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Band 1

Wer aus dem Schatten tritt

Aus der Reihe Eine starke Liebe
19

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.01.2025

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71662-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.01.2025

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71662-7

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  • Bewertung

    5/5

    28.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch

    Die Bücher dieser Autorin sind immer gut. Hamburg 1958: Eine junge Ärztin der Psychologie, die gerade ihr Medizinstudium abgeschlossen hat, ist auf der Suche nach einer Stelle Sie bekommt einen Job in Ochsenzoll, das Haus kämpft noch Heute mit seinem Ruf aus der Zeit. Der Oberarzt hält nichts von Frauen im Beruf, die sollen sich um Küche und Kinder kümmern Und die Gesetze geben ihm Recht, wenn Frauen heiraten muß der Ehemann doie Berufstätigkeit erlauben Ich habe das Buch wirklich wieder genossen. Es war leicht zu lesen und interessant. Ich empfehle es gern

  • Bewertung

    aus Heek

    5/5

    26.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Interessant

    Mir hat dieser historische Roman sehr gut gefallen, denn er ist sehr schön geschrieben. Das Leben der Protagonistin ist sehr beeindruckend dargestellt. Ein Buch mit starken Charakteren und eine gute Geschichte in einem packenden Schreibstil geschrieben. Für mich ist dies bestimmt nicht das letzte Buch der Autorin, welches ich lesen werde.

  • clematis

    5/5

    22.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fräulein Doktor

    Renate Schwarz ist mit Leidenschaft Ärztin im Allgemeinen Krankenhaus Ochsenzoll, einer Psychiatrischen Klinik in Hamburg. Aber das ist als junge Frau (Fräulein Doktor!) gar nicht so einfach im Jahre 1958, insbesondere, wenn man den Kollegen im Erdgeschoss gegen sich hat und erst recht nicht, wenn der leitende Oberarzt einen loswerden will (kindle, Pos, 3392). Wie Renate mit den Anfeindungen umgeht, welche Romanze sich entspinnt und warum auch noch ein Stück weit eines Krimis mit hereinspielt, das erzählt Melanie Metzenthin auf brillante Weise in diesem wunderbaren Roman. Erst geht es eher gemächlich dahin, erfahren wir von Renates Lebenslauf und ihren ersten Tagen in Ochsenzoll, dennoch spürt man gleich die Begeisterung der Ärztin für ihren Beruf und das große Fachwissen der Autorin, welche selbst Psychiaterin und Psychotherapeutin ist. Wer also anfangs meint, es handle sich vielleicht um einen oberflächlichen Roman mit einer piepsigen Dame als Hauptperson, der irrt gewaltig. Denn schnell stellt sich heraus, dass dieses Buch eine ganze Reihe von interessanten historisch belegten Details bereithält und ein phantastisches Bild seiner Zeit zeichnet. Dabei blickt Metzenthin tief hinter die Kulissen und beschreibt die einzelnen Szenen so bildhaft und realistisch, dass man sich ganz leicht verlieren kann im Geschehen und die 28 Kapitel in einem Rutsch hintereinander durchlesen möchte, ohne auf die Uhr zu sehen oder sich durch seine Umgebung ablenken zu lassen. Egal, ob es sich um das damalige Frauenbild handelt, als Mutter und am Herd, die Nachwirkungen des Nationalsozialismus oder eine aufkeimende Liebe, ja sogar um einen Kriminalfall – Melanie Metzenthin beherrscht ihr Metier und verknüpft alle Facetten dieses vielseitigen Romans perfekt zu einem lesenswerten Ganzen, das durch seine Lebendigkeit punktet. Die Charaktere sind derart lebhaft gezeichnet, dass man sich fast vor einer Leinwand wähnt, auf der dieser unterhaltsame Film abläuft. Während einige Figuren fest am Patriarchat festhalten, wenden sich andere der Zukunft zu und begegnen Frauen auf Augenhöhe, nicht zuletzt trägt Renate selbst dazu bei, sich ihren Platz zu erobern. Wenn sie demnächst ins Licht tritt, bin ich auf jeden Fall wieder mit dabei! Dieses Buch hat mich mit seiner Themenvielfalt und mit Metzenthins feinfühliger Schreibart so begeistert, dass ich „Im Lautlosen“ und „Die Stimmlosen“ sofort auf meine Wunschliste setze. Uneingeschränkte Leseempfehlung!

