• Produktbild: Die Geschichte vom kleinen Otter, der gar keiner war
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Die Geschichte vom kleinen Otter, der gar keiner war

4

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.10.2024

Illustriert von

Nina Samek

Verlag

RGV Renate Götz

Seitenzahl

36

Maße (L/B)

21,5/21,4 cm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99150-179-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.10.2024

Illustriert von

Nina Samek

Verlag

RGV Renate Götz

Seitenzahl

36

Maße (L/B)

21,5/21,4 cm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99150-179-4

Herstelleradresse

Götz, Renate
Römerweg 6
2731 Dörfles
Österreich
Email: info@rgverlag.com
Url: www.rgverlag.com
Telephone: +43 664 4350659

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  • Bewertung

    5/5

    04.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Umfeld macht einen großen Unterschied - das zeigt dieses Buch

    “Die Geschichte des kleinen Otters, Der eigentlich gar keiner war” ist ein echt schönes Buch über die Identitätsfindung und das finden einer Gruppe, die dich für deine stärken schätzt und diese komplementieren, ähnlich zum Zitat "don't judge a fish by its ability to climb a tree”. Theo war ein Otter, doch in der Otter Schule war er ganz anders als die anderen Otter. Beim Schwimmen war er immer als letztes und hatte eigentlich gar kein Interesse in den Sachen, die die anderen Otter machen. Er interessierte sich und war sogar besser darin, zu laufen und am Land Sachen zu machen‍♂️. Und dann trifft er die Frettchen, wo er einen Tag in der Frettchenschule verbringen durfte und bemerkt, dass er eigentlich viel mehr wie die Frettchen ist! Er war sogar beim Wettrennen auf dem ersten Platz! Dieses Buch ist echt schön, besonders auch weil es zeigt, dass man, nur weil man mit einer Gruppe an Menschen aufgewachsen ist, nicht unbedingt in diese Gruppe reinpasst. Man sollte nicht die Menschen, die in verschiedenen Sachen gut sind, imitieren und man sollte herumversuchen, herausfinden, was man mag und kann und eine Gruppe finden, in die man gut passt! Die Illustrationen sind wunderschön und das Thema der Geschichte ist etwas ganz wichtiges! Eine definitive Weiterempfehlung!

  • Daggy

    4/5

    07.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anders sein

    Mit seiner blauen Brille wirkt der vermeintliche kleine Otter sehr niedlich. Sein Name ist Loe und der hat eine nette Familie, mit seinen drei Geschwistern wohnt er in Otterstadt. Natürlich geht er dort auch zur Schule, doch die macht Leo so gar keinen Spaß. Alle toben im Wasser herum und fühlen sich wohl dabei, nicht kann er so gut wie seine Geschwister, deshalb ist er sehr traurig. Die Eltern machen ihm zwar Mut, aber trotz seines Trainings ist Loe im Wasser immer der Letzte. Während die anderen lachen, sitzt Leo weinend im Schilf. Da taucht Theo, ein Frettchen auf und stellt fest, dass er Loe sehr ähnlichsieht. Er lädt Loe zu sich ins Frettchen-Dorf ein und Leo fühlt sich dort sehr wohl, denn im Laufen ist er einer der Schnellsten. Doch was werden seine Eltern sagen, wenn er ihnen davon erzählt? Werden sie akzeptieren, dass er anders ist als die anderen Otter. Leos Gefühl des Andersseins wird sicher einigen Kindern bekannt sein und vielleicht sehnen auch sie sich nach einer Umgebung, die sich vertrauter anfühlt. Hier wird in niedlichen bunten Bildern erzählt, dass der Otter Leo wohl ein mehr einem Frettchen ähnelt, ein Grund, warum das so ist, wird nicht genannt. Aber am Ende spielen alle Tierkinder zusammen und das ist ein hoffnungsvolles Ende. Die Geschichte ist schön erzählt und beschreibt sehr gut Leos Gefühle, allerdings ist er schon etwas lang für die meisten Dreijährigen.

  • Deidree C.

    aus Oberösterreich

    4/5

    03.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer bin ich wirklich, was…

    Wer bin ich wirklich, was kann ich gut Identitätsfindung ist momentan ein sehr aktuelles Thema. Für Kinder ab drei Jahre allerdings eindeutig zu schwer. Zumindest konnten unsere Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren, damit nichts anfangen. Abgeändert auf die Thematik, dass jedes Kind, jedes Individuum ein anderes Talent besitzt, etwas anderes gut kann, war „Die Geschichte vom kleinen Otter, der gar keiner war“ unserer Kindergartengruppe verständlicher. Doch das geht an der Grundidee von Jayden Zadrazil leider vorbei. Auch wenn nicht jedes Kind ein Frettchen kennt, so finde ich den Text und die Länge des Buches für Kinder ab zirka fünf Jahre in Ordnung. Früher würde ich das Buch nicht einsetzen. Die Illustrationen von Nina Samek zeigen teilweise sehr reduzierte Bilder, fast wie Bildausschnitte. Vielleicht kommen gerade deswegen die Mimik und der Ausdruck etwas besser zur Geltung. Auf anderen Seiten wiederum finden wir farbenfrohe Szenarien, die die Kinder gerne auch etwas länger betrachten. Mein Fazit ist, dass ich es in Zukunft auf jeden Fall erst ab fünf Jahre vorlesen und die Thematik, je nach Kind und Entwicklung, auf eigene Talente und den Mut dazuzustehen, abändern werde. Zum Stärken von Selbstbewusstsein und Mut gefällt mir die Geschichte gut, zur Identitätsfindung ist mir die Zielgruppe definitiv zu jung.

  • Deidree C.

    aus Altmünster

    4/5

    03.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer bin ich wirklich, was kann ich gut

    Identitätsfindung ist momentan ein sehr aktuelles Thema. Für Kinder ab drei Jahre allerdings eindeutig zu schwer. Zumindest konnten unsere Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren, damit nichts anfangen. Abgeändert auf die Thematik, dass jedes Kind, jedes Individuum ein anderes Talent besitzt, etwas anderes gut kann, war „Die Geschichte vom kleinen Otter, der gar keiner war“ unserer Kindergartengruppe verständlicher. Doch das geht an der Grundidee von Jayden Zadrazil leider vorbei. Auch wenn nicht jedes Kind ein Frettchen kennt, so finde ich den Text und die Länge des Buches für Kinder ab zirka fünf Jahre in Ordnung. Früher würde ich das Buch nicht einsetzen. Die Illustrationen von Nina Samek zeigen teilweise sehr reduzierte Bilder, fast wie Bildausschnitte. Vielleicht kommen gerade deswegen die Mimik und der Ausdruck etwas besser zur Geltung. Auf anderen Seiten wiederum finden wir farbenfrohe Szenarien, die die Kinder gerne auch etwas länger betrachten. Mein Fazit ist, dass ich es in Zukunft auf jeden Fall erst ab fünf Jahre vorlesen und die Thematik, je nach Kind und Entwicklung, auf eigene Talente und den Mut dazuzustehen, abändern werde. Zum Stärken von Selbstbewusstsein und Mut gefällt mir die Geschichte gut, zur Identitätsfindung ist mir die Zielgruppe definitiv zu jung.

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