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Die Sage vom Grüselhorn Eine freie Nacherzählung

6

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.08.2024

Verlag

Tredition

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/0,9 cm

Gewicht

165 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-32700-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.08.2024

Verlag

Tredition

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/0,9 cm

Gewicht

165 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-32700-0

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    5/5

    10.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Sage: Der nächste Kurzurlaub steht fest!

    **** Worum geht es? **** Du kennst die Sage vom Grüselhorn noch nicht? Dann aufgepasst, denn vor Neid nimmt Lützelhardt Geroldseck für zwei Jahre gefangen. Die Sage berichtet von der Zerstörung der Burg von Lützelhardt, deren Überreste noch heute besichtigt werden können. **** Mein Eindruck **** Die interessante und gut ausformulierte Wiedererzählung der Sage vom Grüselhorn und den damit verbundenen Burgen im Schwarzwald ist voller Energie und lässt einen in die vergangene Zeit eintauchen. Es war spannend zu erleben, wie die Stellung und die sich selbst angedachte Aufgabe zu einem so großen Konflikt führen konnten. Besonders gut gefiel mir jedoch die zusätzliche Information, die das Buch bietet. Eine historische Auseinandersetzung mit der Sage sowie aktuelle Bilder der Burgen, die in den Kontext eingeordnet werden, runden das Ganze ab. Die Sage selbst war unterhaltsam und atmosphärisch, während der weitere Teil des Buches informativ und inspirierend war. Obwohl ich diesen Ort noch nicht besucht habe, möchte ich das nun definitiv nachholen. Das Buch nimmt einen mit und wird sicher noch ein weiteres Mal gelesen. **** Empfehlung? **** Für alle, die an historischen Sagen und der Geschichte des Schwarzwaldes interessiert sind, ist dieses Buch eine klare Empfehlung. Ideal für eine kurze Reise in die Vergangenheit – und vielleicht sogar zu einem echten Ausflug in die Region!

  • ChatteH

    5/5

    16.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Neid ist meist der Untergang, nicht der Auslöser

    Als Geschichtsbegeisterte hab ich mich wahnsinnig gefreut das Buch lesen zu dürfen. Fabrice hat mit seinen Worten, der Sage neues Leben eingehaucht. Er hat die Fakten in neue Kleider gehüllt und mit seinen Ausschmückungen vervollständigt. Fabrice hat uns auch farbige Bilder zur Vorstellung im Buch abgedruckt, durch die wir sehen können, was von den Burgüberresten heutr noch sichtbar ist. Das ist eine wirklich schöne Idee, was das Buch und die Sage aufwertet und für uns greifbarer macht. Die Sage handelt von Neid und Missgunst zwischen Verwaltern/Ehrenmänner, die in einer Tragödie enden. Der Neid ist schnell gesät und noch schneller gewachsen. Davon kann der Herr von Lützerloh ein Liedchen singen. Sein Selbstbewusstsein ist durch den neuen Verwalter angeknackst, der auch im Adel über ihm steht. Dieser Neid und die Angst vorm Unwichtigwerden, verleiten ihn zu folgenschweren Taten.

  • Christine Kulgart

    5/5

    02.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sage mit historischen Fakten

    Ich durfte "Die Sage vom Grüselhorn" bereits in ihrer Rohfassung lesen und komme nun auch endlich dazu, das Endprodukt zu rezensieren. Fabrice Rebers entführt uns hier in das Mittelalter des Schwarzwalds, wo Neid den Herrn von Lützelhardt zu einer grausamen Tat treibt: Er lässt seinen Gegner, den Herrn von Geroldseck, entführen. Die Sage um das rettende Grüselhorn, ein Signalhorn, wird zwischen zwei Burgen, die auch heute noch besichtigt werden können, gesponnen. Mit vielen geschichtlichen Fakten und farbigen Fotos präsentiert der Autor nicht nur die Sage selbst, sondern auch deren Hintergrund. Ein kleines, feines Büchlein für alle, die Sagen gerne auf den Grund gehen und Schauplätze besuchen - verfasst in einem so epischen Stil, als wäre der Autor selbst dabei gewesen.

  • lostbetweentheworlds_

    5/5

    18.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein super schönes und interessantes Buch

    In der Geschichte wird erzählt, wie der Legende nach die Burg Lützelhardt von Geroldseck zerstört wurde, zusammen mit historischen Fakten über die beiden Burgen Lützelhardt und Hohengeroldseck, was ich persönlich sehr mpchte. Deshalb ist es wahrscheinlich auch kein Wunder, dass ich das Buch innerhalb eines Abends verschlungen habe. Der Schreibstil von Fabrice ist flüssig und leicht lesbar, so das man nur so durch die Seiten fliegz. Ich habe Geschichte ja schon immer geliebt, schon in der Schule, deshalb fand ich das Buch einfach nur mega interessant und spannend, auch weil ich so tatsächlich noch nie von der Legende gehört habe.Auch die Bilder im Innenteil haben mir sehr gut gefallen.Definitiv eine ganz große Empfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    25.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch

    'Die Sage vom Grüselhorn' war mein allererstes historisches Werk, das ich jemals gelesen habe. Durch die geringe Seitenzahl empfand ich es als sehr gelungenen Einstieg in eine Welt, die mir bisher verborgen blieb. Bereits nach den ersten beiden Kapiteln war ich gefesselt, und obwohl ich ursprünglich nur mal kurz reinlesen wollte, habe ich die gesamte Novelle dann doch am Stück gelesen. Das lag zum einem an der Geschichte selbst, in der Themen wie Neid, Intrigen und Gefangenschaft behandelt werden, zum anderem aber auch am Schreibstil des Autors, der perfekt zu Setting und Genre passt. Toll fand ich auch die Bilder am Ende des Buches, die die beschriebenen Burgen, bzw deren Ruinen, zeigten. So habe ich übrigens auch festgestellt, dass ich diese in meinem letzten Urlaub selbst schon besucht habe. Mir kam beim Lesen zwar auch immer wieder diese Vermutung, doch dadurch wurde ich bestätigt. Auch die gut recherchierten Hintergundinformationen waren für mich sehr interessant. "Die Sage vom Grüselhorn" ist in meinen super für Einsteiger in das Genre, und bringt eine Menge Freude und Wissenswertes mit. Schaut doch mal rein, bereuen werdet ihr es bestimmt nicht.

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