  • clematis

    5/5

    22.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fräulein Doktor Renate…

    Fräulein Doktor Renate Schwarz ist mit Leidenschaft Ärztin im Allgemeinen Krankenhaus Ochsenzoll, einer Psychiatrischen Klinik in Hamburg. Aber das ist als junge Frau (Fräulein Doktor!) gar nicht so einfach im Jahre 1958, insbesondere, wenn man den Kollegen im Erdgeschoss gegen sich hat und erst recht nicht, wenn der leitende Oberarzt einen loswerden will (kindle, Pos, 3392). Wie Renate mit den Anfeindungen umgeht, welche Romanze sich entspinnt und warum auch noch ein Stück weit eines Krimis mit hereinspielt, das erzählt Melanie Metzenthin auf brillante Weise in diesem wunderbaren Roman. Erst geht es eher gemächlich dahin, erfahren wir von Renates Lebenslauf und ihren ersten Tagen in Ochsenzoll, dennoch spürt man gleich die Begeisterung der Ärztin für ihren Beruf und das große Fachwissen der Autorin, welche selbst Psychiaterin und Psychotherapeutin ist. Wer also anfangs meint, es handle sich vielleicht um einen oberflächlichen Roman mit einer piepsigen Dame als Hauptperson, der irrt gewaltig. Denn schnell stellt sich heraus, dass dieses Buch eine ganze Reihe von interessanten historisch belegten Details bereithält und ein phantastisches Bild seiner Zeit zeichnet. Dabei blickt Metzenthin tief hinter die Kulissen und beschreibt die einzelnen Szenen so bildhaft und realistisch, dass man sich ganz leicht verlieren kann im Geschehen und die 28 Kapitel in einem Rutsch hintereinander durchlesen möchte, ohne auf die Uhr zu sehen oder sich durch seine Umgebung ablenken zu lassen. Egal, ob es sich um das damalige Frauenbild handelt, als Mutter und am Herd, die Nachwirkungen des Nationalsozialismus oder eine aufkeimende Liebe, ja sogar um einen Kriminalfall – Melanie Metzenthin beherrscht ihr Metier und verknüpft alle Facetten dieses vielseitigen Romans perfekt zu einem lesenswerten Ganzen, das durch seine Lebendigkeit punktet. Die Charaktere sind derart lebhaft gezeichnet, dass man sich fast vor einer Leinwand wähnt, auf der dieser unterhaltsame Film abläuft. Während einige Figuren fest am Patriarchat festhalten, wenden sich andere der Zukunft zu und begegnen Frauen auf Augenhöhe, nicht zuletzt trägt Renate selbst dazu bei, sich ihren Platz zu erobern. Wenn sie demnächst ins Licht tritt, bin ich auf jeden Fall wieder mit dabei! Dieses Buch hat mich mit seiner Themenvielfalt und mit Metzenthins feinfühliger Schreibart so begeistert, dass ich „Im Lautlosen“ und „Die Stimmlosen“ sofort auf meine Wunschliste setze. Uneingeschränkte Leseempfehlung!

  • Tschy

    5/5

    18.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Lasten der Vergangenheit

    Der Roman spielt in Hamburg in den Fünfzigerjahren. Renate wohnt in einer separaten Wohnung im Haus ihres Onkels, der Arzt ist. Sie ist bei ihm aufgewachsen und will nun als junge Ärztin ihre erste Stelle antreten. Sie möchte in die Psychiatrie und nicht wie von einer Frau erwartet in die Pädiatrie oder Gynäkologie. Sie wird gleich als einzige Frau auf der Männerstation eingesetzt und ihre Kollegen machen ihr das Leben schwer. Als Verbündeten sucht sie sich neben ihrem Onkel, dem sie abends oft ihre Sorgen erzählt, einen Oberpfleger, dem sie vertrauen kann und der sie in ihren Bemühungen unterstützt und sie auch unter der Hand mal mit Informationen versort. Sie nimmt sich auch der schweren und vermeintlich aussichtslosen Fälle an und ihre Arbeit gefällt ihr eigentlich gut, wenn da nur nicht die nervigen Kollegen wären. Bald merkt Renate, dass die NS Vergangenheit der Patienten oftmals eine große Rolle spielt, aber auch hier sind die Münder verschlossen und sie kommt nicht weiter. Nachdem sie den Heiratsantrag ihrer ersten großen Liebe ausgeschlagen hat, weil dieser von ihr erwartet hat ihren Beruf aufzugeben., lernt sie Matthias kennen. Matthias ist dabei Fußballprofi zu werden und arbeitet als Türsteher. Der Onkel ist also zunächst nicht begeistert von der Verbindung, aber als er Matthias kennenlernt, stimmt er zu. Renate merkt, wie viel Rückendeckung und Unterstützung sie von einer Frauenvereinigung bekommt, die sie mitgründen durfte. Das Buch spielt in einer historisch sehr interessanten Zeit und die Rolle der jungen ambitionierten Renate ist sehr interessant beschrieben. Ein toller historischer Roman.

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