsnummer: 2512051

Bewertet: eBook (ePUB)

Ungefähr alle „Bestandteile“ dieses Buches schreien „Cosy Crime“: Cover, Titel, Klappentext – na dann, her damit! Das Dorf Humbleham tritt in einem Wettbewerb um das schönste Dorf an und obwohl die Zeichen an sich nicht schlecht stehen, droht neben der dörflichen Idylle auch der Wettbewerbsgewinn in weite Ferne zu entgleiten. Denn neben dem von einem Dartpfeil erstochenen Pubwirt gibt es bald weitere Tote. Mit den Ermittlungen, ob das alles nur Zufall ist oder gar eine „Verschwörung“ gegen Humbleham im Gange ist, wird die an sich unterforderte, aber schon bald von Herzeleid geplagte Helen Franklin betraut, als ihr Ex von Scotland Yard hinzugezogen wird. Klar wird schon bei dieser kurzen Handlungsskizze, dass es skurril zugeht, womit die erste Zutat für einen gelungenen Cosy Crime gegeben wäre. Weitere sind verhaltene Spannung, das Dorf mit seinen Einwohnern, also die Figuren, allen voran Helens Mutter (gerade als Tochter kann man sich da oftmals (unschön) an die eigene Mutter erinnert fühlen). Helen ist eine sympathische Protagonistin, wenngleich man sie das eine oder andere Mal am liebsten schüttelte und ihre privaten „Probleme“ doch etwas viel Raum einnehmen. Gemäß Titel steht hier das Blühen, also Gärten im Vordergrund der Dorfidyllenzutat. Der Schreibstil ist locker und flüssig lesbar und enthält eine gute Prise vermeintlich britischen Humors. Alles in allem spult Karen Finch ziemlich gekonnt die für das Genre erforderlichen Zutaten ab und unterhält damit bis auf einige Längen (vermutlich darauf zurückzuführen, dass hier eine Reihe in Planung sein könnte) für die Lesezeit einigermaßen gut: 3,5 Sterne, die abgerundet werden, da es in dem Genre stärkere Vertreter gibt und hier letztlich jede(r) selbst entscheiden sollte, ob die Lektüre lohnt.

Dorfpolizistin mit Herzeleid

Bewertung aus Speyer am 10.06.2025
Bewertungsnummer: 2512051
Bewertet: eBook (ePUB)

Ungefähr alle „Bestandteile“ dieses Buches schreien „Cosy Crime“: Cover, Titel, Klappentext – na dann, her damit! Das Dorf Humbleham tritt in einem Wettbewerb um das schönste Dorf an und obwohl die Zeichen an sich nicht schlecht stehen, droht neben der dörflichen Idylle auch der Wettbewerbsgewinn in weite Ferne zu entgleiten. Denn neben dem von einem Dartpfeil erstochenen Pubwirt gibt es bald weitere Tote. Mit den Ermittlungen, ob das alles nur Zufall ist oder gar eine „Verschwörung“ gegen Humbleham im Gange ist, wird die an sich unterforderte, aber schon bald von Herzeleid geplagte Helen Franklin betraut, als ihr Ex von Scotland Yard hinzugezogen wird. Klar wird schon bei dieser kurzen Handlungsskizze, dass es skurril zugeht, womit die erste Zutat für einen gelungenen Cosy Crime gegeben wäre. Weitere sind verhaltene Spannung, das Dorf mit seinen Einwohnern, also die Figuren, allen voran Helens Mutter (gerade als Tochter kann man sich da oftmals (unschön) an die eigene Mutter erinnert fühlen). Helen ist eine sympathische Protagonistin, wenngleich man sie das eine oder andere Mal am liebsten schüttelte und ihre privaten „Probleme“ doch etwas viel Raum einnehmen. Gemäß Titel steht hier das Blühen, also Gärten im Vordergrund der Dorfidyllenzutat. Der Schreibstil ist locker und flüssig lesbar und enthält eine gute Prise vermeintlich britischen Humors. Alles in allem spult Karen Finch ziemlich gekonnt die für das Genre erforderlichen Zutaten ab und unterhält damit bis auf einige Längen (vermutlich darauf zurückzuführen, dass hier eine Reihe in Planung sein könnte) für die Lesezeit einigermaßen gut: 3,5 Sterne, die abgerundet werden, da es in dem Genre stärkere Vertreter gibt und hier letztlich jede(r) selbst entscheiden sollte, ob die Lektüre lohnt.

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Was früher blüht, ist länger tot

von Karen Finch

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