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Die Blumentochter Kriminalroman | Tatort Münsterland: Zwei tote Mädchen und ein jahrzehntelanges Rätsel | Geballte Spannung

12

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18490

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/3,5 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00955-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18490

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/3,5 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00955-0

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

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  • KS

    aus Rems-Murr-Kreis

    5/5

    13.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Reise in die Vergangenheit

    Angesprochen hat mich hier zuerst das Cover. Und dann natürlich noch die Inhaltsbeschreibung. Die Geschichte führt zurück ins Jahr 1984. Hier findet ein Landwirt die Leiche eines jungen Mädchens - die Grabstelle ist üppig mit Blumen bepflanzt. Dank einem Geständnis ist der Täter schnell gefunden und verurteilt. 31 Jahre später, im Jahr 2015, kommt es wieder zu einem Leichenfund der ebenfalls mit Blumen bedeckt wurde. Wieder ein junges Mädchen. Dies ruft Johanna (sie hat 1984 die Leiche gefunden und fing später eine Ausbildung bei der Polizei an) auf den Plan. Sie lebt und arbeitet in Berlin und ist nach der Trennung von ihrem Freund etwas durch den Wind. Johanna kann sich in ihre Heimat versetzen lassen und wird mit den Ermittlungen für den neuen Todesfall beauftragt. Was nun folgt ist eine komplexe und sehr interessante und nachvollziehbare Geschichte. Diese ist spannend und sehr unterhaltsam beschrieben. Natürlich spielt die Vergangenheit eine große Rolle, im Laufe des Buches kommen viele tragische Ereignisse ans Licht und führen am Ende zu einer Auflösung, die mich überzeugt hat. Ich wurde bestens unterhalten und würde mich freuen, wenn Johanna noch weitere Fälle lösen dürfte.

  • misspider

    5/5

    26.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Krimi

    Dieser Krimi hat mir richtig gut gefallen und es hat einfach alles gepasst: eine nicht durch und durch, aber doch recht sympathische und vor allem bodenständige und glaubwürdige Ermittlerin. Ein aufsehenerregender und kniffliger Fall, der zu einem ähnlich gelagerten Cold Case führt und die Vergangenheit ordentlich aufmischt. Spannung von Anfang bis Ende, viele Spuren, die einen mal mehr, mal weniger in die Irre führen, aber auch die Möglichkeit geben, mitzudenken und eigene Schlüsse zu ziehen. Besonders gut gefallen hat mir, dass Johanna den alten Fall aus ihrer eigenen Jugend kennt und selbst in dem Ort aufgewachsen ist, was eine Verbindung schafft und bei den Ermittlungen natürlich auch mehr als hilfreich ist. Die Auflösung war spektakulär, überraschend und ließ keine Fragen offen. Fazit: für mich ein echtes Krimi-Highlight.

  • clematis

    5/5

    07.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Acker Rabeneck

    Nachbarskind Johanna Eckstein ist eine der Ersten, die am Acker Rabeneck in Emsfeld eintreffen, nachdem Bauer Schulze auf seinem Grund eine Leiche gefunden hat. Es handelt sich um die junge Lydia, die hier sorgfältig begraben liegt unter Rosen und Zauberschnee. Als Täter kann rasch der Gärtnerlehrling Adam Paczek ausgemacht werden. 31 Jahre später ist Johanna aufgrund dieses Erlebnisses Polizistin und kehrt nun nach einer langen Zeit in Berlin zurück in ihr Heimatdorf. Kaum hat sie ihren Platz im hiesigen Kommissariat gefunden, gibt es wieder eine Leiche am Rabenecker Acker, ebenfalls mit hübschen Blumen bedeckt. Hat der damalige Mörder nochmals zugeschlagen oder gibt es einen Nachahmungstäter? Erst einmal geht es zurück ins Jahr 1984 und zu dem schrecklichen Vorfall, der sich dort im Münsterland ereignet hat. Bildhafte und lebendige Szenen sorgen sofort dafür, dass man sich mitten im Geschehen fühlt und beinahe selbst Teil der handelnden Personengruppe wird. Die Geschehnisse drei Jahrzehnte später stehen dem in nichts nach, der Mix aus Johannas Privatleben und akribischer Ermittlungsarbeit ist bestens gelungen. Spritzige Dialoge und interessante Rückblenden sorgen für Spannung und eigene kreative Überlegungen. Aber Fritzi Jäger platziert ihre Informationen geschickt und häppchenweise, sodass man nicht gleich die Lösung vor Augen hat. Bäuerliche Dorfstrukturen und lärmende Großstadt, schillernde Machos und zurückhaltende Verliebte, damals und heute eine Blumentochter, die Autorin verknüpft unterschiedliche Welten und Weltanschauungen mit Leichtigkeit zu einem runden Gesamtbild, welches bis zur letzten Seite fesselnde Lesestunden bietet. Großartig gezeichnete Figuren und eine durchwegs schlüssige Handlung, garniert mit so manch humorvollem Vergleich, lassen diesen Krimi zum Vergnügen werden. Ich empfehle ihn sehr gerne weiter.

