Stichprobenverfahren. Das zufällige und nicht-zufällige Auswahlverfahren
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
24.09.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
1459 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783389071946
Dabei können Hypothesen gebildet (Repräsentationsschluss) oder überprüft (Inklusionsschluss) oder allein ein aktueller Stand erfasst und charakterlich beschrieben werden, wie es z.B. bei einer Volkszählung der Fall ist.
Als Element wird dabei die einzelne Erhebungseinheit bezeichnet, welche aus der Auswahlgesamtheit bzw. "frame population" stammt und eine Chance auf Grund ihrer relevanten Merkmale besitzt um in die Stichprobe zu gelangen. Weiterhin ist davon die Grundgesamtheit abzugrenzen, welche in der Literatur unter den Namen Zielpopulation oder "target population" bekannt ist (Schnell et. al. 2013). Als Grundgesamtheit bezeichnet man die gesamte Menge von Objekten, für welche die Aussage der Stichprobe gelten soll.
Nachfolgend wird in Form einer Dokumentenanalyse auf das Stichprobenverfahren in Form der Stichprobenkonstruktion und die zufälligen und nicht-zufälligen Auswahlverfahren der Stichproben mit ihren unterschiedlichen Arten eingegangen. Dabei werden insbesondere die Vor- und Nachteile der zufälligen und nicht-zufälligen Auswahlverfahren analysiert, woraus das Fazit gebildet wird.
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