Racial Neoliberalism in Bezug auf 'Eltern mit Migrationshintergrund'. Zu einer spezifischen Form der Diskriminierung in deutschen Schulen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.09.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
513 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389069035
Den wesentlichen Kern des bisherigen Forschungsstandes machen die Beiträge der Autorinnen Ellen Kollender (2016) und Mechthid Gomolla (2009) in Zusammenarbeit mit Frank-Olaf Radtke (2002) aus. Ziel ist es, auf dieser Grundlage einen tieferen, differenzierteren Einblick in das Wirken diskriminierender Wirkformen zu schaffen, die durch den racial neoliberalism in Bezug auf ,Eltern mit Migrationshintergrund¿ entstehen.
Zunächst gilt es, die zentralen Begriffe zu erläutern. Dazu soll zuerst die Verwendung des Begriffs ,Migrationshintergrund¿ diskutiert werden. Anschließend wird kurz auf die Ebenen der Diskriminierung sowie die Logik von racial neoliberalism eingegangen. An Ellen Kollenders Vorgehen in Die sind nicht unbedingt auf Schule orientiert (2016) anknüpfend, soll im Anschluss anhand der Foucaultschen dispositivanalytischen Betrachtungsweise Schule als Akteur integrationspolitischer Gouvernementalität untersucht werden. Dazu soll das ,Normalisierungsregime Schule¿ in seinem diskriminierenden Wirken auf ,Eltern mit Migrationshintergrund¿ unter den Analysekategorien des Diskurses, der staatlich-institutionellen Praktiken und den Subjektivierungsweisen exemplarisch betrachtet werden.
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