  • Bewertung

    4/5

    27.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension: Die Blumentochter ⭐⭐⭐⭐☆

    Ich habe Die Blumentochter innerhalb von drei Tagen gelesen – ein klares Zeichen dafür, wie fesselnd die Geschichte ist. Von Anfang bis Ende rätselt man mit, was wirklich passiert ist, und der Plot ist durchdacht sowie spannend aufgebaut. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Spannung durchgehend erhalten bleibt, ohne dabei anstrengend zu wirken. Das Buch lässt sich sehr entspannt lesen und eignet sich perfekt, um komplett in die Handlung einzutauchen. Was mich allerdings etwas gestört hat, war die Nebenstory rund um das Privatleben der Ermittlerin. Dieser Teil wirkte für mich nicht notwendig und hat den eigentlichen Kriminalfall eher unterbrochen, statt ihn zu bereichern. Insgesamt ist Die Blumentochter dennoch ein sehr gelungener und spannender Roman mit einem starken Plot. Trotz kleiner Schwächen vergebe ich 4 von 5 Sternen und empfehle das Buch allen, die gerne miträtseln und atmosphärische Spannung mögen. ✨

  • Ceodaz

    4/5

    26.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, atmosphärisch und tiefgründig – ein Krimi, der unter die Haut geht

    1984: Ein Landwirt entdeckt auf seinem Acker ein kleines Beet aus Blumen – kunstvoll gepflanzt, fast zärtlich arrangiert. Doch als er die Pflanzen herausziehen will, stößt er auf etwas Grauenvolles: die Leiche eines jungen Mädchens. Über dreißig Jahre später erschüttert ein ähnlicher Fund die Gemeinde Emsfeld erneut. Wieder wird am Rand eines Feldes ein Grab entdeckt, diesmal geschmückt mit Blumen vom nahegelegenen Selbstpflückerfeld. Kommissarin Johanna Eckstein, die damals als junges Mädchen in Emsfeld lebte und sich gut an den alten Fall erinnert, kehrt in ihre Heimat zurück. Zwischen beruflicher Pflicht und persönlicher Erinnerung muss sie sich nicht nur den Schatten eines alten Verbrechens stellen, sondern auch ihrer eigenen Vergangenheit. Fritzi Jäger gelingt mit „Die Blumentochter“ ein Kriminalroman, der weit über ein klassisches Ermittlungsdrama hinausgeht. Die Geschichte verbindet Spannung mit psychologischer Tiefe und zeichnet ein eindrucksvolles Bild einer Kleinstadt, in der jeder jeden kennt und niemand wirklich sicher ist. Die Autorin versteht es, mit wenigen Worten Atmosphäre zu schaffen: das Nebellicht über den Feldern, der Geruch von Erde und feuchtem Gras, die unterschwellige Unruhe, die in der Luft liegt. Die Ermittlerin Johanna Eckstein ist eine überzeugende Hauptfigur: klug, empathisch und verletzlich. Ihre Rückkehr nach Emsfeld bringt nicht nur berufliche Herausforderungen, sondern auch emotionale Konflikte mit sich. Die Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit verleiht der Geschichte eine zusätzliche Tiefe, die sie von vielen typischen Krimis abhebt. Der Spannungsbogen ist gut aufgebaut, auch wenn das Erzähltempo stellenweise etwas ruhig ist. Statt auf reine Action setzt die Autorin auf stille, intensive Spannung und präzise Beobachtungen. Besonders stark sind die Passagen, in denen sich Vergangenheit und Gegenwart verweben und langsam ein bedrückendes Gesamtbild entsteht. Fazit: „Die Blumentochter“ ist ein atmosphärischer, feinfühlig geschriebener Kriminalroman, der mit psychologischer Raffinesse, starken Figuren und einer berührenden Tiefe überzeugt. Kein rasanter Pageturner, aber ein kluger, fesselnder Krimi, der nachhallt – leise, eindringlich und voller Gefühl.

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Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    4/5

    01.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Toller deutscher Krimi…

    …gut zum einfach weglesen. Die Spannung wird durch die Sprache und Handlung durchweg gehalten. Eine gute Story und interessante Protagonisten. Das Buch hat mir sehr gefallen. Ich hoffe, es ist der Auftakt zu einer Serie und hält, was dieses Buch verspricht.

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